7 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Viele Baustellen und Probleme sind identifieziert und werden auch angegangen - auch wenn in kleinen Schritten. Man redet nicht gegen Wände und führt gemeinsame Diskussionen.
Gewisse Haltungen/Handlungen von wenigen Mitarbeitern bleiben unter dem Radar und sorgen bei Kollegen für Unmut oder Frust. Da braucht es meiner Ansicht nach Sensibilisierung und Schulungen für Führungskräfte, dass das Verantwortungsbewusstsein nochmal gestärkt wird.
Ziele und Rollen mit Mitarbeitern genauer diskutieren, damit am Ende keine Unzufriedenheit entsteht. Remote-Arbeit attraktiver gestalten, z.B. durch Events oder Boni.
Die Wertschätzung wird oft an das gesamte Team gerichtet. Individuelle Erfolge bleiben schon mal unkommentiert. Positives kommt eher von eigenen Kollegen als von Vorgesetzten.
Es wird auch mal Inkompetenz unterstellt, was sich nach genauem Hingucken als unangemessen entpuppt.
Leider durch Kundenwünsche, Druck, konkurrenzfähig zu bleiben und vielen Themen aus Politik nicht ganz im Gleichgewicht. Es wird an komplexen, neuen und technischen Themen gearbeitet und es gibt einfach oft genug komplexe Aufgaben mit Fristen, die zu Überstunden führen. Private Anliegen gehen bei Planung von Fristen auch schon mal unter. Soll besser werden - so ist der Stand bis heute.
Es gibt mittlerweile Möglichkeiten für kleinere Schulungen oder Weiterbildungen. Das setzt eine moderate Auslastung voraus. Wenn man sowieso von der Arbeit geschlaucht ist, hat man keine Kapazität für diese Angebote.
Entsprechend ist die Karriere und langfristige Persönlichkeitsentwicklung oder Aufstiegsmöglichkeiten immernoch Privatsache für das Wochenende.
Hat man die Perks im Office und ein klares Rollenverständnis - dann vermutlich fair.
Mein Eindruck ist, der Aufgabenbereich wächst und trifft nicht mehr auf das Abgemachte zu - bei gleichbleibendem Gehalt bis zur nächsten Verhandlung, bei einer anspruchsvollen Arbeit mit Überstunden (s.o.), bei wenig Wertschätzung (s.o.) - daher nicht empfehlenswert.
Remote hat man nichts von den Benefits im Büro und wenig als Gegengewicht.
Umweltfreundliche Lösungen sind eine der Kernkompetenzen des Unternehmens in einem der größten Sektoren für CO2-Austoß in Deutschland.
Auch im Büroalltag spiegelt sich das wieder.
Das Team ist super! Kritik wird zwischen den Mitarbeitern sachlich diskutiert. Es wird geholfen, wo es möglich ist. Man hat nicht den Eindruck, sich verstellen zu müssen und die Kollegen sind aufrichtig und offen.
Aus meiner Sicht, sind die Erfahrungen, Einblicke und die Perspektiven herzlich willkommen. Dass langdienende Mitarbeiter besonders gefördert oder geschätzt werden, ist mir nicht bekannt.
Es gibt mehrere Ebenen von Vorgesetzten. Meistens ist es einwandfrei.
Einige Leads sind noch unerfahren und haben ihre Vorbildfunktion bzw. Verantwortung noch nicht richtig verstanden, das führt z.B. zu undurchdachten Kommentaren.
In Konfliktfällen wird immer ein Gespräch gesucht und Dinge konstruktiv bzw. sachlich geklärt.
Mitspracherecht hat man generell viel. Es gibt aber auch Entscheidungen, die an einen weitergetragen werden - ungefragt.
Im Office hat man alle möglichen Perks (von Getränken, gutem Kaffee, eigene Büros bis hin zu höhenverstellbaren Tischen und DockingStations).
Im HomeOffice ist man - bis auf Laptop - selbst für die Ausstattung verantwortlich (man bezahlt alles selbst) und arbeitet oft isoliert. Das kann auf's Gemüt schlagen, wenn man nicht ständig hin- und her reisen möchte.
Es gibt größere Meetings, wo man Einblicke erhält, wo es hingeht und was die Ziele sind.
Im Alltag, wenn es um Arbeit geht, wird einigermaßen gut kommuniziert - je nach Auslastung. Private Anfragen brauchen mehrere Anläufe. Bittet man um Erläuterungen von Fachpersonen, so wird man schon mal mit "keine Zeit" abgewimmelt.
Nicht das flächendeckende Verständnis bei allen Kollegen, was das eigentlich bedeutet und wieso es so wichtig ist oder wo und wieso das eigentlich zu Problemen führt.
Es kam der Eindruck auf "die Frau ist eigentlich nicht zuständig, aber die Frau ist Schuld" oder dass die Kompetenz bei weiblichen Personen mehr in Frage gestellt wurde.
Definitiv ein großes, komplexes, technisches und dynamisches Aufgabenfeld über viele Bereiche hinweg und auch genug zu erkunden! Das kann für Freude, aber auch Überforderung sorgen. Zu Beginn oft eher das letztere.
Die Arbeitslast war dadurch sehr hoch, es wird dafür Personal eingestellt, um das zu lösen.
Die Arbeitsatmosphäre ist toll. Viele junge Menschen mit Begeisterung für ihr Fachgebiet, das ist einfach ansteckend.
Meine Kollegen reden sehr positiv über das Unternehmen, das Bild stimmt aus meiner Sicht mit der Realität überein.
Es wird niemand zu Überstunden gezwungen, hin und wieder sind sie allerdings doch notwendig. Bei manchen Verträgen ist es allerdings nicht möglich, die Überstunden in den nächsten Monat mitzunehmen.
Umweltbewusstsein wird entsprechend dem Produkt von othermo groß geschrieben.
Die ersten Schritte in Richtung des Thema Weiterbildung wurden in Angriff genommen.
Top, regelmäßige Mitarbeiterevents und die Recruiting-Strategie stellen sicher, dass das auch so bleibt.
Tolle Führungsetage, man spürt wie das Herzblut des Gründers in das Unternehmen fließt. Hin und wieder könnten mehr Aufgaben delegiert werden.
Die Ausstattung der PC-Arbeitsplätze und der Ausstattung hat sich ebenfalls seit diesem Jahr rapide verbessert.
Die Kommunikation ist okay. Im Alltag läuft die Kommunikation gut, bei Entwicklungsaufgaben sind Ziele und Aufgabenverteilung immer wieder unklar.
Das Unternehmen befindet sich im Wachstum, natürlich sind keine Leistungen, wie bei einem Großkonzern möglich. Das Gehalt und die Pünktlichkeit der Auszahlung sind zufriedenstellend.
Wer einen reaalen Impact auf die Energiewende in Deutschland ausüben möchte, für den ist othermo hervorragend geeignet. Ebenso Interessenten der Versorgungstechnik, der Gebäudeautomatisierung und der Entwicklung eingebetteter Systeme.
Sehr viele Aufgaben für wenig Mitarbeiter.
Es gibt viel Freiheit in Bezug auf die Arbeitszeit und auf spontan benötigte Auszeiten.
Keinerlei Weiterbildungsangebote
Durchschnittliche Gehaltszahlung für viel Arbeit.
Die Entwickler arbeiten gut zusammen.
Keine Ahnung, da es keine älteren Kollegen gibt.
Oft nur schwer erreichbar. Anfragen werden über längeren Zeitraum öfter mal vergessen.
Es wird aktuelle Technik verwendet.
Aufgaben werden oft spontan über den Zaun geworfen. Es braucht oft sehr lange und viel Nachfragen bis benötigte Infos ankommen.
Ich habe bisher nicht erlebt, dass jemand wegen des Geschlechts benachteiligt wurde.
Es pendelt immer wieder zwischen monotoner Feature-Entwicklung und Notfall-Alles-Brennt.
„Was könnte besser gemacht werden?“ sollte öfter gefragt werden.
Normalerweise bleibt man auf seine eigenen Aufgaben und seine Soloarbeit angewiesen. Teamarbeit wird zwar gefördert, aber selbst innerhalb eines Teams sind die Aufgaben manchmal stark aufgeteilt.
Das Unternehmen ist bekannt und arbeitet mit anderen bekannten Unternehmen zusammen.
Es gibt zwar einige spontane Momente, aber im Allgemeinen ist es gut ausbalanciert.
Weiterbildung wird nicht ausdrücklich gefördert.
Aufgrund von Personalmangel kann es zu Diskrepanzen zwischen dem Arbeitsaufwand und der Bezahlung kommen.
Es ist ein relativ junges Unternehmen mit jungen Mitarbeitern. Oft läuft die Kommunikation sehr gut.
Wie oben bereits erwähnt, ist es oft schwierig, einen Vorgesetzten zu erreichen. Und dann kann es zu Transparenzproblemen kommen, wenn Anfragen verloren gehen oder vergessen werden.
Die allgemeine Kommunikation ist gut, aber es ist generell schwierig, mit Vorgesetzten zu sprechen. Man spürt eine unsichtbare Barriere zwischen ihnen und einem selbst.
Oft können die Aufgaben vage wirken.
Interessante technische Herausforderungen mit dem Ziel CO2 einzusparen und Wohnen nachhaltiger zu machen.
Die interne Kommunikation ist ausbaufähig.
Freie Arbeitszeit und -ortsgestalltung, an richtigen Projekten forschen, Umweltschutz vorantreiben, Kollegialler Zusammenhalt, komplexe Projekte werden vom Chef persönlich mit betreut, flache Hierachien, Entwicklung von neunen Produkten von klein auf
Arbeitszeugnis wird nur nach mehrfahrer Aufforderung unvollständig erstellt, Bonuszahlung: Zielvereinbarung unklar formuliert und nicht ausbezahlt, keine Auszahlung von Überstunden, da Vertrauensarbeitszeit
keine klar definierten Bonusvereinbarungen, bessere finanzielle Regelungen bei Arbeiten auf der Baustelle/Dienstreisen, Firmenhandy und bessere Office Ausstattung für Zuhause, Anbieten von mehr Schulungs- und weiterbildungsmöglichkeiten
entspannt, zielorientiert und freundlich
verbessert nachhaltig den CO2 Abdruck des Heizungsmarktes
freie Arbeitszeitgestaltung, Vertauensarbeitszeit
keine oder schlechte Schulungsnöglichkeiten, nur firmeninterne Hilfestellung, alles selbstaneingnen
für ein Startup angemessen, könnte für erfahrene Mitarbeiter besser sein
es wird auf Recycling geachtet, die Produkte optimieren/überwachen Heizungen
sehr guter Umgang unter Kollegen
gibt nur junge Kollegen, da Flexibilität gewünscht
wenn es um ein Projekt geht wird einem schnell geholfen; geht es um persönliche Angelegenheiten ist meist wenig Zeit
in neuem Büro bessere Ausstattung (aber meist nur ein Bildschirm), im Homeoffice wird nur ein Laptop zur Verfügung gestellt, Firmenhandy fehlt
einfache Kommunikationswege, flache Hierachien, kein Papierkram
für Bastler und Technik Begeisterte zu empfehlen