4 von 6 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeitsatmosphäre ist toll. Viele junge Menschen mit Begeisterung für ihr Fachgebiet, das ist einfach ansteckend.
Meine Kollegen reden sehr positiv über das Unternehmen, das Bild stimmt aus meiner Sicht mit der Realität überein.
Es wird niemand zu Überstunden gezwungen, hin und wieder sind sie allerdings doch notwendig. Bei manchen Verträgen ist es allerdings nicht möglich, die Überstunden in den nächsten Monat mitzunehmen.
Umweltbewusstsein wird entsprechend dem Produkt von othermo groß geschrieben.
Die ersten Schritte in Richtung des Thema Weiterbildung wurden in Angriff genommen.
Top, regelmäßige Mitarbeiterevents und die Recruiting-Strategie stellen sicher, dass das auch so bleibt.
Tolle Führungsetage, man spürt wie das Herzblut des Gründers in das Unternehmen fließt. Hin und wieder könnten mehr Aufgaben delegiert werden.
Die Ausstattung der PC-Arbeitsplätze und der Ausstattung hat sich ebenfalls seit diesem Jahr rapide verbessert.
Die Kommunikation ist okay. Im Alltag läuft die Kommunikation gut, bei Entwicklungsaufgaben sind Ziele und Aufgabenverteilung immer wieder unklar.
Das Unternehmen befindet sich im Wachstum, natürlich sind keine Leistungen, wie bei einem Großkonzern möglich. Das Gehalt und die Pünktlichkeit der Auszahlung sind zufriedenstellend.
Wer einen reaalen Impact auf die Energiewende in Deutschland ausüben möchte, für den ist othermo hervorragend geeignet. Ebenso Interessenten der Versorgungstechnik, der Gebäudeautomatisierung und der Entwicklung eingebetteter Systeme.
Sehr viele Aufgaben für wenig Mitarbeiter.
Es gibt viel Freiheit in Bezug auf die Arbeitszeit und auf spontan benötigte Auszeiten.
Keinerlei Weiterbildungsangebote
Durchschnittliche Gehaltszahlung für viel Arbeit.
Die Entwickler arbeiten gut zusammen.
Keine Ahnung, da es keine älteren Kollegen gibt.
Oft nur schwer erreichbar. Anfragen werden über längeren Zeitraum öfter mal vergessen.
Es wird aktuelle Technik verwendet.
Aufgaben werden oft spontan über den Zaun geworfen. Es braucht oft sehr lange und viel Nachfragen bis benötigte Infos ankommen.
Ich habe bisher nicht erlebt, dass jemand wegen des Geschlechts benachteiligt wurde.
Es pendelt immer wieder zwischen monotoner Feature-Entwicklung und Notfall-Alles-Brennt.
„Was könnte besser gemacht werden?“ sollte öfter gefragt werden.
Normalerweise bleibt man auf seine eigenen Aufgaben und seine Soloarbeit angewiesen. Teamarbeit wird zwar gefördert, aber selbst innerhalb eines Teams sind die Aufgaben manchmal stark aufgeteilt.
Das Unternehmen ist bekannt und arbeitet mit anderen bekannten Unternehmen zusammen.
Es gibt zwar einige spontane Momente, aber im Allgemeinen ist es gut ausbalanciert.
Weiterbildung wird nicht ausdrücklich gefördert.
Aufgrund von Personalmangel kann es zu Diskrepanzen zwischen dem Arbeitsaufwand und der Bezahlung kommen.
Es ist ein relativ junges Unternehmen mit jungen Mitarbeitern. Oft läuft die Kommunikation sehr gut.
Wie oben bereits erwähnt, ist es oft schwierig, einen Vorgesetzten zu erreichen. Und dann kann es zu Transparenzproblemen kommen, wenn Anfragen verloren gehen oder vergessen werden.
Die allgemeine Kommunikation ist gut, aber es ist generell schwierig, mit Vorgesetzten zu sprechen. Man spürt eine unsichtbare Barriere zwischen ihnen und einem selbst.
Oft können die Aufgaben vage wirken.
Freie Arbeitszeit und -ortsgestalltung, an richtigen Projekten forschen, Umweltschutz vorantreiben, Kollegialler Zusammenhalt, komplexe Projekte werden vom Chef persönlich mit betreut, flache Hierachien, Entwicklung von neunen Produkten von klein auf
Arbeitszeugnis wird nur nach mehrfahrer Aufforderung unvollständig erstellt, Bonuszahlung: Zielvereinbarung unklar formuliert und nicht ausbezahlt, keine Auszahlung von Überstunden, da Vertrauensarbeitszeit
keine klar definierten Bonusvereinbarungen, bessere finanzielle Regelungen bei Arbeiten auf der Baustelle/Dienstreisen, Firmenhandy und bessere Office Ausstattung für Zuhause, Anbieten von mehr Schulungs- und weiterbildungsmöglichkeiten
entspannt, zielorientiert und freundlich
verbessert nachhaltig den CO2 Abdruck des Heizungsmarktes
freie Arbeitszeitgestaltung, Vertauensarbeitszeit
keine oder schlechte Schulungsnöglichkeiten, nur firmeninterne Hilfestellung, alles selbstaneingnen
für ein Startup angemessen, könnte für erfahrene Mitarbeiter besser sein
es wird auf Recycling geachtet, die Produkte optimieren/überwachen Heizungen
sehr guter Umgang unter Kollegen
gibt nur junge Kollegen, da Flexibilität gewünscht
wenn es um ein Projekt geht wird einem schnell geholfen; geht es um persönliche Angelegenheiten ist meist wenig Zeit
in neuem Büro bessere Ausstattung (aber meist nur ein Bildschirm), im Homeoffice wird nur ein Laptop zur Verfügung gestellt, Firmenhandy fehlt
einfache Kommunikationswege, flache Hierachien, kein Papierkram
für Bastler und Technik Begeisterte zu empfehlen