5 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Was ich positiv hervorheben möchte, ist die grundsätzlich unkomplizierte Handhabung von Urlaub oder kurzfristigem Freinehmen. Es war selten ein Problem, spontan einen Tag Urlaub zu nehmen oder auch mal einen halben Tag frei zu bekommen – das habe ich sehr geschätzt. Auch einzelne Kolleg:innen habe ich als engagiert, hilfsbereit und zuverlässig erlebt, was die Zusammenarbeit in bestimmten Situationen erleichtert hat. Für diese positiven Erfahrungen bin ich dankbar.
Was ich als besonders negativ empfunden habe, war die allgemeine Stimmung im Unternehmen. Die Arbeitsatmosphäre war häufig angespannt und wirkte auf mich gereizt. Viele Kolleg:innen machten einen lustlosen und demotivierten Eindruck, was sich auch auf das Miteinander ausgewirkt hat. Die Geschäftsführung wirkte oft launisch und unprofessionell – Aussagen waren teilweise widersprüchlich oder abhängig von der Tagesstimmung, was zu Unsicherheit und fehlender Verlässlichkeit geführt hat. Darüber hinaus wurde selten offen miteinander gesprochen – stattdessen wurde häufig übereinander geredet.
Leistung wurde meiner Wahrnehmung nach nicht fair bewertet – manche Mitarbeitende konnten sich vieles herausnehmen, während andere ständig unter Druck standen. Entwicklungsmöglichkeiten gab es kaum, Weiterbildungen wurden nur für gesetzlich verpflichtende Bereiche angeboten. Auch die Aufgaben empfand ich als sehr eintönig, ohne Abwechslung oder neue Impulse. Insgesamt fehlte es an moderner Führung, Wertschätzung, Kommunikation auf Augenhöhe und Perspektiven für persönliches Wachstum.
1. Arbeitszeitflexibilität und Überstundenregelung
Einführung moderner Gleitzeitmodelle, bei denen geleistete Überstunden flexibel abgebaut werden können – ohne dass für kleine Zeitanpassungen sofort Urlaub beantragt werden muss. So wird Engagement belohnt und nicht durch starre Regelungen blockiert.
2. Verlässliche und konsistente Kommunikation der Geschäftsführung
Entscheidungen und Aussagen sollten klar, nachvollziehbar und konsistent getroffen werden. Schwankungen je nach Tageslaune sollten vermieden werden, um Verlässlichkeit und Vertrauen bei den Mitarbeitenden zu schaffen.
3. Verbesserung der Führungskultur
Die Geschäftsführung sollte einen respektvollen, professionellen Umgangston pflegen, der Wertschätzung ausdrückt. Offene und transparente Kommunikation auf Augenhöhe fördert das Betriebsklima und die Motivation der Mitarbeitenden.
4. Fairness und Gleichbehandlung
Einheitliche und faire Maßstäbe bei der Beurteilung und Behandlung aller Mitarbeitenden sollten gelten – unabhängig von persönlichen Beziehungen oder Befindlichkeiten. Dies stärkt den Teamzusammenhalt und reduziert Demotivation.
5. Förderung der Zusammenarbeit im Team
Maßnahmen zur Verbesserung des
Miteinanders und der Kommunikation im Team sind wichtig, um das Klima zu entspannen. Zum Beispiel regelmäßige Teambuilding-Aktionen oder klare Regeln für respektvolle Kommunikation können helfen.
6. Mehr Abwechslung und Entwicklungsmöglichkeiten
Arbeitsinhalte sollten abwechslungsreicher gestaltet werden, um Monotonie entgegenzuwirken. Zudem sind gezielte Weiterbildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten für alle Mitarbeitenden wichtig – nicht nur für bestimmte Berufsgruppen. Das steigert Motivation und Bindung ans Unternehmen.
Die Arbeitsatmosphäre habe ich in der Regel als angespannt empfunden. Der Umgang war häufig gereizt, was sich auch auf das Miteinander im Team ausgewirkt hat. Viele Kolleginnen und Kollegen wirkten auf mich demotiviert oder lustlos, was vermutlich auch mit der allgemeinen Stimmung und dem Führungsverhalten zusammenhing. Die Geschäftsführung empfand ich persönlich als sehr launisch – Entscheidungen und Kommunikation wirkten oft unberechenbar und wenig professionell. Das hat es schwer gemacht, sich dauerhaft mit dem Unternehmen zu identifizieren
Grundsätzlich war es selten ein Problem, spontan Urlaub zu nehmen oder auch mal kurzfristig früher Feierabend zu machen. Das habe ich sehr geschätzt. Was ich jedoch kritisch sehe, ist die Art, wie mit geleisteten Überstunden umgegangen wird. Dass man regelmäßig 1–2 Stunden länger arbeitet, wird stillschweigend erwartet – was für mich auch in Ordnung war, solange sich das im Rahmen hält. Allerdings war es nicht möglich, diese zusätzlichen Stunden flexibel abzubauen.
Es wirkt widersprüchlich, wenn man auf der einen Seite bereit ist, regelmäßig mehr zu geben, aber auf der anderen Seite für zwei Stunden früher gehen direkt einen halben Urlaubstag einreichen muss. Hier hätte ich mir modernere und fairere Regelungen gewünscht, die gegenseitige Flexibilität fördern
Aus meiner Sicht fehlt es dem Unternehmen deutlich an Entwicklungsperspektiven für Mitarbeitende. Wer Karriere machen oder sich fachlich weiterbilden möchte, hat hier kaum Möglichkeiten. Fortbildungen beschränken sich im Wesentlichen auf die gesetzlich vorgeschriebenen Module für Lkw-Fahrer. Für andere Bereiche werden keine gezielten Maßnahmen angeboten oder gefördert – weder inhaltlich noch persönlichkeitsbezogen. Das ist besonders schade, da Motivation und langfristige Bindung auch durch Entwicklungschancen entstehen. Wer beruflich wachsen möchte, ist unter den aktuellen Bedingungen hier leider nicht gut aufgehoben.
Im Kollegenkreis gab es vereinzelt gute Zusammenarbeit, insgesamt habe ich das Miteinander aber eher als wenig offen und konstruktiv erlebt. Häufig wurde übereinander gesprochen, statt miteinander – was das Arbeitsklima zusätzlich belastet hat. Es wirkte oft so, als würde sich mehr über andere aufgeregt als gemeinsam an Lösungen gearbeitet.
Habe ich als positiv empfunden.
Was ich über die Zeit als belastend empfunden habe, war die allgemeine Kommunikation und Führungskultur seitens der Geschäftsführung. Häufig wurde wenig Zeit für die Anliegen der Mitarbeitenden genommen, was zu dem Eindruck geführt hat, dass mit zweierlei Maß gemessen wird. Auch der Ton war in einigen Situationen laut, gereizt oder ungeduldig – das hat bei mir das Gefühl von fehlender Wertschätzung ausgelöst. Besonders problematisch war für mich, dass ich den Eindruck hatte, es wird über Mitarbeitende gesprochen, statt mit ihnen.
In meinen Augen ist das weder professionell noch förderlich für eine vertrauensvolle, konstruktive Zusammenarbeit. Ich hätte mir eine offenere, ruhigere und respektvollere Kommunikation auf Augenhöhe gewünscht – gerade von der Führungsebene.
Ein weiteres großes Problem war die mangelnde Verlässlichkeit in der Kommunikation und Entscheidungsfindung. Es war häufig der Fall, dass Aussagen oder Entscheidungen der Geschäftsführung stark von der jeweiligen Tageslaune abhängig waren. Eine Neuerung konnte heute so, morgen ganz anders bewertet werden. Dadurch entstand der Eindruck, dass man sich auf das Gesagte nicht verlassen konnte – was zu Frustration, Unsicherheit und fehlender Planbarkeit im Arbeitsalltag geführt hat.
Ein weiterer Punkt, den ich über die Zeit zunehmend kritisch empfunden habe, war der Umgang mit Mitarbeitenden im Alltag. Es entstand bei mir der Eindruck, dass nicht alle gleich behandelt werden – unabhängig von ihrer Leistung oder ihrem Engagement. Während manche scheinbar größere Freiheiten genießen und sich deutlich mehr herausnehmen können, wird bei anderen sehr genau hingeschaut und oft auch unverhältnismäßig kritisch reagiert. Diese Art der Ungleichbehandlung wirkt demotivierend und führt auf Dauer zu Unzufriedenheit im Team. Ich hätte mir hier mehr Transparenz, Fairness und eine einheitliche Linie im Umgang mit allen gewünscht.
Die Arbeitsinhalte habe ich als sehr eintönig und wenig abwechslungsreich empfunden. Es fehlte an Vielfalt oder neuen Impulsen, was auf Dauer demotivierend wirkte und wenig Raum für persönliche Entwicklung ließ.
Sind oben aufgeführt.
Das Feedback annehmen und nicht nur auf die „Lieblinge“ hören.
je nach Stimmung der Geschäftsführung und deren bevorzugten Mitarbeitenden.
Bei sehr vielen schlecht angesehen in der Region.
Meiner Meinung nach nicht vorhanden.
Gibt’s nicht.
Gehalt Ok, mehr auch nicht. Sozialleistungen, naja…. Wasser und Kaffee muss gezahlt werden….
Selbst in dieser Branche könnte man einiges für die Umwelt machen.
Meiner Meinung nach nicht vorhanden.
Ist Ok.
Mir fehlen wirklich die Worte.
Überhaupt nicht mehr zeitgemäß.
Fehlt an jeder Ecke.
Es wird jeder unterschiedlich behandelt, wobei es nicht auf die Leistung die man erbringt ankommt. Einzelne werden bevorzugt.
Sehr eintönig und überhaupt keine Abwechslung.
Alle werden unterschiedlich behandelt, aber wenn man gute Arbeit macht, heißt das nicht, dass man auch gut behandelt wird !!!!!
Kein Zusammenhalt.
Manchmal hat man das Gefühl, dass die Kollegen sogar eher gegeneinander arbeiten, als miteinander!
Gehalt ist ok
Das fehlende Sozialverhalten durchweg
Angespannt / unangenehm empfunden
Nicht vorhanden und wird nur belächelt
Meines Erachtens kein Interesse an zufriedenen / motivierten Mitarbeitern. Wenige werden bevorzugt behandelt.
Wenige werden bevorzugt behandelt.
Faire Lohnstruktur
Bevorzugung bestimmter Mitarbeiter
Es sollte die Work-Life-Balance überdenken und die altertümliche Arbeitnehmer Behandlung, sowie Zeiten Regelungen überdenken