110 von 313 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
110 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
110 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Hunde sind nicht erlaubt
Besseres Gehalt als vor ein paar Jahren. Schönes HQ und Campus. Wenn man Glück hat, auch gute Arbeitskollegen. Zentral in Deutschland.
Weiterbildung, Gehalt im Vergleich zu anderen. Kein Tarif. Vorgesetzte und Geschäftsführer sind meist gegen Arbeitnehmer ideen und Interessen.
Grundlegend Prozesse ändern. Mehr auf Mitarbeiter eingehen und Kritik annehmen.
Arbeitskollegen sind hinterlistig und respektlos.
Intern sowie extern wirklich nicht gut. Ich habe viel mit Kunden zu tun und diese Berichten meist nur schlechtes
Mal so mal so. Es gibt einerseits viele Freiheiten, jedoch auch andererseits nicht. Je nach Abteilung unterschiedlich.
Es gibt zwar die Akademie und andere Prozesse, diese beeinflussen aber nicht wirklich die eigene Karriere. Weiterbildung und Zukunftsoptionen sind miserabel.
Gehalt immer noch unter Tarif. Trotz Änderungen am gehaltssystem, ist es nur geringfügig besser geworden. Höhere Gehaltsstufen erreicht man nur sehr schwer. Prämien werden nicht ausgezahlt.
Es wird sehr auf die Umwelt geachtet. es gibt mehrere Prozesse und Anweisungen die dies verbessern.
Dies ist sicher situationsbedingt zu beurteilen, jedoch kann ich hier nichts positives sagen.
Wie ich feststellen konnte garkein Problem.
Auch wieder sehr stark abweichend. Man muss sehr viel Glück haben, einen verständnisvollen Vorgesetzten zu haben.
Wir sind mittlerweile in schwierigen Zeiten bei Ottobock und es war definitiv mal besser.
Viele Möglichkeiten zur Kommunikation. Meinungen werden aber oft nicht angehört.
Für mich persönlich ganz schwierig. Manche Kollegen werden bevorzugt.
Das was die Firma macht ist wirklich toll, die Arbeit wurde aber von Jahr zu Jahr schlimmer und langweiliger.
Sehr gute Erklärung der verschiedenen Aufgabenbereiche, Einzelunterricht zum Verständnis der Schulthemen, sehr faire Bezahlung und Boni
Langer Bewerbungsprozess.
Man merkt, dass man für die Gesundheit der Kunden arbeitet
Eher eine Hierarchie von oben herab als eine flache
Mehr Karrierechance den jungen Mitarbeitern ermöglichen und an sie glauben
Sehr zu vorkommend, aber manchmal auch etwas gedämpft (wahrscheinlich der Stress)
Gute Chance übernommen zu werden, aber bei weiteren Schritten ist man auf sich gestellt.
Normales Arbeitszeiterfassungssystem mit Einhaltung des rechtlichen Rahmens
Super fair!
Ein sehr gut ausgebildeter Meister, der viel Raum zu Entfaltung lässt. Manchmal etwas schwierig zu verstehen.
Durch die Variation und Entfaltungsmöglichkeit kann mich sehr gut ausleben
Man kann schnell Verantwortung übernehmen, wenn man engagiert ist
Man kann Projekte beeinflussen und teilweise selbst aussuchen
Als Auszubildener muss man sich den erst verdienen.
Da könnte man einen Roman schreiben. Am besten ist das hier durchweg nur Azubis positive Feedbacks verfassen "müssen".
Führungsetage austauschen und Menschen mit Empathie und Fachkompetenz einstellen, dann könnte das Unternehmen noch die Kurve bekommen. Werkleitung völlige Katastrophe !!!
Noch sehe ich Potential, dass man viel machen könnte. Die Branche bietet Chancen, unserer Gesellschaft einen hohen Mehrwert zu leisten.
Top-Down-Entscheidungen sind nicht nachvollziehbar, fühlen sich willkürlich an. Fehlende Wertschätzung, dass hier Menschen für Menschen arbeiten und der anvisierte Börsengang dominiert alles.
Mehr Transparenz schaffen bzgl. Strategie und an die Angestellten kommunizieren, was gerade weshalb geschieht. Keine Kommunikation ist auch kein Zeichen der Wertschätzung. Der Belegschaft mal zuhören und deren Sorgen und Bedenken ernst nehmen.
Bitte auch mehr Augenmerk auf die Hände des Vorstands. Derzeit schalten und walten sie, wie sie wollen. Der Unmut darüber wächst und man bekommt die Sorge, die Wand, gegen die wir alle bald fahren, ist nicht mehr innerhalb des Bremswegs.
Zwischen hängenden Köpfen versucht man ab und an etwas Frischluft durchwehen zu lassen.
Noch ist die Marke ottobock. mit positivem Image besetzt. Fraglich nur, ob sie das gerade nicht selbst von innen heraus zerstört.
Sehr flexibel in der Homeoffice-Regelung und sonst ists wie bei vielen Unternehmen. Es steht und fällt mit den Vorgesetzten.
Für ein Medizintechnik-Unternehmen könnte durchaus mehr investiert werden in die Gesundheit der Mitarbeitenden. Z.B. Unterstützungen von Fitnessstudio-Mitgliedschaften o.ä..
Das Unternehmen versucht sich in verschiedenen Projekten zu engagieren.
Mir persönlich fällt es schwer, zw. Unternehmen und Eigentümer eine Grenze zu ziehen. Drum gehe ich nicht näher auf den Punkt ein.
Ganz wenige Ausnahmen können sich weiterentwickeln. Sehr schade, da viel Potential so auf der Strecke bleibt und über kurz oder lang gehht.
Mit etwas Glück hat man sehr sympathische Kollegen an der Seite, die noch nicht vergessen haben, warum sie Bereich der Medizintechnik arbeiten und dass die Motivation nicht von Bulle oder Bär getrieben ist. Zwei, drei gute Seelen sorgen auch stets dafür, dass abteilungsübergreifender Austausch in angenehmer Atmosphäre stattfinden kann.
Großes Manko. Führungskraft wird man nicht, weil man führen kann, sondern weil man führen will. An manch einer Position wird dem Unternehmen so mehr geschadet im Vergleich dazu, würde die Stelle nicht besetzt sein.
Unstimmigkeiten im Vorstand sind bis in die unterste Ebene zu spüren und von der Diversity, mit der man sich nach außen präsentiert, ist innen nix zu spüren. Sehr patriacharlisch.
Mal ganz ohne Ironie - es sind tolle Büroflächen, die am Standort Berlin geschaffen worden sind.
Top-Down Kommunikation wäre eine Katastrophe, wäre sie überhaupt existent. Umso kreativer ist dafür die Gerüchteküche.
Mindeststandards werden erfüllt, Entwicklungsperspektiven sind eher schwarz. Motto "Sparen, Sparen, Sparen." spürt man hier am meisten.
Je nach Abteilung mag es Unterschiede geben. Gesamtheitlich hat man das Gefühl, die älteren Herren haben das Sagen.
(...und viel schlimmer, sie denken auch, sie seien im Recht damit...)
Tja. Interpretationssache? Wenns einem Spaß macht, auf Biegen und Brechen Kosten zu senken, mags interessant sein.
Hoffnungsbringer für Menschen mit Behinderungen, ihr Schicksal im Alltag besser zu meistern und hierdurch Kräfte in ihnen frei zu setzen, die allen Menschen in ihrer Nähe Freude bringt.
Eine unterschwellige, immer mitschwingende Angst etwas falsch zu machen. Es erinnert mich oft an den Film "Das Leben der anderen."
Ich würde mir sehr wünschen, wenn durch Georgia ein moderneres und offeneres Arbeiten ermöglicht werden würde. Betonköpfe haben irgendwann mal ein Verfallsdatum, leider ein anscheinend ein sehr langes.
Hinter einer freundlichen Fassade tun sich oft tiefe seelische Abgründe auf. Er kommt geritten auf einem edlen weißen Pferd. Achtet darauf.
Otto Bock hat ein gutes Image, trotz des Übervaters HGN.
Arbeite viel und Du gewinnst vielleicht Anerkennung, die keinen Wert hat. Freizeit ist schön, wenn man die Chance hat sie gut auszufüllen. Das kränklich ausgemergelte Pferd kann seine Reiterin kaum tragen, die obese und träge, ihr ganzes Wesen präsentiert.
Wer sich weiterbilden möchte hat jede Chance dieses zu tun. Bitte plant dann aber keine Karriere im Unternehmen, sondern sucht den Weg über andere Firmen, um eine andere Sichtweise und Perspektive zu haben. Es ist manchmal sehr Eindimensional und viele sind auch richtig ungebildet und borniert.
Vergleichmaßstab sollte Sartorious sein und die zahlen bedeutend besser als Ottobock. Wer den Rückkauf der Firmenanteile über einen PIK-Kredit (ein abgewandelter Mezzanine Kredit) finanziert, tut dies sicherlich aus zwingenden Gründen. Schade finde ich es, dass das auf dem Rücken der Angestellten passiert, die sich jeden Tag sehr für das Unternehmen einsetzen.
"Fake news is the only option to survive the blame game arena!"
In einem Team zu arbeiten macht viel Spass, bis auf den Tag an dem man in der Beförderung übergangen wird trotz ausgewiesener Kreativität und Ergebnisorientierung. Der schwarze Hengst brüllt ohne Unterlass, wenn sein Reiter ihm die Sporen gibt.
Jung und schön, naiv und unschuldig, dass sind die Attribute, die bei vielen hoch im Kurs stehen. Hipp sollte man schon sein.
Die Johannesoffenbarung ist sein Vermächtnis. Oft ist er laut und heimlich eine Person von grotesker Kindlichkeit.
Ausgewogen, wie die Joghurtkulturen auf einer Ziegenalm.
Die Wahrheit kommt immer ans Licht. Nur welche ist die richtige Wahrheit? - frage ich mich immer öfter. Geht euch das auch so? Das rote Pferd ist edel anzuschauen, doch das Gesicht des Reiters auch furchteinflößend. Rennt weg.
Gendergerecht, Multi-Kulti, einfach Top.
Ja, ich bin ein sehr kreativer Mensch und fühle mich oft unterfordert. Dennoch bemühe ich mich professionell an Aufgaben heranzugehen und diese nach bestem Wissen und mit der nötigen Eloquenz und Entschlossenheit zu einem sehr guten Ergebnis zu bringen. Ich finde Menschen mit Behinderungen müssen sich auf starke Schultern verlassen können. Sie haben auch ein Anrecht ihre Wünsche und Träume zu erreichen. Schön, wenn ihre Welt jeden Tag ein Stück leichter und erträglicher wird. Kreativität und den Blick über den Tellerrand, werden aber oft durch eine Mauer des Schweigens konterkariert.
Geld kommt pünktlich
Das Entlohnung System ist das letzte
Daran wurde 10 Jahre gearbeitet. Die Leute die viel verdienen bekommen noch mehr, die anderen die weniger verdienen wird noch was abgezogen.
Neue intern Stellen werden unter der Hand vergeben
Vetternwirtschaft abschalten,
Vorgesetzte schulen im Umgang mit Mitarbeitern
besseres gesünderes Essen in der Kantine.
Wird von Jahr zu Jahr schlechter
Vetternwirtschaft nicht möglich
Die Corona Prämie war halb so hoch wie bei allen anderen großen Firmen. Weihnachts und Urlaubsgeld
Augenscheinlich ja. Aber am Ende landet alles in einem großen Container
Werden von Jahr zu Jahr schlechter. Lean Vorgaben die niemand nachvollziehen kann.
Und das Arbeiten immer schlechter machen
Findet nicht statt. Im Göttinger Tageblatt steht mehr
nahbare Geschäftsführung, mit denen man als Mitarbeiter direkt ins Gespräch gehen kann. Familienunternehmen ist klar erkennbar. Unternehmen ist im Umbruch und bietet daher viele Gestaltungsmöglichkeiten. Betriebliche Ausbildung hat einen hohen Stellenwert im Unternehmen. Über Mitarbeiterbefragungen wird das Unternehmen weiter entwickelt.
40 Wochenstunden Arbeitszeit zukünftig nicht mehr zeitgemäß, effiziente und standardisierte Prozess müssen weiter ausgebaut werden
Kommunikation kann immer verbessert werden und wird öfter kritisiert
gute Stimmung in den Teams
toller purpose
gute Homeoffice-Möglichkeiten, flexible Arbeitszeiten und Vertrauen in die Eigenverantwortung von Mitarbeitern
zentrales Weiterbildungsbudget, Angebote der Personalentwicklung und Fortbildungsverträge
Benefits wie Jobrad, VWL, Betriebliche Altersvorsorge
viele Aktivitäten laufen gerade in der Thematik
tolle Teamarbeit und gutes Klima im Unternehmen, freundliches und kollegiales Klima, viele langjährige Kollegen und gute Netzwerke im Unternehmen
sind Teil unseres Unternehmens und werden wertgeschätzt
wie überall gibt es sehr positive Role-Models und auch kritisch gesehene Führungskräfte
moderne Büroumgebung, Angebot Betriebssport, flexible Arbeitszeiten, Kantine
innerhalb der Teams sehr gut, Geschäftsführung steigert Präsenz und bietet vermehrt Formate an zur Erläuterung von Unternehmenszahlen und -entwicklungen
die Erhöhung des Frauenanteils ist verbreitetes Ziel, Ungleichbehandlung ist nicht zu erkennen
viele Gestaltungsmöglichkeiten und abwechslungsreiche Handlungsfelder
Das fällt mir immer schwerer, bei dem Verhalten seit der Umstrukturierungen und dem Renteneintritt des alten VL.
Endlich abkommen der neuen Führungskräfte von deren Willen nur noch billige und willigte neues Personal einzustellen.
Weniger unbegründete Kontrolle.
Diese wird seit der "Umstrukturierung " immer schlechter.
Man lebt von den Erfolgen der vergangenen Jahre.
Erst die Firma.
Nicht erwünscht.
Keine Steigerungen möglich. Im Vergleich zum Wettbewerb sehr schlechte Bezahlung.
Bis zur Umstrukturierung vorhanden. Mit neuem VL immer weiter sinkend, bei ständig größerer Belastung.
Neue Spitze nimmt keine Rücksicht.
Wer mitschwimmt kommt weiter, siehe ostdeutscher Regionalleiter. Autoritärer Führungsstil.
Ständig steigende Belastung.
Der Kopf gibt nur bekannt was er möchte.
Vorhanden.
So verdient kununu Geld.