45 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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45 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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45 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ein gesicherter Arbeitsplatz auch wenn es dauert bis man einen Festvertrag hat.
Teilweise mehrfach verlängerte Zeitverträge, die das Privatleben bei manchen in Schwierigkeiten bringen kann. (Kredite erhalten usw.)
Das Gehalt an die Arbeitsverhältnisse und -mengen anpassen. Personal aufstocken in bestimmten Bereichen der nichtwissenschaftlichen Bereichen. Homeoffice in Führungspositionen eindämmen.
Vorgesetzte sind nicht immer erreichbar, gute Leistung wird nicht gesehen, Fehler sofort. Fairness ist in machen Situationen nicht annähernd gegeben.
Das Image sinkt im Moment, da die Arbeitsbedingungen immer schlechter werden.
Manchmal etwas schwierig
In anderen Abteilungen gibt es Weiterbildungsmöglichkeiten. Durch Weiterbildung gibt es aber keine Anpassung am Gehalt.
Es wird immer mehr Aufgaben übernommen aber Gehalt ist nicht annähernd passend. Weihnachtsgeld wird gezahlt. Gehalt kommt immer pünktlich.
Nicht unbedingt, Lichter brennen die ganze Nacht durch, Fenster werden, auch in Wintermonaten bei voll aufgedrehten Heizungen über Nacht offen gelassen. Es werden nur die Wirtschaftslichsten Angebote angenommen, wobei hier Firmen aus ganz Deutschland beauftragt werden.
In der Abteilung ja, andere Abteilung sind aber nur auf sich bezogen und man denkt manchmal es wird gegeneinander gearbeitet.
Es werden auch ältere eingestellt, wenn der Vorgesetzte den langdienden mag kein Problem ansonst etwas schwierige Stimmung
Entscheidung wird meist weitergegeben oder Aufgaben zurück an Absender verteilt. Verantwortung wird meistens nicht übernommen
Wärme Räume im Sommer, im Winter durch Besucherverkehr recht frische Büros. Technik nicht in allen Fällen auf den neusten Stand, ist aber nun mal so in Altbauten
Vorgesetzte sind entweder nicht erreichbar, krank oder im Home-Office. Keiner weiß ob Vorgesetzte überhaupt da sind. Probleme finden wenig Gehör bzw. werden nicht ernst genommen.
Es gibt Gleichstellungsbeauftragte, Frauenbeauftragte , Behindertenbeauftragte und einen nicht immer zuverlässigen Personalrat, mache Abteilungen werden schon bevorzugt bzw. Vernachlässigt
Abwechslungreiche Aufgaben, manchmal aber auch schon wiederkehrende Aufgabenmuster
Home-Office Möglichkeit, Freiheit bei Gestaltung der Veranstaltungen, freundlicher Umgangston.
Mir fehlte der kollegiale Austausch. Wenig Zeit, um miteinander in Austausch zu kommen. Auch keine Ansprechpartner, um bei Unsicherheiten nachfragen zu,können.
Er soll versuchen, gute Mitarbeiter nicht wegzurationalisieren. Mitarbeiterbindung.
Ich bin nicht so lange dort angestellt gewesen, aber während meiner Anstellung gab es leider zu wenig Austausch und Kontakt mit den Kolleg_innen. S23
Ist super.
Hatte leider keine Kapazitäten, um diese in Anspruch zu nehmen.
Ich bin nicht so lange dort angestellt gewesen, aber während meiner Anstellung gab es leider zu wenig Austausch und Kontakt mit den Kolleg_innen.
Verhalten ist kollegial, freundlich, aber ein wenig zu wenig Interesse am Befinden der Angestellten. Beim Onboarding bzw. Einarbeitung gibt es noch Luft nach oben.
Büro ist zweckmäßig eingerichtet. Etwas zu unpersönlich.
Kommunikation klappt recht gut. Die Antwortdauer variiert je nach Kolleg_in.
Habe keine zusätzlichen zur Lehrveranstaltung bekommen, die interessant waren.
Freiheit in Forschung und Lehre, frei Zeiteinteilung
Der Arbeitsalltag hängt stark vom Lehrstuhl ab, da diese in der Regel sehr autonom agieren; in der Verwaltung sind die Bearbeitungszeiten in allen Bereichen grundsätzlich sehr lange, was mit Personalmangel begründet wird. Das auch an den Lehrstühlen stellen gekürzt werden, interessiert hierbei niemand.
Die Gebäude und technische Infrastruktur sind veraltet, Temperaturen über 30 Grad sind im Sommer die Regel, nicht die Ausnahme.
In den Büros endlich mal einheitliche Mülltrennung einführen
Nach Vertrag (TV-L 13)
Freiheit in Lehre und Forschung.
Ungleichheit, gender bias, Professoren als Fürsten, Ausbeutung,
Mehr Gleichberechtigung, Professoren sollten lernen sich selbst zu reflektieren.
Ganz OK, weil an sich viel Freiheit in der Wissenschaft. Diese Freiheit wird aber ausgenutzt.
Überstunden, obwohl die ja gar nicht gelten, weil in diesen Kreisen Arbeit = Leben ist.
Zusammenhalt unter den Kollegen OK. Sobald Hierarchieebenen dazukommt, wird sich ausgespielt.
Unangemessene Anspruchshaltung z.T. sexistische Untertöne und Ungleichbehandlung.
Top Down.
Gender !!!
s. Bewertungsbogen + Benefits
s. Verbesserungsvorschläge
Mehr offenes Gehör für Kritik.
Mehr Kommunikationsbereitschaft.
Weniger Meetings.
Mehr Verantwortung an die Mitarbeiter.
Unnötige Einkäufe verhindern.
Lagerware verbrauchen, nicht horten.
Auch Intern über Abläufe aufklären.
Wenn grün, dann richtig, ohne Doppelmoral.
Meetings nur wenn für ALLE Teilnehmer relevant.
Besorgniserregende Zustände werden nicht beachtet. Jeder hat seine Aufgaben, kommen neue hinzu, bricht ein Chaos aus und niemand fühlt sich verantwortlich, wenn man sich freiwillig meldet wird man klein geredet und das Problem ist letzten Endes immer noch nicht gelöst. Es passiert sehr oft das Verantwortungen nicht übernommen werden und sich deshalb beim Anhäufen weiterer Probleme, niemand Verantwortung übernimmt.
Das Image der Universität ist absolut top.
Es werden 50% Homeoffice angeboten, Arbeitszeiten sind auch von 6:45 bis 19:00 Uhr flexibel zu entrichten. (Wenn die Stelle passt)
Es werden Weiterbildungen im Intranet angeboten. Von Excel- bis hin zu Sprachkursen ist alles dabei.
Nicht ganz Inflationsangepasst, dafür kann aber der Arbeitgeber nichts.
Es werden neue Möbel eingekauft, obwohl bereits welche vorhanden sind. Die Digitalisierung wird bei manchen Vorgängen ausgebremst, da es noch Abteilungen / Referate / einzelne Akteure gibt, die auf gedrucktes BESTEHEN.
Ware wird in großen Teilen über Amazon in China bestellt.
Zwei-Klassen-Gesellschaft: Sachbearbeiter vs. Teamleiter. Ein Großteil des Kollegiums hat keine gute Meinung über die eigenen Vorgesetzten. Dies führt dazu, dass an Vorgesetzte nur "gute" Nachrichten weitergeleitet werden, da diese regelrecht empört reagieren, wenn etwas nicht nach Plan läuft. Missstände werden intern verschwiegen, um nicht unangenehm aufzufallen. Dies geschieht beinahe auf jeder Hierarchieebene.
Nichts aufgefallen.
Man blieb auf zwischenmenschlicher-Ebene auf Distanz und die Arbeit war eigenständig zu verrichten. Ich konnte offen reden.
Home-Office Ausstattung wird angeboten. An den Arbeitsplätzen läuft auch alles gut. Hin- und wieder hat das System ein paar Aussetzer, aber kein Punktabzug wert.
Nicht transparent, gerne werden Informationen aus Eigenschutz zurückgehalten. In Meetings wird oft über uninteressantes geredet. Ein Rundschreiben aufzusetzen ist eine bürokratische Tortur. Bei Wahl von Entscheidungen findet kaum Aufklärung statt, man soll es einfach umsetzen.
Alles vertreten.
Arbeit nach Schema F - Kreative Lösungsfindungen werden nicht gern gesehen.
Sehr offen gegenüber allen Menschen!
Arbeitszeiten oft zu spontan festgelegt
Sehr nett, leider wenig Kommunikation.
Wenig Betreuung erhalten.
Sehr abwechslungsreich.
Sozialverhalten, Möglichkeit zu Homeoffice, Sicherheit (wenn dann mal endlich der Vertrag entfristet ist), Gleitzeitregelung
Ist halt öffentlicher Dienst, da sind einfach die Möglichkeiten begrenzt
Bei Problemen schneller reagieren, Höhergruppierungen nach Tätigkeitsmerkmalen ermöglichen
Seit sich der direkte Vorgesetzte geändert hat, geht es in meinem Team aufwärts
Leider nicht so gut, eben auch wegen Tarifbindung, Zeitverträge usw.
Kommt etwas zu kurz, da grundsätzlich Personalknappheit
Das kommt tatsächlich auch auf den Vorgesetzten an, Karriere ist schon gedeckelt, jedoch werden Weiterbildungen ermöglicht.
Hier sind wir halt an den TVöD angegliedert, was bedeutet, in Bayern immer noch 40,1 Stunden. Im Vergleich mit der Industrie geht die Schere immer weiter auf.
Es gibt eine Umweltbeauftragte, Frauen-, Behindertenbeauftragte und es wird tatsächlich versucht, umwelt- und sozialbewusst zu agieren
Bei uns im Referat ist ein guter Zusammenhalt. Es gibt immer mal jemanden, der aus der Reihe tanzt, aber das hat man überall
Die Erfahrung der älteren Kollegen wird allgemein geschätzt
Der direkte Vorgesetzte ist klasse, muss aber sehr kämpfen
Viele Büros in Altbauten, im Stadtgebiet verteilt. Jedoch wird Homeoffice ermöglicht und auch technisch unterstützt.
Steigt und fällt mit den jeweiligen Vorgesetzten
Könnte besser sein
Ich bin ein Typ, der sich gerne in komplexe Sachverhalte einfuchst, das kann ich im Großen und Ganzen auch machen und ist gewollt.
Langfristige Perspektiven bieten statt ewig befristeter Arbeitsverträge
Ich hatte es sehr gut erwischt, aber leider sieht es nicht in allen Bereichen so gut aus
Als Hilfsstudent*in kann man sich nicht direkt weiterbilden. Aber man kann Kontakte knüpfen, die für die zukünftige Karriere hilfreich sein können.
Hilfsstudent*innen werden knapp über dem Mindestlohn vergütet
Daran ist aber nicht die Universität Bamberg schuld. Das Gehalt ist staatlich vereinbart.
Gleitzeit
Teils resignierte Arbeitskollegen, Dienst nach Vorschrift.
Gleitzeit
eher starre Strukturen
normal für den öffentlichen Dienst
Eine bestimmte Haltung hinsichtlich Umwelt- und Sozialbewusstsein konnte ich dort nicht erkennen.
gut
Starke Schwankung zwischen den Polen "kooperativ - partizipativ" und "patriarchalisch - autokratisch", je nach Abteilung. Willkürliche Entscheidungen möglich. Vorgesetzter oft schwierig zu erreichen. Vorgesetzter war zwar da, aber doch nicht da.
Arbeitsplatz mit guter Ausstattung
Kommunikation war von manchen Mitarbeitern auf ein Minimun reduziert, bzw. hatten diese sich so gut es ging ausgeklinkt, wohl wegen zu vieler Enttäuschungen und Demotivation.
weniger, meistens die gleichen Aufgaben
So verdient kununu Geld.