15 von 38 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das man seine Arbeit in Ruhe erledigen kann.
80% der Vorgaben, die geleistete werden müssen. Umsatz Umsatz Umsatz, dass verstehe ich, aber nicht zu jedem Preis und zu Lasten der freien Zeit.
Es sollte mehr für die Kollegen getan werden.
Es fängt bei der Spesenabrechnung an und hört mit unbezahlten Überstunden auf. Geschweige denn, eine Prämie für die geleistete Arbeit, ist nicht in Sicht.
Man lässt mich weitestgehend in Ruhe
Es werden und müssen zu viele Überstunden gefahren werden.
Leider wird hier viel zu wenig an Gehalt angesetzt und man hat keinen Spielraum.
In meinem Team sehr gut
Vorgesetzter, dass sagt das Wort schon aus. Man bekommt jemanden vorgesetzt. Ob der gut ist, klares Nein
Mit meiner Teamleitung findet leider kein Austausch statt, es sei denn er möchte etwas. Wichtige Informationen bekommt man nur nebenbei mit
Pünktliche Gehaltszahlung,
Wenig Überstunden
Keine Wochenendarbeit
Termine innerhalb/ kurz nach der Arbeit werden , nach Möglichkeit natürlich, immer berücksichtigt.
Gehaltsstruktur sehr niedrig
zu viel Papier, wenig Digitalisierung
Prämien und Anerkennung für Mehrarbeit.
Gehalt nach Leistung und Qualität.
Grüppchenbildung
Arbeitszeit wird genau eingehalten.
Überstunden sind selten und können dann abgebummelt oder bezahlt werden.
Schulungen sind regelmäßig , Weiterbildung meistens nur auf Anfrage. Und dann dauert es ewig.
immer pünktlich aber geringes Gehalt. Sozialleistungen fehlen
Es geht immer besser.
innerhalb der Abteilungen super
Es geht sehr nach ‚Nase‘.
sehr langsam bis Info‘s „unten“ ankommen
Abwechslungsreich
Nette Arbeitskollegen und man kann in ruhe die meiste Zeit seine Arbeit machen.
Für mich besser ich kann meine Arbeitszeit an manchen Tagen an passen.
Frage wie würdest du das machen, werden mit Lösungen beantwortet.
Interne Kommunikation ist schwierig da man sich nicht kennt (große Firma halt)
Die Gewissheit eines stabilen Arbeitsplatzes schafft Vertrauen und ermöglicht eine langfristige berufliche Planung. Die Förderung von beruflichem Wachstum durch interne Weiterbildungsangebote oder Aufstiegschancen ist ein bedeutender Pluspunkt.
Gezielte Maßnahmen zur Förderung des Teamgeists, wie regelmäßige Team-Events oder Teambuilding-Aktivitäten, könnten die Zusammenarbeit weiter stärken.
Mobiles Arbeiten ist möglich. Flexibles Arbeitszeitmodell.
Es werden sehr viele Seminare über den eigenen Campus angeboten. Ggf. sind Schulungen über externe Anbieter möglich.
Wir sind ein tolles Team und es herrscht ein ausgezeichnetes Arbeitsklima. Hier wird nicht nur gearbeitet, sondern auch gelacht – ein Ausdruck des harmonischen Miteinanders, in dem auch Raum für konstruktive Diskussionen bleibt.
Fair und kommunikativ. Auch die Geschäftsleitung ist nahbar und direkt ansprechbar.
Modern ausgestattete Büroarbeitsplätze, IT immer auf dem neuesten Stand, die meisten Mitarbeitenden verfügen über ein iPad und Diensthandy
Sehr abwechslungsreich und niemals langweilig.
Nichts!
Viele Punkte sind schlecht im Vergleich zur Konkurrenz. Wertschätzung ist für keinen Mitarbeiter zu spüren. Manchmal würde schon ein Gespräch gut tun.
Weg von GHD dieser Konzern hat die Firma zerpflückt.
Nur im eigenen Team in der Filiale lief es gut. Firmenintern…ist die Atmosphäre leider schlecht.
Zurecht schlecht.
Es wird viel verlangt und man bekommt keinerlei Zugeständnisse!
Wünsche werden gehört und dann vergessen. Weiterbildungen werden zwar durch Hersteller durchgeführt viel machen kann man damit aber nicht.
Keine Sozialleistungen und das Gehalt ist im Vergleich zur Branche unterirdisch.
Kaum vorhanden.
Kaum vorhanden … jeder kümmert sich um sich selbst !
Werden leider nicht berücksichtigt!
Wenig wird geredet. Infos bleiben im Management hängen. Das Management ist zu groß für dieses Unternehmen. Unlautere Versprechungen. Mitarbeiter werden belogen!
Notdürftig. Die Filialen müssen renoviert werden!
Findet nicht statt !
Es gibt lieblingsmitarbeiter gegen die man einfach nicht ankommt. Auch wenn diese nicht so hoch qualifiziert sind wie man selbst.
Ich fühle mich sehr wohl an meinem Arbeitsplatz. Ich finde das Konzept der ganzheitlichen Versorgung prima und arbeite danach.
Könnte etwas mehr sein. Aber Geld ist nicht alles, wichtig ist wenn man seine Arbeit gerne macht.
Bei so einer großen Firma, kann man nicht mit jedem Kontakt halten. Zusammenhalt SFG und Aussendienst in Brandenburg super.
Super Bereichsleite, immer ein offenes Ohr.
Klappt super
Viele junge und gute Mitarbeiter
OTB ist ein bekanntes und anerkanntes Unternehmen in der Branche.
Wurde mir ermöglicht und es wird weiter aufgebaut.
Ist absolut im Rahmen und kann natürlich immer besser sein.
Auf Kollegen mit Kindern wird Rücksicht genommen.
Trotz vieler Kollegen ist das Verhältnis recht gut.
Absolut in Ordnung.
Als Arbeitnehmer wird man respektiert.
Sauber und großräumig.
Der Umgang miteinander und wie mit Themen umgegangen wird ist respektvoll und nahezu freundschaftlich.
Es wird niemand benachteiligt.
Hochwertige und anspruchsvolle Aufgaben.
Pünktliche Gehaltszahlung
Einsparmaßnahmen, die die Firma mit Gewalt zerstören.
Die Zeit zurück drehen oder den alten Geschäftsführer zurückholen.
Die Arbeitsatmosphäre wurde mit der Zeit immer schlechter. Man musste schlichtweg Angst um seinen Arbeitsplatz haben. Kollegen, mit denen man jahrelang harmonisch zusammen arbeitete, buhlen um die Gunst ihrer Vorgesetzten.
Unzufriedenheit, Angst, Misstrauen, Fluktuation
Durch die wenig verbliebenen Mitarbeiter kann man davon im Bestfall träumen..... das aber bitte nur in der Nacht von Sonntag auf Montag.
Die Karriereleiter empor zu klettern ist kaum mehr möglich.
Das Angebot und auch die Qualität der Schulungen ist mittlerweile stark gesunken, auch hier hat man einen fähigen MA günstig ersetzt.
Das Gehalt ist unangemessen schlecht, aber es kam immer pünktlich.
Fair Trade, Klima-, Umweltschutz sind offensichtlich Fremdworte.
Der maximal mögliche Gewinn steht im Vordergrund, koste es was es wolle.
Die Spreu trennt sich vom Weizen.
Die meisten Kollegen sind jenseits der 45. Der Umgang mit jüngeren Kollegen ist eher schlecht.
Die wirklich guten Chefs sind lange weg und wurden kostengünstig aus den eigenen Reihen ersetzt. Hier sucht man entsprechende Qualifikationen vergeblich.
Da immer mehr Mitarbeiter das Unternehmen verlassen bzw. verlassen müssen wird die Arbeit recht hübsch unter den Verbliebenen aufgeteilt. Die Arbeitsbelastung wurde somit immer größer und gab den nächsten Mitarbeitern Grund zur Aufgabe.
Selten bekam man zeitnahe oder überhaupt Antworten. Man zögert, duckt sich weg, sitzt Probleme lieber aus.
Es gibt Bereiche die ausschliesslich mit Herren besetzt sind. Andere Bereiche werden nur durch Damen besetzt.
Die Aufgaben waren zu jederzeit interessant. Leider hat die Firma aber die Zeichen der Zeit nicht erkannt. Modern ist anders!
Öhm....
s. Bewertungen
Regelmäßige Mitarbeiter-Gespräche zu Pro und Contra der eigenen Arbeit.
Leitungsebenen sollten mal durch professionelle Kräfte ersetzt werden oder entsprechende Führungsschulungen erhalten und das in regelmäßigen Abständen.
Schulungen sollten so zugeteilt werden, dass sie auch einen Effekt auf die Arbeit haben.
Arbeitszeitnachweise für ALLE mittels einer elektronischen Erfassung. Auch für die Vorgesetzten.
Keine Feedbackgespräche oder anderweitige anerkennende Worte. Man weiß in diesem Unternehmen nie wo man eigentlich steht und an welchen Fähigkeiten gearbeitet werden sollte.
Für den Mitarbeiter werden keine gesundheitsfördernden Aktivitäten angeboten. Unter den Kollegen gibt es vereinzelt welche, die auch auf private Termine Rücksicht nehmen und mal spontan etwas übernehmen können. Von der obersten Ebene kann man hier kaum bis gar keine Unterstützung erwarten.
Papierloses Arbeiten ist gewünscht. Die Mittel dazu sind aber merklich unausgereift. iPad wird zur Verfügung gestellt, aber die bereitgestellte Software gleicht einer Start-Up-App und ist nicht in allen Abteilungen adäquat anwendbar.
Schulungen werden angeboten, aber teilweise sitzt man in Schulungen, die absolut nichts mit der Arbeit zu tun haben oder werden von Dozenten geführt bei denen man das Gefühl hat, sie wurden als Strafe eingeteilt und haben keinen Plan. Lesen teils nur von Powerpoint Präsentationen ab. Die Verköstigung bei Schulungen von 5 Stunden und mehr ist absolut miserabel. (Bsp. 15 Teilnehmer und 20 halbe belegte Brötchen) Kaffee und Wasser werden regelmäßig gestellt und nachgefüllt. Für das Essen ist allerdings nicht die Akademie schuld, sondern eine andere Ebene.
Auf vereinzelte Kollegen kann man sich uneingeschränkt verlassen. Bei ca. 80% ist jedoch Vorsicht geboten, da hier der Buschfunk und die stille Post zum Hobby gehört. Der Buschfunk wird zeitweise besser gepflegt als die eigentliche Arbeit, sodass gewissenhafte Mitarbeiter diese Arbeit ebenfalls noch übernehmen.
Gespräche mit Vorgesetzten, wenn sie denn stattfinden, laufen komplett ins Leere. Man hat nicht das Gefühl ernstgenommen zu werden. Eine Vertrauensbasis ist hier Fehlanzeige. Jedes Wort wird einem im Mund umgedreht und Gespräche, die mit Diskretion behandelt werden sollten, bei der nächstbesten Gelegenheit mit anderen ausgetauscht. Qualitative Mitarbeiterführung sucht man hier vergebens. Jedoch denken Vorgesetzte sie seien die Schöpfer der Erde.
Ergibt sich aus den zuvor beschriebenen Kategorien.
Bis auf den Buschfunk, funktioniert hier nichts. Transparente Umgangsweisen, vorallem in Betriebsversammlungen, die immer mit hoher Wichtigkeit angekündigt werden, weiß nie ein Mitarbeiter wo die Reise hinführt, geschweige denn was für die kommende Zeit geplant ist.
Ich verstehe die Frage nicht...
Die Arbeit erfolgt gegen Entgelt?
Um ernst zu bleiben... Die Bezahlung ist bei so einem großen Unternehmen nicht nennenswert. Diese Branche ist eh schon so schlecht bezahlt. Ein Aushängeschild ist das hier auf keinen Fall.
Hier habe ich keine Ungerechtigkeiten beobachtet. Für jeden gleich gut und schlecht.
Wenn einem zugeteilte Aufgaben nicht irgendwann kommentarlos entzogen und einfach anderweitig verteilt werden, kann es schon Spaß machen. Allerdings sind gewisse Arbeitsprozesse definitiv unausgereift, sodass man oft auf sich allein gestellt ist und so arbeitet wie man es für richtig hält. Nachfragen bei den Vorgesetzten bringt keine Besserung, da diese selbst oft keinen Plan haben und fachliche Fragen, die man von einem Chef zu beantwortet erhofft, gern an andere Kollegen abgegeben werden.
Mitnahme der Firmenwagens nach Hause ist möglich.
iPad auch zur privaten Nutzung.
Homeoffice möglich.
Keine Entwicklungs- / Aufstiegsmöglichkleiten, unqualifizierte Vorgesetzte, "Buschfunk"/Lästerei, unqualifiziertes Personal, nicht mehr zeitgemäße Geschäfte/Einrichtungen
Verbesserungsvorschläge wurden bis jetzt sowieso nie für voll genommen, sondern von Anfang an im Keim erstickt.
Die Arbeitsatmosphäre ist oft angespannt, da zu wenig Personal in den Geschäften ist und dort jeder so arbeitet, wie er es für richtig hält. Die Arbeitsabläufe sind oft veraltet und zeitaufwendig. Fachwissen wird nicht gewürdigt und Lob oder Anerkennung von Vorgesetzten bleibt aus.
Es gibt intern, wie extern viele Personen die, zu Recht, unzufrieden mit der OTB sind.
Bei Urlaubnahme muss teilweise diskutiert werden und sich vorab erst mit ein oder zwei anderen Geschäften/Standorten abgestimmt werden, wegen des Samstagsdienstes. Die Arbeitszeiten sind ok.
Aufsteigschancen gibt es so gut wie keine, wenn man eine Position ablehnt die den eigenen Vorstellungen nicht entspricht, wird man herablassend behandelt.
Weiterbildungen werden zwar angeboten, sind oft aber nicht nützlich oder die Schulungen nur unzureichend.
Gehaltserhöhungen sind ein Thema das bei OTB gern mit allen Mitteln zu Umgehen versucht wird. Nur mit sehr vielem verhandeln besteht die Chance auf ein vernünftiges Gehalt.
Es gibt die Möglichkeit sich über die OTB versichern zu lassen.
Weder noch. Es wird auf kostenlose Plastiktüten gesetzt und anstatt von Recyclingverpackungen, für z.B. Einlagen, wir in Plastiksäckchen verpackt.
Wenn man an die richtigen Kollegen gerät, herrscht ein guter Zusammenhalt. Allerdings gibt es auch Teams in denen man keine Chance hat. Diese arbeiten dann schon länger zusammen und man bleibt dort ein "Außenseiter". In einigen Bereichen hersscht ein starker Konkurenzdruck, da qualifizierte Mitarbeiter oft durch ungelernte, inkompetente und im Kundenkontakt unhöfliche Personen ersetzt werden.
Ältere Mitarbeiter werden eingestellt und wenn sie lange dabei sind oft auch behalten.
Vorgesetzte lassen sich gern vor anderen Mitarbeiterin über Kollegen aus und ziehen offen über diese her. Mitarbeiter werden in Entscheidungen nicht einbezogen, sondern vor vollendete Tatsachen gestellt. Die Vorgesetzten sind meist nicht sehr qualifiziert und haben keine Vorstellung von der praktischen Umsetzung.
Je nach Arbeitsplatz reicht die Ausstattung und Einrichtung von gut bis ungenügend. Teilweise sind keine Pausenräume oder genügend Arbeitsplätze vorhanden.
Die Kommunikation von Vorgesetzten zu Mitarbeitern lässt zu wünschen übrig. Wichtige Informationen, zum Unternehmen oder über neue/geänderte Arbeitsabläufe dringen kaum durch.
Ungelernte Kräfte werden gelernten Kräften vorgezogen, da diese weniger "teuer" sind. Männer werden, z.B. in der Rehatechnik bevorzugt behandelt.
Teilweise werden interessante Aufgaben vergeben, aber nur wenn Mitarbeiter die schon länger vor Ort sind kein/e Interesse/Zeit haben.
So verdient kununu Geld.