114 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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114 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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114 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Den Zusammenhalt der Kollegen und die spannenden Themen. Zudem ein leckeres Produkt und Qualität & Lebensmittelsicherheit werden wirklich groß geschrieben.
Weniger "Projekte" gleichzeitig und diese auch konsequent zu Ende bringen.
Projekten zudem mehr personelle Ressourcen geben anstatt diese nebenbei umsetzen zu lassen.
Bessere Abstimmung der Fachbereiche über Prioritäten.
Die Atmosphäre hat sich zuletzt verschlechtert. Viele Abteilungen sind unter Dauerstress und Druck durch zu viele Projekte gleichzeitig. Das war früher einmal besser.
Die Fleischbranche hat generell nicht den besten Ruf, aber der Betrieb in Duisburg hebt sich positiv von der Branche ab.
Leider sieht das nicht jeder Mitarbeiter und manch langjähriger Kollege meckert dann doch zu viel.
Der Workload ist realistisch nicht in der Arbeitszeit zu schaffen. Ständige Überstunden sind notwendig für gute Arbeitsergebnisse.
Ich konnte immer alle Urlaubstage nehmen, bin aber oft sehr gestresst und unentspannt in den Urlaub gegangen und habe teilweise auch aus dem Urlaub (im geringen Umfang) heraus gearbeitet. Warum: Weil vorher keine Zeit war, die Kollegen oder Mitarbeiter keine Kapazitäten frei haben oder die Aufgabe schlicht niemand anders machen kann.
Es gibt mittlerweile mehr Möglichkeiten als noch vor ein paar Jahren. Generell könnte das Unternehmen aber noch aktiver Weiterentwicklung als nur Vermittlung von notwendigem Fachwissen anbieten. Oftmals fehlt auch schlicht die Zeit für Weiterbildung.
Das Unternehmen in Duisburg ist tarifgebunden und bietet eine gute Vergütung, insbesondere im Vergleich zu anderen Unternehmen der Branche.
Dazu eine wirklich großzügige betriebliche Altersvorsorge.
Moderne Benefits wie z.B. Corporate Benefits, werden hingegen nicht angeboten.
Die Firma macht ein bisschen was Richtung Nachhaltigkeit und präsentiert dies dann auch sehr gerne nach außen, könnte aber sicherlich noch mehr machen.
Der Zusammenhalt ist super: innerhalb des europäischen HR-Teams unterstützt man sich gegenseitig jederzeit! So eine gute Zusammenarbeit habe ich selten erlebt.
Auch innerhalb des Werks Duisburg ist die gegenseitige Unterstützung der Abteilungen nach wie vor gut. Man sitzt im selben Boot und die meisten halten zusammen, wenn's hart auf hart kommt.
Vom 16 jährigen Azubi bis zum 70 jährigen Rentner arbeitet man gut zusammen. Auch ältere Bewerber werden eingestellt.
Positiv: ich habe Vertrauen und somit Freiräume bekommen und konnte dadurch eigene Entscheidungen treffen
Negativ: Ich wurde häufig gebeten, zusätzliche Aufgaben zu übernehmen für andere Standorte, da diese z.T. aufgrund hoher Fluktuation unterbesetzt waren oder neuen Kollegen dort die Erfahrung fehlte. Dies führte zu nicht mehr zu stemmenden Workload und wurde trotz mehrfacher Thematisierung nicht wirklich geändert. Immer wieder werden Aufgaben kurzfristig und mit sehr kurzer Deadline und unpräzisen Anweisungen übergeben. Notwendige Entscheidungen werden teilweise hingegen erst verspätet getroffen. Leider waren auch nicht alle Gespräche bei fachlichen Meinungsverschiedenheiten respektvoll.
Die HR-IT-Systeme sind wirklich super! IT und Büroausstattung (nahezu alle haben höhenverstellbare Schreibtische) ist top. Kleinere Abzüge, da z.B. Defekte an Fenstern, Jalousien, Beleuchtung manchmal erst sehr verzögert beseitigt werden und die Belüftung doch jedes Jahr wieder Anlass zu Diskussionen und Ärger bietet.
Die Firma hat eine tolle Mitarbeiter-App eingeführt, in der viele Informationen zu finden sind! Die App ist ein echter Meilenstein in der Kommunikation, vor allem Richtung Mitarbeiter ohne PC-Zugang.
Leider hat man öfters das Gefühl, dass auf der Management-Ebene die Fachbereiche sich nicht wirklich gut austauschen und der eine Bereich nicht weiß, was der andere Bereich gerade angestoßen hat.
Ob Mann, ob Frau - alle haben aus meiner Sicht die gleichen Chancen
Ich habe in meiner Beschäftigungszeit eine Vielzahl an Aufgaben machen dürfen, die ich mir vor meinem Start bei OSI nie zugetraut hätte.
Der Bewerbungsprozess und das Onboarding liefen schnell, professionell und angenehm ab. Das Team ist kompetent und arbeitet kollegial zusammen. Die Arbeit an abwechslungsreichen Projekten im internationalen Umfeld bietet zudem eine hervorragende Basis für kontinuierliche Weiterbildung und berufliches Wachstum.
The atmosphere here is genuinely supportive. From day one, I felt a strong sense of 'we’re in this together.' Even though we manage international teams, the local vibe in the office is grounded and professional. There’s a real culture of mutual respect where everyone’s voice is heard, which makes coming into work something I actually look forward to.
There is a genuine respect for personal time here. It’s not about 'clock watching' or how many hours you sit at your desk; it’s about the quality of the work you deliver. The flexibility offered makes it easy to manage professional responsibilities alongside family life, which I find incredibly valuable.
The team spirit here is exceptional. It’s a culture where people truly look out for one another—if someone is facing a challenge, others step in to help without being asked. There is a strong sense of reliability and trust, which makes the daily work not just easier, but much more enjoyable
"I find the leadership style here to be exceptionally empowering. My superiors place a high level of trust in my expertise and give me the autonomy to manage my responsibilities and teams effectively. It’s a culture of 'freedom with responsibility' rather than micro-management, which is exactly what a professional environment should look like
Communication here is very open and transparent. We are kept well-informed about company goals and changes, which creates a high level of trust. There’s a clear 'open-door policy'—you never feel like there’s a wall between the team and the management. Information is shared proactively rather than having to chase it down
In an international setting like ours, diversity is lived every day. There is a deep respect for different cultures and perspectives, and I’ve felt completely integrated from the start. It’s an environment where 'different' is seen as an asset, and everyone is treated with the same level of professional respect
The variety of tasks here is incredible. Managing services across multiple countries means every day brings a new, interesting challenge. It’s a perfect blend of strategic planning and hands-on problem-solving. You aren’t just following a script; you are actively shaping how we deliver excellence on an international scale
Das Verhalten meiner Vorgesetzten war katastrophal. Man wird nach unzureichender Einarbeitung einfach "allein" gelassen.
Inkompetente Führungskräfte ersetzen! Ehrlichkeit im Bewerbungsgespräch.
Werte stehen auf der Website - werden aber nicht gelebt.
Es gab wenige wirklich nette Kollegen, leider hauptsächlich ausserhalb meines Teams.
Leider können 0 Sterne nicht vergeben werden. Demotivierend, herablassend, verletzend, laut.
Im Bewerbungsgespräch wurden die wichtigsten Dinge verschwiegen. Dann darf man sich nicht wundern, wenn der Mitarbeiter nicht ins Team passt!
Gehalt ist gut.
Das obere Managment (teilweise)
Es gibt fast keine modernen Benefits. Vorschläge wurden auch nie angenommen.
Es ist keine tolle Atmosphäre. Tag täglich Angst wann der nächste Wutanfall kommt und man wieder zusammen gefaltet wird.
Homeoffice wird erlaubt
Das Team an sich ist super und hält zusammen. Aber Vorgesetzte ist kein Teil davon.
Unfassbar schlecht.
Das gesamte Unternehmen fühlt sich von der HR‑Führungskraft zunehmend belastet und erschöpft, doch niemand geht aktiv dagegen vor. Trotz mehrfacher Rückmeldungen zeigt die HR‑Leitung keinerlei Veränderung in ihrem Verhalten.
Existiert nicht
Aufgaben sind vielfältig
Kleine Büros und ein sehr angenehmes Team
Faire Arbeitszeit und Home Office
Sehr nettes und junges Team
Der Vorgesetzte hat immer ein offenes Ohr und ist für neue Ideen offen
Die Vorgesetzten und Kollegen haben immer ein offener Ohr und auch bei Fragen und Problemen wird einem geholfen
Fast nichts nur meine Kollegen aus der Abteilung Sales und Marketing Foodservice
Kommunikation mit ihren Mitarbeiter
Auf schwerbehinderte wird keine Rücksicht genommen
Keine offene Kommunikation
Am wichtigsten sind mir das Zwischenmenschliche, Work-Life-Balance und ein faires Gehalt. Genau das bekomme ich hier.
Was mir ein bisschen fehlt, sind Aufenthaltsräume, in denen man sich nach der Arbeit mit Kollegen zusammensetzen kann.
Man könnte die Benefits noch etwas erweitern.
Ich empfinde die Arbeitsatmosphäre als sehr angenehm. Ich glaube, wenn man schon einige Unternehmen von innen gesehen hat, wird man immer diesen einen Kollegen finden, den man nicht so sympathisch findet. Am Ende vom Tag begegnen wir uns trotzdem höflich und respektvoll.
Wo Fleisch produziert wird, hängt automatisch ein schlechtes Image dran. Verbesserungen in den Haltungsbedingungen, die nicht von heute auf morgen passieren können, werden nicht anerkannt. Solange Menschen aus gesundheitlichen Gründen auf Fleisch angewiesen sind (Unverträglichkeiten, Probleme bei der Eigensynthese von Nährstoffen), brauchen wir die Existenz auch nicht in Frage zu stellen. Interessant zu beobachten ist, dass offene Stellen oft mit Freunden oder Verwandten der Kollegen besetzt werden. Wenn es so schlimm wäre, würde ich nicht meine Liebsten mit reinziehen.
Für meine persönliche Situation bin ich absolut zufrieden. Gäbe es hier Probleme, hätte ich die Stelle natürlich nicht angetreten. Wer erst den Vertrag unterschreibt und dann meckert, ist leider selbst Schuld. Auch nicht jede Stelle gibt 4 Tage Home Office her. Arzttermine und private Events kann ich super mit Kollegen und Vorgesetzten abstimmen. Wenn man frühzeitig Bescheid gibt, lässt sich auch eine Lösung finden.
Wer gute Arbeit leistet und motiviert ist, wird auch bei Fortbildungen unterstützt.
Mehr geht natürlich immer, aber laut Haustarifvertrag verdienen die Kollegen ein durchaus gutes Gehalt. Im Vergleich zu anderen produzierenden Unternehmen in der Region zahlen wir deutlich besser. Niemand lebt am Existenzminimum.
Hierzu gibt es regelmäßige Schulungen. Das Bewusstsein sollte vorhanden sein.
Ich kann natürlich nicht für jeden Bereich sprechen, aber in meinem Bereich ist der Zusammenhalt sehr stark. Bei Problemen lässt man mich nicht im Stich, sondern unterstützt mich bei der Lösungsfindung und man stärkt mir in schwierigen Situationen den Rücken.
Eine lange Betriebszugehörigkeit wird hoch angesehen.
Ich habe das Glück, die beste Führungskraft in meiner bisherigen beruflichen Laufbahn zu haben. Wichtig ist mir insbesondere Ehrlichkeit, Fairness, Empathie und individuelle Förderung.
Die Arbeitsbedingungen in der Produktion sind natürlich anspruchsvoll. Fleisch kann man nicht bei kuscheligen 20 Grad verarbeiten. Man gibt sich beste Mühe die Arbeitsbedingungen möglichst angenehm zu gestalten und die Kollegen entsprechend auszurüsten.
Durch die Mitarbeiter-App ist man immer auf dem aktuellen Stand.
Diskriminierung wird nicht geduldet. Der Kollege, der offensichtlich ein Problem mit Frauen hatte, war nicht lange hier.
Meine Aufgaben werden stetig an meine Fähigkeiten und Kenntnisse angepasst, was für viel Abwechslung im Alltag sorgt.
Wirkt etwas trostlos. Wenig Austausch. Teilweise starke Isolation.
Es ist, was es ist: 100 Millionen Schlachtungen pro Jahr aus Massentierhaltung allein bei OSI Europa verzücken die wenigsten Menschen. Zum Glück für die Mitarbeiter ist das Unternehmen unter Konsumenten gänzlich unbekannt.
Teilweise gegeben. Selbst als einfacher treu ergebener Industriekaufmann kann man es vglw. weit bringen.
Nur durch Druck von außen. In den tatsächlich nachhaltigkeitsrelevanten Abteilungen (primär Einkauf) noch Shareholder- statt Stakeholder-Value fest verankert und das bei fragwürdiger Preiskalkulation.
Wenn nicht mal Angehörige der Personalabteilung im Treppenhaus grüßen, dann ist das schon ein guter Indikator.
Miserabel, Raubtierkapitalismus bei vordergründiger Freundlichkeit. Erschreckendes nächtliches Wolf-of-Wallstreet-Verhalten für Arme auf Teamveranstaltungen.
Klassisch von oben nach unten. Daher laufen selbst Leiter neuen Informationen teilweise hinterher und werden dann vor vollendete Tatsachen gestellt.
Die Art und Weise wie das Arbeitsverhältnis geendet hat empfand ich als menschlich sehr unangemessen. Ich hatte das Gefühl als möchte man mir absichtlich Schaden.
Umstrukturierung Führungsebene
Das Unternehmen hat einen schlechten Ruf in der Umgebung und das meiner Meinung nach auch zurecht.
Homeoffice 1x pro Woche
Das Team ist zu klein für Aufstiegschancen daher ist eine Weiterentwicklung sehr unwahrscheinlich.
Man kann niemanden vertrauen. Jeder ist sich selbst am nächsten.
Ich habe mich von meiner Vorgesetzten im Stich gelassen und hintergangen gefühlt. Die Art und Weise wie sie mit mir umgegangen ist hat mich sehr verletzt.
Ich habe mich alleine gelassen gefühlt. Gerade von der Einarbeitung war ich sehr enttäuscht. Die Stimmung war meistens angespannt und mit schlechter Laune im Team. Meine Motivation war in kürzester Zeit weg.
Tarifgehalt ist in Ordnung
So verdient kununu Geld.