50 von 196 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
50 Mitarbeiter:innen, die bei OSCAR ein Praktikum absolvieren oder absolviert haben, bewerten das Unternehmen im Durchschnitt mit 4,5 von 5 Punkten.


kununu Prüfprozess
50 Mitarbeiter:innen, die bei OSCAR ein Praktikum absolvieren oder absolviert haben, bewerten das Unternehmen im Durchschnitt mit 4,5 von 5 Punkten.
Der Zusammenhalt und die vielen Möglichkeiten auch außerhalb der Arbeit mit den Kollegen in Kontakt zu kommen.
Es wurden sehr schnell Schritte eingeleitet, um die Mitarbeiter vor einer möglichen Ansteckung zu schützen. Hier nochmal ein Lob an die Geschäftsführung für die schnelle Umsetzung und die regelmäßigen Updates!
Ein familiäres Umfeld.
Dadurch, dass so viele Benefits geboten werden habe ich hier 5 Sterne gegeben.
Im Vergleich zu üblichen Praktika mit flacher Lernkurve, ist das Gehalt vollkommen in Ordnung. Man kommt allerdings nicht für das Geld zu OSCAR, sondern für die persönliche und fachliche Weiterentwicklung, die immens ist!
Ein papierloses Unternehmen.
Top. Ich konnte mich immer auf meine Kollegen verlassen.
gar nichts
einfach alles, ich will nie wieder mit denen zu tun haben
den Laden zumachen
- Chefs sind Studenten, die sich austoben und selbst noch fast Kinder sind
- jeder Mitarbeiter schaut nur auf sich
nach außen mag das Bild stimmen, intern wird nur gelästert
- Arbeit bis zum Umfallen
- keine feste Arbeitszeit
gibt es nicht, weiterbilden kann man sich über die zugeteilten Aufgaben
absolut unterbezahlt, selbst für ein Praktikum
gibt es nicht
nicht vorhanden
gibt es nicht, nur Studenten
absolute Katastrophe
die Rechner sind okay, die Räume auch
Kommunikation gibt es nicht
alle werden gleich ausgebeutet
du musst die Aufgaben erledigen, die dir vorgesetzt werden, aber diese sind schon in Ordnung
Man übernimmt sofort sehr viel Verantwortung und arbeitet als Berater beim Kunden. Daher ist die Lernkurve überaus steil.
Die Arbeitsatmosphäre in den Oscar.hallen ist sehr gut. Viele nette und motivierte Kollegen.
Oscar ist vor Allem im Kölner Raum sehr bekannt und genießt einen hervorragenden Ruf. Nicht selten haben Führungskräfte in Unternehmen im Umland eine Oscar.vergangenheit.
Zwar sind die Projekte oftmals intensiv und zeitaufwändig, aber es bleibt Zeit für individuelle, private Freizeitaktivitäten.
Es werden sehr viele Weiterbildungsmaßnahmen, wie Workshops etc. geboten.
Das Verhältnis unter den Kollegen ist professionell und freundschaftlich. Kickern, Darts, Firmenevents und After-Work-Drinks fördern dies immens.
Es gibt kaum Kollegen über 30.
Einwandfrei und auf Augenhöhe.
Die Kommunikation untereinander und mit den Geschäftsführern funktioniert hervorragend und auf Augenhöhe.
Man wird von Tag eins als vollwertiger Berater auf Projekten eingesetzt. Mit etwas Glück erwischt man sehr spannende Projekte.
- Atmosphäre im Team
- Arbeitsbedingungen
- "Keine" festen Arbeitszeiten
- Gemeinsame Events / Kochen / Frühstück
Arbeit
- Erwartungen des Bewerbers an die Projekte besser abfragen
- Projekte besser auf Bewerbererwartung anpassen
- Homeoffice
Sonstige
- Unterstützung bei der Wohnungssuche
- Gehalt ist für Praktikanten ok, allerdings könnte das Bahnticket noch als "Goodie" beigelegt werden
Pro:
Sehr guter Teamzusammenhalt
Gemeinsames Kochen
Gut ausgestattete Räume
Dartscheibe für die Pausen zwischendurch
Hab selbst gedachte, dass OSCAR recht bekannt in der Branche ist. Allerdings hatte ich seitdem ein paar Vorstellungsgespräche (Beratung) und bisher kannte niemand OSCAR. Nach Erläuterung finde es allerdings alle gut
Beratung ist kein 9to5-Job. Vor dem Projektende kann es auch vorkommen, dass eine Nachtschicht eingeschoben wird.
Außerhalb der Arbeit wurden diverse Events angeboten.
Bei Interesse gute Möglichkeiten nach der Projektzeit noch Abteilungsarbeit / Geschäftsführungsposten zu übernehmen.
Langfristig konzeptbedingt ungeeignet
"Ältere" nicht wirklich vorhanden, da nur Studenten bzw. Jungabsolventen
Keine große Distanz wahrgenommen
Praktikantengehalt
all-in (Keine Überstunden)
In dem Projekt gab es eine Unterscheidung zwischen der Projektleitung und dem Berater (mir).
Kommunikation zum Kunden / Projektplanung lief über die Projektleitung
Leider der Punkt, der mir während der Zeit bei OSCAR gefehlt hat. Ich war in einem Projekt eingesetzt, bei welchem vieles beim Vorstellungsgespräch versprochen wurde. Leider war das Projekt ein Folgeprojekt, das genauso wie die Vorgängerprojekte abgewickelt wurde.
Die hierbei empfundene Innovationsmöglichkeit für mich war daher vergleichbar mit der Arbeit am Fließband in der Automobilproduktion ("so und so wurde das bisher gemacht und wir brauchen das wieder in der Form, damit alles einheitlich ist"). Ist zwar für das Gesamtprojekt das richtige Vorgehen, allerdings eben wie beschrieben, sehr langweilig für neue Berater bzw. zumindest für mich. Es ist mir bewusst, dass Großprojekte zwar eine gute Sache für das Oscar-Bankkonto darstellen, allerdings wird zumindest das "Unternehmen" nach außen so dargestellt, als ob die steile Lernkurve und der persönliche Freiraum bei der Arbeit der Studenten/Jungabsolventen das Wichtigste sei und dies wird m. E. bei fertig ausgearbeiteten Konzepten, die abgearbeitet werden, nicht erreicht.
Es sollte aber noch gesagt werden, dass die meisten andere Projekte, soweit ich das mitbekommen habe, deutlich spannender waren und ich ein wenig "Pech" hatte
Eigeninitiative
Selbstverantwortung
junges und dynamisches Team
flache Hierarchien
./.
Konzept zur Sammlung von Berufserfahrung für Studenten, die immer Leute brauchen
Gleiche Wehwechen und Probleme wie in jeder anderen Organisation
Es wird mit dem "Studentengefühl" und Zusammenhalt geworben, aber letztendlich unterscheidet es sich nicht vom "normalen" Unternehmen insofern, dass einige Leute gut arbeiten und andere nicht. Wenn man auf Letztere trifft und dieser auch noch in einer Führungskraft ist, lässt sich da auch nichts machen.
Kein Überstundenausgleich, Arbeitszeit stark abhängig von der Laune des Chefs
Wenn man Glück hat, kann es ein nettes Sprungbrett sein.
Hier wird versucht, viel zu tun mit Sommerfesten und Ehemaligennetzwerken, Kochteams während der Projektarbeit...
Vorgesetzter hatte selbst keine Ahnung und kein Sinn für Organisation oder als Führungskraft, es wurden allgemeine Beraterfloskeln in die Gegend geworfen und als Bully nur Druck gemacht ohne Wissen, Engagement oder Kompetenz. Unternehmenskultur wie Arbeitsatmosphäre (wie "open door policy") steigt und fällt - wie hier - mit dem Projektleiter.
Die Kommunikation über beide Standorte (Stuttgart und Köln) soll hochgehalten werden, z.B. gibt es regelmäßige Skype-Runden zum aktuellen Stand von Projekten. Das Interesse der verschiedenen Teams könnte jedoch größer sein.
Für ein Vollzeitpraktikum ist die Bezahlung im mittleren-unteren Bereich.
Innovative Arbeitsatmosphäre, viel Eigenverantwortung
- Dass man von Anfang an Verantwortung übernehmen kann
- Das super Arbeitsklima
- das konstruktive und professionelle Arbeiten
Ich unterstütze das OSCAR-Konzept zu 100%.
Mittags wird zum Beispiel oft zusammen gekocht. Das Arbeitsklima ist wirklich positiv.
Durch namhafte Kunden hat man die Möglichkeit, Kontakte zu knüpfen. OSCAR als Karriereleiter klappt auf jeden Fall.
Die Geschäftsführer sind immer für Fragen und Probleme da und betrachten die Kollegen auf Augenhöhe.
Ich habe in den 6 Monaten, die ich bei OSCAR war, sehr viel gelernt. So viel hätte ich in keinem anderen Praktikum lernen können, da ich von Anfang an sehr selbstständig arbeiten konnte.
Selbstständiges Arbeiten, hohes Zusammengehörigkeitsgefühl im Team, hoher Lerneffekt
junges Team
Wenn man das Projekt im Zeitrahmen fertigstellen will, müssen Überstunden gemacht werden.
Top Arbeitsklima! Potential für Freundschaften
Immer motivierend und hilfsbereit
Büroräume sind top, leider ist die Renovierung nicht optimal gelaufen
Häufiges Feedback
Ich habe eine Diskriminierung in irgendeiner Form zu keiner Zeit wahrgenommen.
Hoher Grad an Selbstständigkeit, interessante Aufgabenfelder
So verdient kununu Geld.