Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 3,3Gehalt/Benefits
- 4,1Image
- 3,0Karriere/Weiterbildung
- 3,4Arbeitsatmosphäre
- 2,9Kommunikation
- 3,2Kollegenzusammenhalt
- 3,7Work-Life-Balance
- 2,9Vorgesetztenverhalten
- 3,8Interessante Aufgaben
- 3,7Arbeitsbedingungen
- 3,5Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 4,0Gleichberechtigung
- 3,6Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2011 haben 45 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Bildung (3,7).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 45 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Flexible Arbeitszeiten
Homeoffice
Kantine
Internetnutzung
Gute Verkehrsanbindung
Barrierefrei
Betriebsarzt
Gesundheits-Maßnahmen
Betriebliche Altersvorsorge
Parkplatz
Kinderbetreuung
Mitarbeiter-Events
Rabatte
Coaching
Essenszulage
Mitarbeiter-Beteiligung
Diensthandy
Firmenwagen
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Home-Office Möglichkeit, Freiheit bei Gestaltung der Veranstaltungen, freundlicher Umgangston.
Freiheit in Forschung und Lehre, frei Zeiteinteilung
Ein gesicherter Arbeitsplatz auch wenn es dauert bis man einen Festvertrag hat.
s. Bewertungsbogen + Benefits
Sehr offen gegenüber allen Menschen!
Was Mitarbeitende schlecht finden
Der Arbeitsalltag hängt stark vom Lehrstuhl ab, da diese in der Regel sehr autonom agieren; in der Verwaltung sind die Bearbeitungszeiten in allen Bereichen grundsätzlich sehr lange, was mit Personalmangel begründet wird. Das auch an den Lehrstühlen stellen gekürzt werden, interessiert hierbei niemand.
Die Gebäude und technische Infrastruktur sind veraltet, Temperaturen über 30 Grad sind im Sommer die Regel, nicht die Ausnahme.
Mir fehlte der kollegiale Austausch. Wenig Zeit, um miteinander in Austausch zu kommen. Auch keine Ansprechpartner, um bei Unsicherheiten nachfragen zu,können.
Teilweise mehrfach verlängerte Zeitverträge, die das Privatleben bei manchen in Schwierigkeiten bringen kann. (Kredite erhalten usw.)
Ungleichheit, gender bias, Professoren als Fürsten, Ausbeutung,
s. Verbesserungsvorschläge
Verbesserungsvorschläge
Das Gehalt an die Arbeitsverhältnisse und -mengen anpassen. Personal aufstocken in bestimmten Bereichen der nichtwissenschaftlichen Bereichen. Homeoffice in Führungspositionen eindämmen.
Er soll versuchen, gute Mitarbeiter nicht wegzurationalisieren. Mitarbeiterbindung.
Mehr offenes Gehör für Kritik.
Mehr Kommunikationsbereitschaft.
Weniger Meetings.
Mehr Verantwortung an die Mitarbeiter.
Unnötige Einkäufe verhindern.
Lagerware verbrauchen, nicht horten.
Auch Intern über Abläufe aufklären.
Wenn grün, dann richtig, ohne Doppelmoral.
Meetings nur wenn für ALLE Teilnehmer relevant.
Mehr Gleichberechtigung, Professoren sollten lernen sich selbst zu reflektieren.
Bei Problemen schneller reagieren, Höhergruppierungen nach Tätigkeitsmerkmalen ermöglichen
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Image
Der am besten bewertete Faktor von Otto-Friedrich-Universität Bamberg ist Image mit 4,1 Punkten (basierend auf 3 Bewertungen).
Das Image sinkt im Moment, da die Arbeitsbedingungen immer schlechter werden.
Das Image der Universität ist absolut top.
Leider nicht so gut, eben auch wegen Tarifbindung, Zeitverträge usw.
Am schlechtesten bewertet: Kommunikation
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Otto-Friedrich-Universität Bamberg ist Kommunikation mit 2,9 Punkten (basierend auf 8 Bewertungen).
Vorgesetzte sind entweder nicht erreichbar, krank oder im Home-Office. Keiner weiß ob Vorgesetzte überhaupt da sind. Probleme finden wenig Gehör bzw. werden nicht ernst genommen.
Nicht transparent, gerne werden Informationen aus Eigenschutz zurückgehalten. In Meetings wird oft über uninteressantes geredet. Ein Rundschreiben aufzusetzen ist eine bürokratische Tortur. Bei Wahl von Entscheidungen findet kaum Aufklärung statt, man soll es einfach umsetzen.
Wenig Betreuung erhalten.
Kommunikation war von manchen Mitarbeitern auf ein Minimun reduziert, bzw. hatten diese sich so gut es ging ausgeklinkt, wohl wegen zu vieler Enttäuschungen und Demotivation.
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,0 Punkten bewertet (basierend auf 7 Bewertungen).
Hatte leider keine Kapazitäten, um diese in Anspruch zu nehmen.
In anderen Abteilungen gibt es Weiterbildungsmöglichkeiten. Durch Weiterbildung gibt es aber keine Anpassung am Gehalt.
Es werden Weiterbildungen im Intranet angeboten. Von Excel- bis hin zu Sprachkursen ist alles dabei.
Das kommt tatsächlich auch auf den Vorgesetzten an, Karriere ist schon gedeckelt, jedoch werden Weiterbildungen ermöglicht.
Als Hilfsstudent*in kann man sich nicht direkt weiterbilden. Aber man kann Kontakte knüpfen, die für die zukünftige Karriere hilfreich sein können.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Otto-Friedrich-Universität Bamberg wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,4 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Bildung schneidet Otto-Friedrich-Universität Bamberg schlechter ab als der Durchschnitt (3,7 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 86% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Otto-Friedrich-Universität Bamberg als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 44 Bewertungen schätzen 30% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 25 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Otto-Friedrich-Universität Bamberg als eher traditionell.
Puls
Aktuelle Stimmung
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