52 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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52 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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52 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man hatte dort ein gutes Gehalt und ein extrem entspanntes Leben. Es gab nur einen Haken: irgendwelche überteuerten Schulungen in Münster oder irgendwelche Dienstreisen. Warum hat man diese nicht online durchgeführt oder gehörte ein kleiner Ausflug mit dem Firmenwagen zum agilen Umwelt Konzept?
Siehe: Kommunikation, Vorgesetztenverhalten und Kollegenzusammenhalt.
Wenn ich mir genau überlege, dann gab es keine vernünftige Einarbeitung. Zudem wurde intern meine Kündigung weitergeleitet, sodass meine Bewerbung auf die gleiche Stelle in öffentlichen Dienst bei einem anderen Arbeitgeber aussichtslos war. Woher ich das weiß? Na, wenn der Ansprechpartner mich am Telefon fragt, ob ich bei GKD bereits gearbeitet habe obwohl ich die 2/3 Monate bei GKD im Lebenslauf nicht erwähnt habe, dann ist das offensichtlich. Ist die Weitergabe solcher Daten überhaupt erlaubt?
Wozu wolltet ihr agiles Arbeiten einführen? Wenn ihr von 9 bis 10 Uhr morgens Zeit hattet zu quatschen und Kaffee zu trinken, dann bräuchtet ihr kein agiles Arbeiten, sondern hättet euch eher überlegen sollen, wie ihr eure Arbeitszeit mit sinnvoller Arbeit füllen könnt. Demnach verstehe ich nicht, warum man als Lowperformer agil sein wollte.
Nach meiner Kündigung war dieselbe Stelle selbst nach mehreren Jahren noch offen, nur unter einer leicht abgeänderten Stellenbeschreibung. Wen wundert’s? Wer sich keine Zeit für Feedbackgespräche nimmt und Menschen ohne wirkliche Chance auf Verbesserung kündigt, darf sich über den Fachkräftemangel auch nicht wundern. Eine Fusion bei solchen agilen Entscheidungen war vorauszusehen.
Ich kann nur über die Zeit vor der Fusion berichten, und diese war bei GKD Paderborn extrem entspannt. Nach Arbeitsbeginn wurde des Öfteren eine Stunde lang über private Dinge gequatscht auch wenn niemand etwas interessantes zu erzählen hatte.
Beste Frage um 9 Uhr Morgens: "na was habt ihr heute so schönes gemacht?"
Beste Antwort: "nichts, ich bin aufgestanden und bin dann zu Arbeit gefahren."
Es gab oft Momente der peinliche Stille und dann wurde gefragt, warum die Stimmung wie auf einer Beerdigung sei. Really?
Ich vermute, die Zeit zu schinden war ein fester Bestandteil des agilen Konzeptes. Auch die Gleitzeit war hier nicht sonderlich streng geregelt, sodass man problemlos etwa zehn Stunden im Monat weniger arbeiten konnte. Eine derart entspannte Arbeitsweise ist in der freien Wirtschaft kaum denkbar.
GKD kennt in Paderborn fast niemand. Bis heute frage ich mich, wofür das GKD eigentlich steht: Gute Kaffeepausen und Dienstschlaf oder Gute Kommunikation und Dienstreisen?
Ach da war was: Gemeinschaft für Kommunikationstechnik, Informations- und Datenverarbeitung. Demnach müsste es doch GfKIuD heißen? Ich blick da echt nicht durch.
Homeoffice war möglich aber nur für Festangestellte, zu denen ich offenbar nicht zählte. Vielleicht war meine Anwesenheit vor Ort auch notwendig, damit jederzeit sichergestellt werden konnte, ob ich auch wirklich arbeite.
Die zahlreichen Kaffepads wurden fachgerecht entsorgt.
Es gab die Möglichkeit bis zum Teamleiter aufzusteigen.
Zusammenhalt existierte offenbar nur unter den Festangestellten. Besonders gut funktionierte der Zusammenhalt, wenn es darum ging, hinter meinem Rücken zu lästern und gemeinsam meine Kündigung zu beschließen.
Während meiner Einarbeitungszeit kam niemand auf mich zu und fragte, ob ich Hilfe benötige. Demnach musste ich Unterstützung selbst erfragen und fühlte mich wie ein Außenseiter.
Es gab einige Kollegen, die aufgrund ihrer IT-Kenntnisse die Nase ziemlich hoch trugen. Mit „IT-Kenntnissen“ meine ich Kompetenzen wie Dateien verschieben oder eine Computer-Maus bedienen.
Feedbackgespräche? Offenbar überbewertet. Eine Kündigung ohne die wahren Günde zu nennen tut’s schließlich auch.
Die 1 bis 2 Sterne Bewertungen beweisen, dass selbst nach der Fusion solchen Vorgesetzte einem das Leben unnötig schwer machen. Vielleicht sind solche Fehlbesetzungen ebenfalls ein fester Bestandteil des agilen Konzeptes? Wer weiß.
Es gab höhenverstellbare Tische aber dafür keine Mitarbeiterparkplätze.
Von heute auf morgen gekündigt zu werden, ohne den tatsächlichen Grund zu erfahren, ist wohl ein Tiefpunkt der Kommunikation. Somit wurde zwar kommuniziert, nur eben hinter meinem Rücken und nicht mit mir.
Öffentlicher Dienst halt. Ich wurde damals in die Gehaltsstufe 9 eingruppiert, was für diese Position zu dem Zeitpunkt der übliche Standard war.
Eher langweilig und nicht sonderlich anspruchsvoll – aber immerhin nicht stressig.
Gut funktionierende Teamarbeit und ein respektvoller Umgang miteinander.
Ostwestfalen-Lippe genießt ein hohes Ansehen, was das Image angeht.
In Kombination mit Gleitzeit und Homeoffice ist das sehr gut.
Es werden viele interne Schulungen für alle Mitarbeiter angeboten.
nichts zu beanstanden
Sehr gut.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist sehr gut.
Es gibt nichts zu beanstanden.
In den regelmäßig stattfindenden Mitarbeitersitzungen werden alle Mitarbeiter über die neuesten und anstehenden Änderungen informiert.
Auf Gleichberechtigung wird hier sehr geachtet.
Es gibt viele interessante Produkte und Projekte, die es zu betreuen gilt.
Allgemeines Marketing müsste für die Aussenwirkung verstärkt werden.
Angenehm und Professionell
Absolut gegeben.
Alle erforderlichen Weiterbildungsmöglichkeiten werden angeboten. Karriere bis hin zur Führungskraft möglich.
TV-ÖD; LOB
GreenIT wird gelebt. Sozialbewusstsein auf allen Ebenen vorhanden. Es gibt wie überall aber noch Luft nach oben ;)
Prima Kollegen und kollegiales Miteiander
Haben Vorbildfunktion und Wissensträger das erhalten und weitergegeben wird.
Einwandfrei. Immer ein offenes Ohr bei Problemen.
Gute Ausstattung des Arbeitsplatzes ohne Einschränkungen. Home Office möglich. Alles in allem gute Arbeitsbedingungen.
Sehr gutes Kommunikationsverhalten. Durch alle Hierarchieebenen
wird gelebt
Abwechslungsreich und Kundenorientiertes arbeiten.
Sehr gute Büro- und Arbeitsplatzaustattung
Aufgaben bieten oft sehr viel Gestaltungsspielraum
Grundsätzlich ist hier im öffetnlichen Dienst der Standard hoch angesetzt. Hervor zu heben sind der stetige Innovationsgeist in allen Bereichen (getragen durch jeden einzelnen Mitarbeiter) als auch die wirklich gute und sinnvolle Homeoffice-Regelung. Grundsätzlich findet hier eine sinnstiftende Tätigkeit mit dem Ziel des Gemeinwohls statt.
Eingentlich nichts. Aktuell findet jedoch eine sowohl marktgetriebene als auch technologisch getrieben Veränderung statt. Das fällt einer so großen Organisation und ihren Mitarbeitern nicht immer leicht und sorgt für gesonderte Bemühungen und Aufwände.
Bürokratische teils noch zu verkopfte Hürden/Prozesse weiter hinterfragen und abbauen. Ihr seid jedoch auf einem guten Wege zu einem agilen IT-Dienstleister.
Die neue Geschäftsführung für weitere Unsicherheit. Es entsteht der Eindruck, dass vieles grundlegend verändert werden soll, ohne ausreichendes Gespür für bestehende Strukturen und Abläufe. Teilweise wirken Entscheidungen übereilt, und es werden Prozesse eingeführt, die als unfair wahrgenommen werden. Bestehende Strukturen werden dabei häufig konsequent verworfen, ohne Bewährtes angemessen zu berücksichtigen.
Zwar werden Schulungen angeboten, was grundsätzlich positiv ist, jedoch reicht dies nicht aus, um die insgesamt angespannte und demotivierende Arbeitsatmosphäre auszugleichen.
Die Stimmung im Team ist geprägt von Demotivation, da Meinungen und Feedback kaum Gehör finden. Stattdessen wird vor allem Druck aufgebaut, ohne auf konstruktiven Austausch zu setzen.
Der Personalrat setzt sich aus meiner Sicht nicht ausreichend für die Interessen der Belegschaft ein, sondern wirkt eher gegenteilig.
Arbeitsumgebung, Gehalt, HO-Möglichkeiten, Mitarbeitendenevents
stetig steigender Druck, intransparente Entscheidungen, erhebliche Arbeitsverdichtung, je höher in der Hierarchie, desto schlechter die Führungskultur.
Nach so vielen Veränderungsprozessen dringend mal die Druck vom Kessel nehmen. Führung sollte transparenter werden.
Die vielen Maßnahmen im Gesundheitsmanagement und die großen Mitarbeitendenevents können die ungemütliche und kalte Führungs- und Arbeitsathmosphäre nicht retten.
aktuell nicht gut ... liegt mittlerweile auch an der Arbeitsatmosphäre
Alle mussten jetzt Urlaub abbauen, dafür stiegen die Überstunden... Der Druck steigt wöchentlich
die sind ganz gut, Fortbildungen sind i.d.R. kein Problem
Standards des öffentlichen Dienstes
ausbaubar ... nicht mal die Mülltrennung funktioniert
Innerhalb des Teams ist es gut!
alles i.O.
Aktuell recht sprunghaftes Verhalten bei Entscheidungen. Menschlichkeit rückt immer weiter in den Hintergrund. Von ganz oben selten transparente Entscheidungen.
Gute Büros, gute HomeOffice-Regelungen
Regelmäßige Mitarbeitendeninfos und teaminterne Runden finden statt. Wichtige Infos kommen meist jedoch über den Flurfunk.
alles i.O.
Das Aufgabenfeld ist eigentlich ganz spannend.
Ich arbeite gerne in diesem Unternehmen und fühle mich im Team sehr wohl. Der Umgang miteinander ist respektvoll und kollegial, und man unterstützt sich gegenseitig bei der Arbeit.
Eigeninitiative wird geschätzt und man bekommt die Möglichkeit, sich weiterzuentwickeln und Verantwortung zu übernehmen.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und bieten immer wieder neue Herausforderungen, wodurch die Arbeit interessant bleibt. Natürlich gibt es - wie in jedem Unternehmen - auch kleinere Dinge, die man verbessern könnte, aber insgesamt überwiegen für mich die positiven Aspekte. Ich bin zufrieden. :)
Aktuell keine wesentlichen Punkte zu nennen. Wäre ich unzufrieden, würde ich wahrscheinlich nicht mehr hier arbeiten.
Hinterhältige Vorgesetzte und Leiterinnen. Aber auch ältere Leiter.
Spannende Tätigkeiten, Sicherheit im öffentlichen Dienst, hohe Leitungskompetenzen, Gesundheitsmanagement,
ÖPNV-Anbindung
So verdient kununu Geld.