51 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wenn bei einem Stammdaten Workshop freiwillig ein halber Haufen Leute auftaucht und nicht nur die üblichen Verdächtigen, dann sagt das schon einiges. Und wenn man danach noch zusammen Pizza isst und offen darüber redet, was gut lief und was nicht, dann merkt man: Hier wollen viele wirklich, dass das Ganze funktioniert. Ich habe auch andere Läden erlebt. Da geht jeder nach seinem Teil nach Hause. So ist es hier eher nicht.
Der Fisch stinkt bekanntlich vom Kopf. Andersrum dauert es leider auch, bis sich rumspricht, wenn sich oben und kulturell wirklich was verändert. In Rheine kennt Ossenberg trotzdem nicht automatisch jeder, und wenn doch, dann oft noch mit einem Bild von früher im Kopf. Genau da liegt für mich das Imageproblem.
Wir sind Medizinproduktehersteller. Wenn ein Audit ansteht oder an anderer Stelle Druck reinkommt, dann wird es auch mal eng. Das ist kein Geheimnis und ehrlich gesagt auch keine Überraschung. Außerhalb solcher Phasen wird aber schon darauf geachtet, dass das Ganze nicht dauerhaft kippt. Nicht perfekt, aber insgesamt fair.
Wer sich weiterentwickeln will, bekommt hier grundsätzlich die Chance. Man muss schon selbst den Arm heben, aber wenn jemand wirklich Bock hat und nicht nur davon redet, gehen eher Türen auf, als dass sie zugemacht werden.
Passt schon, aber Luft nach oben gibt es natürlich trotzdem. Man fühlt sich nicht über den Tisch gezogen, aber beim Blick auf die Abrechnung springt man jetzt auch nicht gerade im Dreieck. Vier Sterne treffen es für mich deshalb ganz gut.
Da passiert hier zum Glück mehr als nur Symbolik. Letztes Jahr kam der erste ESG Bericht, Recycling wird ernst genommen, gebrauchte Gehhilfen werden gespendet statt einfach entsorgt, und auf den Dächern liegen seit Jahren Solaranlagen. Mich wundert immer wieder, wie egal das manchen Firmen noch ist. Hier ist es das immerhin nicht.
Wenn es mal kracht, merkt man erst, was ein Team wert ist. Und da sind die Leute hier wirklich stark. Wenn irgendwo Einschlag ist, wird nicht lange geredet oder sich weggeduckt, dann packen die meisten einfach mit an. Das ist am Ende mehr wert als jedes Leitbild an der Wand.
Ich habe jedenfalls nicht erlebt, dass ältere Kollegen hier abgeschrieben oder irgendwie an den Rand geschoben werden. Eher im Gegenteil. Erfahrung zählt schon was, und das merkt man im Umgang auch.
Über meine beiden Ansprechpartner kann ich wirklich wenig Schlechtes sagen. Kein Versteckspiel, keine Spielchen. Was gesagt wird, gilt meistens auch. Und wenn einem was auf der Seele liegt, kann man das ansprechen, ohne dass gleich ein Drama draus wird. Was ich außerdem stark finde: Im Management sitzen viele Frauen, und das wirkt hier angenehm selbstverständlich statt extra ausgestellt.
Geht besser, geht aber auch schlechter. Stehtische wären zum Beispiel mal was. Wer den ganzen Tag sitzt, weiß, wovon ich rede. Dazu kommt: Für den Mittagsspaziergang ist die Umgebung jetzt nicht gerade ideal, und im Sommer wird es in manchen Räumen ziemlich warm. Drei Sterne also nicht aus Nörgelei, sondern weil da einfach noch Luft nach oben ist.
Ganz im Dunkeln tappt man hier am Ende selten. Die Leute werden meistens schon mitgenommen. Man muss aber auch ehrlich sagen: Manchmal ist der Flurfunk schneller als der offizielle Weg. Das ist kein Riesendrama, aber eben auch noch nicht ganz rund.
Das Thema wird hier nicht groß vor sich hergetragen, aber man merkt es im Alltag. Wer mit am Tisch sitzt, wer entscheidet und wer ernst genommen wird, sagt für mich am Ende mehr als jede Hochglanzformulierung.
An Themen fehlt es hier wirklich nicht. Es läuft viel gleichzeitig, und genau das macht es auch spannend. Wer sich einbringen will, findet genug Stellen, an denen er nicht nur zuschaut, sondern wirklich mitarbeitet.
Ich bin jetzt seit ca. 6 Monaten bei Ossenberg und war zunächst etwas verunsichert von den vielen negativen Bewertungen bei Kununu. In den letzten Monaten habe ich das Unternehmen aber gänzlich anders wahrgenommen. Es herrscht ein wertschätzendes Mitarbeiter und eine gute Stimmung. Das Unternehmen befindet sich im Umbruch und will viele Themen zum Besseren verändern. Wer sich engagiert und aktiv Themen verändern möchte, stößt auf ein offenes Ohr. Ich habe das Gefühl aktiv das Unternehmen mitgestalten zu können und bin froh, zu Ossenberg gewechselt zu sein.
Die enge und tolle Zusammenarbeit mit den Kollegen und den klaren Wachstumspfad des Unternehmens!
Trotz der vielen Kritikpunkte gibt es auch ein paar Lichtblicke. Innerhalb der Abteilungen funktioniert der Zusammenhalt unter den Kolleg:innen überraschend gut, und man kann sich zumindest auf sein Team verlassen. Standard-Fortbildungen werden angeboten, die Work-Life-Balance ist grundsätzlich machbar, und das Unternehmen zeigt zumindest ein Grundbewusstsein für Umwelt- und soziale Themen.
Im Unternehmen herrscht Chaos statt Struktur und Frust statt Motivation. Aufgaben werden willkürlich verteilt, Vorgesetzte geben kein konstruktives Feedback, und Kommunikation funktioniert kaum. Software stürzt ab, das WLAN ist unzuverlässig, und Karriere- sowie Gehaltsversprechen bleiben meist leere Worte. Zwischen den Abteilungen wird kaum zusammengearbeitet, Weiterbildungsmöglichkeiten sind selten vorhanden, und Motivation sowie Vertrauen werden dadurch systematisch zerstört.
Das Unternehmen könnte die Zufriedenheit der Mitarbeitenden deutlich steigern, wenn Aufgaben klarer zugewiesen und Verantwortlichkeiten besser kommuniziert würden. Führungskräfte sollten konstruktives Feedback geben und Wertschätzung zeigen, während unnötig lange Gespräche reduziert werden könnten. Weiterbildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten über Standardmaßnahmen hinaus sollten regelmäßig angeboten werden. Technische Infrastruktur, Software und WLAN müssen stabiler werden, und abteilungsübergreifende Zusammenarbeit sollte verbessert werden. Entscheidungen zu Projekten, Gehalt und Förderung sollten transparenter und fairer gestaltet werden.
Die Stimmung ist häufig angespannt und von fehlender Organisation geprägt. Klare Abläufe fehlen, Aufgaben werden unnötig kompliziert, Motivation leidet. Kolleg:innen sind freundlich, doch fehlende Wertschätzung und unklare Verantwortlichkeiten belasten den Arbeitsalltag.
Das Image des Unternehmens innerhalb der Abteilung ist sehr schlecht. Hinter dem Rücken der Firma wird häufig negativ gesprochen, und es herrscht wenig Stolz oder Vertrauen in die Führung. Außendarstellung und Realität wirken oft auseinanderklaffend, was das Vertrauen der Mitarbeitenden stark beeinträchtigt.
Die Work-Life-Balance ist durchschnittlich. Flexible Arbeitszeiten werden angeboten, und private Termine lassen sich meistens einbinden. In stressigen Phasen kann die Arbeitsbelastung allerdings hoch sein, sodass ein idealer Ausgleich zwischen Arbeit und Privatleben nicht immer gegeben ist.
Das Unternehmen zeigt grundsätzlich Interesse an Umwelt- und Sozialthemen. Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung werden teilweise umgesetzt, allerdings fehlt manchmal die Konsequenz oder eine klare Strategie. Insgesamt ist ein Bewusstsein vorhanden, aber noch ausbaufähig.
Standard-Fortbildungen, die intern verpflichtend sind, werden angeboten. Alles, was wirklich zur persönlichen Weiterentwicklung beitragen würde, findet kaum statt, da das Budget angeblich immer zu knapp ist. Chancen auf Karrierefortschritt sind dadurch stark eingeschränkt.
Innerhalb der Abteilungen ist der Zusammenhalt größtenteils gut, und Kolleg:innen unterstützen sich gegenseitig. Zwischen den Abteilungen gibt es allerdings Verbesserungspotenzial: Kommunikation und Zusammenarbeit könnten transparenter und kooperativer sein.
Das Verhalten der Vorgesetzten lässt stark zu wünschen übrig. Entscheidungen werden oft undurchsichtig getroffen, Feedback ist selten konstruktiv, und Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitenden fehlt häufig. Klare Kommunikation und Unterstützung sucht man meist vergeblich.
Die Arbeitsbedingungen sind ausbaufähig. Software lädt sehr langsam, stürzt häufig ab und beeinträchtigt die Arbeit erheblich. Auch das WLAN ist unzuverlässig, was zusätzlich frustriert. Büroausstattung und technische Mittel sind vorhanden, aber die technische Infrastruktur lässt deutlich zu wünschen übrig.
Informationen werden oft unklar oder verspätet weitergegeben. Absprachen fehlen oder werden nicht eingehalten, was zu Missverständnissen und Frust führt. Feedback ist selten konstruktiv und wichtige Entscheidungen werden oft ohne Einbindung des Teams getroffen.
Das Gehalt ist durchschnittlich. Es werden oft hohe Erwartungen geweckt, die jedoch nicht immer eingehalten werden. Gehaltserhöhungen und Boni sind möglich, aber selten transparent oder verlässlich kommuniziert. Insgesamt ist die Vergütung angemessen, könnte aber klarer und planbarer gestaltet werden.
Grundsätzlich wird auf Gleichberechtigung geachtet, Entscheidungen zu Projekten und Beförderungen sind meist fair. Es gibt jedoch noch Verbesserungspotenzial, insbesondere bei Transparenz und nachvollziehbaren Kriterien für Karrierechancen.
Die Aufgabenverteilung ist chaotisch und frustrierend. Mitarbeitende werden ständig mit Tätigkeiten überhäuft, für die sie nicht zuständig sind, während eigentliche Aufgaben liegen bleiben. Verantwortung und Abwechslung fehlen komplett. Stattdessen herrscht Dauerstress durch unstrukturierte und ineffiziente Arbeit.
Das sich die Leute mittlerweile wohl selber die Bewertungen schreiben das der Arbeitgeber besser da steht. Aber wer hier gearbeitet hat und noch arbeitet weiß wie es ist.
Was soll man schreiben, wird eh nicht umgesetzt.
Geht garnicht keine 0,50€ Lohnerhöhung bekommen. Das die sich nicht schämen
Ich bin nach wie vor, jedesmal gerührt wenn die Firma Geschenke zu Weihnachten, Nikolaus und Ostern verteilt
Hochwertige Geschenke
Sowas kenn ich nicht aus anderen Firmen.
Die Lohnerhöhungen sind gekoppelt daran ob man seit dem 01.04.2024 bei der Firma angestellt ist oder länger.
Und dann eine seltsame prozentual Berechnung.
Viele Mitarbeiter schäumten innerlich vor Wut.
In meiner letzten Firma wo es eine Lohnerhöhung gab, bekam jeder angestellte 1€ mehr. Und fertig.
Keine Klauseln und keine rumrechnerei.
Einzelgespräche wären vielleicht mal eine gute Idee.
Um Probleme gezielter angehen zu können.
Zur Zeit macht jede Firma eine schwere Zeit durch und das macht sich auch bei den einfachen Arbeitern bemerkbar.
Die Atmosphäre ist, ich würde sagen, durch Angst um den Verlust des Jobs, recht angespannt.
Ich bin von der Qualität unserer Produkte 100%tig überzeugt.
Ich sehe die herstellung, die Qualitätsprüfungen und die Maßnahmen die ergriffen werden, wenn auch nur ein Teil durch die Prüfung fällt.
Daher habe ich auch schon für ein Familienmitglied ein ossenberg Produkt gekauft.
Ich habe bisher auch nicht gehört dass jemand die Produkte schlecht geredet hat.
Mit Schicht ist es immer ein Drahtseil akt.
Aber es wurde mir und auch meinen Kollegen, mehrfach gestattet die Schichten zu tauschen um wichtige Termine wahrnehmen zu können.
Urlaub wird mit Absprache untereinander geplant, so dass es einigermaßen gut für jeden passt.
Ich persönlich finde das sehr entgegenkommend und würde schon fast sagen familiär.
Es wird recycelt und drauf geachtet dass die Umweltschutz Auflagen erfüllt werden.
Es gibt immer wieder Schulungen.
Ich denke, wenn jemand sich weiterbilden möchte kann er das bestimmt mit der Firma besprechen.
Nun ja, es ist glaube ich überall gleich.
Manche Kollegen mag man ganz gerne und andere muß man notgedrungen ertragen.
Aber ein zusammenhalt kann nicht entstehen wenn ständig gegen die eigenen Kollegen geschossen wird.
Da kann ich mich nicht beschweren.
Es wird mir öfters geholfen bei schweren Kisten oder Paletten.
Auch der umgangston ist sehr höflich.
Die Personalchefin reagiert sehr schnell auf Fragen und im Umgang mit allen Mitarbeitern ist sie immer sehr respektvoll.
Auch die Geschäftsführer bemühen sich um Transparenz und bieten ihre Hilfe an wenn man sie denn benötigt.
Anders sieht es bei manchen Abteilungsleiter/innen aus.
Mitunter benehmen sich diese Menschen wie unreife Teenager und sind nicht selten an der schlechten Stimmung im Team schuld.
In einigen Abteilungen wären Klimaanlagen sehr gut.
Besonders in der heißen Jahreszeit.
Es schwirren viele Gerüchte die nicht wirklich aus der Welt geschaffen werden.
Jedoch muß man anerkennen das die Führungsebene mit Meinungsumfragen unter den Mitarbeitern, stets bemüht ist antworten zu geben.
Es ist nicht wirklich gerecht verteilt.
Das knabbert ganz schön am Selbstbewusstsein wenn man sieht wie Menschen,in der Produktion die sich kaum bewegen, mehr verdienen als Menschen die sich körperlich jeden Tag verausgaben und nach schicht-ende kaum noch laufen können.
Da muss ich leider Sterne abziehen.
Aus erster Hand weiß ich, dass die Entlohnung nicht gerecht ist.
Der Umgang untereinander ist respektvoll.
Homeoffice ist möglich. Solange man auf seine 40 Stunden kommt und während der Kernarbeitszeiten erreichbar ist, kann man sich seine Arbeitszeit frei einteilen - Möglichkeit um 15 Uhr von Mo bis Do Feierabend zu machen. Am Freitag ist für alle um halb 3 Wochenende.
Ich kann mich nicht beschweren und bekomme mehr als in meiner letzten Firma. Es gibt Weihnachtsgeld. Die Möglichkeiten eine betriebliche Altersvorsorge abzuschließen, Bike-Leasing, ...
Man hilft sich und lässt niemanden im Stich.
Auch hier habe ich keine Unterschiede zu jüngeren Kollegen feststellen können.
Alles top! Man vertraut sich und hat so viele Freiheiten.
Die Büroräumlichkeiten sind sehr schön und noch relativ neu (Ich glaube das Gebäude ist keine 10 Jahre alt) Es ist hell, die Toiletten sind schön und auch die Büros sind gemütlich.
Ich habe keine Unterschiede aufgrund von Alter, Herkunft, Geschlecht u.ä. mitbekommen.
Definitiv. Zurzeit wird vieles "aufgerollt" und neu gestaltet. Wer möchte kann sich aktiv einbringen und mitgestalten.
Wir sind flexibel, Wertschätzung hat deutlich zugenommen; es werden nicht mehr stündlich die Prioritäten geändert
Gehalt kann immer besser sein; Prozesse weiter entwickeln
Den eingeschlagenen Weg zum Mittelstand konsequent beschreiten. Alte Zöpfe abschneiden
Deutlich besser geworden; der neue GF legt Wert auf Transparenz und ein kollegiales miteinander
Mal so mal so
Hat schon immer in den Abteilungen funktioniert. Jetzt auch übergreifend
Wird besser. Hängt stark vom einzelnen ab
Wir freuen uns auf die mitarbeiterversammlung; mal schauen.
Evtl Schulungen veranstalten wo man miteinander arbeitet und nicht gegeneinander. Mehr respektvoller Umgang miteinander, mehr Kommunikation, Teamarbeit
Wenn man nicht alles macht wird man abgestoßen
Wer was erreichen will, der kann was erreichen. Wer nicht will dann braucht man sich nicht beschweren
Keine. Faulheit wird mehr belohnt als hartarbeitende die wirklich was machen
Bei vielen Mitarbeitern sehr schlecht
Bei einigen keine. Hauptsache knechten
eine kleine Anzahl von Kollegen + 1 Person in der Führungsetage (die Personalchefin), die sich noch für die Arbeitnehmer einsetzt.
Den Rest...
Es gibt nicht genug Platz hier...
Es ist wie ein täglicher Gang in die Folterkammer
Kennernlerntreffen...schnell zum nächsten
Das Einzige, was noch akzeptabler ist...
?
Na ja...
ja
Es gibt Kollegen und Möchtegern Vorgesetzte (Narzisstische Menschen mit einer Vielzahl von Komplexen), die lächerlich sind, aber gleichzeitig gefährlich sein können. Entweder man nickt bei allem, was sie sagen, mit dem Kopf oder man bricht aus dem Schema aus.
Einige ganz nett.
Ich wurde dazu erzogen, nicht schlecht über Menschen zu reden....
Es geht.
Was ist das bitte? Wenn das Bellen von Befehlen ist oder E-Mails wie: "Wenn du das nicht tust bis... dann werden Konsequenzen folgen...".
Dafür muss man blond sein und ein guter Schauspieler/in. Das kann nicht jeder.
Kann sein...
So verdient kununu Geld.