10 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Themen, die innerhalb der Projekte für die Region bearbeitet werden, sind aktuell und bieten gute Ansätze. Es gibt ein gutes Netzwerk innerhalb der Region.
Eine signifikante Verbesserung in den Bereichen Kommunikation, Führungsverhalten und Unternehmenskultur ist dringend erforderlich. Bereichsübergreifende Prozesse laufen schleppend und werden ohne Einbindung der Mitarbeitenden umgesetzt. Dadurch wird die Chance vertan, dass Veränderungen und Neuausrichtungen auf breite Akzeptanz innerhalb der Belegschaft stößt.
Die OstWestfalenLippe GmbH berät kleine und mittelständische Unternehmen in den Bereichen Transformation der Arbeitswelt, Digitalisierung und Fachkräftesicherung. Gleichzeitig besteht jedoch interner Handlungsbedarf, um die Prinzipien der modernen Arbeitswelt selbst konsequent umzusetzen.
Um den Herausforderungen der modernen Arbeitswelt gerecht zu werden, sollten gezielte Weiterbildungsmaßnahmen in den Bereichen zeitgemäße Führung und Digitalisierung durchgeführt werden.
Darüber hinaus liegt es in der Verantwortung der Gesellschafter, die Belegschaft vor unangemessenem Führungsverhalten zu schützen und die Weichen für eine respektvolle, zukunftsorientierte Unternehmenskultur zu stellen.
Das Betriebsklima war sei 2022 sehr angespannt.
Das Image war mal deutlich besser.
Es wird mobiles Arbeiten angeboten, um Beruf und Privates besser in Einklang zu bringen. Allerdings fehlen einheitliche Regelungen für mobiles Arbeiten, was zu erheblicher Unzufriedenheit innerhalb der Belegschaft führt.
Obwohl Weiterbildungen in Stellenausschreibungen regelmäßig zugesichert werden, stehen sie in der Praxis nicht allen Mitarbeitenden gleichermaßen zur Verfügung. Es gibt kaum Entwicklungsmöglichkeiten.
Es gibt keine Sonderzahlungen wie Urlaubs- oder Weihnachtsgeld.
Innerhalb der Projekte spielt das Thema Nachhaltigkeit eine Rolle. Im Unternehmen müssten Nachhaltigkeit und Klimaschutz noch mehr fokussiert werden.
Der Zusammenhalt variiert stark je nach Team.
Die Zusammenarbeit mit den Vorgesetzten wird derzeit häufig durch Micromanagement und mangelnde Wertschätzung beeinträchtigt. Statt konstruktiver Lösungsansätze werden Führungs- und Kommunikationsfehler auf Mitarbeitende abgewälzt, wodurch diese einem erheblichen psychischen Druck ausgesetzt werden, der nicht selten in Kündigungen mündet. In den Jahren 2023 und 2024 hat die Zahl der Eigenkündigungen einen Höchststand erreicht. Diese hohe Fluktuation sollte als deutlicher Indikator dienen, grundlegende Reformen einzuleiten.
Büro und technische Ausstattung (Hardware) sind in Ordnung.
Eine respektvolle und wertschätzende Kommunikation gibt es derzeit nicht. Mitarbeitende werden nicht rechtzeitig über Veränderungen und Umstrukturierungen, von denen sie direkt betroffen sind, informiert.
Das Aufgabenfeld ist sehr viefältig.
Die Kommunikation in der OWL GmbH könnte deutlich besser sein!
Die räumliche Trennung zwischen den Bereichen erschwert vieles + die versch. Abteilungen werden auch ungleich behandelt/haben ein sehr unausgewogenes Arbeitspensum zu leisten.
Tolle, sinnstiftende Aufgaben. Tolles Team in meiner Fachabteilung. Gutes Gehalt, gute technische Ausstattung.
Fehlende Kommunikation und Präsenz der GF. Schlechte Gesamtorganisation aller Einheiten. Wenig Zeit aufgrund vieler Aufgaben und zu wenig MA. Tolle Prozesse werden angestoßen, aber am Ende nicht mit der nötigen Sorgfalt zu Ende gebracht. Die Firma berät andere Unternehmen zum Thema Fachkräftemangel, Digitalisierung etc. pp und könnte selbst noch einiges in diesen Bereichen für sich umsetzen.
Bessere Kommunikation über die gesamte Firma. Bessere Integration aller Fachabteilungen. Klare Regelungen bzgl. HO, Arbeitszeiten und Arbeitsabläufen.
Das Team ist größtenteils nett und hilfsbereit und steht grundsätzlich für offene Fragen zur Verfügung. Allerdings haben alle sehr viel zu tun und oft fehlt es einfach an der Zeit. Übergreifende Veränderungen und Prozesse, die alle Fachabteilungen betreffen, laufen eher schleppend. Keiner hat wirklich Zeit, neue Programme vernünftig zu integrieren.
Das Image ist sehr gut. Man kann wirklich stolz auf die Projekte sein.
Grundsätzlich gut. 2 Tage HO möglich, allerdings nicht offiziell geregelt und eigentlich gefühlt nicht wirklich erwünscht, obwohl die GF selbst nie da ist. Wenn aber mal was mit Kind oder privat war, war es gar kein Problem eher zu gehen oder HO zu machen.
Durch die Größe der Firma eher beschränkt möglich.
Ich war soweit zufrieden. Urlaubs- und Weihnachtsgeld wären noch schön gewesen, bei dem Grundgehalt aber auch so ok. Gehalt kam auch immer pünktlich.
Nachhaltigkeit spielt eher noch eine untergeordnete Rolle, soll aber zukünftig stärker in den Fokus rücken.
In meinem Fachbereich war der Zusammenhalt toll. Allerdings gehörte man nur so halb zur Firma und Prozesse wurden teilweise sehr unterschiedlich gehandhabt. Es fehlte an klaren Vorgaben. Offizielle HO Regelung, Arbeitszeitgestaltung, Aufgabenverteilung...
Grundsätzlich habe ich den Umgang eher wertschätzend wahrgenommen. Mein Team war allerdings eher jung.
Meine direkte Führungskraft war sehr kompetent und der Umgang auf persönlicher Ebene war auf Augenhöhe. Aufgrund des hohen Arbeitspensums hatte sie allerdings nur begrenzt Zeit. Ein Probezeitgespräch oder ähnliches hat gar nicht stattgefunden. Auch für Feed-Back fehlte es leider an Zeit, sodass ich gar nicht wusste, woran ich war.
Tolle technische Ausstattung mit Laptop und mehreren neuen großen Bildschirmen, Kaffee und Wasser gab es bereitgestellt. Küche vorhanden. Die Büros waren eher klein und voll besetzt, ein konzentriertes Arbeiten war schwierig. Leider kein Parkplatz...
Ab und zu kommt mal eine Mail von der GF, dann werden tolle MA Veranstaltungen gemacht um die Entwicklung der Firma beeinflussen zu können. Ein Imagefilm ist das Ergebnis und von den Resultaten des Workshops hört man nichts mehr. Gefühlt werden diese Dinge eher für die Gesellschafter und nicht für die MA veranstaltet.
In meinem Fachbereich absolut gegeben. Aus den anderen Bereichen habe ich das allerdings am Rande anders wahrgenommen.
Sehr interessante Aufgaben, tolle Projekte. Wenn man sich gerne einbringt, kann man hier einiges bewegen. Am Ende ist man allerdings Dienstleister der Kommunen und Kreise (Gesellschafter).
die interessanten Fachbereiche und Netzwerke sowie den sozial und fachlich kompetenten Betriebsrat.
Mit Fairness haben die neuen Vorgesetzten (s. auch Vorgesetztenverhalten) nicht agiert.
Aufgrund fehlender Personalleitung (Weggang Nr. 2) erhielten Angestellte kurzerhand Personalverantwortung.
Ein leitender Mitarbeiter (Weggang Nr. 1) erschien plötzlich nicht mehr zur Arbeit. Die offizielle Seite informierte nicht darüber, dass die Person nicht mehr für das Unternehmen tätig ist.
Kommunikation und Arbeitsanweisungen erfolgten per E-Mail.
Befristete Verträge (auch über 2 Jahre hinaus), zu wenig Wochenarbeitsstunden für die Arbeit die geleistet werden soll. Viele sind überlastet was sich auf das Verhalten untereinander auswirkt.
Mitarbeiter an Außenstandorten können sich die Arbeitszeit größtenteils selber einteilen. In der Zentrale gibt es eine Kernarbeitszeit bis 16:30 Uhr. Dies passt für mich nicht in ein scheinbar modernes Unternehmen und die heutige Welt hinein.
Es werden nur Pflichtschulungen angeboten. Andere Weiterbildungen können nur mit Rückhalt der FK und sehr guter Begründung besucht werden.
Vom Bereich abhängig. Die Mitarbeiter aus der Verwaltung sind so überlastet dass man auf Fragen nur (wenn überhaupt) barsche Antworten bekommt.
Hier kann ich mich nur auf meinen Bereich beziehen. Mitarbeiter wurden gegeneinander ausgespielt, bewusst falsch informiert und hintenrum gelästert. Wenn es drauf ankam war meine Führungskraft nicht da.
Es wurde monatelang umgebaut mit einer sehr hohen Lärm- und Staubbelästigung. Musste so hingenommen werden. Beschwerden wurden einfach abgetan. Die Technik ist auch nicht auf dem neusten Stand. Mitarbeiter im Außendienst müssen ihren privaten PKW,it Fahrtkostenerstattung und das private Handy benutzen.
Keine Informationen außer Anweisungen von oben. Es gibt z.B. keine regelmäßigßigen internen Informationen über neue Kollegen oder womit sich die anderen Bereiche gerade beschäftigen (Ausnahme: Bereichsleiter). Es wird nicht darüber aufgeklärt dass z.B. die Gehaltsabrechnung extern erstellt wird.
Gehalt war ok, aber keine Sonderzahlungen. Keine Gehaltserhöhungen oder Tarifanpassungen obwohl die OWL GmbH am TVÖD "angelegt" ist.
Die Verteilung von Männern und Frauen ist recht ausgewogen.
Sehr vielseitige und interessante Aufgaben an denen ich viel lernen konnte.
Sehr gutes Betriebsklima.
Teilweise recht autoritäre Entscheidungen des Geschäftsführers.
Sehr angenehm.
Keine Arbeitszeiterfasssung. Teilweise werden schon erhebliche Überstunden geleistet.
Sehr gut, gute Arbeitsatmosphäre.
Absolut nichts zu meckern. Großteil der Belegschaft bewegt sich im Rahmen zwischen 30 und 45.
Kleine Teams, alle Kollegen per Du, nur der Gesamtleiter wird geduzt. Offene und ehrliche Kommunikation.
Durch Wachstum etwas eng, mehr als zwei Mitarbeiter pro Büro kommt aber nicht vor.
Grundsätzlich gut, könnte aber noch transparenter sein.
Der Männer und Frauenanteil ist recht ausgeglichen, auch in Führungspositionen.
Abwechslungsreicher Job mit verschiedensten Aufgaben.
So verdient kununu Geld.