5 von 20 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Veralto values. Some superiors. Some products. Posters with Veralto values.
Naive implementation of Veralto values and american hiring strategies makes company vulnerable for fraud, egomania and the amusing-but-awful everday behaviour of collegues. In fact, company is loosing in every aspect ATM. In market share and in employees, for instance.
American business model does not work in Europe. So adapt, or loose further.
Mostly sub-standard because of hostile behavior, show-off attitude and senseless implementation of Veralto "values". Especially German colleagues try to impress with senseless titles, or stories like an extremly high IQ of their partner ("210"), curious success in hobbies, or 40+ qualifications on their Linkedin Profile....
Bad. No one knows Veralto, and Ott and Lufft and the other two are very, very small companies.
Not bad.
Internal course system is, for many departments, more or less useless.
Hire&Fire, payment rather high. Ask yourself who will be attracted to such a strategy.
Truth? Not really. Veralto is interested in selling, of course, and only in selling. Hence, development lacks manpower, and social consciousness is lacking. Here, cliche American concern.
See above. Watch your back.
Sad truth? The good ones leave.
In my department ok.
Old software, bad ERP system. MAANY Veralto courses, many teams meetings, many useless.
Superficially good. But after some months nearly everyone will get cautious because of the strangest thing that are communicated.
Quite good in some departments. Others, not.
No new invention in the last 3 years really. Hence, boring.
Unter den Kollegen ist die Arbeitsatmosphäre gut. Durch die ständigen Veränderungen im Management und höher gestellten Positionen ist immer Unruhe.
Früher war’s besser. Seit das Unternehmen immer mehr amerikanisiert wird, sinkt das Image und sein Ruf.
Ist ok.
Man rühmt sich mit dem Earth Day u.a…..
Konzernintern sicherlich möglich. Kam für mich nicht infrage und wurde mir nicht angeboten.
Auf jeden Fall vorhanden und hervorzuheben als eines der wenigen Pluspunkte.
Die werden alle in Rente geschickt….
Meine direkten Teamleitungen haben sich ausprobiert und hatten vorher keine Führungserfahrung. Haben sich nicht oder nur bedingt für die Mitarbeiter eingesetzt.
Das Management hüllt sich in Schweigen und es wird nicht offen kommuniziert.
Ok, es gibt Weihnachts- und Urlaubsgeld. Für Gehaltserhöhungen muss man sich auf den Kopf stellen, um eine zu bekommen. Sonst gab es jährliche Anpassungen für alle.
Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter deren zusammenhalt (Familiäre zusammenhalt).
Managerebene L1 und höher ausgeschlossen
-Die amerikanische Nationalität über die Deutsche (Herkunft OTT) zu stellen.
-Worker die mit den Umsatz generieren sind in obere Ebenen nichts wert.
-Kommunikation und Erreichbarkeit der HR Abteilung
-Ziele der Manager überarbeiten
- HR Abteilung für Mitarbeiter und ehemalige Mitarbeiter erreichbar machen (Kommunikation)
-Transparenz zum Mitarbeirer herstellen
-Lieferanten bezahlen
Die Managerebene nahe an dem Mitarbeiter versuchen alles, die Mitarbeiter zu motivieren und zu stärken. Mit jeder zunehmender Managerebene, ist der Worker nicht mehr entscheidend. Mitarbeiter motivieren sowie Traditionen pflegen und wahren werden nicht verstanden und angenommen. Es herrscht die amerikanische Kultur hire and fire und dies ist die einzige die zählt.
Einst war OTT ein Name und bekannt. Regionales Image wird nicht mehr betrachtet nur noch international. Messen wie Lehrstellenbörse, Hochschulmesseb werden nicht mehr durchgeführt. Mitarbeiter Aqueriese erfolgt hauptsächlich über Konzernplattform
Die Flexibilität ist gegeben und es wird auf private Belangen immer Rücksicht genommen
Weiterbildungen werden angeboten. Interne Konzern Schulungen werden unterstütz und verstärkt. Doch diese Konzernfortbildungen sind im freien Arbeitsmarkt nichts wert. Solang man in der Konzernwelt bleibt können diese einen weiterbringen
Sozialbewusstsein ist ein Begriff, was das obere Managment nicht mehr kennt.
Die Umwelt wird berücksichtigt und auch regelmäßig neu betrachtet. Bei Produktentwicklung und in der Fertigung sowie bei der Entsorgung.
Die größte Stärke OTT sind die Kolleginnen und Kollegen. Deren Zusammenarbeit, Zusammenhalt in guten und in schlechten Zeiten immer stark ist.
Früher noch besser durch Rentnertreffen, Rentner auf Weihanchtsfeier, Grillfest.... (Tradition gestoppt aufgrund Einsparungen und fehlendes Versrändnis von Kulturpflege)
Abhängig von Abteilung und Ebene.
Höhere Managerebene verhalten zunehmend schlechter aufgrund z.b. falschen Zielvereinbarungen
EDV Hardware, Arbeitsplatz Ausstattung werden nach Stand der Technik bereitgestellt und gestaltet.
Das obere Management möchte die Mitarbeiter lieber im dunkeln stehen lassen. Mit jeder weiteren Managerebende wird der Kommunikationssfluss unterdrückt.
Sehr abwechslungsreich und immer neue Herausforderungen.
nicht mehr viel!
Der Mitarbeiter ist mur noch ein Kostenfaktor
Die fähigsten Mitarbeiter sind nicht mehr in der Firma.
(Mitdenken verboten)
Diese Mitarbeiter zurückholen!
Angst
Nur wer seine Moral zuhause lässt
Nur zum Schein
War mal besser
Werden aus der Firma gemobbt
Erpressung
Unehrlich
Bis ca. 2018 war noch alles gut, dann kam das amerikanische Management mit der dazugehörigen Mentalität.
Bei den Geschichten die ich aktuell noch mitkriege, bin ich jeden Tag dankbar, frühzeitig den Absprung geschafft zu haben.
Enttäuschender Umgang mit Mitarbeitern (seit ca. 2019/2020)
Innerhalb der einzelnen Abteilungen ok
Ist als Arbeitgeber nicht sehr bekannt, da Produkte nicht bekannt sind. Zehrt in der Region vermutlich auch noch davon, dass der Ruf vor einigen Jahren ganz ok war
Wird nicht aktiv durch den Arbeitgeber vorangetrieben. Kleinere (Tages)Seminare waren möglich, das interne Konzern-Weiterbildungsprogramm war gefühlt teilweise auch eher Nasen-Politik
Man ist zwar im Umweltsektor angesiedelt, aber weitere Aktionen oder Handeln zum Thema Nachhaltigkeit sind nicht bekannt. Bei Flügen um die halbe Welt wurde auf jeden Fall nicht gespart (vor Corona).
Werden bei der seit ca. 2020 laufenden Kündigungswelle nach und nach aussortiert.
Kommt wirklich nur auf den Vorgesetzten an - viele Gute sind aber nicht mehr übrig
Der Arbeitsplatz war gut ausgestattet
Ab dem Zeitpunkt als die Worte „awesome/great/amazing“ Einzug gehalten haben, waren One-Man-Shows an der Tagesordnung. Viel Gerede ohne Inhalt bzw. so dass auch ja niemand an der Basis versteht, wie die aktuelle Lage ist.
Im mittleren Management gabs kaum weibliche Führungskräfte.
(Amerikanischer) Konzern - man verbringt viel Zeit um eine Flut an Reportingdateien/-Kennzahlen zu erstellen