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OTEC 
Präzisionsfinish 
GmbH
Unternehmenskultur

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Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 21 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei OTEC Präzisionsfinish die Unternehmenskultur als modern ein, während der Branchendurchschnitt zwischen traditionell und modern liegt. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 4,2 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 34 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
OTEC Präzisionsfinish
Branchendurchschnitt: Industrie

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
OTEC Präzisionsfinish
Branchendurchschnitt: Industrie

Die meist gewählten Kulturfaktoren

21 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Wirtschaftlich handeln

    Strategische RichtungTraditionell

    62%

  • Langfristigen Erfolg anstreben

    Strategische RichtungModern

    62%

  • Sich am Markt ausrichten

    Strategische RichtungModern

    62%

  • Kollegen helfen

    Umgang miteinanderModern

    62%

  • Sich kollegial verhalten

    Umgang miteinanderModern

    62%

  • Seine Arbeit ordentlich erledigen

    Work-Life BalanceTraditionell

    62%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

5,0
ArbeitsatmosphäreEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Locker und entspannt – wir hatten viel Spaß. Wenn es ernst wurde, war die Stimmung aber sofort professionell und man konnte gemeinsam sehr fokussiert an Themen arbeiten.

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4,0
KommunikationEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Grundsätzlich sehr gut. Was mir gefehlt hat: regelmäßige Team-Meetings hatten keinen hohen Stellenwert und sind öfter ausgefallen oder wurden verschoben. Trotzdem konnte man jederzeit auf den Vorgesetzten oder Kollegen zugehen und Themen direkt besprechen.

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5,0
KollegenzusammenhaltEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Richtig gut. Wir sind füreinander eingestanden – Fehler passieren, und dann ist es Gold wert, wenn Kollegen helfen, sobald man selbst nicht weiterkommt. Die Stärken im Team waren gut verteilt, dadurch hat man sich super ergänzt.

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5,0
Work-Life-BalanceEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Sehr flexibel. Homeoffice war nach kurzer, spontaner Rücksprache praktisch immer möglich. 2–3 Tage pro Woche waren realistisch, und spontan ging es auch mal, z. B. wenn ein wichtiger Termin anstand.

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3,0
VorgesetztenverhaltenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Mein Vorgesetzter war früher auch mein Ausbilder, und aus der Zeit als kleines 2er-Team war die Zusammenarbeit sehr locker und angenehm. Als das Team dann auf ca. 3–5 Personen gewachsen ist, hat sich die Rolle natürlich verändert – das hat bei mir etwas gebraucht, um mich daran zu gewöhnen. Teilweise waren Entscheidungen für mich nicht ganz nachvollziehbar und manche organisatorischen Dinge wirkten nicht immer gleich geregelt (z. B. Planbarkeit/Anwesenheit im Büro). Insgesamt aber ansprechbar und im Umgang entspannt, und mit etwas mehr Transparenz und klareren Absprachen wäre es für mich deutlich runder gewesen.

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4,0
Interessante AufgabenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Ich hatte viel Flexibilität und Eigenverantwortung, konnte mich selbstständig in Themen einarbeiten und habe auch einige Aufgaben vom Dienstleister zu uns zurückgeholt, weil wir Dinge so schneller und besser erledigen konnten.

Ich hatte meine Kündigung schon rund ein Jahr vorher angekündigt, weil für mich klar war, dass ich gehen werde. Mir war wichtig, früh einen Nachfolger zu haben, damit ich Aufgaben sauber übergeben kann und bei Fragen noch da bin. Dadurch wurde die letzte Zeit für mich aber deutlich ruhiger: Ich habe offene Themen sehr ausführlich und gewissenhaft fertig dokumentiert, aber weil wir sparen mussten, gab es kaum neue Projekte, in die ich mein Wissen sinnvoll einbringen konnte (nur 1–2 kleinere, die schnell erledigt waren). Teilweise gab es Tage, an denen es sich kaum gelohnt hat, dafür ins Büro zu fahren.

Trotzdem: Gerade während der Ausbildung und davor waren die Aufgaben insgesamt spannend, abwechslungsreich und man konnte viel lernen.

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