54 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
54 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
54 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flache Hierachie
Sehr verschiedene Entlohnung für gleiche Arbeit
Mehr Weiterbildungen für Mitarbeiter
Die Firma ist sehr persönlich - das kann man mögen oder nicht.
Mir hat der enge Austausch mit der GL und anderen Managmentmitgliedern gefallen.
Gute Mitarbeiter sollten besser gehalten werden!
Ich denke der Wandel hat begonnen - die Firma muss dranbleiben und den eingeschlagenen Weg durchziehen.
Kommt auf die Arbeitsgruppe an - aber die Firma bietet viele Möglichkeiten.
War mal Pionier - dann abgehängt - jetzt geht es wieder bergauf!
Leider nur sehr begrenzt möglich. Aber junge Absolventen können hier sehr viel mitnehmen.
Im Mittelfeld
Definitiv findet man Freunde unter den Kollegen
Die Erfahrung der älteren Kollegen wird geschätzt.
Die Vorgesetzten sind für die Mitarbeiter da, aber zu sehr ins operative Geschäft eingebunden.
Hier kann sich die Firma entwickeln, hinsichtlich SW-Tools, Video-calls etc.
Ab einer gewissen Firmengrösse wird es immer schwierig alle Parteien ausreichend zu informieren
Null Probleme mitbekommen
Mehr geht definitiv - die Firma hat sehr interessante Projekte!
Flache Hierarchien sowie nette und hilfsbereite Kollegen
Von dem Image bei Kunden kann Osypka noch Jahre zehren
Je nach Aufgabengebiet
Faire Bedingungen in Anbetracht der Größe des Unternehmens
Das Alter zählt in diesem Unternehmen nicht. Wissen know how wird sehr geschätzt
Immer ein offenes Ohr
Im Grunde schnelle Kommunikationswege
Es wird versucht immer wieder an spannenden Projekten teilzunehmen
Abwechslungsreich und absolut high-tech. Produkte, die echt etwas bewegen.
Intransparenz
Mehr Betriebswirtschaft - vor allem an der Spitze: Organisation, Kennzahlen, Materialwirtschaft ....
Sehr gut. Mit persönlichen Einsatz in der Arbeit kann man sich seine eigene Nische schaffen und wird darin unterstützt. Auch auf ersten Blick nicht eingängige Vorhaben werden ernsthaft erwogen, wenn man sie begründen kann
Hängt viel von den eigenen Vorlieben ab.
Muss man selbst in die Hand nehmen, es gibt kein Menue für Weiterentwicklung oder -bildung.
da gibt es Optimierungmöglichkeiten
Sehr gut.
Zu nett. Gesamtausrichtung des Unternehmens nicht klar.
Alles da, was notwendig ist. Ästhetik und Arbeitserleichterung durch flexiblere Auswahlkriterien wäre schön.
Sehr gut in schwierigen Situationen und in Sonderfällen. Nicht zuverlässig bei Routine- und Standardvorgängen. Daher viel hinterher laufen, wenn es eigentlich nichts Außergewöhnliches gibt. Notfälle werden dagegen mit Bravour gemeistert.
Produkt und Prozessvielfalt - sehr vielfältig
teilweise Ressourcenengpässe
Mehr Mitarbeiter wegen Prozessvielfalt
bekannt im Implantategeschäft (AIMD)
Weiterbildung viel über Interne organisiert.
garantierter KITA-Platz für Angestellte
Erfahrungsschatz ist wichtig. Ein Kollege kommt trotz Rente zu Beratungen und Unterstützung.
Firma ist in großem Wandel, viele neuen Strukturen. Man kann mitsprechen und sich auch einbringen.
hell und ungewöhnlich viel Platz
Gleichberechtigung ist mit einer Frau als Vorstand kein Thema
Direkte Kommunikation möglich. Flache Hierarchien. Jeder kann Einfluss auf Missstände im Unternehmen nehmen.
Schlechte Zusammenarbeit des Betriebsrats und der Geschäftsführung. Beidseitig von Vorurteilen geprägt. Keine klare Strategie und Ziele des Unternehmens. Ausrichtung als Dienstleister / OEM - Zulieferer nimmt wie in viele kleinen Unternehmen der Branche zu und Eigenprodukte / Innovationsimage geht verloren. Entwicklungsprojekte mit hohen Marktrisiken oder großen Investitionsvolumen werden umgangen, stattdessen werden Produkte von der Stange entwickelt, die sich nicht zum angestrebten Preis fertigen lassen.
Autoritärer Führungsstil würde dem Unternehmen nicht schaden. Eine Fusion mit den Schwestergesellschaften würde die Marktposition stärken. Festlegen und Einhalten von langfristigen Strategien würde zu mehr Identifikation der Mitarbeiter führen. Striktes Einhalten internationaler Normen, statt kostengünstigen Sonderwegen. Investition in riskante Entwicklungsprojekte mit Venture Capital, institutionellen Fördermitteln oder Crowdfounding.
Das Arbeitsklima ist seit mehreren Jahren von Ironie und Sakramus geprägt. Mobbing ist kein Thema. Die Belegschaft fühlt sich vom Betriebsrat nicht gut vertreten. Dieser hat eine sehr radikale Gegenposition zur Geschäftsführung.
Traditionsunternehmen. Angestaubt, langsame Produktentwicklung. Image basiert auf dem Image des Firmengründers, der sich immer mehr aus dem Geschäft zurückzieht.
Gerechtes Arbeitszeitmodell, mit etwas zu geringer Flexibilität in der Fertigung. 30 Urlaubstage unternehmensweit. Krankenrückkehrgespräche werden jedoch nur sporadisch durchgeführt.
Nur interne Schulungen. Externe Schulungen müssen eingeklagt werden.
Geringer Reallohn, obwohl Löhne über dem Bundesschnitt liegen. Grund sind hohe Lebenshaltungskosten in der Grenzregion zur Schweiz.
Soziales Engagement der Osypka-Familie auserordentlich.
Kein Umwelt-Engagement.
Insgesamt kooperatives Verhalten. Natürlich gibt es immer Einzelne, die sich nicht an Absprachen halten und Termin nicht einhalten ohne das rechtzeitig anzuzeigen.
tadellos. Erfahrung gehr vor Effizienz.
Vorgesetzte halten sich nicht an selbst gesetzte Vorgaben. Keine Sanktionen von Fwehlverhalten der Mitarbeiter. Zu kooperativer Führungsstil. Management übernimmt diverse Fachaufgaben um Kosten zu sparen, kann sich auf wichtige Aufgaben nicht mehr konzentrieren.
Sichere und Ergonomische Arbeitsplätze in der Fertigung. Großflächige Büros mit individueller Gestaltungsmöglichkeit.
Mangelhafte Kommunikation. Mangelhafte Unterstützung durch fehlende IT-Hilfsmittel. Sehr viel papierbasierte, langsame Prozesse.
Terminverschiebungen werden selten bis gar nicht angezeit.
Total. Kein bekannter Fall von sexuellem Fehlverhalten im Unternehmen. Gleichverteilung von Verantwortungen zwischen den Geschlechtern in allen Bereichen.
Im mittleren Management sind die Aufgaben vielfältiger als in großen Unternehmen der Branche. Das erfordert jedoch viel Mut zu Entscheidungen auf unvollständiger Entscheidungsgrundlage und Durchsetzungsvermögen.
einige Kollegen
so vieles, keine Wertschätzung der Menschen die dort ihr Bestes geben, Versprechen werden nicht eingehalten....
sinnlos
Nette Kollegen
Vorgesetzte
Eh "boss" und keine "leader"!
Nichts.
Alles.
Wer es nicht nötig hat, sollte wegbleiben.
Kein Weihnachtsgeld für das Arbeitervolk. Komisch, paßt gar nicht zum Außenbild.
Alles andere als ehrlich.
Mitarbeiter werden gegeneinander ausgespielt.
Auf Angestellte wird von oben herabgeschaut.
Keine klare Ausrichtung
Nein
akzeptabel
Nicht ausgeprägt
So verdient kununu Geld.