54 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
54 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
54 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Versprechen im Bereich Recruting, sowie im offiziellen Bewerbungsprozess und die fehlende Umsetzung wenn man dann da arbeitet.
Bereits erklärt.
Kommunikationswege verbessern, mehr Investment in Richtung Mitarbeiter Wohlbefinden und Benefits schaffen dir wirklich was bringen statt Rabatt auf ein Topfset in einer App. Ehrlicher und direkter sein. Eventuell sich mal an die eigene Nase fassen (als Führungskraft) und sich nicht als tollsten darstellen. Mehr Wertschätzung an die Mitarbeiter der direkten Vorgesetzten aber dafür ist ja keine Zeit. Also mehr Zeit nehmen. Mehr Verständnis haben und weniger urteilen. Als Führungskraft auf seine Worte achten, denn man kann sich falsch verhalten und dann den Mitarbeiter kündigen aber das heißt nicht das es vergessen wird.
Viel lästern sowohl Führungskräfte als auch MA
Neutral
Man hat Gleitzeit. HO nur Zähneknirschend und meist nicht ohne weitere Kommentare von oben.
Angeblich möglich aber wenn du dich spezifisch weiterbilden möchtest und deinen Job gut zu machen heißt es finanziell momentan nicht möglich.
Naja
Wie gesagt viel lästern viele Geschichten die passiert sind oder sein sollen.
Gut (sind auch seit Jahrzehnten im Haus)
Unpassend, vulgär, hintenrum
Fehlende Kommunikation, fehlende Zeit der Führungskräfte, Abteilungen sind wie verfeindet mit anderen Abteilungen. Viel weniger fortgeschritten als andere Firmen.
Katastrophe. Nicht nur das es keine einheitliche Art der Kommunikation gibt man legt auch wenig Wert auf beständige Antworten und muss immer wieder hinterherrennen. Dann wollen bestimmte Leute nur telefonieren, nur Email und man erreicht sie nicht.
Weiß ich nicht
Eher viele Aufgaben die abgewälzt werden und dann ist mal was dabei was interessant ist.
Hansefit
Dieser ständige Austausch von Kollegen und Kolleginnen. Man fühlt sich nicht mehr als „Familie“ wenn ständig einem neue Mitarbeiter vor die Nase gesetzt werden. Ein Kommen und Gehen.
Immer von Unschwung reden aber in der Abteilung in der ich bin, merkt niemand einen Umschwung. Es wird zu viel geredet. Viele Kolleginnen nehmen sich sehr viel raus und lästern sogar mit Führungskräften über Kolleginnen und sogar über die HR. Es hat sich sogar rum gesprochen, dass einige Home Office für Arztbesuche oder für Tage vor dem Urlaub machen, damit man in Ruhe packen kann. Ist das fair gegenüber uns?
Viele haben keine Motovation mehr hier zu arbeiten. Jeden Tag beschweren auf höchstem Niveau. Selbstverständlich hintenrum.
Poolfahrzeuge Tesla
Unter uns hält man zusammen aber wenn jemand aus der oberen Ebene dazu kommt wird man verraten.
Hier wurde nicht nach Können ausgewählt, sondern nach „wer schleimt“ sich am besten bei dem CLevel ein. Manche Führungskräfte vor allem im administrativen Bereich kann man kaum noch ernst nehmen, da sie unbeschwert über Mitarbeiter lästern und das nicht untertrieben.
Die Divise lautet: Wenn es um Dich geht, erfährst Du es als letztes.
- Home Office Möglichkeit 1 x pro Woche
- Hansefit 100% von AG bezahlt
- Interessante Tätigkeiten
- Man kann zur Verbesserung beitragen und wird gehört
- Es geht bergauf
Es braucht mehr Vertrauen im Unternehmen - von oben nach unten, wie von unten nach oben
- Modernere Strukturen einführen
- Transparente Kommunikation
- Auffrischen der (Rein-)Räume
- Maßnahmen zur Imageverbesserung einleiten
- Strategie/ Maßnahmen zur Behebung der Misstände klar Kommunizieren
Die Arbeitsatmosphäre ist je nach Bereich unterschiedlich. In manchen gut, in anderen weniger. Das Unternehmen befindet sich im Umschwung und Wachstum, was seine eigenen Herausforderungen mit sich bringt.
Das Image der Firma wurde durch die Vergangenheit und der dadurch frustrierten (Ex-)Mitarbeiter in Mitleidenschaft gezogen. Hier müssen wir alle an einen Strang ziehen um unser Image wieder auf Vordermann zu bringen.
Flexible Arbeitszeiten und Home Office, allerdings viel zu tun.
Es gibt keinen klaren Pfad. Aber es werden Weiterbildungen angeboten.
Gehalt ist okay. Hansefit ist klasse und wird vollständig vom Arbeitgeber übernommen.
Elektroautos als Dienstwagen.
Die Abteilungen halten unter einander zusammen. Zwischen den Abteilungen kann es hier und da Uneinigkeiten geben. Das ist aber normal.
Erfahrene Personen sind zumindest in meimer Abteilung willkommen.
Mit meinem Vorgesetzen hervorragend. Ich weiß, dass einige Kollegen in der Vergangenheit mit ihrem nicht zufrieden waren oder sind. Hier räumt das Unternehmen aber aktuell auf.
Die Produktionsräumlichkeiten sind in die Jahre gekommen und müssten überholt werden.
Die Kommunikation ist ein Schwachpunkt im Unternehmen, welcher aktuell vom neuen Management angegangen wird. Es verspricht bald besser zu werden.
Mit ist keine Ungleichberechtigung aufgefallen.
Sehr vielfältig und interessant.
An open and international culture with supportive colleagues and meaningful work in a highly specialized MedTech environment. Additional benefits such as Hansefit and JobRad further enhance the overall employee experience.
Interdepartmental communication and cross-functional collaboration could be further streamlined to enhance efficiency and alignment.
Extremely positive work environment with great people
With continued growth, expanding team capacity would further support work-life balance and long-term sustainability. Additional benefits such as Hansefit and JobRad contribute positively to overall employee well-being.
Opportunities remain to further enhance cross-departmental communication.
A diverse and international team culture where mutual respect is clearly valued.
The tasks are diverse and technically engaging. Even less exciting phases are manageable; thanks to the strong support and collaboration within the team.
Unfreundliche und angespannt. Wertschätzung war selten spürbar, insbesondere in stressigen Phasen.
Kaum Weiterbildungs- oder Entwicklungsmöglichkeiten.
Kaum Kollegenzusammenhalt, in stressigen Situationen oft alleine gelassen.
Schlechte Kommunikation – oft setzte sich durch, wer lauter war.
Die Kultur wirkt nach meinem Empfinden wenig offen für Kritik. Probleme werden eher informell besprochen als strukturiert adressiert. Das erschwert nachhaltige Verbesserungen.
Die Arbeitsatmosphäre ist aus meiner Sicht stark belastet. Es gibt viel informelle Kommunikation („Flurfunk“), was zu Unsicherheit und Misstrauen führt. Transparente und konsistente Führung habe ich nicht erlebt.
Für Bewerber:innen empfehle ich, Aussagen aus dem Recruiting kritisch zu hinterfragen und sich sehr konkret erklären zu lassen, wie Arbeitszeitmodelle, Führung und Entwicklung tatsächlich gelebt werden.
Nach außen wird mit flexiblen Arbeitszeiten geworben. In der Praxis konnte ich diese Flexibilität jedoch nicht oder nur sehr eingeschränkt nutzen. Erwartungshaltung und Realität klaffen hier deutlich auseinander.
Es gibt aus meiner Erfahrung kaum klare Perspektiven oder nachvollziehbare Entwicklungswege. Weiterbildung wirkt nicht strategisch verankert.
Mein Eindruck ist, dass insbesondere auf Bereichsleiter- und Managementebene wenig Verbindlichkeit besteht. Entscheidungen und Zusagen wirken situationsabhängig und werden nicht konsequent eingehalten. Wertschätzende Führung habe ich nur eingeschränkt erlebt.
Vieles einfach nur veraltet.
Die interne Kommunikation empfinde ich als unzuverlässig. Aussagen von Führungskräften haben sich im Arbeitsalltag mehrfach nicht bestätigt, was mein Vertrauen nachhaltig beeinträchtigt hat.
Hansefit, Jobrad
Einiges:
Altes Denken! Keine Kommunikation! Keine Kontrolle über Mitarbeiter die unversehrt über den AG sich beschwert
Führungskräfte sollten sich wie Führungskräfte verhalten, die man auch ernst nehmen kann. Ihr seid nicht besser nur weil man euch so schimpft
Seit der Gründer nicht mehr ist, ist die Atmosphäre schlechter geworden
Es geht bergauf obwohl das Marketing hier sehr veraltete Ideen hat
Ist Okey.
Du bist nichts und bleibst es auch
Ich habe in selber Position mehr verdient
Jeder guckt auf seine Nase. Hintenrum wird über die Firma oder die Führungskräfte gemeckert aber dann wird sich bei diesen sich eingeschleimt
Führungskraft ist hier das falsche Wort für einige. Von oben herab, weil man was besseres ist
Veraltetes Gebäude. Es wird nichts modernisiert
In dieser Firma gibt es keine Kommunikation. Es gibt die Buschtrommel oder die Lästertanten
Okey
Diese Firma hat Organisation nicht erfunden. Hier herrscht absolutes Chaos, egal wo man hinsieht. Fehler werden an diejenigen geschoben, die gar nicht mehr da sind
Die tiefe produktive und was man alles machen kann im Unternehmen.
Vieles aber hier muss der Kopf sich ändern!
Eine stärkere Selbstreflexion der Vizepräsidenten- und C-Level- Führungsebene wäre wünschenswert. In der Führung sollte mehr darauf eingegangen werden, was die Mitarbeitenden verunsichert, anstatt ausschließlich mit Ignoranz zu führen. Zudem sollte HR wieder stärker ihrer eigentlichen Rolle gerecht werden und als echte Anlaufstelle für die Mitarbeitenden agieren.
Der gegenwärtige Führungsansatz der C-Führung wirkt sich negativ auf die Arbeitsatmosphäre aus und wird von vielen als stark druck- und angstbasiert wahrgenommen.
Könnte besser sein, aber gefühlt will man dies aber nicht.
Da wurde viel gemacht Hansefit arbeitszeitmodel jobrad usw
Wird aufgebaut und könnte was werden wenn man es lebt!
Neue Mitarbeitende erhalten fast marktübliche Gehälter, während langjährige Mitarbeiter in die Röhre schauen. Eine tarifliche oder gewerkschaftliche Anbindung gibt es nicht. Nach einer Verhandlung tritt man praktisch auf der Stelle.
Kann ich nicht viel dazu sagen,
Zusammenhalt in der Produktion war früher eine große Stärke. Vieles lief deutlich besser, doch das hat sich mit der aktuellen Führung spürbar verändert.
Die Menge an Abwanderung von langjährigen Mitarbeiter, ohne das die Firma sich bemüht „sagt alles“
Der gegenwärtige Führungsansatz der Vizepräsident & C-Führung wirkt sich negativ auf die Arbeitsatmosphäre aus und wird von vielen als stark druck- und angstbasiert wahrgenommen.
Die Maschinen sind veraltet, und es besteht ein deutlicher Investitions- und Reparaturstau. Auch der Bürobereich ist überholt und ergonomisch nicht mehr zeitgemäß. Im IT-Bereich hingegen hat sich in den letzten Jahren sehr viel positiv entwickelt.
Viele Informationen bekommt man nur über den Flurfunk. Von oben hört man oft nichts, selbst wenn Themen direkt angesprochen werden. Hier scheint das Motto zu gelten: Schweigen ist Gold.
Ist i.O.
Ein sehr vielfältiges und abwechslungsreiches Aufgabengebiet, das nie langweilig wird. Hier muss man sein Köpfchen einschalten und wird fachlich gefordert.
Produziert gute und wichtige Produkte.
Zu vieles.
Die althergebrachte, hemdsärmelige Arbeitsweise verändern. Veraltete, starre Prozesse verändern. Nur erfahrene und geschulte Führungskräfte führen lassen. Frauen an die Macht. Mehr Gehalt für Mitarbeiter.
Getuschel, Geläster, Flurfunk Deluxe.
Es spricht sich rum, dass viel Personalwechsel stattfindet, aber kein Führungswechsel.
Passt. Habe es mir so gestaltet.
Bislang keine reizvollen Angebote, aber die Führungskräfte werden jetzt geschult, immerhin.
Die Gehälter sind eher unterdurchschnittlich angesiedelt, Sozialleistungen bzw Benefits werden geboten
Durch den Firmengründer viel Sozialengagement, mal sehen ob es so bleibt, nachdem es kein Familienunternehmen mehr ist.
Von Teamgeist kann nicht die Rede sein.
Wir sind alle nicht mehr die Jüngsten, aber einen Lift gibt es trotzdem immernoch nicht.
Freundlich jedoch wenig Engagement für die eigene Abteilung.
Zu laut, zu warm, kein guter ergonomischer Stuhl, kein verstellbarer Tisch, veraltete PC-Technik mit wackeligem WLAN
Man kann viel reden, egal in welchem Ton, umgesetzt wird wenig.
Frauen in Führungspositionen werden rausgemobbt.
Passt. Habe es mir ja so ausgesucht.
Die Arbeitsatmosphäre ist super. Kollegen unterstützen sich gegenseitig und es gibt immer ein offenes Ohr für meine neuen Ideen und Vorschläge.
Die Firma
Es gibt eine gute Work Life Balance. Es gibt das Gleitzeitmodell und Home Office ist im Administrativen Bereichen möglich.
OSYPKA leistet lebensrettende Arbeit im Bereich der Herzgesundheit und genießt daher ein hohes Ansehen im Bereich der Medizintechnik. Der Firmengründer hat im Bereich der Medizintechnik für eine wirklich positive Veränderung in der Medizintechnikbranche gesorgt.
Die Firma setzt sich aktiv für Nachhaltigkeit ein, um unseren ökologischen Fußabdruck zu minimieren. Jedoch könnte das noch verbessert werden.
Soziales Engagement ist ebenfalls ein sehr wichtiger Bestandteil unserer Unternehmenskultur. Wir unterstützen mit verschiedenen Projekten lokale Gemeinschaften und soziale Projekte.
Ich komme sehr gut mit meinen Kollegen klar und wir helfen uns auch Abteilungsübergreifend.
Ihre Erfahrung und ihr Wissen sind von unschätzbarem Wert für das gesamte Team. Ältere Mitarbeiter werden mit Respekt behandelt und ihre Meinungen und Beiträge werden stets berücksichtigt.
Die Tür steht immer offen und die Vorgesetzen haben immer ein offenes Ohr.
Regelmäßige Meetings und Feedbackrunden fördern den Austausch von Ideen und sorgen dafür, dass alle auf dem gleichen Stand sind. Die Türen der Führungskräfte und der Geschäftsleitung stehen offen, was eine direkte und unkomplizierte Kommunikation ermöglicht.
Gleichberechtigung und Diversität sind sehr wichtig. Jeder Mitarbeiter hat die gleichen Chancen, unabhängig von Geschlecht oder Herkunft. Wir schätzen Vielfalt, weil sie unser Team stärkt und zu besseren Ideen führt.
Unsere Aufgaben sind vielfältig und machen spaß.
So verdient kununu Geld.