Basierend auf von Mitarbeiter:innen seit Juli 2025. Alle Informationen findest du hier.
Zuletzt aktualisiert am 11.7.2026
Die Oskar Kämmer Schule Gemeinnützige Bildungsgesellschaft mbH erhält ein negatives Gesamtbild. Besonders das Verhalten der Vorgesetzten steht in der Kritik: Bewertungen beschreiben Führungskräfte als unprofessionell, schlecht informiert und kaum ansprechbar. Damit eng verknüpft ist die Kommunikation, die nach Meinung vieler Rezensent:innen zwischen Führungsebene und Mitarbeiter:innen kaum funktioniert – wichtige Informationen kommen nicht an, der Austausch erfolgt fast ausschließlich digital. Die Arbeitsatmosphäre leidet nach Ansicht der Bewertenden ebenfalls unter dem Druck seitens der Standortleitung. Beim Gehalt bemängeln viele die Orientierung am Mindestlohn, fehlende Sonderzahlungen und in einem Fall eine verspätete Dezemberauszahlung. Karriere- und Weiterbildungsangebote existieren zwar, gelten jedoch mehrh...
Zusammenfassung nach Kategorie
Die Kommunikation bei der Oskar Kämmer Schule Gemeinnützige Bildungsgesellschaft mbH wird von den Nutzer:innen mehrheitlich negativ bewertet. Besonders die Kommunikation seitens der Führungsebene steht in der Kritik: Einige Bewertungen beschreiben sie als kaum vorhanden oder unzureichend, wichtige Informationen erreichten die Mitarbeiter:innen nur lückenhaft. Zudem empfinden wenige Nutzer:innen den Umgangston als unangemessen und wenig wertschätzend, und die Kommunikation erfolge selbst bei physischer Anwesenheit von Vorgesetzten fast ausschließlich digital.
Dem gegenüber stehen einige positive Stimmen, die von offener, transparenter und gleichberechtigter Kommunikation berichten, in der alle Mitarbeiter:innen einbezogen werden und ein reger Austausch stattfindet. Angesichts der negativen Gesamtbewertung der Kategorie scheinen diese positiven Erfahrungen jedoch eher die Ausnahme zu sein.
Das Vorgesetztenverhalten bei der Oskar Kämmer Schule Gemeinnützige Bildungsgesellschaft mbH wird von den Nutzer:innen mehrheitlich negativ bewertet. Kritisiert werden vor allem unprofessionelles Auftreten auf allen Ebenen, fehlende oder widersprüchliche Kommunikation sowie mangelndes arbeitsrechtliches Wissen. Einige Bewertungen bemängeln zudem, dass Vorgesetzte Fakten beschönigen, auf Probleme aus dem Team kaum eingehen und bestimmte Mitarbeiter:innen bevorzugen, etwa durch die Gewährung von Homeoffice, während andere davon ausgeschlossen bleiben. Auch der Vorwurf, Führungskräfte verfügten über wenig Fachwissen, wird mehrfach geäußert.
Dem gegenüber stehen einige positive Stimmen, die respektvolles und unterstützendes Führungsverhalten sowie klare Entscheidungskommunikation hervorheben. Einzelne Nutzer:innen schätzen die gewährte Eigenständigkeit bei der Projektgestaltung. Diese positiven Einschätzungen bleiben jedoch in der Minderheit und ändern nichts am negativen Gesamtbild, das die Bewertungen für diesen Bereich zeichnen.
Die Arbeitsatmosphäre bei der Oskar Kämmer Schule Gemeinnützige Bildungsgesellschaft mbH wird von den Nutzer:innen negativ bewertet. Vor allem die Führungsebene steht in der Kritik: Einige Bewertungen beschreiben das Verhalten der Standortleitung als problematisch und bemängeln einen hohen Druck sowie eine dadurch belastete Arbeitsatmosphäre. Auch unprofessionelles Führungsverhalten wird als Hindernis für ein konstruktives Miteinander genannt. Zusätzlich berichten wenige Nutzer:innen von Informationsweitergabe unter Kolleg:innen zum Nachteil anderer.
Dem gegenüber stehen positive Stimmen, die ein respektvolles und freundliches Miteinander im Team hervorheben und die Hilfsbereitschaft von Kolleg:innen sowie Vorgesetzten loben. Diese gegensätzlichen Einschätzungen zur Zusammenarbeit zeigen, dass die Erfahrungen stark voneinander abweichen. Da die Gesamtbewertung der Kategorie negativ ausfällt, überwiegen jedoch die kritischen Eindrücke zur Arbeitsatmosphäre.
Die Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten bei der Oskar Kämmer Schule Gemeinnützige Bildungsgesellschaft mbH werden von Mitarbeiter:innen kritisch bewertet. Zwar existiert ein internes Weiterbildungsangebot, doch einige Nutzende empfinden die Kurse als repetitiv, inhaltlich wenig anspruchsvoll und schlecht aufbereitet. Online-Seminare gelten im Vergleich zu direktem Kontakt als weniger effektiv, sind aber teils verpflichtend. Karrierechancen werden als begrenzt wahrgenommen, und beruflicher Aufstieg scheint häufig auf Kosten der privaten Zeit zu gehen.
Wenige Nutzende berichten hingegen positiv von aktiver Förderung der fachlichen Entwicklung und einem breiten Schulungskatalog. Diese positiven Stimmen stehen jedoch im Widerspruch zur mehrheitlichen Einschätzung, dass Weiterbildungsmaßnahmen eher symbolischer Natur sind und nur wenig Unterstützung durch Vorgesetzte erfahren. Ausbaufähige Karriereperspektiven bleiben somit ein wiederkehrendes Thema in den Bewertungen.
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