61 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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61 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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61 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
tolle Kollegen im Angestelltenverhältnis und abwechslungsreiches Aufgabenfeld
keine Möglichkeit sich als Angestellter gegen schlechtes/unprofessionelles Verhalten von Professoren und Dekan zu wehren, da Beschwerden (selbst bei mehreren Betroffenen) zwar angehört werden, aber letztendlich im Sand verlaufen. Leider nutzen es manche schamlos aus "unkündbar" zu sein und sind auch noch stolz drauf.
Verpflichtende (regelmäßige) Soft-Skill Schulungen & Führungskräfte Seminare für Professoren.
Klare Verantwortlichkeiten für Mitarbeitende definieren, damit kein "im-Kreis-delegieren" mehr möglich ist.
mit Angestellten: angenehm (4/5)
mit Professoren (nicht alle, aber einige) (0/5):
an der Oberfläche fand ich es gut, darunter mMn sehr toxisch, da sehr viel Zeit mit Politik und zum Intrigieren verbracht wird.
Als ich mich dafür eingesetzt habe, dass KollegInnen von unserer Führungskraft besser behandelt werden ist mir gesagt worden ich solle das Ignorieren wenn ich nicht direkt betroffen bin und "gute Miene zum bösen Spiel machen".
Bei der Einarbeitung habe ich mir auf meine Fragen hin folgende Aussagen anhören müssen:
"Du bist hier auf dich alleine gestellt.", "Mir hat bei meinem Start auch niemand gesagt wie die Prozesse hier ablaufen.", "An der OTH fallen die Gesetze vom Himmel"
durch die Flexibilität und der freien Zeitgestaltung fand ich das in Ordnung
Weiterbildungsmöglichkeiten sind vorhanden und werden gefördert
Tarifvertrag des öffentlichen Dienstes
Es werden teilweise komplett neue Büroausstattungen gekauft, obwohl noch einwandfreie eingelagert sind, die aber aus irgendwelchen Gründen nicht verwendet werden dürfen und nach der Abschreibung dann entsorgt werden.
offenes und wertschätzendes Verhalten zwischen Kollegen auf gleicher Ebene
ich konnte nur respektvollen Umgang mit älteren Kollegen beobachten
Ich war zuvor bereits bei mehreren Arbeitgebern in der Industrie tätig und muss sagen, dass ich geschockt war, wie unprofessionell, hierarchisch und toxisch das Verhalten der Personen mit "Macht" war. Zum Beispiel bin ich regelmäßig von unserem Dekan vor mehreren Personen niedergemacht worden (life oder per Mail). KollegInnen von mir sind von ihm angeschrien worden. Mehrere Kollegen haben sich nicht mehr aufs Klo gehen trauen aus Angst ihm über den Weg zu laufen.
Tarifvertrag des öffentlichen Dienstes
mMn unterhalb der Professorenebene gut, darüber wurden mir Erwartungen nicht kommuniziert (Bsp. Laborequipment, das von mir in Betrieb genommen werden sollte, das aber in einem Raum, in dem ich keinen Zutritt hatte unter Verschluss gehalten und mir dazu nicht Bescheid gesagt wurde, dass es angekommen ist)
Auf dem Papier herrscht Gleichberechtigung. Im Verhalten konnte ich Gegenteiliges beobachten und habe uA Aussagen gehört, dass eine Frau keinen guten Laptop benötigt, da sie als Frau nur Powerpoint verwendet und sie doch zurück zum Plätzchen backen gehen sollte.
Offiziell wäre ich zwar in der Forschung in interessantem Bereich tätig gewesen. Mir wurden allerdings hauptsächlich verwalterische Aufgaben zugewiesen.
Besonders positiv hervorzuheben sind die guten Möglichkeiten zur fachlichen und persönlichen Weiterentwicklung. Durch abwechslungsreiche Aufgaben und früh übertragene Verantwortung entsteht eine steile Lernkurve. Zudem bieten die flexiblen Arbeitszeiten ein hohes Maß an Eigenverantwortung und erleichtern die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben. Die Unternehmenskultur ist geprägt von Offenheit, flachen Hierarchien und kurzen Entscheidungswegen, wodurch neue Ideen willkommen sind und Eigeninitiative gefördert wird.
- Bessere interne Abstimmung zwischen Abteilungen fördern.
- Talentförderung und individuelle Stärken stärker berücksichtigen.
Freiheit seine Arbeitsgebiete selbst zu bestimmen, Zusammenarbeit mit jungen Menschen
Gehalt deutlich geringer als in der freien Wirtschaft
sehr gute Entfaltungsmöglichkeiten
nichts
mehr zielgruppenspezifische Ausrichtung und internationale orientierung
freundlich und humorvoll
kleinere Hochschule, die noch mehr Marketing betreiben sollte
mal viel, mal wenig
beste Möglichkeiten
hoch
sehr hoch
hoch
sehr respektvoll
vetrauensvoll und unterstützend
Infrastuktur sehr gut
schnell
keine großen Unterschiede zwischen den Geschlechtern
Innovation ohne Ende
Gute Home Office Möglichkeiten
Wenn man befristet ist, kümmert sich keiner, weil man geht ja wieder weg.
Es ist TV-L, der aber immer am unteren Rand bewertet wird.
Teilweise höhenverstellbare Schreibtische.
Wird besser. Mehr Offenheit seit Wechsel im Präsidium.
Je nach Aufgabengebiet
Die Atmosphäre ist sehr gut, bei Fragen oder Problemen findet man immer Unterstützung und ich kann innerhalb meines Tätigkeitsbereiches vieles selbst entscheiden. Ich fühle mich hier sehr wohl.
Die Einführung von Diensthandys wäre sinnvoll, da man ansonsten im Homeoffice mit dem privaten Telefon über einen Webclient telefoniert.
Außerdem wäre es schön, wenn man seinen Hund an die Hochschule mitbringen dürfte.
Ich habe mich bisher immer sehr wohl und wertgeschätzt gefühlt.
Die OTH Regensburg ist nach einem aktuellen Studierendenranking die beliebteste Hochschule Bayerns und auch bei Unternehmen der Region sehr positiv angesehen.
Je nach Abteilung sind bis zu 60% Homeoffice und absolut flexibles Arbeiten möglich; Arbeitszeitkonto, 30 Tage Urlaub
Mehr als 30 interne Fortbildungen jedes Jahr, die während der Arbeitszeit besucht werden können, darunter z. B. auch Sprachkurse, 3D-Druck etc.
Das Gehalt entspricht der Vergütung nach dem Tarifvertrag der Länder. Es ist sicherlich niedriger als in der Wirtschaft, aber es gibt regelmäßige automatische Lohnerhöhungen.
Nachhaltigkeit ist ein wichtiges Ziel an der Hochschule, es gibt z. B. einen grünen Campus mit Blühwiesen, regelmäßige Mensa-Aktionen, Mülltrennung, eine Schließung über den Jahreswechsel zur Energieeinsparung u.v.m.
Die Mitarbeitenden in der Verwaltung unterstützen sich gegenseitig sehr. Manchmal gibt es ein Hierarchiebewusstsein vonseiten der Professorenschaft, dies ist aber aktuell im Wandel zu flacheren Hierarchien.
Es gibt zahlreiche Möglichkeiten für einen Austausch, sei es eine virtuelle Kaffeestunde mit der Hochschulleitung, regelmäßige Newsletter des Präsidenten oder ein Mittagstisch mit der Belegschaft zur Vernetzung.
Möglichkeit wäre da, Zeit leider nicht. (Mag aber individuell sein)
Innerhalb von Fakultäten oder Büros sehr gut, allgemein okay.
Regelmäßige Personalversammlungen, aber auch viel Information über Flurfunk.
Freizeitausgleich als Gleittage
Moderner Laptop
Interessante Einblicke in die Wissenschaft
Es wirkt alles etwas unprofessionell.
Keiner möchte Entscheidungen treffen um Dinge zu verändern.
Die Wissenschaft wird weiterentwickelt aber die Verwaltung nicht.
Gehalt nicht attraktiv.
Gehalt atraktiver gestalten, Karrieremöglichkeiten schaffen
Kommunikation gegenüber anderen Abteilungen verbessern
Prozesse verbessern oder modernisieren.
Nur in gewissen Bereichen
Praktisch keine Aufstiegschancen.
Fragen nach Karrieremöglichkeiten sind nicht erwünscht.
Das Weiterbildungsprogramm ist gut um Basics zu lernen, um sich persönlich zu weiterzuentwickeln allerdings zu wenig.
Im Vergleich zur Industrie nicht attraktiv, vor allem für Akademiker.
Es wird auch keine leistungsbezogene Zulage gezahlt.
Die Chancen auf eine Verbeamtung sind sehr gering. Es werden nur bestimmte Positionen verbeamtet, der Rest hat das Nachsehen.
Hier gibt es eine Zweiklassengesellschaft.
Nur innerhalb der einzelnen Abteilungen. Abteilungsübergreifend schwierig. Wenig Verständnis für Schnittstellen
Gut
Es werden nur ungern Entscheidungen getroffen. Alles aber sehr hierarchisch
Von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich.
Teils sehr schlecht. Emails werden abteilungsünergreifend nur nach erneuter Erinnerung beantwortet.
Telefonisch sind Kollegen teilweise nicht erreichbar.
Kaum Frauen in Führungspositionen
Kann besser sein
Zahlreiche Angebote für Mitarbeiter, netter Umgangston, tolle Kollegen
Wirklich schlecht finde ich nichts. Die Lohngruppe der Sekretärinnen ist enorm niedrig!
Sekretärinnen sollten lohntechnisch höher eingestuft werden
So verdient kununu Geld.