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Einblicke ins AI-Enablement mit Lina-Marie
Einblicke ins AI Enablement mit Lina-Marie
Künstliche Intelligenz bietet heute zahlreiche Möglichkeiten, den Arbeitsalltag effizienter zu gestalten. Doch wie gelingt es, aus ersten Ideen konkrete Lösungen zu entwickeln und AI nachhaltig im Arbeitsalltag zu verankern? Unsere Kollegin Lina-Marie begleitet als AI Enablement Partnerin genau diesen Weg. Sie unterstützt HR-Kolleg*innen dabei, Potenziale zu erkennen, Use Cases umzusetzen und neue Technologien sinnvoll einzusetzen. In diesem Beitrag gibt sie Einblicke ins AI Enablement und teilt ihre Erfahrungen, wichtigsten Learnings und praktische Tipps für den Einstieg.
Moin Lina-Marie, was steckt hinter AI First by HR?
"Wir in HR möchten AI-gestützter arbeiten und uns von lästigen, sich ständig wiederholenden Aufgaben befreien. Dabei sehen wir AI nicht als zusätzliche Aufgabe neben unserem Tagesgeschäft, sondern möchten sie zu einem selbstverständlichen Bestandteil unserer täglichen Arbeit machen. Genau deshalb haben wir das "AI First by HR Movement" gegründet. Unser Ziel ist es, HR-Kolleg*innen dabei zu unterstützen, vom Problem über den Use Case bis hin zur tatsächlichen Umsetzung zu kommen."
"Aktuell entwickeln wir verschiedene Formate, die dabei helfen sollen, Wissen rund um AI aufzubauen, sich untereinander auszutauschen und voneinander zu lernen. Gleichzeitig möchten wir eine Plattform schaffen, auf der wir gemeinsam Best Practices teilen, Erfahrungen sammeln und uns gegenseitig inspirieren können. "
Was genau machst du als AI Enablement Partnerin?
"Mein Ziel ist es, Kolleg*innen bestmöglich bei der Umsetzung ihrer AI-Use-Cases zu unterstützen.
Dabei ist mir besonders wichtig, dass ich die Lösung nicht einfach für andere entwickle, sondern die Kolleg*innen dazu befähige, ihre Lösungen selbst zu verstehen und weiterzuentwickeln. Ich möchte, dass sie nach der Umsetzung in der Lage sind, ihren Use Case eigenständig zu pflegen, anzupassen und weiter auszubauen."
"Ein großer Teil meiner Arbeit besteht deshalb auch darin, gemeinsam mit Kolleg*innen auf ihre Prozesse zu schauen und viele Fragen dazu zu stellen: Wo verlieren wir Zeit? Welche Aufgaben wiederholen sich ständig? Welche Arbeitsschritte könnten einfacher werden? Oft entstehen aus diesen Gesprächen bereits die besten Ideen.
Besonders finde ich dabei, dass jeder Use Case anders ist. Manche Kolleg*innen kommen mit einer sehr konkreten Idee auf mich zu, andere haben einfach das Gefühl, dass etwas effizienter laufen könnte. Gemeinsam überlegen wir dann, welche Möglichkeiten es gibt und welche Lösung wirklich zum Arbeitsalltag passt.
Am schönsten ist es natürlich, wenn Kolleg*innen irgendwann wieder zurückkommen und sagen: „Das spart mir jetzt jede Woche Zeit“ oder „Ich habe schon die nächste Idee.“
Genau dann merkt man, dass das Enablement funktioniert hat."
Mit welchen Themen kommen KollegInnen besonders häufig auf dich zu?
"Besonders häufig kommen Kolleg*innen auf mich zu, wenn Prozesse zu viel Zeit kosten und sich automatisieren lassen. Oft wurden in anderen Teams bereits Lösungen mit Power Automate oder Copilot-Agenten umgesetzt und die Frage lautet: „Wie können wir so etwas auch für unseren Bereich nutzen?“."
"Genauso häufig spreche ich mit Kolleg*innen, die gerade erst mit AI starten. Es macht mir besonders viel Freude zu sehen, wie sie neue Möglichkeiten entdecken und erkennen, welches Potenzial in den Technologien steckt. Diese Begeisterung erinnert mich immer wieder daran, wie fasziniert ich selbst am Anfang war."
Welcher Anwendungsfall zeigt für dich am besten, welchen Mehrwert AI schaffen kann?
"Für mich zeigt die Arbeit mit Copilot in Excel besonders eindrucksvoll, wie leistungsfähig AI inzwischen geworden ist. Ich bin keine klassische „Excel-Maus“ und freue mich deshalb über die Analysefunktionen, die Copilot direkt in Excel bereitstellt. Dass erste Auswertungen automatisch erstellt und visualisiert werden können, spart enorm viel Zeit und macht die Arbeit deutlich einfacher. Ein weiterer Lieblingsanwendungsfall ist die Aufbereitung von Informationen: Ob Besprechungsprotokolle, Notizen oder spontane Gedanken, mit Unterstützung von Copilot kann ich daraus in kurzer Zeit strukturierte Onepager erstellen. Das hilft mir, komplexe Themen verständlicher darzustellen und den Überblick zu behalten."
"Besonders gerne erstelle ich außerdem sogenannte HTML-Artefakte. Wenn ich für ein neues Projekt viele Informationen zusammentragen muss, lassen sich daraus interaktive Inhalte entwickeln. Diese vermitteln Wissen nicht nur ansprechend, sondern ermöglichen es den Nutzenden auch, direkt mit den Informationen zu interagieren."
Was sind bisher deine wichtigsten Learnings – und wo liegen die größten Herausforderungen?
"Mein wichtigstes Learning ist, dass AI allein noch keinen Mehrwert schafft. Der eigentliche Unterschied entsteht, wenn Kolleg*innen bereit sind, ihre Arbeitsweisen zu hinterfragen und neue Wege auszuprobieren. Dabei muss niemand sofort alles perfekt beherrschen. Die besten Erkenntnisse entstehen oft, indem man einfach loslegt, Erfahrungen sammelt und gemeinsam aus Herausforderungen lernt."
"Außerdem habe ich gelernt, dass die spannendsten Use Cases meist direkt aus dem Arbeitsalltag kommen. Oft sind es kleine Verbesserungen, die jede Woche Zeit sparen und in Summe einen großen Mehrwert schaffen."
"Die größte Herausforderung besteht für mich darin, bei der Vielzahl neuer Möglichkeiten den Überblick zu behalten und sich bewusst Zeit zum Experimentieren zu nehmen. Genau deshalb ist der Austausch unter Kolleg*innen so wertvoll: Wenn wir Erfahrungen teilen und voneinander lernen, kommen wir gemeinsam deutlich schneller voran."
Welchen Tipp gibst du Kolleg*innen, die AI stärker in ihren Arbeitsalltag integrieren möchten?
"Einfach anfangen.
Im Zweifelsfall reichen schon fünf Minuten am Tag. Sucht euch eine Aufgabe, die euch regelmäßig Zeit kostet oder vielleicht sogar ein wenig nervt, und überlegt, wie z.B. Copilot euch dabei unterstützen könnte."
"Niemand muss direkt einen komplexen Copilot-Agenten entwickeln oder einen großen Prozess automatisieren. Oft reicht es schon, sich bei der Strukturierung von Ideen unterstützen zu lassen, Dokumente zusammenzufassen oder erste Analysen erstellen zu lassen."
"Mit jedem kleinen Anwendungsfall wächst das Verständnis für die Möglichkeiten von AI. Und meist merkt man sehr schnell, wie hilfreich die Unterstützung im Alltag sein kann.
Mein wichtigster Tipp lautet deshalb: Nicht zu lange überlegen, sondern einfach ausprobieren. Perfektion ist am Anfang überhaupt nicht wichtig. Neugier, Offenheit und die Bereitschaft, Neues zu testen, sind viel wichtiger. Die besten Ideen entstehen häufig genau dann, wenn man einfach den ersten Schritt macht!"

KI im Arbeitsalltag bei OTTO
Künstliche Intelligenz ist bei OTTO längst Realität – ob durch unser eigenes Tool ogGPT oder umfassende Schulungen. Doch wie beeinflusst dieser Wandel den Arbeitsalltag unserer Mitarbeitenden konkret? Wir haben Kolleg*innen aus verschiedenen Bereichen um ihre persönlichen Einblicke gebeten. Sie erzählen, wie sie KI nutzen und welche Gedanken sie dazu bewegen.
Erste Gedanken und Assoziationen zu KI:
Leonie: "Privat ist die schnelle Frage an eine KI am Handy oder im Browser oft bequemer als eine klassische Google-Suche. Für tiefgehende Recherchen nutze ich aber weiterhin Google und Datenbanken, um Quellen zu prüfen."
Lulu: "Hilfreicher Alltagsbegleiter, der mich schneller macht.“
Anissa: "Ich mache wahrscheinlich noch zu wenig – und bräuchte eigentlich mehr Zeit, um wirklich zu verstehen, wie KI Prozesse und Arbeitsweisen fundamental verändern kann."
Wie KI den Arbeitsalltag bei OTTO verändert
Dennis: "Als Controller inspiriert mich KI zu neuen, kreativen Datendarstellungen und automatisiert gleichzeitig zeitaufwendige Excel-Prozesse. Das spart mir viel Zeit und stärkt mich in Bereichen, die zuvor nicht meine Kernkompetenz waren. "
Anissa: "Als Führungskraft ist KI ein zentrales Element meines Arbeitsalltags. Ich nutze sie bewusst als intelligente Assistentin und Sparringspartnerin – sei es zum Strukturieren von Gedanken, zur Vorbereitung von Workshops, als Ideen-Challenger oder für die Gestaltung von Texten und Mails. Meine Arbeit verlagert sich von der reinen Ausführung hin zu stärkerer Einordnung, Priorisierung und Verantwortung für strategische Entscheidungen."
Aha Momente und die Lernkurve
Anissa: " Lernen über KI darf kein einmaliges Projekt sein, sondern muss kontinuierlich stattfinden, sonst verlieren wir den Anschluss. Dennoch merke ich, dass nicht jede/r die gleiche Neugierde, Zeit, Engagement in KI hat."
Dennis: " Die Qualität der KI-Ergebnisse steht und fällt mit der Datenqualität. Gerade am Anfang hatten wir oft falsche Zahlen und Erklärungen. Da Genauigkeit essenziel für unseren Bereich ist, mussten wir lernen, unsere Prompts immer besser zu formulieren. Wir selbst sind letztendlich verantwortlich. Wir müssen der KI regelmäßig Feedback geben und aus ihren Fehlern lernen."

Remote Work für Studierende
Von Bramfeld bis zur Nordsee
Einfach mal rauskommen, Seeluft schnuppern und abschalten. Dank unseres Angebots des Mobile Office können bei uns auch unsere Praktikant*innen und Werkstudierenden aus innerhalb ganz Deutschlands arbeiten. Dass das kein Problem ist und man auch gemeinsam produktiv sein kann, haben zuletzt unsere Werkstudierenden Louisa, Isabel und Caro aus dem HR Marketing und Hochschulrecruiting gezeigt. Kurzerhand haben sich die drei Kolleg*innen entschieden, ihre Taschen zu packen und ihr Mobile Office auf der Nordseeinsel Föhr zu verlagern.
Bei Werkstudierenden oder Praktikant*innen sind freie Kalender für spontane Ausflüge oft rar gesät. Das ist einer der Gründe, warum unsere Mobile Office Regelung auch für unsere Studierenden gilt. Ob von zu Hause aus, bei der Familie oder an einem beliebigen Standort innerhalb Deutschlands - bei uns entscheidet jedes Team selbst, wie viel im Mobile Office gearbeitet wird. Doch welche Benefits bietet OTTO sonst noch für Studierende und wie haben sich die Drei eigentlich kennengelernt? Wir haben nachgefragt.
Moin Louisa, sag doch mal, wie seid ihr auf die Idee gekommen nach Föhr zu fahren?„Moin! In letzter Zeit haben wir uns alle sehr im Unistress verloren gefühlt, und es wurde Zeit, etwas frische Luft zu schnappen. Ich arbeite gerade an meiner Masterarbeit und musste einfach mal raus. Bei einem gemeinsamen Mittagessen im OTTO Kochwerk haben wir alle gemerkt, dass wir in einer ähnlichen Situation stecken. Also haben wir uns spontan entschlossen, gemeinsam für ein paar Tage nach Föhr zu fahren, um dort unserer Arbeit nachzugehen - oder wie in meinem Fall, meiner Masterthesis.“Und wie schwierig war es euer Vorhaben dann wirklich in die Tat umzusetzen?
„Jedes Team entscheidet in sogenannten Collaboration Sprints selbst, an welchen Tagen wir gemeinsam vom Otto Group Campus oder Mobile Office aus arbeiten, daher war das an sich überhaupt nicht schwierig. Innerhalb unserer Teams dürfen alle aus dem Mobile Office arbeiten, weshalb keine große Abstimmung notwendig war.“
Erst die Arbeit, dann das Vergnügen – oder wie sah euer Alltag aus?„Jeder ist in seinem eigenen Tempo in den Tag gestartet. Caro ist ein richtiger Frühaufsteher und ist dann am Morgen schon mal Brötchen holen gegangen während Isabel und ich uns fertig gemacht und den Tisch gedeckt haben. Nach dem gemeinsamen Frühstück haben wir uns alle an den Tisch gesetzt und wir haben unsere To-Dos abgearbeitet. Zum Feierabend haben wir dann zusammen gekocht, Sport gemacht und den Abend bei einem gemeinsamen Filmeabend ausklingen lassen.“Isabel, aber erzähl doch mal. Wie habt ihr euch denn eigentlich kennengelernt?
„Also tatsächlich auf der Arbeit. Bei OTTO gibt es ein riesiges Studierendennetzwerk und es gibt regelmäßig gemeinsame Lunch- und Kaffeetermine, bei denen Studierende sich untereinander vernetzen können. Bei Caro und mir war es zum Beispiel so, dass wir für unser Studium nach Hamburg gezogen sind und sehr offen für neue Kontakte waren – da kamen solche Veranstaltungen natürlich sehr gelegen. Und bei einem dieser Kaffeetermine haben wir dann schnell gemerkt, dass wir uns gut verstehen und mittlerweile sind wir sehr gute Freundinnen.“
Caro, welche weiteren Benefits genießt ihr als Studierende noch bei OTTO?
„Also was ich am besten finde, ist die zeitliche Flexibilität gegenüber der Studierenden. Wir können uns unsere Arbeitstage so legen, wie es unser Stundenplan zulässt. Zudem haben wir die Möglichkeit, Überstunden in weniger stressigen Phasen aufzubauen und diese dann z.B. während der Prüfungsphasen wieder abzubauen, was natürlich super praktisch ist. Falls sich Termine mal verschieben oder unsere Woche einfach mal etwas umplanen müssen, können wir auch ohne Probleme Tauschtage einlegen und an anderen Tagen in der Woche arbeiten.“

Neue Verbündete: OTTO E-Sports
Zusammen Erfolge erzielen
Um in der boomenden Welt des E-Sports die Synergien zwischen Betriebssport und E-Gaming zu nutzen, schließen sich immer mehr Unternehmen und Vereine zusammen. Auch wir sind mit unserer E-Sports Sparte vor kurzem eine Kooperation mit dem E-Sports Verein Hamburger Haie eingegangen. Damit bringen wir nicht nur die Welt des Betriebssports und des E-Sports näher zusammen. Wir bieten unseren Kolleg*innen auch neue Möglichkeiten, an Turnieren und Gaming-Events teilzunehmen.
E-Sport aus Hamburg für Hamburg
Als etablierter E-Sport-Verein vertreten die Hamburger Haie seit 2019 die Studierenden aller Hamburger Hochschulen in der Uniliga. Hier treten Studierende von Hochschulen aus ganz Deutschland in verschiedenen E-Sport-Titeln wie League of Legends, CS:GO und vielen mehr gegeneinander an. Mit über 25 Teams und knapp 300 Vereinsmitgliedern, die überwiegend aus dem Großraum Hamburg kommen, sind die Haie eine feste Größe in der regionalen E-Sports Community. Die Kooperation ermöglicht den Mitgliedern unseres E-Sports-Bereichs eine aktive Teilnahme an dieser dynamischen Szene und spricht gleichzeitig eine junge und technikaffine Zielgruppe an.
Next stop: LAN-Party auf dem OTTO-Campus
Für die Zukunft planen unsere E-Sports Sparte und die Hamburger Haie die gemeinsame Veranstaltung verschiedener Online- und Offline-Events, um das Gaming-Erlebnis zu bereichern und eine lebendige und diverse E-Sports Kultur zu fördern. So kann sich unsere wachsende interne Gaming-Community mit anderen E-Sports Enthusiast*innen austauschen und das Netzwerk über OTTO und die Otto Group hinaus erweitern.
Als erstes gemeinsames Event lädt unsere E-Sports Sparte am 20. September 2024 gemeinsam mit den Hamburger Haien zur dritten LAN-Party auf dem OTTO-Campus ein. Egal ob Profi oder Anfänger*in, bei der Gaming Night ist für jede*n etwas dabei. Neben Age of Empires und Rocket League wird auch die Nintendo Switch zum Einsatz kommen und für Spielspaß und spannende Duelle sorgen. Mehr Infos zu zum Event findest du hier.

Arbeiten, wo du willst: Workation
Top 3 Reiseziele unserer Kolleg*innen
Arbeiten, wo andere Urlaub machen? Mit einer Workation kannst du problemlos Arbeit und Urlaub miteinander verbinden. So wird es zum Beispiel möglich, das neue Jahr in der Sonne statt im nasskalten Deutschland zu begrüßen. Besonders beliebt bei OTTO sind die Länder Spanien, Dänemark und Frankreich.
Bei uns gilt: Alle Kolleg*innen sollen dort arbeiten, wo es für sie persönlich und für die jeweilige Aufgabenstellung am besten ist. Nicht zuletzt sehen wir als Arbeitgeber in der Workation die Möglichkeit, Abstand zum gewohnten Alltag zu gewinnen, neue Energie zu tanken und aktiv etwas für das eigene Wohlbefinden zu tun. Deshalb haben wir uns bewusst dafür entschieden, sie in unsere Benefits mit aufzunehmen.
Wir haben uns bei unseren Tech-Kolleg*innen erkundigt, warum sie sich für das jeweilige Reiseziel entschieden haben und wie sich die Workation auf ihre Arbeitsroutine ausgewirkt hat.
Packt schon wieder ihren Koffer
Lisa, Product Ownerin IT
Lisa ist als Product Ownerin in der IT tätig. Dort entwickelt sie mit ihrem Team Planet Express ein neues System, mit dem OTTO ein breiteres Sortiment anbieten kann. Ziel ist es, die Ware direkt vom Lager des Lieferanten an die Kund*innen zu versenden, anstatt alles in einem eigenen Lager zu lagern.
Lisa, warum hast du dich für eine Workation entschieden?
„Ich wollte schon immer einmal ausprobieren, wie es sich anfühlt, in der Herbst- und Winterzeit einen kleinen Sonnen-Booster einzuschieben. Ich bin davon überzeugt, dass sich die Sonne positiv auf unsere Stimmung und auch auf unsere Gesundheit auswirkt und diese Erfahrung wollte ich selbst machen.“
Wie bist du auf Spanien gekommen?
„Der Grund ist wahrscheinlich für viele nachvollziehbar: dem grauen Winter entfliehen und ein wenig Sonne tanken. Die Kanaren waren der südlichste Punkt innerhalb Europas, wo im Februar angenehmes T-Shirt-Wetter herrscht.“
Was ist dein persönliches Fazit der Workation?
„Es war toll. Auch weil ich an die zwei Wochen Workation noch einen Urlaub angehängt habe. So konnte ich insgesamt vier Wochen lang neue Erfahrungen im Ausland sammeln, ohne dafür meinen Jahresurlaub zu nehmen. Ich bin nicht nur versehentlich in einen Karnevalsumzug reingerutscht, sondern habe auch abends im T-Shirt mit Leuten auf der Straße getanzt, die ich vorher noch nie gesehen hatte - das wäre mir in Deutschland zu dieser Jahreszeit wahrscheinlich nicht passiert.“
Tankt neue Energie am Strand
Nele, Produktmanagerin IT
Als Produktmanagerin im Team Sawshark verantwortet Nele die reibungslose Kommunikation zwischen Kund*innen und Relationcentern. Sie kümmert sich um Fehlermeldungen, nimmt Anpassungen an der Konfiguration vor und sorgt nicht zuletzt für die stetige Optimierung des Produkts.Nele, was war der Grund für deine Workation?
„Auf die Idee haben mich meine Eltern gebracht. Sie hatten mir vorgeschlagen, sie während ihres Urlaubs in Dänemark zu besuchen. Da ich für meinen Jahresurlaub gerne weiter weg wollte, entschied ich mich letztlich für eine Kombination aus Arbeit und Urlaub. Mit der Workation konnte ich zwei Wochen lang die malerische Landschaft von Løkken genießen und musste nur eine Woche Urlaub nehmen.“
Was hat dich an Dänemark besonders gereizt?
„Ich bin schon als Kind jedes Jahr nach Dänemark in den Urlaub gefahren, fand es jedoch irgendwann langweilig. Heute bedeutet Dänemark für mich entspannen, abschalten und auftanken. Man kann lange Spaziergänge am Strand machen, auf der Terrasse liegen und lesen oder in die nächste Stadt fahren und ein bisschen bummeln. Für mich die perfekte Erholung!“
Wie gelingt eine erfolgreiche Workation?
„Für mich war es super praktisch, zuerst die Workstation zu machen und dann richtig frei zu nehmen. So hatte ich die Anreise schon hinter mir und konnte nach der Workation direkt in den Urlaub starten. Außerdem hatte ich vorab ein paar Überstunden angesammelt, damit ich während der Workation nur 5-6 Stunden am Tag arbeiten musste (statt der üblichen 7,5 Stunden). Meistens fing ich um 7 Uhr an, sodass ich um 13 Uhr Feierabend hatte und den restlichen Tag meine Freizeit genießen konnte.“
Auf der Suche nach der perfekten Welle
Christian, Software-Entwickler
Christian ist Software-Entwickler im Team PR!ME, das für die Produktdatenversorgung für OTTO verantwortlich ist. Als kreativer Code-Architekt entwirft er die Merkmalsstrukturen, die die Grundlage für die Artikelschaltung auf otto.de sind.
Christian, was hat dich zur Workation veranlasst?
„Ich habe letztes Jahr meinen Bulli zu einem Camper umgebaut, um damit auf Reisen zu gehen. Die Workation war für mich die perfekte Gelegenheit, meine geplante Reise zu verlängern, indem ich von unterwegs arbeite. So konnte ich meinen Arbeitsplatz vom heimischen Büro ans Meer verlegen und das Beste aus beiden Welten genießen: Ich habe Reiselust und Arbeit miteinander verbunden und so viele neue inspirierende Orte kennengelernt.“
Warst du zum ersten Mal in Frankreich?
„Ich war schon mehrmals zum Surfen in Frankreich und habe mich bewusst für eine Workstation in Moliets et Maa (Plage de Moliets) entschieden. Hier konnte ich nach Feierabend die endlosen Strände, atemberaubende Sonnenuntergänge und Wellen genießen. Da meine ursprüngliche Reise von Hamburg nach Portugal gehen sollte, lag ein Zwischenstopp in Frankreich nahe. Außerdem kannte ich mich auf dem Campingplatz gut aus und wusste, dass ich dort eine stabile Internetverbindung für meine Arbeit vorfinden würde.“
Würdest du eine Workation wieder machen?
„Auf jeden Fall, ich würde jederzeit wieder eine Workation machen. Durch die Möglichkeit von unterwegs zu arbeiten, konnte ich meinen Urlaub flexibel "verlängern" und das hat mir sehr gut gefallen. Auch die Zusammenarbeit mit meinem Team hat super funktioniert. Wohin es mich beim nächsten Mal verschlägt? Mit hoher Wahrscheinlichkeit wieder in den Süden!“
Du willst noch mehr Benefits? Kein Problem!
BenefitsUnsere Rahmenbedingungen für deine Workation
Wenn du bei uns startest, kannst du mit wenigen Voraussetzungen das Angebot zu Workation nutzen. Du kannst bis zu 30 Arbeitstage pro Kalenderjahr aus dem europäischen Ausland und davon maximal 10 Arbeitstage pro Land mobil für uns arbeiten. Wichtig ist, dass du über eine stabile Internetverbindung verfügst und natürlich eine geeignete Arbeitsumgebung hast. Auf diese Weise kannst du Arbeit und Urlaub in Zukunft perfekt miteinander verbinden.

Was ist dir wichtig? Der Benefit-Check!
Benefit-Check: Was ist dir wichtig?
Wir starten das Jahr 2024 mit einer echten Neuheit: Im Zuge unserer Benefit-Kampagne bieten wir dir den Benefit-Check an. Mit nur wenigen Fragen bieten wir dir die Möglichkeit, dich mit Benefits auseinanderzusetzen und herauszufinden, was dir wichtig ist. Der Test dauert in etwa zwei Minuten und du erfährst nach Beenden sofort, wie wichtig dir Benefits wirklich sind.
Was erwartet dich im Benefit-Check?
Wir generieren einen Score aus 10 Fragen rund um die Themen flexible Arbeitszeitmodellen, Weiterbildung, Mitarbeiterrabatte und Co. Dieser zeigt dir im Anschluss, wie gut deine aktuellen Benefits bereits auf deine Bedürfnisse abgestimmt sind. Übrigens: Alle Benefits, die du in unserem Test findest, bieten wir dir bei OTTO.
Warum Benefits so wichtig sind
Wir wissen, dass die richtigen Benefits ein entscheidender Faktor bei der Wahl eines neuen Arbeitgebers sind und deshalb sind sie für uns eine Herzensangelegenheit. Wir sind uns der verschiedenen Lebensmodelle und individuellen Bedürfnisse unserer Kolleg*innen bewusst und genau hier möchten wir mit wirklichen Benefits unterstützen. Ob eine Auszeit in Form eines Sabbaticals, eine Führungsposition in Teilzeit oder die Kombination von Arbeit und Urlaub in Form von Workation – wir greifen aktuelle Trends auf und hören auf den Markt. Die Frage „Was ist DIR wichtig?“ kommt häufig im Arbeitsalltag zu kurz, wir stellen sie für dich in den Mittelpunkt.
Na, neugierig geworden? Hier gelangst du zum Benefit-Check.

It's a wrap: Unser Jahr 2023
Zurückgeblickt: Das HR-Marketing-Jahr 2023
Mit dem Jahresende im Blick, möchten wir gemeinsam 2023 Revue passieren lassen. Zwölf Monate voller Highlights, Events und Begegnungen. Lasst uns gemeinsam auf das letzte Jahr zurückblicken.
Leading Principles neu aufgelegt
Weil wir uns immer weiterentwickeln möchten, haben wir zu Beginn des Jahres unser Leitbild der Zusammenarbeit neu zum Leben erweckt. Hierbei handelt es sich um zehn Leitprinzipien, anhand derer wir unsere Haltung und unser Verhalten ausrichten. Zudem sollen die Leading Principles unsere Kolleg*innen dabei unterstützen, Entscheidungen zu treffen. Sie bieten uns gerade in herausfordernden Zeiten einen Orientierungsrahmen und befähigen uns dauerhaft dazu, unsere Unternehmensziele schnell, effizient und nachhaltig zu erreichen. Hier erfährst du mehr über unsere Kultur.
Von Hamburg bis nach Singapur
Auch in diesem Jahr waren wir wieder viel unterwegs und konnten uns auf zahlreichen Events connecten. Ob auf unserem hauseigenem Azubi-Event, der Gaming Night auf unserem Campus, der IT Career Summit, die OMR oder der RecSys in Singapur – wir waren dabei! Event verpasst? Dann wirf gerne einen Blick in unseren Eventkalender.
Für mehr Flexibilität im Alltag
Wir wissen, dass jeder Lebensentwurf unterschiedlich aussieht und das möchten wir unbedingt unterstützen. Deshalb ist es seit diesem Jahr möglich ist, jede Stelle in Teilzeit auszuüben – das gilt auch für Führungspositionen. Mit unserer neuen Regelung setzen wir auf mehr Geschlechtervielfalt und unterstützen eine flexible Arbeitszeitgestaltung für all unsere Kolleg*innen. Ob es der Wunsch für mehr Zeit für die Familie ist, ein lang ersehntes Projekt umzusetzen oder einfach etwas mehr Zeit für dich zu haben – gemeinsam entscheiden wir, wie deine Teilzeit aussieht. Hier erfährst du mehr!
Das ist neu in unserem Bewerbungsprozess
Da inzwischen eine Vielzahl unserer Tech-Teams englischsprachig sind, ist unsere Karrierewebsite nun vollständig auf englischer Sprache verfügbar. Ein weiteres echtes Highlight für uns, aber auch für alle zukünftigen Bewerber*innen ist wohl, dass wir ab sofort vollständig auf das Anschreiben verzichten und keine Motivationsfragen mehr notwendig sind. Diese waren bislang fest in unserem Bewerbungsprozess integriert und werden in Zukunft nur noch bei Studierenden und Schüler*innen abgefragt. So kannst du dich künftig noch schneller und unkomplizierter bei uns bewerben. Du willst mehr zu dem Thema wissen? Dann schau gerne in unserer Jobnews vorbei.

Bewerben bei OTTO: Jetzt noch einfacher
So schnell ging Bewerben noch nie
Schon lange verzichten wir bei unserem Bewerbungsprozess auf ein förmliches Anschreiben. Stattdessen hast du als Bewerber*in zwei Motivationsfragen beantwortet. Wir möchten es euch noch einfacher machen und gestalten die Nutzung unserer Onlinebewerbung noch intuitiver. Für dich bedeutet das, dass du bei deiner Bewerbung in Zukunft keine Motivationsfragen mehr beantworten musst. Sofern du zu deiner Bewerbung ergänzende Angaben machen möchtest, kannst du dafür das neue Freitextfeld nutzen. Die Entscheidung, ob es sich dabei um einen Satz zu deiner persönlichen Motivation oder um eine ergänzende Angabe, wie bspw. dem Startdatum handelt, liegt ganz bei dir.
Deine Vorteile auf einen Blick
Insbesondere wenn du dich von einem mobilen Endgerät bewirbst, profitierst du von der optimierten intuitiven Nutzung. Zudem kannst du mithilfe der angebundenen Cloud-Dienste die benötigten Dokumente direkt hochladen. Gleichzeitig verkürzt sich der Online-Bewerbungsprozess um einen wesentlichen, häufig zeitaufwendigen Schritt. So kannst du dich künftig noch schneller und unkomplizierter bei uns bewerben.
Warum nur für Festangestellte?
Wenn du dich für eine Festanstellung bewirbst und bereits relevante Berufserfahrung mitbringst, können wir guten Gewissens auf die Motivationsfragen verzichten. Als Student*in oder Schüler*in hingegen ermöglichen dir die Motivationsfragen, uns mehr über dich zu erzählen und uns von deinem fachlichen sowie persönlichen Fit zu überzeugen. So erhalten wir einen guten ersten Eindruck von der dir.
Wusstest du schon?
Ganz einfach: Wenn du dich bewerben möchtest, dann schaue doch bei unseren offenen Jobs vorbei und vielleicht wartet dort schon deine nächste Herausforderung. Entweder bewirbst du dich als Gast, oder du erstellst dir ein Bewerber*innen-Profil. Darüber kannst du jederzeit den aktuellen Status deiner Bewerbung einsehen.
Um einen guten Eindruck von deinen Skills zu bekommen, empfehlen wir dir in deinen Lebenslauf möglichst viele Informationen zu deinen bisherigen Aufgaben und Stationen zu hinterlegen. Für eine persönliche Note kannst du außerdem einen kurzen Abbinder zu deiner Persönlichkeit intergieren – das ist natürlich optional.

Welcome Students@OTTO
Ankommen, sich vernetzen & das Unternehmen kennenlernen
Aller Anfang ist schwer, dessen sind wir uns bewusst. Aus diesem Grund möchten wir unseren neuen Werkstudierenden und Praktikant*innen den Einstieg in ihre neue Rolle so leicht wie möglich machen. Das Studierenden-Onboarding "Students@OTTO" hilft unseren neuen Kolleg*innen dabei die Unternehmenskultur besser zu verstehen, sich untereinander zu vernetzen und einen ersten Blick auf das ganze Unternehmen OTTO zu erhalten.
Für einen gelungenen Start
Ein Onboarding-Programm nur für Studierende – doch wie kam es eigentlich dazu und wie unterscheidet es sich von dem Onboarding-Programm für Festangestellte? Das und vieles weitere hat uns Pascal aus dem Recruiting-Team verraten.
Moin Pascal! Erzähl uns doch mal kurz, wer du bist und was deine Rolle hier bei OTTO ist.
„Moin! Gerne, ich bin Pascal und bin vor etwa zwei Jahren bei OTTO als Praktikant gestartet. Danach blieb ich als als Werkstudent im Recruiting und bin seit November 2022 festangestellter HR-Manager und Teil des Recruiting-Teams. Mein Aufgabenbereich umfasst einerseits die Rekrutierung für das Inhouse Consulting und andererseits bin ich für das Students@OTTO-Programm verantwortlich, wovon ein wichtiger Teil die Organisation des Onboardings ist.“
Warum wurden die Starter Days für Studierende ins Leben gerufen?
"Nachwuchskräfte sind für uns eine wichtige Zielgruppe. Deshalb möchten wir allen Studierenden von Beginn an die Aufmerksamkeit und Unterstützung bieten, die sie verdienen. Auf Basis dessen entstand das Studierenden-Onboarding, bei dem ich witzigerweise selbst einer der ersten Teilnehmenden war. Das Onboarding ist uns seit jeher sehr wichtig, da wir erkannt haben, wie relevant ein strukturiertes Ankommen in einem so großen Unternehmen wie OTTO ist.“
Welche Inhalte werden beim Onboarding vermittelt und gibt es Fokusthemen?
„Beim Onboarding werden verschiedene Themen behandelt, die die Fachbereichs-Kolleg*innen selbst vorstellen, z.B. zur Marken- und Nachhaltigkeitsstrategie sowie zur Plattform-Transformation. Der Hauptfokus liegt jedoch auf der Kund*innen-Perspektive, um zu verstehen, was OTTO als E-Commerce Unternehmen ausmacht und wie die verschiedenen Teams zur Kundenexperience beitragen. Die Teilnehmenden lernen, an welcher Stelle sie Einfluss auf diese Erfahrung nehmen können. Darüber hinaus gibt es natürlich auch allgemeine Hinweise und Tipps aus dem HR-Bereich. Unsere Leading Principles sind ebenfalls ein wichtiger Bestandteil des Onboardings. Sie dienen uns als Wegweiser, die unseren Kolleg*innen bei wichtigen Entscheidungen und im täglichen handeln Orientierung bieten.“
Was macht die Starter Days so besonders?
„Unsere Starter Days zeichnen sich vor allem durch zwei Besonderheiten aus. Zum einen bringen sie unterschiedliche Gruppen von Nachwuchskräften zusammen. Anfangs starten wir in kleinen Gruppen, ausschließlich mit Praktikant*innen und Werkstudierenden, was eine großartige Dynamik schafft. Später im Onboarding-Prozess werden sie mit den neuen Festangestellten vermischt, um auch Verbindungen zu anderen Neueinsteiger*innen zu ermöglichen.
Und zum anderen zeichnen sich die Starter Days durch ihre Intensität und Dauer aus. Sowohl Festangestellte als auch Praktikant*innen und Werkstudierende durchlaufen zwei volle Wochen unseres umfassenden Onboardings. Bei den Praktikant*innen und Werkstudierenden ist jedoch mehr Zeit für die Einarbeitung in ihren Fachbereichen vorgesehen. Diese ausführliche Einführung macht die Starter Days besonders.“
Welches Feedback zum Onboarding erhaltet ihr von den Studierenden?„Das Feedback von den Studierenden ist in der Regel sehr positiv. Immer wieder wird die umfassende Betreuung, die unseren neuen Kolleg*innen geboten wird, hervorgehoben. Es freut uns sehr zu hören, dass die zweiwöchige Onboarding-Phase so wertgeschätzt wird. Diese Zeit ist nicht nur für die Studierenden wertvoll, sondern auch für uns. Durch den ständigen Austausch bekommen wir immer wieder neue Anregungen und können so das Onboarding stetig verbessern. Zum Beispiel haben wir zusätzlich zum gemeinsamen Mittagessen am ersten offiziellen Onboarding-Tag einen regelmäßigen Lunchtermin für unsere Praktikant*innen und Werkstudierenden eingeführt.“
Drei Gründe, wieso du bei OTTO als Student*in starten solltest:
Fachliche und persönliche Weiterentwicklung
Neben deinem intensiven Onboarding-Programm, erwarten dich diverse Weiterbildungsangebote und ein Hospitationsprogramm, bei dem die du Möglichkeit hast, einen Fachbereich deiner Wahl näher kennenzulernen.
Flexible Arbeitsweisen
Zusätzlich zum hybriden Arbeitsmodell kannst du dir deine Arbeitszeiten so einteilen, wie es für dich am besten passt.
Personalrabatt
Als OTTO-Mitarbeiter*in kannst du in unseren Shops und bei ausgewählten Partnern mit einem Personalrabatt von 15% shoppen. Zudem erhältst du zahlreiche Corporate Benefits und Mitarbeiterangebote.

Das waren die Starter Days unserer Azubis 2023!

Für mehr Flexibilität im Alltag: Führen in Teilzeit
Für mehr Führung in Teilzeit
Ab sofort kann jede ausgeschriebene Führungsrolle auch in Teilzeit (80%) ausgeübt werden. Mit dieser neuen Regelung möchten wir die Rahmenbedingungen für mehr Geschlechtervielfalt schaffen und den Anteil von Frauen in Führungspositionen erhöhen. Damit unterstützen wir eine flexible Arbeitszeitgestaltung für all unsere Kolleg*innen, unabhängig von Geschlecht und geschlechtlicher Identität.
Vielfältige Teilzeitmodelle
Wir schätzen die individuellen Lebensmodelle unserer Kolleg*innen. Deshalb ist es ab jetzt möglich, praktisch jeden Job in Teilzeit auszuüben. Ob du mehr Zeit brauchst, um Familie und Beruf in Einklang zu bringen, ein lang ersehntes Projekt umzusetzen oder einfach etwas mehr Zeit für dich selbst haben möchtest – gemeinsam mit dir entscheiden wir, wie deine Teilzeit aussieht.

Women in Tech: Pia
Effektive Zahlungsprozesse bei OTTO: Wie Pia die OTTO Payments auf das nächste Level bringt
Bereits während ihrer Schulzeit war Pia von der IT-Welt fasziniert, insbesondere von ihrer außergewöhnlichen Innovations- und Veränderungskraft für Unternehmen. Heute, als Head of IT der OTTO Payments, nutzt sie modernste Technologien, um einen zahlungsorientierten Prozess zu schaffen, der sich auf die Bedürfnisse der Kunden konzentriert. Welche Fähigkeiten ihr dabei besonders helfen und womit sie sich täglich beschäftigt, hat sie uns im Interview verraten.
Pia - dein Thema in 3 Sätzen!
“Die Aufgabe meines Bereichs ist es, den technischen Aufbau der OTTO Payments zu begleiten, ihn zu optimieren und Synergien zu nutzen, um effiziente Entscheidungen zu treffen und Prozesse zu optimieren. Dies erreichen wir mit einer Vielzahl von Product Teams und auf einer umfassenden Datenbasis. Dabei setzen wir moderne Technologien und einen Cloud-First-Ansatz ein. Durch eine definierte IT-Strategie und IT-Governance bringen wir die OTTO Payments auf das nächste technische Level und schaffen durch stabile, verlässliche und Compliance-konforme Prozesse sowie Workflows einen Mehrwert für die gesamt OTTO.”
Warum ist dein Thema wichtig für OTTO?
“Als OTTO Payments bündeln und steuern wir alle Zahlungs- und Kreditaktivitäten für den OTTO Marktplatz sowie für einzelne Unternehmen der Otto Group. Unser Ziel ist es, einen kundenorientierten Zahlungsprozess anzubieten und die Wettbewerbsfähigkeit zukunftsgerichtet und flexibel zu sichern. Durch unsere Prozesse können wir den unseren Kund*innen unterschiedliche Zahlungsmethoden anbieten und optimieren somit auch das Checkout-Erlebnis.“
Wo wurde bei dir die Begeisterung für IT zum ersten Mal geweckt?
"In der Schule habe ich das Fach Datenverarbeitung als Ergänzung belegt. Mich hat schon immer interessiert, was man mit Technologie alles gestalten und verändern kann. Für mich ist die IT greifbar und hat eine unglaubliche Innovations- und Veränderungskraft für Organisationen und Unternehmen. Das treibt mich täglich an und macht mir riesigen Spaß.”
Was gefällt dir am besten an deinem aktuellen Job?
“Durch sich stetig ändernde Technologien befinde ich mich auf einer niemals endenden Lernreise. Es bereitet mir Freude, mich immer wieder in neue Themen einzuarbeiten und mit dem Team zu überlegen, wie diese für die OTTO Payments anwendbar sind.”
Was sind deine drei Fähigkeiten, die dir in deinem Job helfen?
“In meinem Job haben sich folgende Fähigkeiten als besonders nützlich erwiesen: Flexibilität, Optimismus und Pragmatismus. Die Fähigkeit, pragmatisch und flexibel an neue Themen heranzugehen und auch in stressigen Situationen Veränderungen anzunehmen, bildet für mich die Grundlage für eine erfolgreiche Zusammenarbeit mit meinem Team. Sich auf andere einzulassen, ihre Themen zu verstehen und gemeinsam an Lösungen zu arbeiten, sind für mich entscheidende Faktoren für gutes Teamworking. Denn nur zusammen können wir Dinge bewegen und verändern, und so einen Mehrwert für die Otto Group schaffen.”
Darum sind Frauen im Tech-Bereich für uns so wichtig!