45 von 196 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
45 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
45 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Den lockeren Spirit
Zu starker Fokus auf Marketing und Außenwirkung, zu wenig Fokus auf inhaltliche Stärke und Qualität
Einen fairen Lohn an ihre Mitarbeiter zahlen
Die Atmosphäre innerhalb des Kölner Büros ist sehr angenehm und locker. Die Kollegen halten zusammen, sind offen und begegnen einander auf Augenhöhe. Jedoch ist es nicht immer die beste Umgebung um effektiv und konzentriert zu arbeiten
Ist voll gegeben. Gleitzeit, Möglichkeit zum Homeoffice, kein Druck was Überstunden angeht. Ermöglicht viel Flexibilität
Wer den internen Karriereweg gehen will hat hier Entwicklungschancen. Genauso von einem zufriedenen Kunden übernommen zu werden. Inhaltlich stark von Weiterbildungsangeboten zu profitieren wird schwierig
Es ist einfach sich mit den anderen Kollegen auszutauschen, viele sind auch privat miteinander befreundet und einige suchen auch nachdem sie das Unternehmen verlassen haben als Alumni immer wieder Kontakt
Kommuniziert wird offen und direkt
Das Gehalt wird von Anfang an offen kommuniziert. Es gilt der gesetzliche Mindestlohn, welcher im Verhältnis zum Tagessatz den OSCAR an Kunden berechnet, einfach eine Frechheit ist.
Hier können die Erfahrungen stark vom Kunden abhängig sein. OSCAR nimmt auch Projekte an die weniger mit klassischer Beratungsarbeit zutun haben.
Eigentlich alles, außer vielleicht das Gehalt aber darum geht es bei einer Anstellung auch nicht.
Nichts,
Keine.
Kennt nicht jeder, aber die Personen die OSCAR kennen, sind durchweg begeistert.
Gehalt ist nicht sehr hoch, aber es geht auch vor allem um die Weiterentwicklung und die Zeit bei Oscar ist so oder so begrenzt. Auf das Gehalt in späteren Stationen wirkt sich OSCAR positiv aus.
S.o. (eigentlich alles außer das Gehalt).
Gehalt.
Längerfristig sollte das Thema Gehalt nochmal genauer diskutiert werden.
Die Arbeitsatmosphäre bei OSCAR ist schlichtweg unglaublich. Jeder unterstützt jeden. Alle ziehen an einem Strang. Es wird viel gemeinsam gelacht, egal ob bei abwechslungsreichen Team-Events, den internen Angeboten von der Projektrunde bis zu Consulting Skills Schulungen (etc.) bis hin zu externen Angeboten von u.a. Beratungen und Coaches.
OSCAR hat von meinem Eindruck ein sehr gutes Image. Besonders nach den starken Erfolgen in den letzten Geschäftsjahren. Ich halte es für sehr wahrscheinlich, dass sich dieser positive Trend auch weiterhin fortsetzen wird.
Die Work-Life Balance ist wirklich gut aber man muss so ehrlich sein, um festzustellen, dass es immer noch Beratung ist. Wenn man produktiv arbeitet, schafft man alles in 40 Stunden. Wenn jedoch Mal ein längerer Plausch in der Küche oder zwei/drei Kickermatches gespielt werden, kann es abhängig von der Projektlage dazu führen, dass man mal länger bleibt oder auch mal was im Wochenende macht. Mir macht das nichts aus und das Arbeitspensum variiert selbstverständlich von Person zu Person sowie Projekt zu Projekt.
Insgesamt jedoch nicht zu vergleichen mit MBB.
ich habe in meinen sieben Monaten als PC (projektübergreifender Consultant) eine ganze Menge gelernt, methodisch sowie fachlich, Nun geht es für mich im Kontext eines Master Studiums an die Catolica. OSCAR stellt dabei jedoch einen wichtigen Karriereschritt für mich und viele weitere Alumni dar.
Gehalt ist der einzige Schwachpunkt. Jeder verdient Mindestlohn. Für mich kein Problem. Das ist ein offen kommunizierter Teil des Unternehmenskonzept.
OSCAR setzt sich für die drei Säulen der Nachhaltigkeit ein.
Eigentlich eine 6/5. Es gab teils Aufgaben, wo man Unterstützung benötigte. Immer war direkt jemand da, um zu helfen. Dabei wird von vielen keine Mühe gescheut. Wirklich toll!
Ich habe hier Freunde fürs Leben getroffen und da bin ich sicherlich kein Einzelfall.
Gibt eigentlich kaum ältere Kollegen. zu meiner Zeit war keine Person in den Dreißigern. Ich war der Jüngste bei OSCAR und habe mich sehr wohl gefühlt.
Die Vorgesetzten bemühen sich stark, um die Weiterentwicklung Ihrer Mitarbeitenden. Es wird auf Augenhöhe gearbeitet. Zumindest sofern es sinnvoll ist. Wenn man gute Leistungen bringt, sind Beförderungsangebote schnell zu erreichen.
Für Beratung: Top!
Bei OSCAR wird eine 360 Grad Feedbackkultur gelebt. Jeder achtet auf Konstruktivität und versucht Verbesserungsvorschläge einzubringen.
Die Leistung und das Menschliche zählt. Nicht Geschlecht, Hautfarbe etc. So soll es sein und so ist es bei OSCAR auch.
Insgesamt werden die Projekte nach dem Best-Fit des Talent Pools (abhängig von Vorerfahrung und der AC-Performance) besetzt. Daher kann es variieren wie interessant die Aufgaben sind. Ich war insgesamt zufrieden und habe sehr viel gelernt.
Freiheit sich kreativ einzubringen. Vertrauen der eigenen Arbeit.
Mindestlohn als Gehalt
Neben all den Bürovorteilen (Mittagessen, Frühstück, Snacks, Rabatte bei Sportanbietern, etc.) wäre trotzdem eine Anpassung der Gehälter für alle ein Vorschlag, um die private Zeit nach der Arbeit auch anzunehmen und zu schätzen.
Gut. Offen für neue Ideen. Herzlich.
Bisher wenige Möglichkeiten 100% Remote eine Steigerung in der Karriere innerhalb OSCAR umzusetzen.
Gleiches Gehalt für alle sehr gutes Konzept, dennoch Mindestlohn für solch eine Arbeit, ohne Inflationsausgleich nicht sehr zufriedenstellend.
Sind auf einem guten Weg mehr Nachhaltigkeit zu integrieren.
Alter ist hier nicht wichtig, da geringe Altersunterschiede
Für zwischenzeitlicher starker Arbeitsload im Vergleich sehr wenige Urlaubstage.
Dadurch das eine starke Officekultur gepflegt wird, sind Vorteile häufig nur hilfreich für Mitarbeiter im Büro, dennoch nicht für Remotearbeitende
Der perfekte Mix aus Chancen und Verantwortung, entgegengebrachtes Vertrauen, konstruktives Feedback und coole Projekte und ein super Team. Sehe hier sehr gute Entwicklungschancen.
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Gehaltstechnisch etwas höher gehen
"trotz" des remoten Arbeitens habe ich mich super integriert gefühlt und durch verschiedenste Formate mein Team und neue Kollegen regelmäßig getroffen
interne Schulungen
Benefits sind super, das Gehalt wird offen kommuniziert könnte aber meiner Meinung nach mehr sein :)
super.
kann ich keine Aussage machen, aktuell ist das Team "sehr jung" besetzt
auf Augenhöhe und professionell
Sehr klar, offen und transparent. :) Wahrscheinlich auch, weil die GF, PP oder Berater alle noch sehr jung sind und hier ein gleiches Mindset und Verständnis haben.
Die steile Lernkurve ist nicht nur ein leerer Slogan sondern entspricht exakt der Realität. Darüber hinaus ist der Zusammenhalt untereinander extrem stark ausgeprägt, jeder hilft jedem... und das sogar gerne!
nichts
Man wird schnell gefordert, lernt dadurch extrem viel in sehr kurzer Zeit und entwickelt sich dadurch persönlich auch schnell weiter
OSCAR als Unternehmen hat einen guten Ruf. Jeder OSCARianer ist stolz Teil des Teams zu sein
So wie man es im Consulting erwartet... Mal stressige, mal entspanntere Phasen
OSCAR versteht sich als Sprungbrett für Absolventen und hat bei anderen Arbeitgebern einen entsprechend guten Ruf, um nach der Zeit bei OSCAR den nächsten Karriereschritt zu gehen
Auf dem ersten Blick mag hier Nachholbedarf bestehen, aber das Gehalt wird transparent kommuniziert und wenn man das Konzept hinter OSCAR verstanden hat, dann spielt das Gehalt eine untergeordnete Rolle
Wird kontinuierlich ausgebaut
Unbeschreiblich!!! Man muss es erleben um es zu verstehen. Das ganze Team ist eine tolle Gemeinschaft
360 Grad Feedback auf Augenhöhe
Modern ausgestattetes Büro, Flexibles Arbeiten sowohl im Büro als auch im Homeoffice möglich, Projekte können auch komplett remote stattfinden
Egal mit wem, es wird immer auf Augenhöhe kommuniziert
Kommt im Detail natürlich immer auch auf das Projekt an, aber ja, die Aufgaben sind spannend und herausfordernd
Absolutes Karrieresprungbrett, beste Lern- und Weiterentwicklungserfahrung meines Lebens.
Wenn man in der Geschäftsleitung angekommen ist, herrscht ein etwas anderer Ton, vor allem die Vorgaben und Erwartungen des Beirats sind z.T. nicht umsetzbar. Auch hier müssen realistische Ziele gesetzt und im Zweifel tatsächlich gut unterstützt werden.
Jeder motiviert sich gegenseitig, das jeweils Beste zu geben. Es wird viel unterstützt. Man muss aber auch bereit sein, sich selber weiterzuentwickeln und aus der eigenen Komfortzone zu kommen. Wenn man daran Interesse hat, ist OSCAR perfekt.
OSCAR ist eine Beratungsfirma und dazu gehören auch mal Überstunden dazu. Im Vergleich zu anderen Consulting Firmen ist es hier noch sehr human. Je höher man aufsteigt, desto intensiver wird es hier.
So einen Teamspirit habe ich noch nie in einer Firma erlebt. Es ist einfach fantastisch, mit Gleichgesinnten zu arbeiten, zu kochen und zu feiern.
Es gibt viele Prozesse und Tools, vor allem im Bezug auf 360° Feedback, die hier genutzt und umgesetzt werden.
Der Zusammenhalt unter den Oscar.ianern ist einmalig. Man lernt nirgends so i viel und schnell wie dort. Es lohnt sich la Karrieresprungbrett
Der Workload ist manchmal etwas viel. Es lohnt sich aber dafür.
Das Gehalt reicht zum Überleben, ist aber auch nicht der Fokus bei OSCAR
Nett im Lebenslauf. Mehr nicht.
Zu oft habe ich gesehen, dass sog. Führungskräfte Entscheidungen über Sachverhalte fällen, von denen Sie keine Ahnung haben. Hier wurde in meiner Zeit zu viel aus dem Bauch heraus entschieden, alleine um etwas gesagt zu haben. Zum Leid des Kunden.
Die eigene Unfehlbarkeit ist den immer neuen GFs sehr wichtig. Dieses Verhalten ist bei der aktuellen Struktur von OSCAR vorprogramiert. Der Kollege neben ihnen könnte nämlich sofort den gleichen Job machen. Entgegen dem was die PR nämlich sagt, sind keine Vorkenntnisse notwendig.
Mein Rat an Studenten, die bei OSCAR arbeiten wollen, ist daher folgender;
Arbeitet hier nur, wenn Ihr es müsst und vertaut auf Euer eigenes Können. Lasst euch nicht von jemandem etwas erzählen, der etwas gänzlich anderes studiert hat als Ihr. Selbst wenn er oder sie ein 'Vorgesetzter' bei OSCAR sein sollte.
Tipp an künftige Kolleginnen; Strumpfhosen und Minirock. Es ist bitter, aber es funktioniert.
OSCAR ist ein Unternehmen von Träumern, die alle glauben, morgen schon die ganz große Nummer zu sein. Entsprechend verhalten sie sich. Bitte schaut euch weniger die Serie 'Suits' an und beschäftigt euch mehr mit euren Nachbaren und mit dem Kunden, der euch eigentlich bezahlt.
Auch Mitarbeiterevents können nicht darüber Inkompetenz hinweg täuschen.
Bitte schafft das "Assessmentcenter" ab. Der Test gibt eine Professionalität vor, die keiner von euch hat.
Da meine Bewertung nicht die Einzige ist, die in den letzten drei Jahren auf diese Art ausfällt, glaubt ihr nicht, dass ihr etwas ähndern solltet?
-> an meine Leser: Natürlich ist der Zustand bekannt. Wir haben über solche Bewertungen gelacht als ich noch bei OSCAR arbeitete. Nach mehreren Projekten ist mir aber einfach nicht mehr nach Lachen zu mute.
Jeder arbeitet für sich am jeweiligen Projekt. Austausch und Interesse gibt es nur im Bewerbungsgespräch. Links und rechts sieht kaum jemand. Ist auch von den GFs nicht gewünscht.
Das Image ist leider recht gut. Das hängt mit der pausenlosen Werbetrommel der Personalabteilung zusammen und dem bewusst professionellen Auftreten nach außen. Auf dieser Webseite ist es zum Beispiel einfach positive Bewertungen zu schreiben. Wer von OSCAR frustiert ist, wendet sich einfach ab. Das gilt für Unternehmen, wie für Ex-Mitarbeiter. Übrigens; die Liste der Kunden ist in Wirklichkeit bis zu zehn Jahre alt! Auch das ist nur zur Schau.
Verabschiede Dich von Deinem Leben. Du bist jetzt Berater! Und OSCAR tut alles dafür, dass Du genau zu spüren bekommst, wie es (ihrer Meinung nach) ist, Berater zu sein.
Keine Weiterbildung. Wieso auch? Die Leute kommen rein, machen ihren unterbezahlten Job und gehen wieder. Wozu sollte man sie weiterbilden?
Viele unbezahlte Überstunden, bei ohnehin miserablem Mindestlohn.
Fremdwort für OSCAR. Jeder will schließlich einmal ein dickes Auto fahren dürfen. Halloo!
Nur über persönlichen Kontakt. Am Standort Köln wird interessiert sich niemand dafür. Wieso auch? - nach ein bis zwei Monaten sitzt ohnehin jemand anderes auf dem Stuhl.
Ältere Kollegen gibt es nicht
Die sogenannten "Vorgesetzten" glauben, bei den ganz großen Mitzuspielen. Leider waren sie idR vor wenigen Wochen selbst nur Berater. Schlagartige Demenz gegen über vergangener Fehler und Gößenwahn treten erstaunlich oft kurz nach der Beförderung ein. Noch besser wird es, wenn diese Leute dann versuchen, neue Kollegen an ihrem "Schatz" an Lebensweisheit teilhaben zu lassen. Nur gut, dass man als GF bei OSCAR keinerlei Qualifikationen benötigt.
Viele unbezahlte Überstunden, bei ihnehin miserablem Mindestlohn. Die GFs machen sicher aber alle Mühe, diesen Zustand als gut und fair zu loben. Die Büroausstattung ist zu oft schrott. Man nimmt sich leider einfach, was man an Ausstattung braucht.
Katastrophe. Habe gesehen, wie Projekte sehenden Auges in den Sand gesetzt wurden. Positiv daran ist nur; für die Verantwortlichen gab es (leider) nie Konsequenzen.
Für mich klar! Es hilft eine Frau zu sein. Sorry Boys ;P
Begrenzt. Einer der wenigen positiven Seiten an OSCAR. Das Unternehmen macht hauptsächlich Prozessmanagement- und Personalmarketing Projekte. Für irgendetwas Anderes wäre es auch fahrlässig OSCAR zu beauftragen.
gar nichts
einfach alles, ich will nie wieder mit denen zu tun haben
den Laden zumachen
- Chefs sind Studenten, die sich austoben und selbst noch fast Kinder sind
- jeder Mitarbeiter schaut nur auf sich
nach außen mag das Bild stimmen, intern wird nur gelästert
- Arbeit bis zum Umfallen
- keine feste Arbeitszeit
gibt es nicht, weiterbilden kann man sich über die zugeteilten Aufgaben
absolut unterbezahlt, selbst für ein Praktikum
gibt es nicht
nicht vorhanden
gibt es nicht, nur Studenten
absolute Katastrophe
die Rechner sind okay, die Räume auch
Kommunikation gibt es nicht
alle werden gleich ausgebeutet
du musst die Aufgaben erledigen, die dir vorgesetzt werden, aber diese sind schon in Ordnung
So verdient kununu Geld.