Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 4,2Gehalt/Benefits
- 4,4Image
- 4,1Karriere/Weiterbildung
- 4,5Arbeitsatmosphäre
- 3,8Kommunikation
- 4,4Kollegenzusammenhalt
- 4,2Work-Life-Balance
- 4,3Vorgesetztenverhalten
- 4,0Interessante Aufgaben
- 4,5Arbeitsbedingungen
- 4,5Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 4,1Gleichberechtigung
- 4,4Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2017 haben 39 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 bewertet. Dieser Wert ist höher als der Durchschnitt der Branche Industrie (3,4).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 39 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Parkplatz
Kantine
Essenszulage
Mitarbeiter-Events
Flexible Arbeitszeiten
Betriebliche Altersvorsorge
Hund erlaubt
Barrierefrei
Rabatte
Homeoffice
Diensthandy
Betriebsarzt
Gesundheits-Maßnahmen
Firmenwagen
Internetnutzung
Gute Verkehrsanbindung
Coaching
Mitarbeiter-Beteiligung
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Was ich insgesamt gut fand: Die Arbeitsatmosphäre war locker und angenehm, gleichzeitig konnte man bei wichtigen Themen schnell auf „professionell“ umschalten und gemeinsam fokussiert arbeiten. Die Chefs waren auf Augenhöhe, man konnte jederzeit mit ihnen reden und Dinge direkt ansprechen. Dazu kamen gute Rahmenbedingungen wie ordentliche Hardware, flexible Homeoffice-Möglichkeiten, Obst und kostenlose Softdrinks sowie ein sehr gutes Mitarbeiterrestaurant mit Zuschuss. Auch das Drumherum hat gepasst – mit Firmenevents, Ausflügen und einer richtig tollen Weihnachtsfeier.
Besonders schätze ich die kurzen Kommunikationswege und die Offenheit für neue Ideen und Innovationen. Der Zusammenhalt im Team ist super, und das breite Spektrum an interessanten Aufgaben sorgt für viel Abwechslung im Arbeitsalltag.
Hochwertiges Mittagessen, kostenlose Getränke.
Familiär, mit Zukunft
Familienfreundlichkeit, Vereinbarkeit durch Gleitzeit, Homeoffice (leider ohne Regelung, also ohne Zuverlässigkeit)
Was Mitarbeitende schlecht finden
Beurteilung über Hören-Sagen.
Wenn Regeln eingeführt werden, diese selbst befolgen! Vorbild sein.
Die Jahresprämie nicht als Erziehungsinstrument benutzen.
Man muss seine Rechte kennen und diese einfordern können. Eine Rechtschutzversicherung ist von Vorteil.
Ein Betriebsrat wäre sehr empfehlenswert und könnte die Unternehmenskultur positiv beeinflussen. Die Personalleitung ist „weisungsgebunden“ auch bei Themen wie Mobbing und Burn-outs.
Die Erreichbarkeit "mittendrin", etwas weit weg von der Autobahn
Häufig wird die Verantwortung hin- und hergeschoben. Bei Problemen zwischen manchen Abteilungen wird der Ton gelegentlich etwas schärfer, wodurch das Arbeitsklima leidet. Manchmal gehen Informationen zwischen den Abteilungen verloren, gerade wenn spezielle Sachen z.B. mit Kunden oder Lieferanten per Telefon abgesprochen werden.
Starke Zentralisierung der "Macht" auf zwei Familien.
Nach einer Woche Erfahrung ist mir kein Punkt aufgefallen wo ich mich beschweren könnte.
Verbesserungsvorschläge
Offene Gehaltskultur bzw. mehr Transparenz bei Gehaltsbändern/Entwicklungsschritten, damit es sich fairer anfühlt.
Mehr Transparenz bei Entscheidungen und Einbindung (z. B. warum man bei bestimmten Gesprächen/Terminen nicht dabei ist).
Regelmäßige kurze Team-Meetings als fester Standard, damit Absprachen nicht untergehen.
Entwicklungschancen klarer und fairer anbieten (z. B. Ausbilderschein/Azubi-Themen im Team offen ansprechen, wer Interesse hat).
Ein Modell mit 35 Stunden pro Woche wäre eine tolle Weiterentwicklung.
Weiter so, den Pfad mit großen Schritten weitergehen. Bleibt alle so, wie ihr seid
Eine wirkliche Führungsstruktur aufbauen mit kompetenten Führungskräften. Eine Familienzugehörigkeit ist keine Qualifikation für eine Position. Schon gar nicht im Personalwesen.
Bessere Maßnahmen gegen Mobbing und Burn-out einführen.
Ehrlich kommunizieren und nicht alles persönlich nehmen. Kritik und andere Meinungen erlauben und fachlich, sachlich diskutieren.
35 Stunden Woche Einführen.
Mehr Gehalt für Praktikanten und Werksstudenten.
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Arbeitsatmosphäre
Der am besten bewertete Faktor von OTEC Präzisionsfinish ist Arbeitsatmosphäre mit 4,5 Punkten (basierend auf 16 Bewertungen).
Locker und entspannt – wir hatten viel Spaß. Wenn es ernst wurde, war die Stimmung aber sofort professionell und man konnte gemeinsam sehr fokussiert an Themen arbeiten.
Sehr angenehme Arbeitsatmosphäre
Unternehmensletung, Vorgesetzte und Kollegen pflegen einen sehr fairen Umgang. Man bekommt viel Unterstützung und Eigenverantwortung wird sehr gerne gesehen und gegeben. Sehr gute Fehlerkultur. Modernes, offenes und helles Gebäude mit gut ausgestatteten Arbeitsplätzen.
OTEC ist trotz des Wachstums der letzten Jahre immer noch darauf bedacht, wie eine große Familie zu sein.
Freundliche Mitarbeiter, angenehmes Arbeitsumfeld
Am schlechtesten bewertet: Kommunikation
Der am schlechtesten bewertete Faktor von OTEC Präzisionsfinish ist Kommunikation mit 3,8 Punkten (basierend auf 12 Bewertungen).
Die Kommunikation ist häufig unprofessionell und unehrlich. Die Geschäftsführung beurteilt Mitarbeiter aufgrund von Hören-Sagen.
Kommunikation innerhalb der Abteilung war schlecht.
Ist ausreichend zu bewerten
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 4,1 Punkten bewertet (basierend auf 10 Bewertungen).
Weiterbildung war grundsätzlich möglich und wurde auch unterstützt, wenn sie sinnvoll war. Wenn Schulungen einen klaren Nutzen hatten, wurden sie in der Regel auch genehmigt – es ging weniger darum, Geld zu sparen, sondern eher darum, dass Kosten und Nutzen passen.
Beim Thema Ausbilderschein war es bei mir allerdings so, dass mir das nicht aktiv vorgeschlagen wurde. Stattdessen hat mein Kollege den Ausbilderschein gemacht bzw. die Aufgabe übernommen (wie oben beschrieben) – das fand ich schade, weil ich grundsätzlich Interesse ...
Finanzielle Unterstützung bei Weiterbildung
Grundsatzlich gibt es Weiterbildungen, jedoch meist erst nach der Probezeit. Ich habe keine Schulung für ERP bekommen, da mein Kollege es mir erklären wollte (das hat er jedoch leider nie richtig gemacht).
Offen für Weiterbildungen. Klar, man muss sich selbst etwas reinhängen und auch zeigen, dass man weiterkommen will. Das wird gesehen und gefördert.
Zu wenig Investition in Führungskräfte-Schulungen.
Kritik war nicht erwünscht. „Deine Arbeit interessiert mich nicht.“
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- OTEC Präzisionsfinish wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 4,3 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Industrie schneidet OTEC Präzisionsfinish besser ab als der Durchschnitt (3,4 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 78% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen OTEC Präzisionsfinish als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 34 Bewertungen schätzen 85% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 21 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei OTEC Präzisionsfinish als eher modern.
Puls
Aktuelle Stimmung
Noch keine Angaben in den letzten 4 Wochen.
Sei der/die Erste!
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Awards
- 🤝Führung & Kommunikation
- 📈Strategie & Mentalität
- 🧩Zusammenarbeit & Teamgeist
Gehälter
Unternehmenskultur
Kultur
Kultur
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Wirtschaftlich handeln und Kundenorientiert handeln.





























