38 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Super! Sehr nette und offene Arbeitskollegen, die einem jederzeit gerne weiterhelfen. Zudem entstehen gute private Freundschaften, die lange bestehen.
Wir halten gut zusammen. Auch in stressigen Situationen helfen wir uns gegenseitig und gehen ehrlich und respektvoll miteinander um.
Die Geschäftsleitung ist jederzeit offen ansprechbar, nimmt sich Zeit, packt selbst mit an und kommuniziert transparent. Entscheidungen können offen besprochen werden, und die Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitenden ist spürbar.
Die Arbeitsplätze sind hochwertig ausgestattet und ermöglichen durch das Konzept der mobilen Arbeitsplätze eine flexible Zusammenarbeit mit unterschiedlichen Kolleginnen und Kollegen. Zusätzlich stehen ruhige Einzelarbeitsplätze für konzentriertes Arbeiten zur Verfügung.
Man ist immer in einem guten Austausch, teilweise auch durch feste, einmal wöchentliche Meetings, in denen man sich regelmäßig austauschen kann.
Alle werden gleich und fair behandelt.
Super abwechslungsreich – es wird nie langweilig. Alle sind sehr offen für neue Ideen und Prozesse.
Die Geschäftsführung ist offen und zugänglich und geht fair mit einem um. Die Verschiedenen Lernbereiche bieten eine Abwechslungsreiche Ausbildung. Die Firma ist sehr modern, flexibel und technisch super ausgestattet.
Sehr angenehme, freundliche und hilfsbereite Kollegen, welche einen mit viel Geduld und Feingefühl in die verschiedenen Tätigkeiten einarbeiten. Die Kommunikation ist locker und sympathisch.
Auszubildende haben nach der Ausbildung häufig die Möglichkeit übernommen zu werden.
Normale Arbeitszeiten wie üblich, welche meiner Ansicht nach angebracht und fair sind.
In der Branche übliche Konditionen.
Die Ausbilder sind sehr freundlich, respektvoll und vor allem Verständnisvoll. Die beiden haben immer ein offenes Ohr und unterstützen einen in allen Bereichen.
Die Ausbildung macht viel Spaß, vor allem durch die verschiedenen Lernbereiche und auch durch die Art und Weise wie einem die Arbeit beigebracht wird.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und machen Spaß. Es gibt immer was zu tun.
Das durchlaufen der verschiedenen Abteilungen gestaltet die Ausbildung variabel. Man lernt immer etwas neues.
Respekt ist auf allen Ebenen gegeben, man wird gleichgestellt und freundlich behandelt.
Die Arbeitsatmosphäre innerhalb einzelner Abteilungen regeln und unzufriedene Mitarbeiter ernst nehmen! Sich mal überlegen, ob sich eine neue Kollegin in der Perso lohnen würde :---)
Übernahmechancen gibt es. Ich habe aufgrund der anderen Kriterien dankend abgelehnt. Es gibt zwar Aufstiegsmöglichkeiten, zu meiner Zeit waren die Positionen jedoch stark begrenzt.
Die Arbeitszeit ist für so wenig Azubiarbeit leider zu lang.
Die Ausbilderin war immer sehr unfreundlich. Sie kam sehr unprofessionell und inkompetent rüber. Oft unsicher und urteilend, wenn sie mit jemandem gesprochen hat. Wenn ich mir andere Bewertungen anschaue, stehe ich mit dieser Meinung nicht alleine.
Die Arbeit war nicht unbedingt langweilig, jedoch war nicht immer vollständig etwas als Azubi zu tun.
Die Aufgaben waren je nach Abteilung mal mehr mal weniger vielseitig. Insg. hätte man sich die ein oder andere Abteilung mehr sparen können.
Respekt war unter den Mitarbeitern nicht wirklich vorhanden. In diesem Unternehmen wird immer über jeden gelästert. In vielen Unternehmen hingegen unvorstellbar, wenn Teamarbeit wirklich an erster Stelle steht. Oft herrschte auch nur Negative Stimmung. Der Chef war immer freundlich aber von der Ausbilderin durfte man sich genug unberechtigte Vorwürfe anhören. Die eine Chefin von Osswald ist zudem leider die unfreundlichste Chefin, die ich kennenlernen durfte. Sehr erniedrigend, was ich alles mitbekommen habe!
Ideen und Feedback werden ernst genommen, und es gibt zahlreiche Möglichkeiten zur persönlichen und beruflichen Weiterentwicklung. Die Flexibilität bei der Arbeitszeitgestaltung trägt zudem zu einer besseren Work-Life-Balance bei, was ich als äußerst wichtig empfinde.
Ein kleiner Bereich, in dem ich Verbesserungspotenzial sehe, ist die interne Informationsweitergabe. Manchmal könnte die Transparenz zu Projekten und Entscheidungen stärker gefördert werden, um das Gefühl der gemeinsamen Zielverwirklichung zu stärken.
Insgesamt empfinde ich meine Zeit bei OSswald360 (ehemals Office360) als sehr bereichernd und kann das Unternehmen unbedingt weiterempfehlen!
Um die Arbeitsabläufe weiter zu optimieren, könnte das Unternehmen in Zukunft verstärkt auf digitale Tools setzen, die die Zusammenarbeit noch effizienter gestalten. Ein regelmäßiges Feedback-System könnte ebenfalls helfen, die Bedürfnisse der Mitarbeiter besser zu erfassen und individuelle Entwicklungschancen zu identifizieren.
Alle Kollegen verstehen sich untereinander. Es herrschen jedoch Gruppierungen untereinander. Als Azubi kaum möglich, sich einzubringen
Etwas anderes als einen Abschluss und Traumata habe ich nicht mitnehmen können
Zu meiner Zeit: Strickte Komm- und Geh-Zeiten. Absolut nicht flexibel und viel zu lange Zeiten für so wenig Arbeit.
Mehr als die Hälfte in meiner Klasse hat mehr verdient als ich.
Ausbilder ist nett und emphatisch. Die Ausbilderin ist immer schlecht gelaunt und daher ist Ihre Anwesenheit sehr unangenehm. Meistens zickt sie nur rum und da ist jeder Kollege derselben Meinung. Am liebsten geht man ihr aus dem Weg. Bei Konflikten denkt sie immer, sie wäre im Recht und tut dann im Nachhinein auf Engel, wenn sich mein Recht doch bestätigt hat.
Durch die verschiedenen Abteilungen, jungen Mitarbeiter und anderen Azubis, hat die Arbeit Spaß gemacht.
Keine Möglichkeit für Homeoffice, außer natürlich für die Lieblinge, obwohl die Aufgaben die selben waren. Es gab Einblick in viele verschiedene Bereiche.
Die Aufgaben sind Monoton und es wurde selten Wert auf die Beschäftigung und Weiterentwicklung der Azubis gelegt. Azubirunden wurden immer abgesagt.
Wenn ein Fehler passiert, wird man sofort mit negativen Kosequenzen konfroniert oder man verliert alle Sympathiepunkte, selbst wenn man zuvor nie negativ aufgefallen ist. Respekt ist von höheren Positionen fast gar nicht mehr zu erwarten. Als Azubi dienst du nur als Putz-/Aufräumkraft und Mittel, Stress loszuwerden. Das bestätigen übrigens auch andere Azubis aus dem Hause.
Die Offenheit und dass man auch mal selbst „ran“ darf.
Wenig Kommunikation zwischen den einzelnen Abteilungen
Man sollte definitiv mehr mit den Auszubildenden sprechen. Mehr Kurse anbieten mehr Spaß einfach.
Sehr modern und viel Platz.
Gut als Ausbildungsbetrieb, ein Sprungbrett für die Karriere. Man sollte sich frühzeitig mit den Führungskräften auseinandersetzen, wie wann und ob eine Übernahme möglich wäre. Aber wichtig : selber auf die Personen zugehen.
Gleitzeit , wenn man es so nennen darf gibt es :D 7:15-17:30
Überdurchschnittlich gut das DE Ticket wird auch bezahlt !
Die Ausbilderin ist eine nette Person. Meiner Meinung nach lässt die Nettigkeit nach je näher das Ende der Ausbildung erreicht ist.
Unterstützung gab es in meiner Ausbildung nicht. Wir haben zwar geplant, Azubi Meetings zu führe , aber dazu kam es kaum. aufgrund von Krankheit, Berufschule Urlaub etc..
Dennoch finde ich, dass emphatie fehlt … bei der Betreuerin der auszubildenden.
Wenig bis garnicht vorhanden .. leider
Man hat immer das selbe zutun.
Ist ja auch wichtig !
Umtriebig, immer ein Blick auf neuen Ideen. Die Arbeitsplätze der Mitarbeiter scheinen ihm wichtig. Attraktive Büros. Hohes Umweltengagement.
Manche Entscheidungen dauern zu lange, die Umsetzung dafür manchmal zu schnell.
Bessere Vorinformation über Neuerungen an die, die es ausführen sollen.
Vernetzung von Mitarbeitern mehr fördern, im Unternehmen und vor allem auch mit Geschäftspartnern.
Habe ich meist als gut empfunden. 11 von 17 der (Gründungs-)Mitarbeiter von 2004 sind noch da , das spricht für sich.
nehme ich als gut wahr
Mit Absprache ist viel möglich. Auf Familie wird meist Rücksicht (Teilzeit, Homeoffice, usw.) genommen. Gelegentlich wird bei fehlender Betreuung auch mal ein Kind ins Büro mitgebracht.
Könnte immer besser sein, aber für Handelsfirmen ok
Seit einigen Jahren gut. Viel Einsatz zu weiteren Verbesserungen. Gechäftsleitung kümmert sich ums Thema
Insgesamt gut und freundlich
ist unauffällig und problemlos
je nach Person unterschiedlich. Jedr/r kümmert sich, wenn man was auf dem Herzen hat.
Altes Gebäude mit Charme und modernen Büroarbeitsplätzen. Geschmackvoll ausgestattet. (ist ja auch Teil des Geschäfts)
Regelmäßige, im Allgemeinen monatliche Infos für Mitarbeiter üblicherweise als Versammlung, manchmal auch per email.
Es kommt halt auf die Qualifikation und Leistung an.
Das unterscheidet sich, je nach Job/Aufgabe
Kollegiale Vorgesetzte
Eigenverantwortliches Arbeiten
Für die Ausbildung ein gutes Unternehmen, da man in alle Abteilungen Einblick bekommt.
Zu starke Gruppenbildung und Entscheidungen auf Sympathie Basis und nicht rational entschieden. Fehlende Transparenz und keine Benefits für Mitarbeiter im vergleich zum Markt.
Transparenter gegenüber den Mitarbeitern werden. Mit der Zeit gehen und nicht auf alte Arbeitsweisen und Strukturen beharren. Gehaltsanpassungen vornehmen um den Marktdurchschnitt zu erreichen.
wenig bis gar kein Lob von den Vorgesetzten. Vorgesetze haben ihre "Lieblinge" was sie den anderen Mitarbeiter offen zeigen. Starke Gruppenbildung innerhalb der Abteilungen und zwischen den Abteilungen.
Dies erschwert neuen Mitarbeitern das "ankommen".
Nach außen gut. Allerdings nehmen die Beschwerden in der Kunden in den letzten Jahren zu.
es gibt starre Arbeitszeiten, von denen nicht abgewichen wird. Keine Möglichkeit von Gleitzeit, HomeOffice oder vergleichbaren Dingen. Dies ist von der Führung auch nicht gewollt.
Außerhalb der Vertriebsmitarbeiter oder Servicetechniker werden keine Weiterbildungsmöglichkeiten seitens des Arbeitgebers angeboten.
Karrieremöglichkeiten gibt es im Unternehmen nicht, da qualifiziertes Personal nicht gehalten wird und die Altersstruktur des Unternehmens eine Karriere nicht zugelassen hat.
Gehalt kommt pünktlich. Alle weiteren Komponenten sind nicht zufriedenstellend. Weit unter dem Marktdurchschnitt. Mitarbeiter werden nicht nach Qualifikationen oder Verantwortung entlohnt, sondern nach persönlichen Präferenzen der Vorgesetzen. Auch in diesem Punkt herrscht wenig Transparenz, was im Unternehmen oft zu Unmut führt.
Benefits gibt es nur im Bereich Mobilität.
Innerhalb der Abteilungen gibt es ein Zusammenhalt. Je weiter man nach draußen kommt, umso weniger Zusammenhalt gibt es. Zwischen den Abteilungen und darüber hinaus.
Als Einstellungskriterium wird das Alter nicht betrachtet. Allerdings werden erfahrene Mitarbeiter auch nicht an das Unternehmen gebunden oder gefördert seitens des Arbeitgebers.
Je nach vorgesetzten unterschiedlich. Allerdings erscheint die Unternehmensführung oft "überfordert". Es werden Abeiteilungs- oder Unternehmensziele nicht kommuniziert. Teilweise nicht kritikfähig und greifen dann die Mitarbeiter an, mit teilweise belanglosen Argumenten.
Als Büroausstatter sind die Arbeitsbedingung gut.
Mitarbeitermeetings gibt es, allerdings werden diese oft vor vollendete Tatsachen gestellt. Mitentscheidung ist kaum vorhanden. Ziele des Unternehmens oder der Abteilungen werden nicht transparent und klar kommuniziert.
Teilweise werden Mitarbeiter im Unternehmen gehalten, welche keinen Mehrwert einbringen. Dies ist bekannt, wird aber geduldet. Die Arbeit muss von anderen Mitarbeitern übernommen werden.
Auf die eigenen Mitarbeiter hören und gemeinsam an Lösungen und einen besseren Zusammenhalt arbeiten.
Mehr Transparenz über Entscheidungen, Firmensituation und Abteilungen.
Je nach Abteilung unterschiedlich. Im Kern sind viele Mitarbeiter nicht immer zufrieden.
Jede Abteilung kocht ihr eigenes Süppchen, sodass der Begriff "Office-Familie" nicht zutreffend ist. Man kennt sich teilweise nicht richtig, obwohl man im selben Unternehmen arbeitet.
Versprechen werden teilweise spät, oder gar nicht eingehalten. Auf eindeutige Zeichen von Unzufriedenheit wird mit Arroganz und Ignoranz reagiert. Klare Leitlinien seitens der Geschäftsführung gibt es so gut wie gar nicht. Das bietet natürlich Freiräume, jedoch meistens nicht im Sinne des Teams. Es wird oft an falscher Stelle gespart. Freier Diskurs wird nur auf dem Papier groß geschrieben, in der Realität wird Kritik nicht gern gehört.
Man hört nur wenig von außen über die Firma. Innerhalb der Firma muss Corporate Idendity gefördert und gefordert werden.
Keine Gleitzeit möglich, jetzt durch Digitalisierung wurde sehr an Flexibilität gewonnen.
Durch die flache Firmenstruktur gibt es keine Aufstiegsmöglichkeiten. Jährliche Förderungen werden nicht bzw. nicht aktiv angeboten.
Ein wesentlicher Kritikpunkt. Das Gehalt ist nicht nach der Verantwortung bzw. dem Arbeitsaufwand gerichtet. Dazu werden Benefits nur mäßig ausgenutzt, sodass in diesem Punkt nur wenig Motivation für den Arbeitnehmer hervorgebracht werden dürfte.
Man ist bemüht, sich für das Klima durch z.B. Müllvermeidung und CO2 Neutralität einzusetzen. Sehr gut!
Untereinander sind die Kollegen nett und hilfsbereit. Wieder sehr stark von der Abteilung abhängig und teilweise auch nur innerhalb der Abteilung. Je weiter weg man von einer Abteilung ist, desto fremder sind die Kollegen.
Eigene Mitarbeiter werden nicht in Entscheidungen mit einbezogen.
Neue Ideen werden zwar hervorgebracht, jedoch mangelt es an der Umsetzung und Konsequenz.
Oftmals unüberlegte Handlungen.
Kritik wird nicht Ernst genommen und die professionelle Ebene wird schnell verlassen.
Aufgrund des Geschäftsfeldes Büromöbel-Ausstatter sind die Arbeitsplätze entsprechend gut und modern eingerichtet.
So gut wie gar nicht vorhanden, zumindest nicht auf "normaler Arbeitnehmer-Ebene". Können Personen an Meetings generell schlecht, oder gar nicht teilnehmen, werden diese trotzdem abgehalten, auch ohne entsprechende Personen.
Bei Zusagen, oder Absprachen muss man erneut auf die Personen zugehen. Teilweise erfährt man erst im Nachhinein von Prozessen, die Arbeit bleibt auf einem sitzen.
Man erhält erst im Nachhinein Info über getroffene Entscheidungen, die Arbeitnehmer werden nicht beachtet. Das führt oft zu verspäteten Maßnahmen, oder zu solchen, die von den Arbeitnehmern nicht immer getragen werden.
Man bekommt viel mit und darf auch unübliche Aufgaben erledigen. Man bekommt die Möglichkeit, viel auszuprobieren.
So verdient kununu Geld.