Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 3,4Gehalt/Benefits
- 3,3Image
- 3,7Karriere/Weiterbildung
- 3,8Arbeitsatmosphäre
- 3,2Kommunikation
- 4,1Kollegenzusammenhalt
- 3,9Work-Life-Balance
- 3,3Vorgesetztenverhalten
- 3,8Interessante Aufgaben
- 3,9Arbeitsbedingungen
- 3,6Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 4,2Gleichberechtigung
- 4,2Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2011 haben 53 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche IT (4).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 53 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Homeoffice
Betriebsarzt
Flexible Arbeitszeiten
Betriebliche Altersvorsorge
Gesundheits-Maßnahmen
Parkplatz
Mitarbeiter-Events
Barrierefrei
Diensthandy
Gute Verkehrsanbindung
Coaching
Internetnutzung
Rabatte
Mitarbeiter-Beteiligung
Firmenwagen
Kantine
Kinderbetreuung
Essenszulage
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Ich arbeite gerne in diesem Unternehmen und fühle mich im Team sehr wohl. Der Umgang miteinander ist respektvoll und kollegial, und man unterstützt sich gegenseitig bei der Arbeit.
Eigeninitiative wird geschätzt und man bekommt die Möglichkeit, sich weiterzuentwickeln und Verantwortung zu übernehmen.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und bieten immer wieder neue Herausforderungen, wodurch die Arbeit interessant bleibt. Natürlich gibt es - wie in jedem Unternehmen - auch kleinere Dinge, die man verbessern könnte, aber insgesamt überwiegen für mich die positiven ...
Grundsätzlich ist hier im öffetnlichen Dienst der Standard hoch angesetzt. Hervor zu heben sind der stetige Innovationsgeist in allen Bereichen (getragen durch jeden einzelnen Mitarbeiter) als auch die wirklich gute und sinnvolle Homeoffice-Regelung. Grundsätzlich findet hier eine sinnstiftende Tätigkeit mit dem Ziel des Gemeinwohls statt.
Spannende Tätigkeiten, Sicherheit im öffentlichen Dienst, hohe Leitungskompetenzen, Gesundheitsmanagement,
Man hatte dort ein gutes Gehalt und ein extrem entspanntes Leben. Es gab nur einen Haken: irgendwelche überteuerten Schulungen in Münster oder irgendwelche Dienstreisen. Warum hat man diese nicht online durchgeführt oder gehörte ein kleiner Ausflug mit dem Firmenwagen zum agilen Umwelt Konzept?
Arbeitsumgebung, Gehalt, HO-Möglichkeiten, Mitarbeitendenevents
Was Mitarbeitende schlecht finden
stetig steigender Druck, intransparente Entscheidungen, erhebliche Arbeitsverdichtung, je höher in der Hierarchie, desto schlechter die Führungskultur.
Hinterhältige Vorgesetzte und Leiterinnen. Aber auch ältere Leiter.
Siehe: Kommunikation, Vorgesetztenverhalten und Kollegenzusammenhalt.
Wenn ich mir genau überlege, dann gab es keine vernünftige Einarbeitung. Zudem wurde intern meine Kündigung weitergeleitet, sodass meine Bewerbung auf die gleiche Stelle in öffentlichen Dienst bei einem anderen Arbeitgeber aussichtslos war. Woher ich das weiß? Na, wenn der Ansprechpartner mich am Telefon fragt, ob ich bei GKD bereits gearbeitet habe obwohl ich die 2/3 Monate bei GKD im Lebenslauf nicht erwähnt habe, dann ist das offensichtlich. Ist die Weitergabe solcher Daten überhaupt ...
Eingentlich nichts. Aktuell findet jedoch eine sowohl marktgetriebene als auch technologisch getrieben Veränderung statt. Das fällt einer so großen Organisation und ihren Mitarbeitern nicht immer leicht und sorgt für gesonderte Bemühungen und Aufwände.
Aktuell keine wesentlichen Punkte zu nennen. Wäre ich unzufrieden, würde ich wahrscheinlich nicht mehr hier arbeiten.
Verbesserungsvorschläge
Wozu wolltet ihr agiles Arbeiten einführen? Wenn ihr von 9 bis 10 Uhr morgens Zeit hattet zu quatschen und Kaffee zu trinken, dann bräuchtet ihr kein agiles Arbeiten, sondern hättet euch eher überlegen sollen, wie ihr eure Arbeitszeit mit sinnvoller Arbeit füllen könnt. Demnach verstehe ich nicht, warum man als Lowperformer agil sein wollte.
Nach meiner Kündigung war dieselbe Stelle selbst nach mehreren Jahren noch offen, nur unter einer leicht abgeänderten Stellenbeschreibung. Wen wundert’s? Wer sich keine Zeit für Feedbackgespräche ...
Die neue Geschäftsführung für weitere Unsicherheit. Es entsteht der Eindruck, dass vieles grundlegend verändert werden soll, ohne ausreichendes Gespür für bestehende Strukturen und Abläufe. Teilweise wirken Entscheidungen übereilt, und es werden Prozesse eingeführt, die als unfair wahrgenommen werden. Bestehende Strukturen werden dabei häufig konsequent verworfen, ohne Bewährtes angemessen zu berücksichtigen.
Allgemeines Marketing müsste für die Aussenwirkung verstärkt werden.
Nach so vielen Veränderungsprozessen dringend mal die Druck vom Kessel nehmen. Führung sollte transparenter werden.
Bürokratische teils noch zu verkopfte Hürden/Prozesse weiter hinterfragen und abbauen. Ihr seid jedoch auf einem guten Wege zu einem agilen IT-Dienstleister.
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Umgang mit älteren Kollegen
Der am besten bewertete Faktor von Ostwestfalen-Lippe-IT ist Umgang mit älteren Kollegen mit 4,2 Punkten (basierend auf 4 Bewertungen).
Haben Vorbildfunktion und Wissensträger das erhalten und weitergegeben wird.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist sehr gut.
Am schlechtesten bewertet: Kommunikation
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Ostwestfalen-Lippe-IT ist Kommunikation mit 3,2 Punkten (basierend auf 11 Bewertungen).
Von heute auf morgen gekündigt zu werden, ohne den tatsächlichen Grund zu erfahren, ist wohl ein Tiefpunkt der Kommunikation. Somit wurde zwar kommuniziert, nur eben hinter meinem Rücken und nicht mit mir.
Regelmäßige Mitarbeitendeninfos und teaminterne Runden finden statt. Wichtige Infos kommen meist jedoch über den Flurfunk.
Mitarbeitende werden nicht mitgenommen
Im Homeoffice kamen wenig Informationen an. Wer der neue Vorgesetzte ist, findet man dann irgendwann in einem Organigramm. Mitgeteilt wurde das nicht.
Die Leitungsebenen treffen sich untereinander in (zu) vielen regelmäßigen Runden. Sie werden dort zu Theoretikern. Zu ihren Mitarbeiter:Innen (Praxis) haben sie den Kontakt verloren. Man wird nicht mehr gehört.
E-Mails werden sehr schleppend beantwortet sowohl intern als auch extern. Wenige Abteilungen können es besser. Auch Rückrufe erfolgen, wenn überhaupt, nur schleppend.
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,7 Punkten bewertet (basierend auf 11 Bewertungen).
Zwar werden Schulungen angeboten, was grundsätzlich positiv ist, jedoch reicht dies nicht aus, um die insgesamt angespannte und demotivierende Arbeitsatmosphäre auszugleichen.
Alle erforderlichen Weiterbildungsmöglichkeiten werden angeboten. Karriere bis hin zur Führungskraft möglich.
Es werden viele interne Schulungen für alle Mitarbeiter angeboten.
die sind ganz gut, Fortbildungen sind i.d.R. kein Problem
Es gab die Möglichkeit bis zum Teamleiter aufzusteigen.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Ostwestfalen-Lippe-IT wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,7 von 5 Punkten bewertet. In der Branche IT schneidet Ostwestfalen-Lippe-IT schlechter ab als der Durchschnitt (4 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 67% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Ostwestfalen-Lippe-IT als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 52 Bewertungen schätzen 56% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 30 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Ostwestfalen-Lippe-IT als eher modern.
Puls
Aktuelle Stimmung
Basierend auf 4 Teilnehmer:innen · letzte 4 Wochen
Neu diese Woche:
3 Angaben · 2 Kommentare
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