23 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Branche
Verhalten gegenüber Auszubildenden, Förderung, Tätigkeiten
Die Ospig GmbH & Co. KG sollte ihre Auszubildenden mehr wertschätzen. Ich konnte damals nachträglich auf 2 Jahre verkürzen, angeboten wurde mir das allerdings nicht, obwohl ich als weibliche Auszubildende die gleiche Qualifikation hatte. Ich musste mich darum selbst bemühen. Ein Jahr später erfuhr das Niemand mehr die Möglichkeit dazu bekommen sollte. Meine Tätigkeiten waren überwiegend Stoffkarten zu erstellen, als ich im Design war. Ich musste überwiegend Postdienste, Räume eindecken und Essen für die Geschäftsführung aufwärmen. Im Export gab es so wenig zu tun, dass ich meine Zeit absitzen musste. In die Buchhaltung kam ich, als ich noch selbst keine Buchführung in der Schule hatte. Im Einkauf war es fachlich sehr gut, die Stimmung meist eher schlecht aufgrund der schlechten Laune von Frau …… die wahrscheinlich genauso wenig Lust hatte aufgrund der schlechten Arbeitsbedingungen dort zu arbeiten. In der Abteilung BTS wurden Azubis toxisch behandelt. Ich kann diese Firma Niemanden empfehlen. Allerdings ist das schon sehr lange her 2008-2010 Wer weiß wie sich die Firma unter der neuen GF entwickelt hat.
Ich bin mit allen gut ausgekommen
- Gehalt
- Wertschätzung
- Keine Weiterbildungsmöglichkeiten
- Aufgaben
- Wenig Vertrauen in die Mitarbeiter
- Wenig bis kein Verständnis von gutem Führungsverhalten
- Gerade die alten Gesellschafter sitzen auf einem sehr hohen Ross und behandeln Azubis und Mitarbeiter von oben herab
- Unzuverlässig
- Den Mitarbeitern mehr Wertschätzung entgegenbringen
- Keine Postdienste in verrauchten Kantinen für Azubis. Nichtraucher sollten nicht verpflichtet sein, in die Raucherkantine zu gehen um den Chefs ihr Bofrost Essen aufzuwärmen und Kaffee zu kochen
- Weiterbildung von Mitarbeitern sollte gefördert und gewünscht sein. Demotiviertes und schlechtes Personal kann sich in der heutigen Zeit kein Arbeitgeber leisten
Abteilungsabhängig. In vielen Abteilungen konnte eine Antriebslosigkeit wahrgenommen werden. Es wurde ununterbrochen über den Arbeitgeber oder Kollegen geschimpft. In wenigen Abteilungen aber auch ein freundschaftlicher Umgang miteinander.
Keine Aufstiegschancen innerhalb des Unternehmens oder der Branche. Eine Ausbildung hat heutzutage keinen Wert mehr. Weiterbildungsmaßnahmen werden nicht gefördert und ungern gesehen.
Entspannt. 40 Stunden pro Woche. Überstunden waren weder gewünscht, noch notwendig. Auch die Vollzeitarbeitskräfte haben um Punkt 17:00 Uhr den Stift fallengelassen.
Gerade zu Beginn der Ausbildung mit Abstand das schlechteste Gehalt im Vergleich mit Mitschülern aus anderen Betrieben. Dieses wurde allerdings im Laufe der Jahre etwas angepasst.
Leider gab es im Rahmen der Ausbildung keinerlei fachlicher Schulungen.
Groß angekündigte Termine zur Warenkunde wurden ständig auf unbestimmte Zeit verschoben.
Der Arbeitgeber übernimmt keine Kosten für Weiterbildungsmaßnahmen, wie ein berufsbegleitendes Studium
Innerhalb mancher Abteilungen war das Miteinander recht unterhaltsam. Je nach Beliebtheit konnte das Arbeitsklima für bestimmte Mitarbeiter durchaus recht ungemütlich werden.
Wenige bis gar keine fordernden Aufgaben. Azubis werden als billige Arbeitskraft im Kundenservice, am Empfang oder als Postboten, zum Autos waschen oder als Kellner genutzt.
Innerhalb der Abteilungen wenig Variation. Diese kam hauptsächlich durch die Abteilungswechsel zu stande, die jedoch teilweise auch sehr selten waren. Manche Azubis waren den Großteil der Ausbildung für lediglich eine Abteilung eingeteilt.
Innerhalb der Abteilungen je nach Standing der Mitarbeiter / Azubis mal mehr und mal weniger gelebt.
Nichts
Keine Führungsqualitäten!
Ignorantes Verhalten gegenüber Angestellten. Keine Erreichbarkeit.
Kommunikation !!!
Allen Mitarbeitern, egal aus welcher Abteilung, gleich gut und respektvoll begegnen.
Unangenehm
Nicht gegeben
Nicht gewünscht
Kein Teamspirit
Unterirdisch, ignorant, respektlos
Schlecht
Welche Kommunikation?
Kein Weihnachtsgeld, kein Urlaubsgeld
Keine
den fairen Umgang mit dem Team, faires Gehalt, respektvoller freundlicher Umgang
Gute Ideen werden zu lange auf die Wartebank geschoben
Potenziale der Teams stärker herausfinden und gezielter einsetzen
Ich habe mich insgesamt sehr wohlgefühlt! Die Büros sind gut ausgestattet und es wird Wert auf die Bedürfnisse der Teammitglieder gelegt (Kaffee umsonst, keine strenge Kontrolle der Pausenzeiten, Vertrauensarbeitszeiten, Home Office, ..) Es wird zT. mit alter Software gearbeitet, keine teuren Dienstwagen oder Handys, aber für meine Tätigkeit vollkommen ausreichend. Die Mitarbeiter:innen haben alle ein freundliches, aufgeschlossenes Klima geschaffen, keine Ellenbogengesellschaft
Die Firma wirkt sehr traditionell und kommt trotzdem aufgeschlossener und agiler daher als man auf den ersten Blick vermutet
Home Office und Urlaubstage können in Absprache mit dem team und der Führungsetage problemlos flexibel genommen werden, Arbeitszeiten werden auf Vertrauensbasis eingehalten, keine Strenge Kontrolle auf die Minute genau
Kaum Weiterbildungsprogramme, Schulungen, selten Dienstreisen, oft bleibt keine Zeit für Innovation, die Führung zeigt sich aber aufgeschlossen und lässt sich gerne überzeugen wenn es Ideen für Veränderungen gibt
Gehalt wurde fair verhandelt, die Firma zahlt durchschnittlich bis gut, es gibt die Option auf betriebliche Altersvorsorge, Lohnerhöhungen finden in der Regel 1 mal im Jahr statt, dann aber leider nur gering
Gutes Gespür für die Relevanz von Umweltschutz, Fairtrade, Reccourcenschonung etc, aber ausbaufähig
Das Team hat sich untereinander gut ausgetauscht, in Hochphasen wird Arbeit gerecht geteilt, Probleme können offen angesprochen werden, Lob wird hin und wieder auch gerne ausgesprochen
Ältere Kolleg:innen werden auf Grund ihrer Erfahrung besonders hoch geschätzt
Absolut Vorbildlich
sehr gut
Freundliche, klare, direkte Kommunikation, Feedback wurde gerne gegeben, Zwischenziele und langfristige Ziele konnten mit der Führungsebene zusammen festgelegt werden
Gutes Männer / Frauen Verhältnis
Es könnten noch mehr Frauen in die Führungsetage befördert werden, wie überall ein langsamer Prozess
Aufgaben ändern sich nur selten, der Zeitdruck erlaubt selten eine Innovation oder ein Ausprobieren von neuen Ideen
Eigentlich gar nichts
Gehalt, Mitarbeiter, Führungskräfte, genereller Umgang
Mehr Gehalt zahlen, über altmodische Werte hinweg kommen, sozialeres Personal einstellen
Ständige Streitereien unter Kollegen, man kommt ungerne zur Arbeit. Man wird von oben herab behandelt. Kollegen reden hinterm Rücken über jeden, der nicht gerade anwesend ist.
Viel zu viel Arbeit und Stress; keine Unterstützung von Kollegen oder Führungskräften; ständige Kündigungen, obwohl es zu viel Arbeit gibt; man bekommt keinen freien Kopf, auch nach der Arbeit
Anfragen werden hart abgelehnt. Sogar als Azubi wird sehr ungerne gesehen, dass die Ausbildung verkürzt werden möchte.
Schlechte Gehälter und absolut keine Verbesserungen möglich. Sozialleistungen werden nicht gegeben, man wird eher rausgeworfen.
Diese Wörter kennt man in diesem Unternehmen nicht. In einer der Kantinen wird frei geraucht. Minderjährige Azubis müssen dort Essen für die Geschäftsführung aufwärmen, Kaffee kochen,...
Sozialbewusstsein und Moral ist was anderes. Die Gesundheit von Azubis, die bewusst nicht rauchen wollen (oder DÜRFEN) ist der Firma egal.
Schlecht. Einige sehr wenige Ausnahmen sind aber dabei, die immer nett und hilfsbereit waren.
Verbittert und unfreundlich
Die interessieren sich nicht dafür, wenn Du gute Arbeit leistest. Falls Du Fehler machst, bekommst Du diese aber sehr schnell hart zu spüren. Absolut keine Wertschätzung. Man wird von oben herab behandelt.
Keine Kommunikation, die einem ein gutes Gefühl gibt. Man sollte hier vorsichtig sein, was man sagt.
Bevorzugte Kollegen werden vor allem von den Führungspersonen viel besser behandelt.
Keine Abwechslung, vor allem nicht in der Ausbildung! Macht eure Ausbildung woanders, hier lernt ihr gar nichts für die zukünftige Arbeitswelt.
eigene Tankkarte
Nicht das neuste iPhone und schlechter Mobilfunkvertrag.
Firmenpsychologen
Fühlt sich an als würde ich jeden Tag freiwillig ins Gefängnis gehen.
Dazu möchte ich auch nichts sagen.
Auch nach der Arbeit kein Freiraum im Kopf.
Gratis Burnout und Depression
Dazu darf ich nichts sagen.
Dazu möchte ich nichts sagen.
Auf "wie gehts?" anworte ich immer mit "Perfekt!".
Perfekt!
Blinder Aktionismus, Verantwortung wird weitergeschoben, Schuldzuweisungen wie auf dem Pausenhof.
Ich hatte ein Auto, ein Handy und ein Büro. Mein Laptop war sehr langsam.
Hallo und Tschüss wird gesagt.
Jeder darf hier arbeiten.
Hiernach weiß man was man wirklich will.
Fällt mir wirklich nix ein...
Alles.
Management austauschen! Bessere Gehälter zahlen. In andere Räumlichkeiten umziehen! Mitarbeitergespräche führen. Wertschätzung zeigen.
Völlige Überlastung des Personals durch zu viel Arbeit. Ein ständiges Hauen und Stechen darum wer wieviel arbeitet (inklusive Lästern hinter dem Rücken). Wehe jemand steht eine Minute mit einer Kaffetasse rum. Es wird sich angeschrien und geheult. Völlige Inkompetenz des Managements (90% unstudierte Emporkömmlinge) mit völliger Ahnunglosigkeit.
Pief Mief.
Homeoffice ist in der Firma nicht gerne gesehen! Anfänglich zugesicherte Möglichkeiten werden schnell revidiert. Reisetätigkeit gerne mit Wochenendanreise und -abreise. Bitte keine Kinder bekommen. Teilzeitkräfte und Mütter die in Elternzeit arbeiten wollen sind ein Dorn im Auge der Geschäftsführung.
Gibt es nicht und findet bewusst nicht statt. Sonst könnte der AN ja noch eine gerechtfertigt Gehaltserhöhung verlangen.
Erst nachdem von der Regierung vorgegeben findet eine Alterszusatzversicherung statt. Es gibt kein Urlaubs- oder geschweige denn Weihnachtsgeld. Wenig Urlaubstage!
Bitte was???
Je nach Kollege mal besser und mal schlechter. Da Personal aber überarbeitet ist total angespannt. Fröhlich ist dort keiner.
Vielfach gekündigt. Selbst ältere oder kranke Mitarbeiter werden zu stundenlangen Inventuren im zugigen Lager eingeteilt.
Es finden keine Mitarbeitergespräche statt. Es gibt keine faire Entlohnung. Auch nach Jahren der Betriebszugehörigkeit kann man froh sein 50 Euro mehr zu bekommen. Nach 10 Jahren bekommt man eine Tafel Mercedes-Benz und Blumen. Traurig.
Fürchterlich. 80er Pief des Interieurs inklusive Raucherraum der das komplette Treppenhaus hochzieht. Büros ohne Klimaanlage aber mit Blick auf Lagerhallen. Es gibt keine Bänke im Freien da Lage im Industriegebiet. Die "Kantine" besteht aus einem Raum mit einem zahlungspflichtigen Kaffeeautomaten. Ständig Kurzarbeit unter gleicher oder höherer Arbeitsbelastung! Selbst zu Corona-Lockdown mussten Eltern von Kindern ins Büro kommen. Gekrönt von sporadisch statt findenden Weihnachtsfeiern bei denen die Leute aus dem Lager oder Azubis nicht kommen dürfen. Pfui!
Gibt es nicht (außer Lästern hinter dem Rücken)
Überhaupt nicht vorhanden.
Gibt es nicht. Im Gegenteil: Das Unternehmen reduziert sämtliche CSR Inhalte auf das Minimum der gesetzlichen Vorgaben. Es gibt keine Nachhaltigkeitssiegel da zu teuer. Nicht zukunftsweisend.
Kommt auf die Abteilung an
Null Sozialbewusstsein
Kommt auf die Abteilung an
Alt und nutzlos !
Keine Führungsqualitäten
Nur für die Lieblinge der GL
Alle sind gleich, aber manche sind gleicher ( die Lieblinge der GL )
Gehalt
Keine Zusatzleistungen
Viel mehr in die Mitarbeiter investieren
Viele junge Leute
Kann ich nicht beurteilen , weiß nicht
Eigentlich fast alles , keine Wertschätzung länger ,treuer Mitarbeiter.
Auf die Mitarbeiter eingehen und auf deren Erfahrung nachdenken
So verdient kununu Geld.