313 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
313 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
313 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das im Sommer an den heißen Tagen mal an uns unten gedacht wurde und es möglich war mal ein Eis umsonst zubekommen.
Ist oben in den Punkten schon deutlich geworden
Viele halten noch fest an der Firma mit dem Gedanken, das durch unsere tägliche Arbeit Menschen die Lebensqualität zu verbessern.
Trotzdem sollte aber dringend was an den Weiterbildungsmöglichkeiten, Gehalt und der 40 h Woche geändert werden. Alles geht nicht aber irgendwo muss was angepasst werden. Den Prozentanteil den es dieses Jahr mehr gibt, ist nichts zudem was sie leisten. Der Unterschied zwischen Produktion und weiter oben ist deutlich spürbar. Macht so keinen Freude mehr !
Eigentlich ist die Arbeitsatmosphäre echt in Ordnung. Arbeit kann Spaß machen und die Kollegen um einen drum sind sehr gut. Die Vorgesetzten machen die Atmosphäre aber gleichzeitig auch kaputt, weiter dazu mehr in den nächsten Punkten.
„Selbsternannte Weltmarktführer“
…
und für die Arbeiter was Fortbildung und Gehalt angeht nichts übrig.
Wirklich nur wegen der flexiblen Arbeitszeit.
Wie bereits angesprochen Stellen werden unter der Hand versprochen.
Gehalt bei einer 40 Stunden Woche sehr fragwürdig.
Zu viel Plastik & zu viel wegschmeißen!
Meiner Meinung nach sehr gut. Natürlich kann nicht jeder mit jedem gut, aber der Zusammenhalt ist da.
Sehr gut.
Leere Versprechen und wenn der Tag kommt wird so getan als wurde nie darüber gesprochen. Stellen werden unter der Hand weitergeben und Qualifikation ist nicht relevant.
Im Sommer hat man das Gefühl man wird gegrillt in der Firma. Viele Kollegen stellen sich die Frage ob die Klimaanlage nur zur Deko aufgehangen wird um bei Besichtigungen zu punkten.
Kommunikation zwischen Vorgesetzten und den wirklichen Arbeitern ist nicht sehr Vertrauensvoll. MJGs werden geführt mit leeren Versprechen. Wenn das Thema Weiterentwicklung angesprochen wird und daraus zur Folge natürlich auch mit Gehaltsanpassung werden sofort unten den Tisch gekehrt.
Zwischen Mann und Frau auf jeden Fall
Ja
Spitze!
Das Image. Die Kollaboration mit KollegInnen über Abteilungen, Standorte und Länder hinweg.
Das Misstrauen des Vorstands in die Fähigkeiten der MitarbeiterInnen.
Führungskräfteentwicklung, auch für Personen die seit langem Personalverantwortung haben. Durchsetzen der Strategie in jedem Bereich anhand messbarer Ziele für Manager und MitarbeiterInnen
Es kommt sehr auf den Bereich und die Führungskräfte an. Insgesamt fehlt es an Vertrauen der obersten Führungskräfte in die fachliche Expertise und Fähigkeiten der MitarbeiterInnen.
Es gibt keine Talent Pipeline oder Nachfolgeplanung.
Gehälter sind nur bedingt marktgerecht.
Es mangelt an Führungskräfteentwicklung.
Das Verhältnis weiblicher Führungskräfte zu männlichen Führungskräften ist schlecht. Es gibt aber spezielle Programme zur Förderung von Frauen.
Sehr harmonisches Umfeld. Kritik wird regelmäßig abgefragt und umgesetzt.
Teilweise Home-Office möglich. Arbeitszeiten werden eingehalten. Mehrarbeit wird selbstverständlich durch Freizeit vergütet.
Weiterbildungen werden gefördert und belohnt.
Tolles Gehalt
Kollegen stehen füreinander da.
Schönes Arbeitsumfeld mit Notebook Ausstattung. Parkplätze und Mensa vorhanden.
Es finden regelmäßige Teambesprechungen statt.
Nur wer aktiv kommuniziert und Farbe für das Unternehmen bekannt, kann glaubhaft verbreiten, dass es weitergehen wird.
Fehlendes Personal wird aktuell auf Mitarbeiter verteilt. Stellen fallen weg und Nachbesetzungen werden nicht genehmigt.
Wandel ohne Linie auf den Rücken derer, die noch in den Abteilungen arbeiten.
Aktueller Verkauf der Sparte hinterlässt Schäden.
Abhängig von der Führungskraft.
Meine Erfahrung zeigt: Wer unterstützt wird unterstützt.
Top Team.
Außer der Absicht, dass die Sparte veräußert werden soll, steht alles seit einem Jahr still. Der Mutterkonzern hat sich abgewandt. Informationen werden nur geteilt, wenn es nicht anders geht.
Vielseitige Themen mit Purpose.
Den Purpose der Produkte
Transparenz bei KPI, Innovation steht hoch im Kurs
Schlechtes Parkverhalten aller MA, dies sollte optimiert werden, Anreiz,Sanktion,Kennzeichnung der Parkfläche
Talente u. Wissen an der Basis wird nicht optimal genutzt, das Wissen Älterer kann noch besser genutzt werden.
Wurde stark verbessert, Ziele werden gut platziert mit Vertrauen u.Wertschätzung
Fast schon zu viel u. Überzogen,es geht uns gut
Teilweise.zu viel Verpackung u.Abfall
Teamwertschätzung ist ganz oben..
Ist stark besser geworden
Starke Verbesserung der letzten Jahre spürbar, man wird gebraucht
Gutes Arbeitsequipment,sauberes. Umfeld,
Gute Unternehmens-u.Bereichskomm. Noch Luft..n.o.
Es bleibt wieder mehr inhouse,gute Projekte!Aber Zeitdruck,
Das Geld kommt Pünktlich, das Unternehmen steht für Gutes, die Produkte helfen anderen. Das Treibt mich auch weiter an. Würden wir Konsumgüter Produzieren wäre ich schon lange weg.
Man wirbt mit Benefits die zum Standard gehören und keine Besonderheit bei Ottobock darstellen. Werbt doch mit dingen die andere nicht anbieten. Coorperate Benefits und JobRad bietet selbst der kleinste Unternehmer an.
Sich an die Eigenen Reglungen halten, gerade beim Gehalts System und nicht ständig von Vorgesetzten hören das kein Budget da ist, obwohl das Laut eigner Unternehmensaussage davon nicht abhängig ist.
Ein Danke ist immer mal zu hören keine frage, aber das ist auch schon alles. Große Reden von Fairness, spiegeln sich im Gehalt aber nicht wieder.
Je nachdem wo man Arbeitet, nicht jeder hat den Luxus von Homeoffice und Flexiblen Arbeitszeiten. Ein Ausgleich bekommt man hier jedoch nicht.
Es wird einiges geboten keine frage, Interne Wechsel eher schwierig da vieles unter der Hand weggeht.
Das gibt es gar nicht, jeder schaut auf sich um nicht ins Kreuzfeuer zu geraten. Kann man niemandem Persönlich nehmen. Jeder hat sein Packet zu tragen.
Kein Vertrauen, Nur um eigene Interessen bedacht, war schonmal besser wird immer schlechter
Kommt immer auf die Jahreszeit und Abteilung an. In einigen Bereichen fehlt es definitiv an Klimatisierung im Sommer. Geräuschpegel hier und da zu hoch. Wer 8h am PC sitzt und dabei die Anlagen im Rücken hat ist froh zuhause zu entspannen.
Daran muss gearbeitet werden, es könnte um einiges besser sein.
Gehalt ist grundsätzlich nicht das schlechteste, jedoch stellt sich das Unternehmen ständig dar als wenn es Top wäre. Inflation Ausgleich ist in weiter ferne. Die Arbeit wird mehr und das Gehalt passt sich nicht an.
Aus meiner Sicht eher nicht da wo es sein sollte.
Aufgaben sind vielfältig und das ist auch gut so, jedoch spiegelt sich das im Gehalt nicht wieder. Machst du mehr wie andere und bist vielseitig einsetzbar bekommst du nichts dafür. Das Gehalts System ist aber eigentlich darauf ausgelegt.
Exzellente Work-Life-Balance (Homeoffice, Ortsunabhängigkeit); starkes Einstiegsgehalt
Nach Börsengang keine Mitarbeiter-Optionen; Benefits ausbaufähig
Transparenz erhöhen; weniger Outsourcing
Die Atmosphäre ist grundsätzlich positiv, vor allem dank engagierter Kolleginnen und Kollegen. Die hohe Arbeitsbelastung in manchen Phasen kann jedoch die Stimmung zeitweise drücken.
Durch Homeoffice-Möglichkeiten und standortunabhängiges Arbeiten ist die Work-Life-Balance ausgezeichnet. Flexible Zeiten ermöglichen eine gute Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben.
Weiterbildungsmöglichkeiten sind vorhanden, aber nicht immer gezielt oder strukturiert. Karriereentwicklung hängt stark von Eigeninitiative ab.
Fixgehalt sehr kompetitiv. Variable Vergütung und Benefits könnten verbessert werden.
Nachhaltigkeit wirkt als strategischer Schwerpunkt.
Der Zusammenhalt im Kollegium ist herausragend. Man unterstützt sich gegenseitig, tauscht Wissen aus und arbeitet lösungsorientiert zusammen.
Die Führungskräfte sind fachlich kompetent, aber häufig zu beschäftigt. Eine Führungsebene darunter fehlt teilweise, wodurch Ansprechpartner und Guidance im Alltag weniger verfügbar sind.
Die interne Kommunikation ist verbesserungswürdig. Informationen kommen nicht immer rechtzeitig oder vollständig an, wodurch Abstimmungen erschwert werden.
Das Unternehmen bemüht sich um faire und gleichberechtigte Behandlung.
Es gibt grundsätzlich spannende Aufgabenfelder, aber diese treten eher selten auf. Viele Tätigkeiten werden an externe Dienstleister abgegeben (z. B. Marketing, IT Support), was eigene Gestaltungsspielräume einschränkt.
Homeoffice und flexible Arbeitszeiten. Nettes Team und Umgang auf Augenhöhe.
Ungerechte Bezahlung von Werkstudierenden (14–16 € sind nicht mehr zeitgemäß). Keine Sonderzahlungen wie Urlaubs- oder Weihnachtsgeld. Keine vermögenswirksamen Leistungen. Weniger Urlaubstage als andere Teilzeitkräfte. Keine Berücksichtigung vorhandener Qualifikationen (z. B. abgeschlossenes Studium oder Ausbildung). Gleiche Leistung wie andere, aber deutlich schlechtere Rahmenbedingungen. Kein langfristiger Anreiz für junge "Talente", im Unternehmen zu bleiben. Genau deshalb habe ich mich dazu entschieden, das Unternehmen nach Ablauf meines Jahresvertrags zu verlassen, obwohl ich die Möglichkeit gehabt hätte, zu verlängern und mein Team mich gerne behalten hätte. Aber durch die ständige Sorge, finanziell nicht über die Runden zu kommen, war eine weitere Zusammenarbeit für mich leider nicht mehr tragbar. Ich denke, genau das ist ein Grund, warum Ottobock immer wieder gute Nachwuchskräfte verliert, weil bereits im Werkstudium an der falschen Stelle angesetzt wird und so viel Potenzial verloren geht. Deshalb empfehle ich Ottobock als Arbeitgeber für Werkstudenten nicht weiter.
Viele Werkstudierende leben nicht mehr bei den Eltern, sondern müssen Miete, Semesterbeiträge und sämtliche Fixkosten selbst tragen. Trotzdem gibt es keine Möglichkeit, diese Belastung durch eine faire Bezahlung abzufedern. Ich selbst habe 20 Stunden pro Woche gearbeitet – jede Woche. Und trotzdem hatte ich regelmäßig finanzielle Sorgen, weil das Gehalt einfach nicht ausreicht, um über die Runden zu kommen. Auch im Vergleich mit anderen Unternehmen in der Region liegt Ottobock, meiner Einschätzung nach, beim Gehalt für Werkstudierende eher am unteren Ende. Das war letztlich auch der Grund, warum ich mich bewusst gegen eine Verlängerung meines Vertrags entschieden habe. Ein Stundenlohn von 14 oder 16 Euro ist in der heutigen Zeit schlicht nicht mehr angemessen. Es wäre aus meiner Sicht ein wichtiges Signal, wenn das Unternehmen auch intern für mehr Fairness & Gleichbehandlung sorgen würde, besonders bei jungen Mitarbeitenden, die viel leisten, aber strukturell benachteiligt sind. Es wird im Unternehmen viel über Diversity gesprochen. Ich finde, man sollte diesen Begriff auch auf die Lebensrealität der Mitarbeitenden ausweiten und da ansetzen, wo echte soziale Sicherheit geschaffen werden kann: durch faire Bezahlung. Werkstudierende dürfen nicht länger wie Arbeitskräfte zweiter Klasse behandelt werden.
Ich habe mich im Team jederzeit wohl und respektiert gefühlt.
Das Unternehmen hat nach außen ein starkes Image, gerade im Bereich Innovation & Inklusion. Intern merkt man aber schnell, dass dieses Bild nicht für alle Beschäftigtengruppen gleichermaßen gilt. Wer z. B. als Werkstudierender startet, spürt wenig von der viel kommunizierten Wertschätzung und Fairness.
Durch HomeOffice und flexiblen Arbeitszeiten hatte ich eine gute Work-Uni-Life-Balance.
Sehr oft keine Chance auf Übernahme nach dem Studium in der Abteilung.
Hier treffen alle Kritikpunkte zusammen, die ich bereits angesprochen habe, denn beim Thema Gehalt un Sozialleistungen wird die Ungleichbehandlung von Werkstudierenden besonders deutlich.
Werkstudierende übernehmen bei Ottobock verantwortungsvolle Aufgaben, arbeiten oft eigenständig und leisten einen echten Beitrag zum Unternehmenserfolg. Dennoch erhalten sie deutlich schlechtere Rahmenbedingungen als festangestellte Teilzeitkräfte mit vergleichbarem Stundenumfang: weniger Urlaub, keine Sonderzahlungen wie Weihnachts- oder Urlaubsgeld, keine vermögenswirksamen Leistungen.
Besonders enttäuschend ist, dass es keinerlei Differenzierung nach Qualifikation gibt. Wer mit abgeschlossener Ausbildung, fertigem Bachelorstudium oder anderen relevanten Vorerfahrungen einsteigt, wird dennoch nach dem gleichen Stundensatz bezahlt, aktuell 14 oder 16 Euro. Das ist in der heutigen Zeit mit Inflation und steigenden Lebenshaltungskosten schlicht nicht mehr realistisch.
Alles in Ordnung gewesen.
Hier war in meinem Team alles Top.
Hier ist mir nichts negatives aufgefallen.
Ich hatte einen tollen Vorgesetzten.
Die flexiblen Arbeitsbedingungen sind auf den ersten Blick wirklich stark: Homeoffice ist jederzeit möglich, es gibt keine festen Arbeitszeiten & das lässt sich super mit dem Studium und dem Privatleben vereinbaren. Technisch ist alles gut ausgestattet & man arbeitet auf Augenhöhe mit dem Team.
Gleichzeitig arbeiten Werkstudierende unter spürbar anderen Rahmenbedingungen als Teilzeitkräfte mit einem regulären Vertrag, obwohl der Stundenumfang vergleichbar ist. Das wirkt an vielen Stellen nicht zeitgemäß & auch nicht fair. Wenn Verantwortung übernommen wird, sollte auch die arbeitsvertragliche Basis stimmen.
Insgesamt wird gut und offen kommuniziert. Gerade im direkten Team gab es einen sehr transparenten Austausch. Die vielen englischsprachigen Unternehmensnachrichten könnten allerdings für manche zur Hürde werden, da wäre eine deutsche Übersetzung sinnvoll.
Der Begriff „Gleichberechtigung“ sollte nicht nur für Themen wie Herkunft, Geschlecht oder Identität gelten, sondern auch für die Art der Anstellung.
Werkstudierende übernehmen bei Ottobock anspruchsvolle Aufgaben, tragen Verantwortung und leisten einen wertvollen Beitrag zum Unternehmenserfolg. Trotzdem werden sie nicht gleichbehandelt: 24 Urlaubstage statt 30, keine Sonderzahlungen wie Urlaubs- oder Weihnachtsgeld, keine vermögenswirksamen Leistungen, obwohl sie mit einem 20-Stunden-Vertrag wie ganz normale Teilzeitkräfte arbeiten.
In meinen Augen fehlt hier die faire Wertschätzung auf struktureller Ebene. Wer Verantwortung erwartet, sollte sie auch entsprechend entlohnen und gleiche Spielregeln für alle schaffen, unabhängig vom Vertragsstatus!
Meine Aufgaben waren vollkommen in Ordnung.
So verdient kununu Geld.