69 von 315 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
69 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
69 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nur noch Angst, dass der eigene Job ebenfalls auf der Kippe steht
Ein Unternehmen, das seinen 100. Geburtstag gefeiert hat und diejenigen vergisst, die es groß gemacht haben, .....
Abschalten nach Feierabend ist schon lange nicht mehr möglich.
Wenn die Nase passt, sehr gut, ansonsten etwas mühsam.
Man kommt klar, wenn man auf dem Land wohnt. So werden die Gehälter/Löhne auch kalkuliert
Sei8t Complexity versuchen die meisten Kollegen sich ins rechte Licht zu setzen. Übergreifende Teamergebnisse sind absolute Seltenheit.
Wer nicht mehr so leistungsfähig ist muss sich Gedanken machen
Welche Vorgesetzte? Die werden ausgewechselt, wie schmutzige Unterwäsche.
War früher auch besser. Räumliche Enge bringt viel Unruhe.
Flurfunk funktioniert deutlich besser.
Wird leider nicht immer gelebt. In vielen Fällen spielt der "Nasenfaktor" eine große Rolle.
Die Technologievielfalt ist das einzig positive.
Der respektvolle , wertschätzende und freundliche Umgang miteinander. Offenheit für Veränderung. Zukunftsorientierung und der Wille zum Erfolg .
Lange Entscheidungswege in Prozessen.
Den Purpose und damit den Kern des Unternehmens noch stärker nutzen um alle Mitarbeiter einzubinden.
offene , repeskt- und vertrauensvolle Zusammenarbeit im Team
Ottobock ist als Marke extrem wertvoll. Siehe Studie von Interbrands 2015
Es gibt zahlreiche interne wie externe Weiterbildungsmöglichkeiten
gute Zusammenarbeit in und zwischen den Abteilungen
respektvoll
Vorgesetzte haben offenes Ohr und begegnen auf Augenhöhe
es ist alles vorhanden was man benötigt
es wird über alle Kanäle kommuniziert und ausgetauscht
wird klar gelebt
Es gibt kaum spannendere Aufgaben, Projekte und Produkte mit dem Hintergrund Menschen Ihre Bewegung-Freiheit zurück zu geben oder zumindest zu erhalten
Produkte die Menschen helfen, lokales Engagement des Inhabers, Bekenntnis der Inhaberfamilie zur Region, kollegiale Arbeitsatmosphäre, interressante Tätigkeiten und Aufgaben, stetiges Wachstum
Keine Unternehmensbeteiligung am Erfolg, Wertschätzung nicht für den Einzelnen sichtbar, ist im Vergleich zu göttinger Unternehmen in den letzten Jahren unattraktiv geworden.
Wärtschätzung der Mitarbeiter verbessern, Mitarbeiter wieder fördern . Arbeitszeit, Lohn/Gehalt an vergleichbare Brachen der Region anpassen. Einen 50er extra hat jeder lieber in der Tasche als Peter Maffay auf der Marktstraße!
Kolllegial, aber dennoch haben viele seit dem Wechsel in der GF Angst um ihren Job. Umstrukturierungen nicht für jeden nachvollziehbar.
Hat durch jahrelanges Sparen, unangepasste Wochenarbeitszeit von bis zu 42h nachhaltig gelitten, dass dazu noch in einer nicht attraktiven Gehegend für jüngere Familien. Negatives Image wurde durch den Personalabbau des letzten Jahres verstärkt.
Homeoffice, Dienstwagen oder ähnliche Vergünstigungen gibt es es nur für einen auserwählten Kreis. Der Rest muss sich sein Glück suchen oder erkämpfen. Geregelt und wirklich transparent ist dabei nicht viel, da meist innerhalb der Auserwählten außertariflich geregelt. Der BR schaut dabei machtlos zu.
Interessiert keinen mehr, die neuen „guten„ Leute kauft man sich ja für teures Geld von Außen ein. Ein Förderung des eigenen Personals gibts seit längerem schon nicht mehr.
Urlaubs- und Weihnachtsgeld werden noch gezahlt. Teilweise auch noch Boni, je nach Status. Dennoch, einiges außer Tarif und nicht dem Gewinn und Wachstum des Unternehmens angepasst. Im Vergleich zu regionalen Unternehmen gleicher Größe nicht mehr die erste Wahl für qualifizierte Kräfte im so viel beschriebenen demographischen Wandel.
Mindestens branchenübliches Angagement
Meistens guter Zusammhalt innerhalb des Kollegiums
Ich meine gut, innerhalb des Kollegiums sehr wertschätzend. Innerhalb der Führung kann ich nicht beurteilen.
Ist seit dem Wechsel im Management wirklich besser und professioneller geworden.
Teilweise verbesserungswürdig, die Sparmaßnahmen der Vergangenheit fallen den Mitarbeiter teilweise heute noch zur Last. Eine Tendenz zur Besserung ist seit dem Managementwechsel aber erkennbar. Investitionen werden wieder voran getrieben.
Kantine gibt es zwar offiziell nicht, aber so was ähnliches, allerdings ohne Zuschüsse.
Gute Fachkräfte wandern ab!
Nicht alle Informationen oder Veränderungen kommen richtig bei den Mitarbeitern an, der Flurfunk oder die Presse ist oft schneller als die offizielle Information. Entscheidungen sind oftmals für die Basis nicht nachvollziehbar erklärbar.
Ich meine gut
Ist und war schon immer sehr interessant und sehr vielseitig
Gleitzeit und das Überstundenmodell
Den sehr engagierten Betriebsrat.
Der Umgang mit Mitarbeitern in nicht Leitenden Positionen.
Wertschätzung ist ein Fremdwort.
Kommunikation zu allen Ebenen nicht nur unter Vorgesetzten.
Zuhören! was die Leute zu sagen haben.
Mit offenen Karten spielen.
Hört auf, unangenehmen Themen aus dem Weg zu gehen.
Anerkennung des MA, nicht nur die FK soll die Lorbeeren bekommen.
Zahlt mehr, dann kommen auch die Richtigen für diese Jobs, denn die Richtigen verkaufen sich nicht unter Wert.
Seit mehr als einem Jahr wird alles immer schlimmer. Die allgemeine Stimmung ist aktuell im Keller, kaum noch wer ist motiviert. Jeder rettet nur noch sich selbst. Für die aktuelle GF ist man nur einen Nummer die zu viel Kostet. Der Fokus für das große Ganze ist komplett verschwunden. Aus Zeitmangel werden Entscheidungen überstürzt getroffen. Respekt loser Umgang mit MA. In dieser Firma erreicht man mehr, wenn man gut Politik betreiben kann als wenn man einfach nur Kompetent für seinen Bereich ist und brav seinen Job macht. Erfahrung ist Irrelevant. Nur wer immer gut, ja und amen sagt kommt weiter oder bloß nicht auffällt. Sachliche Kritik ist nicht gewünscht und wird zumeist im Keim erstickt. Viele sehr kompetente MA sind gegangen worden, oder haben selber den Rückzug angetreten. Was überbleibt ist, mit Nichten die creme de la creme.
nach außen gut, innerhalb sehr sehr schlecht.
mit dem Gleitzeit Modell ganz ok.
Es wird versucht. Der Wille zählt hier mehr als die tatsächliche Umsetzung.
Es gibt seit neuestem gratis Kaffee
Weiterbildung auch freiwillig außerhalb des Betriebs wird kaum unterstützt, geschweige denn gerne gesehen.
Schulungen muss man nachlaufen und darauf beharren um sie zu bekommen.
innerhalb von Abteilungen ganz gut. Kollegen sind meist freundlich und stets bemüht im besten Wissen und gewissen zu handeln.
großteils voreingenommen, nicht fähig Gruppen zu leiten und zu koordinieren, Anerkennung oder Wertschätzung sind Fremdwörter.
Es gibt leider viel zu wenige die wirklich wie eine FK agieren und sich den Respekt der MA verdient haben.
Das Gleitzeitmodell macht die massiv angespannt Situation etwas weg. FK interessieren sich nicht für ihre MA. Viele wichtige Informationen erhält man im Stille post Prinzip. Funktionierende konstruktive Kommunikation zwischen FK und MA existiert kaum.
GF -> FK ->...->FK-> MA am Ende kommt nur die Hälfte an wenn überhaupt. Man kann froh sein, wenn die Info überhaupt bis zum direkten Vorgesetzten durchgedrungen ist.
In die andere Richtung kommen Informationen nie weiter als max. 1-2 Ebenen.
Probleme werden nur weitergeschoben oder aufgeschoben bis es zu spät ist.
Viel Mundpropaganda aufgrund der fehlenden Kommunikation
nicht Marktkonform.
wenn überhaupt wenig über Kollektiv (und dafür soll man auch noch dankbar sein?)
Das Tätigkeitsfeld von Ottobock sucht seines gleichen. Sehr interessante arbeiten. Eine breite sich stets verändernde und weiterentwickelnde Produktpalette. Abwechslungsreich in den Richtigen Abteilungen.
Ansprechpartner (Führungskraft und HR) sind immer verfügbar für meine Themen und sprechen die gleiche Sprache.
Mitarbeiter noch früher einbeziehen.
Ich fühle mich wohl im Unternehmen!
Hat nach außen durch (offensichtlich notwendige) Einschnitte etwas gelitten, aber Top-Arbeitgeber.
Überstunden mal möglich, aber auf Ausgleich wird geachtet. Homeoffice nach Rücksprache kein Thema.
Fast alle Führungsfunktionen werden intern ausgeschrieben. Interne Wechsel in andere Bereiche sind möglich.
Super Team, jeder hilft jedem
Konstant top, immer unterstützend und ehrlich interessiert.
Alles da!
Wird deutlich transparenter, könnte aber noch etwas zeitiger erfolgen
Momentan etwas unruhig da viele Veränderungen vorgenommen werden, aber das gibt es in anderen Unternehmen auch. Man sollte die Veränderungen als Chance sehen sich weiterzuentwickeln. Wir stellen großartige Produkte her und geben Menschen ihre Mobilität zurück - dafür lohnt es sich doch allemal!!!
Die Produkte sprechen für sich.
Flexible Arbeitszeit und Möglichkeit Homeoffice zu nutzen - anders würde ich Beruf und Privatleben nicht organisiert bekommen! Ferienprogramme für Kinder in den Ferien - sehr gut!!!
Wer will kann sich weiterentwickeln. Viele Positionen können intern besetzt werden.
Hier gilt noch der „Familienzusammenhalt“, man bekommt Unterstützung und alle sind hilfsbereit, teilweise aber noch starkes Abteilungsdenken
Wie überall gibt es auch hier solche und solche... aber ich denke wir sind jetzt auf dem richtigen Weg!
Das Interieur könnte moderner sein und die Systeme besser
Informationen sollten schneller kommen und an alle gehen nicht nur an Führungskräfte
Wer Dinge verändern möchte und Mut hat neue Dinge auszuprobieren ist hier richtig. Diese Möglichkeit habe ich bei meinem letzten Arbeitgeber vermisst... es gibt so viele spannende Herausforderungen - packen wir es an. Wir dürfen es!!!
Grausame, graue Büroathmosphäre.
wenig Stress, in dem Punkt okay. Leider weiter Arbeitsweg wenn man nicht am Ende der Welt wohnen will.
nicht vorhanden.
nach 6 Jahren keine einzige Gehaltserhöhung trotz top Leistung.
ganz nett, halbwegs viele junge Leute.
passt an dieser Stelle.
Kein Vertrauen, kein Verständnis, kein Zuhören.
okay. man bekommt das Arbeitsmaterial dass man braucht.
Oft fehlerhaft und zwischen Tür und Angel.
nicht vorhanden.
Langweilige Aufgaben, Ausbremsen jeglicher Innovation.
Die Arbeitsplätze werden so gestaltet, dass ein Miteinanderreden wenig möglich ist (Trennwände) und auch unerwünscht ist. Man hat Arbeitsaufträge an die man sich zeitlich halten und Mehrzeit auch begründet werden muss! - Die Zeiten sind jedoch oft ziemlich knapp gewählt. Trotzdem wird man unbewusst kontrolliert und die Zeiten werden immer weiter reduziert. Insgesamt eine ruhige Arbeitsumgebung und ein kaltes Arbeitsklima!
Positiv: Es gibt für jede Abteilung Aufenthaltsräume mit Kaffeeautomaten, Kühlschränken etc.
Die Firma macht insbesondere bei Leihkräften einen schlechten Eindruck. Viele Leihkräfte werden über Jahre hinweg ohne jegliche Aussicht auf eine Aufnahme beschäftigt während manche in der Zwischenzeit bedingungslos fix aufgenommen werden. Andere wiederum gehen und kommen immer wieder. Ausländische Bewerber (außer Deutsche) werden mit besonderer "Vorsicht" aufgenommen (jedoch nur auf der Fertigungsebene)!
Es gibt flexible Arbeitszeiten (Gleitzeitmodell) und ein Urlaub ist meist immer möglich!
Es ist kaum eine Veränderung möglich!
Gehalt: dem Kollektivvertrag entsprechend und keinen Euro mehr! - Die größte Angst der Firma scheint ein zu teurer Mitarbeiter zu sein!
Sozialleistungen sind Gut - wir haben firmeninterne Massagen (gegen Bezahlung), ermäßigte Fahrkarten für öffentliche Verkehrsmittel in Wien etc.
Es gibt in den meisten Aufenthaltsräumen eine Mülltrennung zwischen Bio- und Restmüll.
Teils, teils! - Es gibt oft Konkurrenzkämpfe bezüglich Schnelligkeit und Qualität! - Dadurch manchmal auch Neid unter den Kollegen!
Kollegen die schon lange dabei sind bleiben auch (wahrscheinlich bis zur Rente) im Unternehmen. Diese werden meines Wissens nach in keiner Weise benachteiligt.
Bei manchen Gruppenleitern muss man aufpassen was man sagt sonst wird man beim Abteilungsleiter verpetzt. Viele dürften um ihren Job Angst haben und versuchen alles Mögliche um bei Ihrem Vorgesetzten gut dazustehen.
Insgesamt ist die Firma stark bemüht alles notwendige wie beispielsweise persönliche Schutzausrüstung, Absaugungen, etc. für die Arbeit zur Verfügung zu stellen. Auch auf Raumtemperatur, Luftfeuchtigkeit und ergonomische Arbeitsplätze wird starker Wert gelegt.
Einziges Manko: Die Firma wehrt sich stark gegen jede finanzielle Ausgabe die sie nicht (gesetzlich oder vorschriftsmäßig) tätigen muss: oft fehlt das notwendige Werkzeug bzw. es wird in schlechtes Werkzeug investiert.
Es gibt regelmäßige (meist wöchentliche) Gruppeninforunden wo man relevante Informationen erhält!
Mir persönlich ist stark aufgefallen, dass am Standort in Wien deutsche Staatsbürger am ehesten aufgenommen und gefördert werden. Andere Kulturen und insbesondere Sprachen sind eher nicht gern gesehen.
Ein Wiedereinstieg scheint bei manchen Leuten immer möglich zu sein - manche haben das Unternehmen mehrmals verlassen und kommen immer wieder zurück.
Ein Unterschied in der Behandlung zwischen Mann und Frau ist mir nicht aufgefallen.
Hier bekommt man - zumindest in der Fertigung - immer die gleichen Aufgaben zu erledigen. Es ist auch kaum ein vorankommen möglich. Selbst wenn man sich für eine andere Stelle im Unternehmen bewirbt, dauern die Rückmeldungen oft monatelang und diese verlaufen meist negativ - in den meisten Fällen werden eher neue Mitarbeiter eingestellt als interne. Damit bleibt man meist für immer in der selben Position und am selben Arbeitsplatz (auch wenn die Qualifikation einer anderen Stelle eher entsprechen würde).
Aus der Not findet man sich
Großer Arbeitgeber der viele Arbeitsplätze bietet .
Durch die ganzen Einsparungen verliert die Firma intern den Fokus. Es sollte allen klar sein wofür diese Firma steht, was sie bewirken und welchen Menschen sie helfen kann.
Die Mitarbeiter sollten nicht jeden Tag ängstlich auf die Arbeit gehen müssen. Der Arbeitgeber ist immer noch sehr davon überzeugt, dass er ein attraktiver Arbeitgeber für junge Fachkräfte ist. Dies kann fürs erste gut möglich sein, allerdings bleiben gute Leute bei der aktuellen Lage hier nicht lange. Da gerade junge Fachkräfte dauernd gesucht werden. Der Arbeitgeber muss auch nach innen wieder attraktiv werden, um die Mitarbeiter zu halten.
Einsparungen sollten nicht auf Kosten der Mitarbeiter fallen. Weiterbildungen müssten weiterhin gefördert und auch gefordert werden.
Die Kommunikation über die aktuelle Lage müsste besser werden und auch über die Prozesse in den einzelnen Bereichen. Teilweise arbeiten Bereiche an den selben Aufgaben ohne voneinander zu wissen. Wichtige Stellen sollten nachbesetzt werden!!
Durch den großen Umbruch ist die Arbeitsatmosphäre aktuell nicht sehr angenehm. Viele Leute haben Angst und versuchen sich durch Alleingänge ins gute Licht zu rücken. Teamwork geht dabei teilweise verloren. Kein Zusammenhalt in den Bereichen, jeder kämpft gegen jeden.
Image ist nach außen hin gut, allerdings trügt dieser Eindruck etwas, wenn man näher hinsieht.
Gleitzeit, Urlaub frei wählbar solange ein Vertreter zur Verfügung steht.
Weiterbildungen sind zurzeit nur schwer durchsetzbar, durch viele Einsparungen. Aufstiegschancen sind teilweise vorhanden.
Kollegenzusammenhalt sinkt, da durch die Angst jeder nur noch versucht sich selber so gut wie möglich darzustellen.
Es werden häufig keine Entscheidungen getroffen von den Vorgesetzten, dadurch kommt die Arbeit oft ins stocken.
Die Arbeitsbedingungen sind gut. Es gibt zwar hauptsächlich Großraumbüros und diese ohne Schallschutzelemente, aber man hat ausreichend Platz und kann so mit seinen Kollegen besser kommunizieren. Jeder neue Mitarbeiter erhält auch einen neuen Laptop.
Die meisten Räume sind leider nicht belüftet, wodurch es im Sommer leider teilweise sehr warm wird. Allerdings werden auch dafür Ventilatoren zur Verfügung gestellt.
Es wird vieles Geheimgehalten. Teilweise müssten Prozesse besser kommuniziert werden.
Gehälter werden immer Pünktlich ausgezahlt und es werden auch Sozialleistungen gezahlt.
Gehalt ist verhandelbar und relativ fair. Im nachhinein ist es schwer nach zu verhandeln .
Grundsätzlich gibt es viele interessante Aufgaben. Diese Aufgaben geraten allerdings häufig durch die fehlenden Entscheidungen ins stocken. Weiterhin muss für viele Aufgaben investiert werden, was aktuell nicht der Fall ist. Dadurch können viele interessante Aufgaben nicht fertiggestellt werden und Ziele somit nicht erreicht werden.
So verdient kununu Geld.