Für Führungskräfte nicht zu empfehlen
Arbeitsatmosphäre
Kommunikation, vor allem zum HQ in die USA, nicht Ehrlich.
Image
Das Image ist sehr durchwachsen, vor allem bei Leuten die gegangen sind / wurden.
Work-Life-Balance
Ist in Ordnung wenn man selbst die Bremse rein schieben kann.
Karriere/Weiterbildung
Interne Weiterbildung ist vorhanden und wird ausgebildet. Wenn es aber Richtung nötige Zertifizierungen gibt wird es schwer. Auch da es keinen Abteilungstopf gibt den der Abteilungsleiter selber verwalten kann.
Gehalt/Benefits
Gehalt bei mir war gut. Sozialleistungen Top.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Man tut halt was einem ein gutes Image verschafft. Sicher machen da auch einige Dinge Sinn.
Kollegenzusammenhalt
Der Zusammenhalt ist, wie oft wenn es nach Oben nicht schön wird, gut.
Vorgesetztenverhalten
Was soll ich sagen. Nach diversen Wechseln meiner Vorgesetzten war das ein Griff ins Klo. Unehrliche Aussagen, Entscheidungen die nicht auf Fakten basierten sondern Politik waren und keinen Sinn ergaben. Kritik war unerwünscht. Schlechte Ergebnisse wurden dann nach unten geschoben.
Dadurch ergibt sich auch die sehr hohe Fluktuation von Menschen in Führungspositionen.
Arbeitsbedingungen
Arbeitsbedingungen sind in Ordnung, Software aufgrund falscher Entscheidungen in vielen Bereichen veraltet.
Kommunikation
Kommunikation in meinem Umfeld war gut. Auch wenn wichtige Punkte zu spät kamen, verschwiegen wurden oder schöngeredet.
Die Entfernung zu den USA und untereinander macht die Kommunikation auch nicht unbedingt einfacher.
Interessante Aufgaben
Die Aufgaben wären eigentlich spannend, leider hat man keinen Einfluss auf die Strategie gehabt. Und wenn man dann Dinge umsetzen muss die keinen Sinn ergeben ist es auch nicht mehr Interessant und macht auch keinen Spaß.