8 von 20 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sagt oft regelmäßig, dass sie weiß, dass sie zu viel auf dem Tisch hat.
Sagt, dass die Existenz der Arbeitsplätze an den eigenen Zahlen hängt und vom Auftraggeber abhängt
Ungleiche Behandlung auf allen Ebenen.
Viel Mitarbeiterwechsel und keine Einsicht und Versuche diesem Vorzubeugen. Keine neuen Einstellungen, die Kollegen die bleiben müssen immer mehr leisten zu noch besseren Ergebnissen und ohne Überstunden zu leisten oder Gegenzüge einzufordern.
Besseres Generationsdenken.
Selbstreflexion.
Förderung junger Mitarbeiter.
Gleiche Behandlung junger und alter Kollegen. Gleiche Voraussetzung wie Aufgaben erledigt werden müssen.
Vorgesetzten loben gute Aufgaben, aber nur wenn man es ihnen direkt sagt, dass man etwas erreicht hat. Ansonsten wird es nicht bemerkt.
Mitarbeiter reden alle identisch über die Chefebene und übereinander. Die meisten arbeiten aufgrund ihrer spannenden Portfolios und Kollegen seitens Auftraggebern weiterhin dort und weil ein Wechsel zum Auftraggeber verboten ist.
Sehr gut, solange man dafür genug Wertschätzung entgegenbringt und in keinem Bereich Kritik äußert.
Keine Weiterbildungsmöglichkeiten, keine Aufstiegschancen, da die Juniorchefin keine Abteilungsleitungen mehr einstellt und in ihrer Überforderung selbst diese Posten zusätzlich übernimmt. Es gibt Mitarbeiter, Juniorchefin und Seniorchefin.
Geringes Gehalt, keine Erhöhungen möglich, da es wirtschaftlich immer schlechter wird. Sozialleistungen/ Benefits/ o.ä. nicht vorhanden. Aber die Chefebene lebt und präsentiert den Luxus.
An Firmenfeiern wird dann auf das Minimum gespart.
Der Grundgedanke an papierloses Arbeit vorhanden.
Ermahnungen, wenn blanke Blätter für Notizen genutzt werden statt Schmierpapier (zB falsche Ausdrucke).
Aber auch hier gilt: Rechtfertigungen Standard bei Ausdrucken, es sei denn, man ist bereits seit Zeiten der Seniorchefin da.
Im ersten Moment ein starker interner Zusammenhalt. Unter genauerer Betrachtung bekommt man regelmäßIge Lästereien und Versuche einander auszuspielen deutlich mit. Möge die Person, welche vor den Chefinnen am besten dasteht am längsten bleiben.
Sehr gut. Ist man bereits seit der Seniorchefin im Betrieb gelten kaum bis wenig Regeln und viel Verständnis für viele alterageschuldete Dinge, welche oft heimlich missbraucht werden.
Oft respektloses Verhalten gegenüber junger Kollegen auffallend, kaum Akzeptanz bei Eintritt neuer höheren Positionen als die eigene (Abteilungsleitungen zB)
Im ersten Moment sehr sympathisch und freundlich. Schriftlich immer perfekt, telefonisch oft in sehr herabwürdigendem Tonfall.
Man erhält alle notwendigen technischen Dinge, die man anfragt.
Leider mangelt es an der IT. Veraltete Server erschweren reibungslose Abläufe.
Kein grundsätzlicher Standart aller Mitarbeiter. Neue Mitarbeiter werden 1a ausgestattet, während langjährige Mitarbeiter mit dem Minimum zurechtkommen müssen, da sie übersehen werden.
Meetings finden wöchentlich statt, es sei denn die Chefin ist wieder einmal verreist, hat es vergessen oder anderweitig privat verplant.
Frauendominiert, liegt aber eher an der Arbeit als an Ungleichberechtigter Einstellung
Sehr abwechslungsreiche und spannende Portfolios durch Auftraggeber.
Offene Kommunikationskultur, immer offen für Innovationen, fairer Umgang
Nichts
Man kann immer noch besser werden aber aus meiner Sicht wird von Arbeitsgeber Seite alles versucht, dass ich die MA gefördert und wohl fühlen.
Kollegial, offen, nette Kollegen
Firma hat ein TOP Image
Urlaub kann in Abstimmung mit den Kollegen festgelegt werden; einzelne Tage können immer frei genommen werden; Pausenregelungen und max. AZ Vorschriften sind zum MA Schutz eingerichtet
Aufgrund der flachen Hierarchiestrukturen sind Aufstiegschancen begrenzt aber eine fachliche Weiterbildung ist immer möglich
im Rahmen der Möglichkeiten
ausgeprägt
Nette Kollegen, man hilft sich aus, Vertretung ist immer sicher gestellt, regelmäßige After work Events, Weihnachtsfeiern
sehr wertschätzend
Immer offen für Kritik, Probleme
TOP
Offen, kollegial, Feedbacks sind jederzeit erwünscht
zu 100%
Abwechslungsreich, viel Kundenkontakt, man kann immer Vorschläge zum eigenen Arbeitsfeld machen
flache Hierarchie, faire Gehälter, faires Miteinander, internationale Kundschaft, teaminterne Organisation
Einem Arbeitgeber ist immer nur der Spielraum gegeben dem seine Auftraggeber/Kunden ihm lassen. Immer mehr Vertraulichkeitserklärungen, immer mehr Kostendruck, immer mehr zugewiesene Ansprechpartner schränken die Flexibilität ein. Dies liegt aber weniger am Arbeitgeber, sondern vielmehr an den Auftraggebern. Ein schmaler Grad der Kommunikation.
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Die Geschäftsführung des Unternehmens ist wertschätzend. Es werden hohe Erwartungen an die Mitarbeitenden gestellt, aber im Gegenzug erhält man viel Wertschätzung, welche sich nicht nur monetär, sondern auch durch eine offene Tür, ein offenes Ohr und viel Unterstützung widerspiegelt. Die Geschäftsführung steht 24/7 zur Verfügung und gibt auch nach Feierabend noch Hilfestellungen, sodass man den nächsten Tag unter optimalen Bedingungen starten kann. Auch die Arbeitsatmosphäre unter den Mitarbeitenden ist überdurchschnittlich. Alt und jung arbeiten hier eng zusammen in flachen Hierarchien. Ich habe mich immer sehr wohl gefühlt.
Wird als familiengeführtes Unternehmen und für gute Qualität der Arbeit geschätzt. Dies spiegelt sich im Vertrauen der Kunden wieder, auch, wenn die Anforderungen und der Kostendruck auch stetig wachsen durch die angespannte wirtschaftliche Lager der großen Industrieunternehmen. Dies zeichnet sich in jeder Branche ab.
Es gibt Homeoffice-Regelungen, abgestimmt auf individuelle Bedürfnisse. Da mit Stechuhr gearbeitet wird, kann man auch vor oder nach der Kernarbeitszeit arbeiten - wie es in den Tagesablauf passt. Es wird immer eine Lösung gefunden und wird individuell in den Teams besprochen. Urlaubstage werden in der Regel genehmigt - natürlich ist dies in so einem kleinen Unternehmen mit Hauptsaison zum Jahresabschluss teilweise etwas schwieriger. Einzelne Termine oder Arbeitstage sind jedoch immer möglich. Der Urlaub wird auch schon weit im Voraus geplant, sodass jeder seine Wunschtage frei bekommt. Es gibt 30 Urlaubstage.
Interne Mitarbeiterschulungen sowie externe Sprachenschulungen. Sofern engagierte Mitarbeitende den Wunsch nach Fortbildung äußern und sich ein Karrierewunsch abzeichnet, wird nach Möglichkeiten und Wegen gesucht dem Wunsch nachzukommen. Dies habe ich in allen 5 Jahren im Unternehmen erlebt.
Branchenüblich, alle MA über Mindestlohn, Überstunden werden bezahlt, es gibt Bonuszahlungen am Ende eines jeden Jahres. Ganz klare Gehaltsschichten für einzelne Positionen und faire betriebliche Gehaltserhöhungen zur gleichen Zeit für alle Mitarbeitenden.
Überwiegend papierloses Arbeiten, großer Wert auf Mülltrennung, viel soziale Förderung.
Guter Zusammenhalt durch flache Hierarchien. Die Aufgabengebiete sind in Teams unterteilt, welche in getrennten Räumlichkeiten zusammen sitzen. Es gibt einen tollen Gemeinschaftsraum im Obergeschoss mit Küche und großer Terrasse. Diese Räumlichkeiten kann man auch teamübergreifend, oder in der Mittagspause, gerne auch mal nach Feierabend, nutzen. Sporadisch finden Events statt die den Teamspirit fördern. Im Endeffekt wird man aber zu nichts gezwungen und kann selber entscheiden, wie sehr man sich kollegial einbringen möchte.
Bunte Mischung von Personen jeder Altersklasse. Durfte viele Mitarbeitende erleben, welche auch in älteren Jahrgängen eingestellt wurden.
Es gibt Jahresabschlussgespräche, es gibt Jour-Fixes. Die Teamleitungen können jederzeit angesprochen werden und unterstützen tatkräftig. Die Teamleiter haben die volle Verantwortung für ihr Team und die gewissenhafte Erledigung der Aufgaben. Der Organisationsaufgabe und der teilweise lange im Vorlauf stattfinden Projektierung, erfüllen diese auch eine Kontrollfunktion. Die Teamleiter sind die Key-Accounts des Kunden und der Kunden erwartet einen stetigen Informationsfluss von diesen. Eine enge Zusammenarbeit und eben auch Kontrolle sind daher notwendig - dies sollte sich jeder Mitarbeitende vorab bewusst sein. Alleingänger sind Fehl am Platz.
Es werden alle Wünsche erfüllt, welche der Arbeit dienlich sind -> vom höhenverstellbaren Schreibtisch zu höhenverstellbaren Desktops bis hin zum ergonomischen Stuhl und zur ergonomischen Tastatur. Sogar über die Bepflanzung der Büros bis hin zur Ausrichtung der Arbeitsplätze (zum Fenster / zur Wand) darf in den Teams entschieden werden.
Sehr agil geführtes Unternehmen mit dementsprechend etablierten Kommunikationskanälen. Jeder Mitarbeitende kann sich jederzeit über die aktuelle Lage/Situation informieren. Es gibt nicht nur ein Intranet mit Blackboard, wo es tägliche bis wöchentliche Updates gibt, sondern darüber hinaus auch wöchentliche Team-Meetings und teils monatliche Betriebsversammlungen, wo sich auch nochmal persönlich ausgestauscht wird. Hier merkt man, dass das Unternehmen familiengeführt ist und sowohl für langjährige als auch jüngere Mitarbeitende eine Plattform zur Diskussion und Information bieten möchte.
Es wird absolute Gleichberechtigung gelebt und auch seitens der Geschäftsführung vorgelebt. Hier bekommt jeder/jede/jedes und unabhängig von Herkunft und Sprachkenntnissen eine Chance. Englisch ist jedoch verpflichtend.
Mitarbeitende dürfen die Aufgaben teamintern untereinander aufteilen - so darf jeder einmal die Aufgaben erfüllen die Spaß machen. Organisation bedeutet Struktur - dies kann sehr interessant und erfüllend sein, ist aber nicht für jede Persönlichkeit etwas. Grundsätzlich sehr spannende und abwechslungsreiche Aufgaben: Es wird vor Eintritt des Arbeitsverhältnisses aufgeklärt, dass die Eventorganisation vom Arbeitsplatz aus stattfindet und nicht vor Ort erfolgt. Dies sollte jedem bewusst sein, ansonsten setzt man falsche Erwartungen und wird enttäuscht. Leider habe ich das als Teamleitung des Öfteren erfahren müssen.
- vereinzelt nette Kollegen
- hat nichts mit klassischer Veranstaltungsplanung zutun
Hintenrum wird viel gelästert
Keinerlei Aufstiegs- oder Weiterbildungsmöglichkeiten
Für den Ausbildungsberuf sehr gute Arbeitszeiten, da man normalerweise in der Eventbranche länger und vor allem Nachts arbeitet. Aber eigentlich gehört diese Firma ja auch nicht zur klassischen Veranstaltungsbranche
Wenn man Lust hast, zahlt man mehr als üblich
Keinerlei Kenntnisse und Erfahrungen in der Veranstaltungsbranche
Den ganzen Tag Strg C & Strg V
Sehr monoton, normalerweise 0 Sterne
Der Lohn ist immer pünktlich auf dem Konto.
Fehlende Kommunikation. Unehrlichkeit. Untransparent. Unorganisiert. Urlaub zu beantragen ist katastrophal. Es wurden mittlerweile schon ein paar Kollegen aus der Firma gemobbt, welche ihre Meinung laut äußerten.
Hier sollten Meetings mit der kompletten Mannschaft durchgeführt werden, damit deren Ideen und Interessen miteinbezogen werden können. Vertrauen schenken, moderner denken und umsetzen.
Durch die Teambildung (3 Teams) wurde das Miteinander unter den Kollegen stark beeinträchtigt. Mittlerweile ist es mehr nach dem Motto, welches Team bringt den meisten Umsatz. Es wird komplett ignoriert, dass hier für einen Großkonzern gearbeitet wird und zwar von allen Teams. Ständige Kontrollen durch Misstrauen seitens der Geschäftsführung.
Kleines familiengeführtes Unternehmen, welches für einen einzigen Großkonzern tätig ist.
Es gab bessere Zeiten. Durch die Änderung der Geschäftsführung wurde und wird alles komplizierter und enger gestrikt geführt.
Keine Chance um hier Karriere zu machen! Die ausgewählten Teamleiter bleiben. Weiterbildungen werden nicht angeboten.
Die meisten Kollegen verstehen sich gut. Jedoch werden einem maximal nur 10 Minuten täglich für einen Plausch gewährt. Es gibt einige die man jederzeit um Unterstützung fragen kann, andere schauen, dass sie super dastehen und deshalb sich eher zurück ziehen. Viele Frauen im Unternehmen...
Nicht offen für ein Gespräch. Hier wird man an die Teamleiter verwiesen, welche keine entsprechende Führungsqualifikationen vorweisen können. Müssen dann ständig erst bei der GF nachfragen. Dementsprechend verlaufen die Gespräche.
2019 Umzug in ein neues Bürogebäude. Große Büros, hell und freundlich. Schöner Aufenthaltsraum. Snacks und Essem am Arbeitsplatz sind allerdings verboten.
Kommunikation ist hier Fehlanzeige. Es gibt mittlerweile ein WIKI an welches man immer wieder verwiesen wird, in welchem man nicht alles findet, da altes nicht gelöscht und neues einfach nicht immer eingetragen wird. Die Teamleiter machen ihr eigenes Ding und der Rest der Mitarbeiter hat es so zu tolerieren.
Keine Sozialleistungen.
Gehalt im unteren Bereich. Eigentlich wird verboten über das Gehalt zu sprechen. Mit einigen hat man sich jedoch ausgetauscht und stellt schnell fest, dass hier versucht wird im Minimalbereich zu bleiben.
Teamleiter haben alle Freiheiten (zb Homeoffice, sich nicht an die internen Regelungen halten). Alle anderen haben zu arbeiten wie es vorgeschrieben wird.
Man hat ein festes Aufgabengebiet. Neue Idden sind nicht willkommen.
Geben Menschen aus verschiedenen Arbeitsbereichen eine Chance (Quereinsteigern, Arbeitsanfänger, etc.).
Kümmern sich nicht um zwischenmenschliche Reibungen (sind auf beiden Augen absichtlich blind dafür). Wenn ein Arbeitnehmer geht, ist dann aber das Geschrei groß, wieso nie vorher etwas gesagt wurde, obwohl die Situation mehrfach beschrieben wurde bzw. schon lange bekannt war.
Offenere Kommunikation.
Beschwerden ernst nehmen und einzelnen Leitungen nicht zu viel Macht geben, diese wird deutlich ausgenutzt. Dadurch kann der Mitarbeiterverschleiß reduziert werden.
Wenn man am Morgen schon Bauchschmerzen hat nur wegen des Jobs, dann ist das ein deutliches Zeichen. Man wird in manchen Teams als niedere Arbeitskraft gesehen. Fehler werden immer bei anderen gesucht und wenn man die Situation versucht aufzuschlüsseln und klar wird, dass es nicht am Teammitglied liegt, sondern der Teamleitung "war es ja nie so gemeint / nie so schlimm".
Positiv war, dass man bei privaten Terminen meist eine Genehmigung der Teamleitung erhalten hat um diesen wahrzunehmen.
Negativ, dass es in meinem Team trotzdem Vorschriften gab, bis wann man zu bleiben hatte, auch über die Kernarbeitszeit hinaus, wurde von Team zu Team anders gehandhabt.
Keine Weiterbildungsmöglichkeiten.
Variiert von Team zu Team. Zwischen Teamleitung und Teammitgliedern fast nie vorhanden.
Keine Kommunikation. Teamleitung sehen sich meist alle als "übergeordnet" und sprechen auch so mit den Kollegen. Fehler liegen nie bei ihnen.
Wenn es beispielsweise ein Problem zwischen Teamleitung und Teammitglied gab, wurde es nie direkt geklärt. Die Teamleitung wendet sich direkt an die oberste Etage. Teilweise fallen auch beleidigende Formulierungen.
Gehalt kam immer pünktlich.
Erhöhungen wurden nie angesprochen, man musste seiner Gehaltshöhe "gerecht werden", auch wenn man schon alles tat, was gefordert wurde.
Klare Abgrenzung von Leitungsebende und Teammitgliedern.
Von Team zu Team alles unterschiedlich geregelt.
Die Aufgaben waren teilweise die selben, aber immer mit verschiedenen Inhalten. Viel Kundenkontakt per Telefon, wurde nicht langweilig.
Flexible Arbeitszeiten
Die Kommunikation und der Umgang
Offenere Kommunikation
Gespräche auch mal zwischen Chefin und Mitarbeiter alleine
Es gibt gute wie auch schlechte Tage.
Leider wird eine klare Linie zwischen Vorgesetzten und Mitarbeiter gezogen. Wobei immer von einer flachen Hierarchie gesprochen wird. Durch diese klare Abgrenzung fühlt es sich teilweise an als würde die Luft stehen und man merkt wirklich wie die Stimmung ist.
Keine Weiterbildungsmöglichkeiten
Gerade für Auszubildende für Veranstaltungskaufmann/frau wird zu wenig geboten.
Gehalt ist für diese Branche gering.
Gehälter sind von Mitarbeiter zu Mitarbeiter abhängig.
Die Kollegen untereinander sind freundlich und kommunikativ. Teamleiter grenzen sich leider selbst etwas aus.
Die Teamleitung ist keine geschulte Führungskraft und verhält sich teilweise auch so.
Bevor mit den Mitarbeitern im Team Rücksprache gehalten wird, geht es meist direkt an den Chef.
Auszubildende sollten mehr gefördert werden und Ihnen mehr Möglichkeiten geboten werden.
Eine offene Kommunikation findet nicht statt.
Es wird viel hinter dem Rücken vereinbart und Teamleitung sowie Chefin wissen teilweise nichts von absprachen.
Das Aufgabengebiet ist abwechslungsreich und vielfältig und bereitet einem Spaß.
Gut finde ich, dass die Gehälter pünktlich gezahlt werden, die 30 Tage Urlaub/Jahr und das Verhältnis unter den Kollegen auf gleicher Ebene.
Das Misstrauen, welches den Mitarbeitern entgegengebracht wird und die daraus resultierenden Kontrollen.
Der Umgang mit den Angestellten, der je nach Position des Arbeitnehmers sehr unterschiedlich ist.
Es sollte dringend an der Kommunikation gearbeitet werden, die unangenehmen Themen müssen ausgesprochen und angegangen werden. Ein neutraler Blick von Außen, z.B. durch einen agilen, externen Coach wäre vielleicht ein Anfang.
Die allgemeine Arbeitsatmosphäre der Firma und der einzelnen Teams ist nach außen hin in Ordnung, was sich allerdings widerlegt, wenn sich die Mitarbeiter verschiedener Teams miteinander unterhalten. Die Vorgesetzten tragen leider nicht dazu bei, dass ein von Fairness und Vertrauen geprägtes Betriebsklima herrscht.
Die Work-Life-Balance bei der OTC GmbH ist in Ordnung. Der Begriff "Gleitzeit" liegt hier allerdings im Auge des Betrachters, denn trotz gleitender Arbeitszeit wird einem die Arbeitszeit auch gerne vorgeschrieben, außerhalb der Kernarbeitszeit.
Aufstiegschancen sind bei der OTC GmbH nicht gegeben. Zur Weiterbildung wurde zeitweise ein Englischkurs geboten, mehr allerdings nicht.
Der Kollegenzusammenhalt variiert stark in den einzelnen Teams
Das Vorgesetztenverhalten ist nicht wirklich vorbildlich und schon gar nicht förderlich. Es werden Entscheidungen getroffen, ohne mit den Mitarbeitern zu kommunizieren. Die schwammige und indirekte Kommunikation zwischen Mitarbeiter und Geschäftsführung ist eigentlich nicht die, die ich mir von einem kleinen (Familien/"familiären")-Unternehmen wie diesem wünsche.
Die Arbeitsplätze sind gut ausgestattet. Die Schreibtischhöhen werden angepasst und auch das Bestellen von Stühlen und Beleuchtung stellt kein großes Problem dar.
Die Kommunikation in der Firma ist stark verbesserungswürdig. Wichtige Themen werden zwischen der Geschäftsführung und den Teamleitern besprochen, allerdings nicht mit dem Team allgemein oder dem betroffenen Mitarbeiter direkt. Allgemein wird man als Angestellter nur selten gehört und eher belächelt.
Das Gehalt der Mitarbeiter könnte unterschiedlicher nicht sein. Sozialleistungen wurden mir seitens der OTC GmbH nie geboten oder gezahlt. Auch für die Altersvorsorge habe ich von der OTC GmbH nichts erhalten.
Positiv zu erwähnen ist, dass die Löhne immer pünktlich überwiesen wurden.
Meine Aufgaben bei der OTC GmbH waren interessant und abwechslungsreich. Die Arbeitsaufteilung im Team war nicht immer von Vorteil und man selbst hatte nur minimalen Einfluss auf die Ausgestaltung des eigenen Aufgabenbereichs.