19 von 73 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Gehalt ist überdurchschnittlich und kommt monatlich pünktlich aufs Konto !
Arbeitsklammotten bzw. Arbeitsschuhe erhält man auf Nachfrage
Sobald das Projekt beim Kunden endet wird von Arbeitgeber seite her zu einer Kündigung des Arbeitsverhältnisses hingearbeitet. Es sei denn, man springt frühzeitig vom Ast und klammert sich beim Kundenunternehmen fest, sofern eine freie Stelle angeboten wird. Daher hat der Arbeitgeber auch null Interesse an einer Weiterbildung/Entwicklung des Leiharbeitnehmers.
Insbesondere in den letzten Monaten vor Projektende werden Mitarbeitende häufig nicht ausreichend darüber informiert, wie ihre weitere Einsatzplanung aussieht.
Den Mitarbeitenden gegenüber sollte mehr Wertschätzung und Anerkennung durch regelmäßiges Feedback und sichtbare Würdigung ihrer Arbeit vermittelt werden.
Es sollte darauf hingearbeitet werden, Mitarbeitende langfristig an das Unternehmen zu binden und nicht bereits nach Abschluss eines einzelnen Projekts eine Beendigung der Zusammenarbeit anzustreben. Zudem sollten notwendige Schulungen und Weiterbildungen gezielt gefördert werden, um die fachliche und persönliche Entwicklung der Mitarbeitenden zu unterstützen.
Frühzeitige Gespräche und transparente Informationen über die Perspektiven nach Projektende würden zu mehr Planungssicherheit beitragen und Unsicherheiten reduzieren.
Die Arbeitsatmosphäre könnte besser sein...
Das Image des Unternehmens ist ausbaufähig. Trotz guter Vergütung und tariflicher Sicherheit fehlen aus meiner Sicht Wertschätzung, Transparenz und eine stärkere Mitarbeiterbindung, um als attraktiver Arbeitgeber wahrgenommen zu werden
Längerer Urlaub kann zu Beginn des Arbeitsverhältnisses nur eingeschränkt im Voraus genommen werden, da die Urlaubstage zunächst monatlich anteilig erworben werden. Dadurch müssen zunächst ausreichend Urlaubstage angesammelt werden, bevor längere Urlaubszeiträume, wie beispielsweise zwei Wochen, möglich sind. Eine Reduzierung der Arbeitszeit bzw. ein Wechsel in Teilzeit gestaltet sich insgesamt schwierig, da wirtschaftliche Interessen und der Bedarf an Arbeitsleistung offenbar stärker im Vordergrund stehen. Dadurch entstehen für Mitarbeitende teilweise Hürden, wenn sie ihre Arbeitszeit an persönliche oder private Bedürfnisse anpassen möchten.
Keine Angebote für Weiterbildung oder persönlicher Entwicklung
Das Gehalt ist überdurchschnittlich gut, da sie auf einer tariflichen Grundlage basiert. Das Grundgehalt wird pünktlich gezahlt, das zusätzliche Gehalt (Zuschläge, Zulagen ect) erhält man ca. 2 Wochen später
Dazu möchte ich mich nicht äußern
Die Stimmung unter Kolleginnen/Kollegen ist schlecht. Jeder kämpft ums eigene Überleben. Unter einander gibt es eine art Konkurrenzkampf. Es kommt nicht selten vor, dass man von der eigenen Kolleginn/Kollegen verpfiffen wird.
Bisher keine Berührungspunkte gehabt
In den letzten Monaten vor Projektende fehlten seitens des Vorgesetzten häufig transparente Informationen und regelmäßige Gespräche darüber, wie es nach Abschluss des Projekts weitergehen wird
Könnten besser sein...
Die Kommunikation ist ausbaufähig. Insbesondere bei Abwesenheiten von persönlichen Ansprechpartnern, beispielsweise durch Urlaub, kann es zu Informationsverlusten, Missverständnissen oder vergessenen Aufgaben kommen. Eine bessere Vertretungsregelung und ein transparenterer Informationsaustausch könnten hier Abhilfe schaffen
Dazu möchte ich mich nicht äußern
Je nach Projekt unterschiedlich
Ich habe in der Zeit dort viel über mich selbst und über Arbeitskultur gelernt – vor allem, was ich in Zukunft nicht mehr akzeptieren möchte. Außerdem habe ich auch einige nette Kolleg:innen kennengelernt, mit denen die Zusammenarbeit menschlich und angenehm war.
Das respektlose Verhalten einzelner Vorgesetzter, die fehlende Struktur, veraltete Arbeitsmittel, mangelnde Wertschätzung, falsche Versprechungen und die toxische Grundstimmung. Homeoffice-Regelungen werden nicht eingehalten, und die technische Ausstattung ist schlicht nicht zeitgemäß.
Schulung der Führungskräfte in Kommunikation und Mitarbeiterführung, Einführung moderner Technik und klarer Prozesse, Investition in Heizung, Klimaanlage und ergonomische Arbeitsplätze, klare und verlässliche Homeoffice-Regelungen, aktive Förderung von Weiterbildung und persönlicher Entwicklung, mehr Transparenz bei Gehalt, Feedback und Entscheidungswegen, Aufbau einer echten Feedback- und Wertschätzungskultur.
Die Stimmung im Unternehmen ist dauerhaft angespannt. Es herrscht eine toxische Grundhaltung, in der Respekt und Wertschätzung kaum vorhanden sind. Es wird teils laut und herablassend kommuniziert, was ein sehr unangenehmes Arbeitsklima schafft. Konstruktives Miteinander oder Lob sind eher die Ausnahme.
Nach außen wird ein modernes und professionelles Bild vermittelt, das jedoch nicht der Realität entspricht. Intern herrschen Chaos, fehlende Struktur und ein respektloser Umgangston. Viele Mitarbeitende verlassen das Unternehmen enttäuscht und frustriert.
Eine ausgewogene Work-Life-Balance ist kaum möglich. Arbeitszeiten sind wenig flexibel, Überstunden werden nicht bezahlt. Private Verpflichtungen lassen sich schwer mit den Anforderungen vereinbaren, und Homeoffice wird nur unter Vorbehalt gewährt.
Es werden zwar Entwicklungsmöglichkeiten in Aussicht gestellt, diese bleiben aber reine Versprechungen. Weiterbildungen oder Schulungen werden kaum angeboten. Wer sich persönlich oder fachlich weiterentwickeln möchte, stößt schnell an Grenzen.
Das Gehalt ist durchschnittlich, bietet aber keinerlei Entwicklungsmöglichkeiten. Auch nach Rücksprache oder Zusagen ändert sich in der Regel nichts. Sozialleistungen oder Benefits sind kaum vorhanden. Transparenz zu Gehältern oder Bonusregelungen fehlt
Vereinzelt gibt es sehr nette Kolleg:innen, die versuchen, das Beste aus der Situation zu machen. Leider wird dieser Zusammenhalt durch Lästereien, Ungleichbehandlung und Misstrauen durch andere überschattet. Das erklärt die hohe Fluktuation im Unternehmen.
Das Führungsverhalten ist äußerst fragwürdig. Entscheidungen sind oft willkürlich, Kommunikation findet häufig im Befehlston statt. Kritik oder Rückfragen werden persönlich genommen, und es wird gerne mal schnell laut. Vertrauen in die Mitarbeitenden scheint kaum vorhanden zu sein, was zu einer dauerhaft angespannten Atmosphäre beiträgt.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt veraltet und unzeitgemäß. Die Technik funktioniert häufig nicht zuverlässig, es gibt keine richtige Heizung im Winter und keine vernünftige Klimaanlage im Sommer. Das Homeoffice muss mühsam erkämpft werden – selbst wenn es ursprünglich bei der Einstellung vereinbart wurde. Besonders an Montagen und Freitagen wird Homeoffice grundsätzlich nicht gerne gesehen.
Auch sonst fehlt es an moderner Ausstattung, Struktur und Effizienz. Alles wirkt improvisiert und wenig durchdacht.
Interne Kommunikation ist mangelhaft. Informationen kommen selten rechtzeitig oder vollständig an. Es wird viel hinter verschlossenen Türen entschieden. Gerüchte und Flurfunk ersetzen oft den offenen Austausch, was Unsicherheit und Spannungen fördert.
Die Aufgaben könnten interessant sein, werden aber durch fehlende Struktur und chaotische Prozesse stark getrübt. Es gibt kaum klare Verantwortlichkeiten, was zu unnötigem Stress und Konflikten führt. Oft herrscht Unsicherheit darüber, wer für was zuständig ist
-mir hat in erster Linie das ausgeprägte Sozialverhalten so sehr imponiert, sodass ich mich, trotz mehrerer gleicher Angebote, aus diesem Grund für Oswald Iden entschieden habe
-Bezahlung
-Jobrad, Corporate Benefits
-sehr nette, ruhige und partnerschaftliche Kommunikation
sieh oben: "leider" nichts :-)
sehr angenehmer Kontakt und Umgang zur Projektleitung
z.B. das Image beim Kunden ist sehr gut aus den genannten Gründen und besteht dort schon über viele Jahre; ich habe kein einziges negatives Wort gehört, eher im Gegenteil wird die Professionalität wertgeschätzt und die Kommunikation gelobt
kein Zwang zu irgendwas
Organisation von Stammtischen; Kontakte zu Kollegen, die beim selben Kunden arbeiten werden hergestellt und man wird sich gegenseitig vorgestellt und bekannt gemacht; immer wieder Fragen zum eigenen Befinden usw usf
hoch professionell und auf Augenhöhe
es wird auf alles geachtet und es fehlt an nichts
vom ersten Mail-Kontakt, über das Bewerbungsgespräch auf Augenhöhe und die gesamte Auftragskommunikation, bis hin zum Austrittsgespräch perfekt
das ist natürlich Verhandlungssache, abhängig von der Nachfrage im Markt und im Empfinden sehr individuell, aber ich konnte meine Gehaltsvorstellungen bis auf den letzten Pfenning komplett umsetzen und ausverhandeln
Jederzeit ein offenes Ohr
Die Entfernung in Kilometern
Expandieren
Spass und gleichzeitig Professionalität sind garantiert
Alle Infos kamen rechtzeitig
Bin froh, dass ich weg bin.
Bin froh, dass ich weg bin.
Beim Kunden super! Aber beim Dienstleister, der ja nunmal mein Arbeitgeber war, herrscht ein rauher Ton und eine angespannte Stimmung.
Wenn man sich die Bewertungen hier durchliest, bekommt man den Eindruck, dass der Score mit selbstgeschriebenen Bewertungen aufgehübscht wird. Nicht blenden lassen! Oder selbst Erfahrungen machen…
Beim Kunden gut.
Unterirdisch. Ich bin froh, dass ich weg bin. Sowas hab ich zuvor noch nicht erlebt…
Offensichtlich nicht gewünscht.
Zeitarbeit halt, das sagt schon alles.
Ich habe selber Mitspracherecht, in welchen Projekten ich eingesetzt werden möchte. Das finde ich sehr wertschätzend.
perfekt ist es nirgends. aber im Moment fällt mir nichts ein.
Ich fände ein gemeinsames Sommerfest gut, um die Kollegen in anderen Projekten näher kennenlernen zu können.
Es herrscht eine gesunde Duz-Kultur, ich arbeite mit moderner Hard- und Software und jeder respektiert irgendwie jeden.
HomeOffice und Remoteworking möglich. Sehr flexible Arbeitszeiten (natürlich vom Projekt abhängig).
normal
da gibt es nichts aiszusetzen
Für mich besonders wichtig. Hatte in anderen Unternehmen oft das Gefühl, Betriebsinformationen sind geheim. Hier ist es nicht so. Es wird alles offen und zeitnah kommuniziert.
Die Arbeitsgebiete sind gut aufgeteilt. Wir haben Gleitzeit und sind daher sehr flexibel.
Parkplatznot und zu wenige Büros.
Wir wachsen so schnell, dass wir mehr Platz benötigen.
berufliche Wünsche wurden akzeptiert, man schaut schon das der Weg zum Einsatzort nicht zu weit ist.
Eigentlich kann ich dazu nichts sagen, es gab nichts, war alles okey und wenn, wurde drüber gesprochen.
Freundlich und ein nettes Team, gutes Betriebsklima.
Man kann zufrieden sein, bei anderen Dienstleistern denke ich mal ist das schlechter. Oswald Iden ist dagegen schon sehr gut.
Arbeitszeit gut. Urlaubswünsche wurden akzeptiert.
Bei welchem Kunden man auch gewesen ist, immer nett und freundlich und hilfsbereit.
Da ich auch schon etwas älter bin (50+), kann ich aus Erfahrung sagen, das ich keine Probleme zum Senior Account Manager hatte. Der Umgang war einwandfrei und tadellos.
Habe keine Probleme gehabt, kann nicht klagen. Absprachen wurden eingehalten.
Die Kundeneinsätze sind stehts gut und interessant gewesen.
Konnte nie klagen. Kommunikation war gut, offen und ehrlich
Über den Tarif und immer pünktlich.
Bei den Kunden immer interessant gewesen, viele neue Projekte und man hat immer dazu gelernt.
Der Kunde meiner Arbeitnehmerüberlassung wurde sehr gut ausgewählt. Auch bei der späteren Übernahme durch den Kunden stand mir Oswald Iden nicht im Weg.
Die Bindung an das Unternehmen ist naturgemäß nicht so gut, wenn man seine Kollegen und Vorgesetzten nur 1-2mal pro Jahr trifft.
Ich hatte zu keiner Zeit das Gefühl, dass Druck auf mich ausgeübt wird. Die Gespräche mit Vorgesetzten und HR waren immer wohlwollend.
Die Anzahl der Urlaubstage und der wöchentlichen Arbeitsstunden ist angemessen und ermöglicht eine sehr gute Work-Life-Balance. Auch ein spontaner Urlaubstag aufgrund eines Handwerkereinsatzes zuhause war kein Problem.
Zu meinen Kollegen von Oswald Iden kann ich leider wenig sagen. Ich habe sie nur bei der Weihnachtsfeier kennengelernt. Der erste Eindruck war aber sehr positiv.
Der Kommunikation mit meinen Vorgesetzten war sehr freundlich, aber selten.
Die für mich zuständigen Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen waren immer erreichbar und haben mir stets weitergeholfen.
Das Gehalt war angemessen und entsprach dem eines beim Kunden festangestellten Ingenieurs.
Die Aufgaben, welche ich für Oswald Iden beim Kunden bearbeitet habe waren abwechslungsreich und lehrreich. Auch hatte ich die Möglichkeit eigene Ideen einzubringen.
Das Gehalt kommt fast immer pünktlich.
Es ist halt eine Zeitarbeitsfirma wie jede andere auch.
Wer nicht in die Arbeitslosigkeit fallen will, kommt hier für den Übergang gut unter.
Das Gespräch auch mit den eigenen Angestellten suchen, nicht nur zum Kunden regelmäßig Kontakt halten.
beim Kunden ok
Die Firma versucht ihr Bestes
beim Kunden ok
wird ungern finanziell unterstützt
gibt es nicht, da man nichts mit einander zu tun hat
höflich, aber gefühlt nicht ehrlich
beim Kunden ok
nur auf Nachfrage gibt es Informationen
Im Rahmen der Möglichkeiten schaut man bei Oswald Iden, was man tun kann.
So verdient kununu Geld.