11 von 316 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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11 Werkstudent:innen bei Ottobock haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,3 von 5 Punkten bewertet.


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11 Werkstudent:innen bei Ottobock haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,3 von 5 Punkten bewertet.
Home-Office und Möglichkeit zu flexiblen Arbeitszeiten
Das Gehalt als Werkstudent ist nicht mehr zeitgemäß und bietet keinen großen Anreiz. Werkstudent erhalten kaum Benefits oder Zusatzleistungen, wie Urlaubs- oder Weihnachtsgeld, Fitnessprogramm, Vermögenswirksame Leistungen. Ungleichbehandlung zwischen Werkstudenten und regulären Teilzeitkräften.
Wertschätzender Umgang
spannende und lehrreiche Arbeit
Homeoffice und flexible Arbeitszeiten. Nettes Team und Umgang auf Augenhöhe.
Ungerechte Bezahlung von Werkstudierenden (14–16 € sind nicht mehr zeitgemäß). Keine Sonderzahlungen wie Urlaubs- oder Weihnachtsgeld. Keine vermögenswirksamen Leistungen. Weniger Urlaubstage als andere Teilzeitkräfte. Keine Berücksichtigung vorhandener Qualifikationen (z. B. abgeschlossenes Studium oder Ausbildung). Gleiche Leistung wie andere, aber deutlich schlechtere Rahmenbedingungen. Kein langfristiger Anreiz für junge "Talente", im Unternehmen zu bleiben. Genau deshalb habe ich mich dazu entschieden, das Unternehmen nach Ablauf meines Jahresvertrags zu verlassen, obwohl ich die Möglichkeit gehabt hätte, zu verlängern und mein Team mich gerne behalten hätte. Aber durch die ständige Sorge, finanziell nicht über die Runden zu kommen, war eine weitere Zusammenarbeit für mich leider nicht mehr tragbar. Ich denke, genau das ist ein Grund, warum Ottobock immer wieder gute Nachwuchskräfte verliert, weil bereits im Werkstudium an der falschen Stelle angesetzt wird und so viel Potenzial verloren geht. Deshalb empfehle ich Ottobock als Arbeitgeber für Werkstudenten nicht weiter.
Viele Werkstudierende leben nicht mehr bei den Eltern, sondern müssen Miete, Semesterbeiträge und sämtliche Fixkosten selbst tragen. Trotzdem gibt es keine Möglichkeit, diese Belastung durch eine faire Bezahlung abzufedern. Ich selbst habe 20 Stunden pro Woche gearbeitet – jede Woche. Und trotzdem hatte ich regelmäßig finanzielle Sorgen, weil das Gehalt einfach nicht ausreicht, um über die Runden zu kommen. Auch im Vergleich mit anderen Unternehmen in der Region liegt Ottobock, meiner Einschätzung nach, beim Gehalt für Werkstudierende eher am unteren Ende. Das war letztlich auch der Grund, warum ich mich bewusst gegen eine Verlängerung meines Vertrags entschieden habe. Ein Stundenlohn von 14 oder 16 Euro ist in der heutigen Zeit schlicht nicht mehr angemessen. Es wäre aus meiner Sicht ein wichtiges Signal, wenn das Unternehmen auch intern für mehr Fairness & Gleichbehandlung sorgen würde, besonders bei jungen Mitarbeitenden, die viel leisten, aber strukturell benachteiligt sind. Es wird im Unternehmen viel über Diversity gesprochen. Ich finde, man sollte diesen Begriff auch auf die Lebensrealität der Mitarbeitenden ausweiten und da ansetzen, wo echte soziale Sicherheit geschaffen werden kann: durch faire Bezahlung. Werkstudierende dürfen nicht länger wie Arbeitskräfte zweiter Klasse behandelt werden.
Ich habe mich im Team jederzeit wohl und respektiert gefühlt.
Das Unternehmen hat nach außen ein starkes Image, gerade im Bereich Innovation & Inklusion. Intern merkt man aber schnell, dass dieses Bild nicht für alle Beschäftigtengruppen gleichermaßen gilt. Wer z. B. als Werkstudierender startet, spürt wenig von der viel kommunizierten Wertschätzung und Fairness.
Durch HomeOffice und flexiblen Arbeitszeiten hatte ich eine gute Work-Uni-Life-Balance.
Sehr oft keine Chance auf Übernahme nach dem Studium in der Abteilung.
Hier treffen alle Kritikpunkte zusammen, die ich bereits angesprochen habe, denn beim Thema Gehalt un Sozialleistungen wird die Ungleichbehandlung von Werkstudierenden besonders deutlich.
Werkstudierende übernehmen bei Ottobock verantwortungsvolle Aufgaben, arbeiten oft eigenständig und leisten einen echten Beitrag zum Unternehmenserfolg. Dennoch erhalten sie deutlich schlechtere Rahmenbedingungen als festangestellte Teilzeitkräfte mit vergleichbarem Stundenumfang: weniger Urlaub, keine Sonderzahlungen wie Weihnachts- oder Urlaubsgeld, keine vermögenswirksamen Leistungen.
Besonders enttäuschend ist, dass es keinerlei Differenzierung nach Qualifikation gibt. Wer mit abgeschlossener Ausbildung, fertigem Bachelorstudium oder anderen relevanten Vorerfahrungen einsteigt, wird dennoch nach dem gleichen Stundensatz bezahlt, aktuell 14 oder 16 Euro. Das ist in der heutigen Zeit mit Inflation und steigenden Lebenshaltungskosten schlicht nicht mehr realistisch.
Alles in Ordnung gewesen.
Hier war in meinem Team alles Top.
Hier ist mir nichts negatives aufgefallen.
Ich hatte einen tollen Vorgesetzten.
Die flexiblen Arbeitsbedingungen sind auf den ersten Blick wirklich stark: Homeoffice ist jederzeit möglich, es gibt keine festen Arbeitszeiten & das lässt sich super mit dem Studium und dem Privatleben vereinbaren. Technisch ist alles gut ausgestattet & man arbeitet auf Augenhöhe mit dem Team.
Gleichzeitig arbeiten Werkstudierende unter spürbar anderen Rahmenbedingungen als Teilzeitkräfte mit einem regulären Vertrag, obwohl der Stundenumfang vergleichbar ist. Das wirkt an vielen Stellen nicht zeitgemäß & auch nicht fair. Wenn Verantwortung übernommen wird, sollte auch die arbeitsvertragliche Basis stimmen.
Insgesamt wird gut und offen kommuniziert. Gerade im direkten Team gab es einen sehr transparenten Austausch. Die vielen englischsprachigen Unternehmensnachrichten könnten allerdings für manche zur Hürde werden, da wäre eine deutsche Übersetzung sinnvoll.
Der Begriff „Gleichberechtigung“ sollte nicht nur für Themen wie Herkunft, Geschlecht oder Identität gelten, sondern auch für die Art der Anstellung.
Werkstudierende übernehmen bei Ottobock anspruchsvolle Aufgaben, tragen Verantwortung und leisten einen wertvollen Beitrag zum Unternehmenserfolg. Trotzdem werden sie nicht gleichbehandelt: 24 Urlaubstage statt 30, keine Sonderzahlungen wie Urlaubs- oder Weihnachtsgeld, keine vermögenswirksamen Leistungen, obwohl sie mit einem 20-Stunden-Vertrag wie ganz normale Teilzeitkräfte arbeiten.
In meinen Augen fehlt hier die faire Wertschätzung auf struktureller Ebene. Wer Verantwortung erwartet, sollte sie auch entsprechend entlohnen und gleiche Spielregeln für alle schaffen, unabhängig vom Vertragsstatus!
Meine Aufgaben waren vollkommen in Ordnung.
Hohe Akzeptanz im Team auch schon als Werkstudent, sodass man sich von vornherein sehr wertgeschätzt wird.
Das Kantinenangebot absolut nicht zeitgemäß. Eine wirkliche Alternative gibt es nicht. So wird es einem schwer gemacht sich gesund zu ernähren..
Mindestlohn.
100% Homeoffice, von daher flexibel.
Mit direkter Vorgesetzter gut, darüberhinaus etwas holprig.
Sehr gutes Teamgefühl und eine inspirierende Unternehmens-Vision.
In der Umgebung eines der bekanntesten Unternehmen, darüber hinaus könnte das Unternehmen noch bekannter werden.
Bereits vor Corona war es immer möglich aus dem Home-Office zu arbeiten. Die Arbeitszeiten sind sehr flexibel gestaltbar, was die Vereinbarkeit von Uni und Arbeit immer bestens ermöglicht hat.
Man bekommt die Möglichkeit, verschiedenste Aufgaben zu übernehmen, wodurch man viel lernen kann. Zudem auch offizielle Lernangebote.
Der Zusammenhalt ist extrem gut! Es wird sich immer gegenseitig geholfen.
Meine Führungskräfte haben es mir sehr stark ermöglicht mich weiterzuentwickeln. Insgesamt ein extrem gutes Verhältnis, bei dem man sich über alles austauschen kann.
Manchmal ist etwas schwierig bei den vielen verschiedenen Kanälen alles mitzubekommen, das hat sich allerdings schon verbessert.
Es gibt natürlich als Werkstudent administrative Aufgaben, die erledigt werden müssen. Allerdings wurde immer auf meine Stärken und Interessen eingegangen, sodass ich verschiedenste spannende Projekte übernehmen konnte. Man wird keineswegs als Werkstudent gesehen, der nur für operative Tätigkeiten verantwortlich ist - ganz im Gegenteil!
Spannende Produkte.
Wachsendes Unternehmen wird zu Komplex. Es gibt stellen, da kann man Komplexität nicht vermeiden. Genau deswegen sollte man manche Funktionen in der Firma nochmals überdenken und vereinfachen.
Interessenkonflikte zwischen BR und Management heißt, dass man oft nicht weiß was nun Stand der Dinge ist. Dies ist aber eher ein Thema für normale Mitarbeiter. Als Werkstudent wird man sofort mitgenommen und man trägt ab Tag 1 schon Selbstverantwortung. Alle Mitarbeiter aus dem gleichen Team sind Respektvoll.
Keine Beschwerden, selbst als Praktikant und Werkstudent konnte ich wie gewollt meinen Urlaub aussuchen und / oder auszahlen lassen. Dank Homeoffice Arbeite ich auch strikt immer meine 20 Stunden.
Ich sag mal so, wenn das End-Produkt Menschen ihr Leben zurück gibt ist das Sozialbewusstsein schonmal abgehakt.
Im Team wird zwar oft miteinander kommuniziert, aber ein wirklicher Aspekt an etwas Zusammen zu arbeiten gibt es nicht. Dies liegt aber auch einfach an den Aufgaben und COVID-19, und dafür kann Ottobock nichts. Wenn mann mit verschiedenen Teams zusammen arbeiten, wird schon gelästert, e.g. dass bestimmte Teams langsam oder schlampig arbeiten. Dies liegt halt einfach an der Struktur der verschiedenen Funktionen in der Firma.
Sehr
Zwar älteres Gebäude, ist aber alles i.O.
Reguläre Meetings aus verschiedenen Ecken der Firma, etc., etc. Interessiert mich persönlich nicht, ist aber definitive vorhanden. Als Werkstudent / Praktikant wird man sofort mit den anderen vernetzt.
Natürlich ist mehr immer besser. Entgelt ist ausreichend.
Mir wurde als Praktikant und Werkstudent immer die Option gegeben, verschiedene Aufgaben auszuprobieren.
Es ist ein sehr dynamisches und motiviertes Umfeld, in dem man viel lernen kann!
Es herrscht eine sehr gute Stimmung.
Es wird Rücksicht darauf genommen, wenn man aufgrund der Uni mal nicht kann und man kann Arbeitszeit und -Ort sehr frei gestalten.
Der Zusammenhalt ist super!
Ein forderndes und dafür sehr förderndes Führungsteam.
Global könnten manche Schnittstellen und Bereiche bestimmt noch besser ineinandergreifen und vernetzt werden.
Es gibt einige Routineaufgaben, aber das wurde beim Bewerbungsgespräch Transparent kommuniziert. Dafür wird Rücksicht auf Themenwünsche genommen und versucht andere spannende Einblicke zu geben.
Die Atmosphäre ist sehr familiär und herzlich. Man merkt, dass jeder an den Produkten beteiligt sein möchte und Interesse daran hat in Zukunkft noch besser zu sein. Das Unternehmen ist mehr als nur modern. Es ist viel moderner als alle anderen göttinger Unternehmen die ich kenne. Einfach beeindruckend und als Praktikant eine riesen Erfahrung!!
Die Bezahlung ist vielleicht nicht die beste, wenn man es mit anderen Unternehmen vergleicht
So verdient kununu Geld.