Keine Empfehlung für Menschen mit Potenzial
Arbeitsatmosphäre
Alle Kollegen verstehen sich untereinander. Es herrschen jedoch Gruppierungen untereinander. Als Azubi kaum möglich, sich einzubringen
Karrierechancen
Etwas anderes als einen Abschluss und Traumata habe ich nicht mitnehmen können
Arbeitszeiten
Zu meiner Zeit: Strickte Komm- und Geh-Zeiten. Absolut nicht flexibel und viel zu lange Zeiten für so wenig Arbeit.
Ausbildungsvergütung
Mehr als die Hälfte in meiner Klasse hat mehr verdient als ich.
Die Ausbilder
Ausbilder ist nett und emphatisch. Die Ausbilderin ist immer schlecht gelaunt und daher ist Ihre Anwesenheit sehr unangenehm. Meistens zickt sie nur rum und da ist jeder Kollege derselben Meinung. Am liebsten geht man ihr aus dem Weg. Bei Konflikten denkt sie immer, sie wäre im Recht und tut dann im Nachhinein auf Engel, wenn sich mein Recht doch bestätigt hat.
Spaßfaktor
Durch die verschiedenen Abteilungen, jungen Mitarbeiter und anderen Azubis, hat die Arbeit Spaß gemacht.
Aufgaben/Tätigkeiten
Keine Möglichkeit für Homeoffice, außer natürlich für die Lieblinge, obwohl die Aufgaben die selben waren. Es gab Einblick in viele verschiedene Bereiche.
Variation
Die Aufgaben sind Monoton und es wurde selten Wert auf die Beschäftigung und Weiterentwicklung der Azubis gelegt. Azubirunden wurden immer abgesagt.
Respekt
Wenn ein Fehler passiert, wird man sofort mit negativen Kosequenzen konfroniert oder man verliert alle Sympathiepunkte, selbst wenn man zuvor nie negativ aufgefallen ist. Respekt ist von höheren Positionen fast gar nicht mehr zu erwarten. Als Azubi dienst du nur als Putz-/Aufräumkraft und Mittel, Stress loszuwerden. Das bestätigen übrigens auch andere Azubis aus dem Hause.