83 von 346 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
83 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
83 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Branche ist im Allgemeinen spannend.
Arbeitsvorbereitung, Einsatzplanung, die Qualität der Komponenten aus dem Produktionswerk, die Gehaltsentwicklung
Leistungsorientierte Bezahlung, Lohndumping gegenüber den jüngeren Mitarbeiter beenden.
Immer Zeitdruck, alles muss schneller gehen, alles muss besser werden, alles auf einmal & gleichzeitig.
(Noch) Weltmarkführer
Mo-Fr praktisch 24/7, am WE dafür immer frei
Möglich, aber kommt ausschließlich auf die Nase an
IG Metall Berlin...geht schlimmer.
Bester Punkt bei diesem Arbeitgeber, toller Umgang direkter Kollegen im NE-Bereich.
Abteilungsübergreifend eher dürftig.
Ältere Kollegen arbeiten freiwillig über das Rentenalter hinaus. Wundert nicht, da die Altverträge Gehälter aufweisen, die heute nicht mal im Ansatz zu erreichen sind.
Direkte Vorgesetzte (Projektleiter) sowie NL-Leitung einwandfrei. Mit den höheren hat man praktisch (und zum Glück) keine Berührungspunkte.
Baustelle... schmutzig, laut, mal heiß, mal saukalt.
Immerhin gibt es meist eine Toilette.
Und manchmal sogar fließend Wasser.
Bei Hitze muss man sich selbst mit Getränken versorgen.
Monatliche Infoveranstaltung der NL-Leitung + 4 Betriebsversammlungen/Jahr
Die Branche ist schon geil
Viele Infos leider nur aus dem Sharepoint …
The work atmosphere is often perceived as stressful. Many employees have been with the company for a long time, which is reflected in rather traditional ways of working and a slower adoption of modern technologies. Openness toward innovation and digital advancements appears limited in some areas. Additionally, there are occasional concerns regarding uneven levels of engagement among staff.
That's quite possible, since there are office days and home office days. A cafeteria is great, and while core working hours are old-fashioned, they are very helpful.
Salaries are paid reliably and on time. The involvement of IG Metall is generally viewed as a positive aspect. However, performance evaluation is perceived as not always fully objective, with indications that personal preferences may influence decisions in some cases.
A strong sense of unity is not clearly recognizable. Conflicts are often not addressed openly but tend to be delegated to third parties, such as the works council, which can appear indirect and non-transparent. Overall, the working environment is perceived as somewhat opaque. In some cases, there is also a noticeable tendency toward internal gossip, which can distract from a stronger focus on projects and collaboration.
There are noticeable differences in development among employees. Some long-tenured colleagues show limited progress in terms of technological and professional skills. At the same time, experienced employees who have continuously adapted demonstrate how sustained development can contribute to long-term success within the company.
The corporate culture at Otis is strongly influenced by American culture, and cultural differences are not always adequately considered. Comparisons with international markets such as China or India sometimes appear too simplistic in the local context. Furthermore, some rigid, traditional structures still exist. Occasionally, deficiencies in intercultural understanding are evident in leadership behavior, which can negatively impact collaboration.
The infrastructure appears outdated in some areas. Buildings and facilities are not always maintained to a modern standard, and technical issues such as heating failures can occur. The processes for reporting and resolving urgent problems are perceived as overly bureaucratic, which can be frustrating in time-critical situations.
Communication is formally presented as modern; however, in practice, it is sometimes perceived differently. In certain situations, employees are addressed in a less appreciative manner, particularly in an international context. Additionally, there is a perception that top management places greater emphasis on markets such as China compared to Germany. This can lead to feelings of imbalance and reduced identification among local teams.
There is currently little to no visible representation of women in key committees at the local level. While there are female leaders at the global level, noticeable differences in leadership presence and approach can be observed. This highlights a potential gap in diversity and inclusion within certain structures.
International collaboration is generally enjoyable and enriching. However, there are still silo-like structures, particularly at the local level, which can slow down progress. In some cases, language barriers persist due to limited willingness to use English, which affects communication in an international environment. Leadership does not always intervene sufficiently to address these challenges, which can hinder effective collaboration.
Ich fühle mich wertgeschätzt
Entscheidungen sind für Kollegen im operativen Bereich manchmal nicht nachvollziehbar. Vielleicht einfach mal die Mühe machen, zu erklären, weshalb man etwas tun soll
An der Kommunikation arbeiten und die Mitarbeiter früher informieren
Kommt sachlich auf die Niederlassung an. In Mannheim sehr gut. Niederlassungsleiterin räumt gerne um, aber immer mit dem Wunsch, es für die Mitarbeiter angenehm zu gestalten
Für Angestellte Möglichkeit zu mobilem Arbeiten. 35 Stunden Woche
Man könnte einfache Dinge wie Excel Schulungen anbieten
Weihnachtsaktionen für die Tafeln. Mülltrennung verbesserungswürdig.
Die meisten helfen sich gegenseitig. Respektvollen Umgang miteinander. Starker Betriebsrat.
Schulungen in deutscher Sprache für neue Programme wäre wünschenswert
Gut, aber noch Luft nach oben
pünktliche Gehaltszahlung, IGM Tarifvertrag
Büroflächen, top-down Führung, Mitarbeiter nicht auf die "Reise" des Unternehmens mitnehmen, kein Firmenticket, wenig Sozialleistungen
So vieles....nicht den Bock zum Gärtner (Führungskraft) machen, auch diese regelmäßig an der menschlichen und Führungskompetenz einschätzen und ggf. Coachen, Wertschätzung ggf. Mitarbeiterin zeigen, einheitliche Systeme, saubere Büroräume, regelmäßige Reinigung... eigentlich alles, was normal sein sollte
kein Lob, keine Anerkennung, vieles wird für selbstverständlich erachtet
Reduzierung Homeoffice auf vor Corona Niveau. 100%->80%->60% auf nun 40% wöchentlich bzw. 50% monatlich. Begründung: machen andere Unternehmen auch...
Ansonsten: 35h, Gleitzeit +-50h, Kennzeichen 10-14 Uhr. Top! Danke IG Metall
keine Weiterbildung in Form von Kursen (kannst ja an der vhs machen), ABER es gibt ein Stependiatenprogramm
In in einer schlechten Telenovela...
Vetternwirtschaft und Nasenprinzip. Teilweise mehrere Generationen im Unternehmen untergebracht.
zusammengewürfelte Hardware, mehrere Ticketsysteme, alte unerfinomische Software, kaputte, verranzte Bürogebäude. Mit Ausnahme des Elfenbeinturms, seit 5 Jahren Bautunnel, Absperrungen und Flatterband, regelmäßige Wassereohrbrüche, Heizugsdefekte
einer der Top-Kritikpunkte der Belegschaft seit Jahren in den regelmäßigen Mitarbeiterumfragen... Soziales Engagement (Teilnahme CSD, Speciallympics, Firmenläufe, Weihnachtsaktionen) werden kommuniziert. Das, was Mitarbeitende interessiert- wie geht es mit der Firma weiter? Was ist mit meinem Arbeitsplatz? Wohin will die Firma aka "Aussicht nächsten Jahre wird nicht weiter angesprochen.
Leistungszulage = Nasensprinzip
Am besten nicht Schwanger werden, wenig Frauen in Führungspersonen und die, die es sind haben die größten Probleme in der Abteilung
Kommt bestimmt auf die Abteilung an.. wenig bis kein Gestaltungsspielraum
Den Metalltarif und die Vereinbarkeit von Beruf und Familie, z.B. Kernarbeitszeit von 10-14Uhr, Regelung zum mobilen Arbeiten (ab 2026 nur noch 2 Tage die Woche aber immerhin)
Die Kultur. Wie hier mit Menschen umgegangen wird, ist mehr als fragwürdig.
Mitarbeiter respektieren und auf die Wünsche und Anforderungen junger Menschen eingehen
Respektlosigkeiten an der Tagesordnung, ich persönlich empfinde es als nicht sicher, meine kritische Meinung sachlich zu äußern
Viele alte Mitarbeiter haben resigniert, sprechen aber gut im Sinne von "tut, was es soll" über die Firma. Die Außendarstellung ist typisch amerikanisch, bunter Bilder, lachende junge Menschen, hinter der Fassade ist es erzkonservativ mit steilen Hierarchien und überhaupt nicht modern
Metalltarif, 35h-Woche, ab 2026 aber nur noch 2 Tage mobiles Arbeiten, bisher 3
Die Abteilung "Talent Development" ist Anfang 2025 aufgelöst worden. Fortbildungen gibt es de facto nicht mehr, man solle auf der Workday-Plattform die verfügbaren Videos schauen
Flüge auf innerdeutschen Dienstreisen
Auf Teamebene hervorragend!
Sehr alte Belegschaft, mit der mMn in Bezug auf ihr Alter anständig umgegangen wird
Respektlos, unter 4 Augen öfter jenseits meiner persönlichen Grenze zur Beleidigung
Uraltes Gebäude, im Sommer heiß, im Winter eisig, Wasser tropft nach starkem Regen aus der Decke. Laptop etc. gut. Software veraltet.
Die Führungsebene gibt sich Mühe, auch die ist oft aber den Strukturen unterworfen und wird selbst erst spät informiert
Die Aufgaben sind schon vielfältig und interessant, die Prozesse und Software ist das, was einem den Spaß daran trübt
Sehr gut
Na super
Sehr gut, kommt aber auf die Bereiche, Niederlassungen an
Home Office, 35h Woche, je nach Standort Gleitzeit
Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld, Jobrad, Metallrente, Teamreisen
Sehr gut
Gut
Es wird dran gearbeitet, es ist noch Luft nach oben
Gute Ideen werden gern gehört
Das Vertrauen und der Umgang .
Nichts
Weiter auf E Mobilität zu setzten .
Super Kollegen und Meister
Marktführer
Gleitzeit
Wird sich zeigen
IG Metall
Fahren E Autos
Sehr gut ! Jeder ist hilfsbereit .
Super von denen kann man viel lernen .
Gibt’s nichts negatives
Man bekommt was man benötigt
Sehr gut .
Super Aufzüge
- Zusammenhalt in der Mannschaft
- Vertrauen untereinander
- Arbeitszeiten
- schlechte Kommunikation außerhalb der einzelnen Teams, kein Informationskanal zu Neuerungen, Erklärungen (wieso etwas umgestellt wurde etc.), keine direkten Ansprechpartner in Berlin
- bessere (+ stabilere) IT-Systeme und Ausstattungen
- messbare Erfolgserlebnisse für die Mitarbeiter.. auch wenn man sich noch so viel Mühe gibt, wird nur von ausbaufähigen Zahlen, Möglichkeiten o.Ä. gesprochen
- das Miteinander geht durch den immer steigenden Arbeitsdruck langsam verloren.. vielleicht kleine Events/Aufmerksamkeiten im Tagesgeschäft organisieren
Meist ruhige und angenehme Atmosphäre
alle 2 Wochen eine 4-Tage Woche -> lässt sich super planen und bietet die Möglichkeit seine privaten Termine zu koordinieren, Gleitzeit
Auf explizite Nachfrage einige Möglichkeiten zur Weiterbildung
familiäres Verhältnis durch meist jahrelange Zusammenarbeit, jeder hilft sich ohne wenn und aber
sehr unterschiedlich
Ausstattung wird auf Anfrage so gestellt wie man es benötigt, IT Technik allerdings leider veraltet und somit stark ausbaufähig
In der Niederlassung super, aber es fehlen oftmals wichtige Informationen aus der Geschäftsleitung
Tagesgeschäft ist von den Aufgaben meist repetitiv
So verdient kununu Geld.