10 von 32 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das man, sofern man den richtigen Moment abpasst, sehr gut mit ihm reden kann.
Den Umgang mit Rückschlägen, mit Kritik. Da benimmt er sich wie ein Kleinkind, dem man das Spielzeug wegnimmt.
Nicht in jedem Topf rühren wollen. Sich in weniger Dingen hervorheben, anstatt alles machen zu wollen aber nicht zu könen.
Durch die Gestaltung des Hauses ist es dort sehr angenehm
Kommt auf die Abteilung an
Die Zusammenhalt der Kollegen sehr hervorzuheben
Sehr launisch, sehr laut u emotional, bockig u ignorant
Die Kommunikation ist irreführend
Je nach Abteilung
Nichts
Wer sich allem fügt und alles schön redet, kommt hier weiter
Nur auf Social Media vorhanden
Überstunden lassen sowas nicht zu
Hier nicht
Niveaulos
Ein Stern für vorhandene Toiletten
Nicht vorhanden
Genauso schlecht wie mit Jüngeren
Wie in im Mittelalter
Nicht Zeitgemäß
Nicht erwünscht
Existiert nicht
Werden auf die Pausen verschoben
Nix
Der künnecke selber sind sehr freundlich leider sie werden sehr angelogen und sie glauben die Leute was sie sagen sehr armselig weil sie reden nicht mit die Mitarbeiter und fragen was los ist sie handeln auf die Lügen vom bestimmten Mitarbeiter
Sehr schlecht Zeit drück
Ich habe nix positives gesehen
Geht so
Die sind ok
Arrogant
Nicht gut
Bei mir sehr schlecht gute lohne nur für bestimmte Personal
Leider nicht nur für Führung Personal
Langweilig
Wenig
Geld auch für Prozessverbesserungen investieren.
Mitarbeiter entlasten
Vorgesetzten verhalten oftmals fraglich. Entscheidungen der GF werden meist aufgeschoben, wenn diese Geld kosten, aber Prozess wesentlich verbessern. Aber für andere Dinge, die unnötig sind wird Geld verbrannt.
Viele veraltete Systeme.
Auslastung in vielen Abteilungen zu hoch, ohne das neue Leute eingestellt werden, da auch diese Geld kosten.
Nach außen hin versucht man mit den großen Unternehmen aus Holzminden mit zuhalten, aber innen merkt man erst wo man gelandet ist. Viel versprochen nichts wird eingehalten
Homeoffice nicht in allen Abteilung gewünscht
Überstunden werden immer gefordert
Hohe Arbeitsauslastung ohne Neueinstellungen
Es wird viel versprochen und wenig gehalten. Meist sind die Weiterbildungen ja mit Kosten verbunden die dann geblockt werden.
Sehr gering. Neue Eingruppierungen finden nicht statt und wenn es laut Tarifvertrag keine Erhöhung geben würde, wären auch diese gestrichen.
Vetternwirtschaft, Unkollegial, Missgünstig, Lästereien
Findet keine Beachtung
Manche Vorgesetzten sind nicht fähig ein Team zu führen. Geschäftsführer sehr launisch und lässt dies an den Mitarbeitern aus
Ausstattung in manchen Abteilung veraltetet, viel zu Warm im Sommer
Keine klare Kommunikation, Sprunghafte Meinungswechsel,
Man wird wie ein Familienmitglied behandelt, respektiert und ist Verständnisvoll
Note 1
Dank gleitzeit und Homeoffice alles möglich
Alle nett und Hilfsbereit
Sehr nett und Hilfsbereit
Alles Digital
Einige Freiheiten in manchen Bereichen. Gute Leute.
Fehlende Organisation. Respektloser Umgang. Bezahlung.
Erstmal eine Sache ordentlich machen, bevor man 10 neue anfängt.
Kompetenzen schätzen, nicht unterschätzen und nicht unterdrücken.
War früher besser. Hat sich in den letzten 4-6 Jahren sehr verschlechtert
Man gibt sich Mühe. Aber wenn Kollegen dann eingestellt werden, sind die oft etwas schockiert, wenn sie die Realität erfahren. War früher besser. Da entsprach es sich mehr.
Gleitzeit in manchen Bereichen. Keine Fließbandarbeit. Notfälle mit Kindern oder Familie werden verständnisvoll aufgenommen.
Wird versprochen, aber letztendlich oft nicht angeboten.
Gute Jungs! Gute Kumpels!
Respektlos, oft ahnungslos, entscheidungsfaul, resigniert.
Standortabhängig. Mal Klima,mal nicht. Insgesamt angemessen.
Findet oft gar nicht oder nur in respektloser Art und Weise statt.
Ländlicher Bereich. Handwerk. Schwierig.
- Tolle Kollegen
- In manchen Bereichen ist Gleitzeit möglich
- Hohes Frustrationslevel
- Oft zählt Form, wo eigentlich Funktion im Mittelpunkt stehen sollte
- Die fortgeschrittene Resignation vieler Mitarbeiter, die ihre individuellen Ideen nicht mehr einbringen können, da ihre Vorgesetzen blockieren oder selbst bereits gegenüber der GF resigniert haben
- Führungsstruktur ändern (mehr Entscheidungsfreiheit für Abteilungsleiter)
- Projektarbeit einführen und Projektleitern Verantwortung übertragen
- Innere Strukturen überarbeiten bevor man sich nach außen als das Gelbe vom Ei präsentiert
- Bei Mitarbeiterabgängen ehrlich reflektieren, warum man nicht geblieben ist
- Bessere Informationsstrukturen schaffen
grundsätzlich gut, jedoch werden Stärken und Kompetenzen gut ausgebildeter Mitarbeiter von Vorgesetzten oft ignoriert; dies frustriert und nimmt der eigenen Arbeit ihre Sinnstiftung
Man bemüht sich, nach außen hin als seriöses, gut aufgestelltes Unternehmen zu präsentieren - dies spiegelt in vielen Bereichen nicht die Realität wider
Oft Überstunden durch schlechtes Management, falsche Planung und starke Unterbesetzung mancher Abteilungen
- Leider kann die Gehaltsstruktur nicht mit der Industrie mithalten
- VWL, diverse Mögl. für geldwerten Vorteil, E-Bike Leasing
Tolle Kollegen
Die Geschäftsführung benimmt sich wie ein Fähnchen im Wind, trifft unüberlegte Entscheidungen oder zögert notwendige Entscheidungen viel zu lange hinaus. Durch ständige Änderung der von der GF aufgetragenen Aufgaben, werden diese oft unnötig oft ausgeführt und man fängt wieder bei Null an, wodurch ein wirtschaftliches Arbeiten nahezu unmöglich wird. Den Mitarbeitern wird oft viel zu wenig zugetraut. Abteilungsleiter sagen schon lange nicht mehr ihre Meinung oder setzen wichtige fachliche Bedenken durch aus Angst, diese Hinweise könnten von der GF persönlich genommen werden; sehr unprofessionell und ineffizient.
- Fehlende Werkzeuge / Software / veraltete Hardware
- Teilweise nette Räumlichkeiten / gute Lage in der Nähe von Einkaufsmöglichkeiten
Relevante Informationen landen nicht dort, wo sie hingehören;
Der größte Kritikpunkt liegt für mich im respektlosen Umgang, insbesondere mit neuen Mitarbeitern. Unabhängig von der Ausbildung fängt man wieder ganz unten an und muss sich von Kollegen, welche schon lange im Unternehmen sind, einiges gefallen lassen. Da Fehlverhalten (auf jeder Ebene, fachlich und sozial) jedoch keinerlei Konsequenzen hat, läuft alles so weiter wie gehabt. Insbesondere von der Geschäftsführung und der Personalabteilung gibt es keinerlei Bestreben etwas zu ändern.
Es handelt sich um ein altes Familienunternehmen, dass auch noch genau so geführt wird, wie vor 50 Jahren.
Kunden werden oft als Feinde angesehen. Kritiken werden nicht aufgenommen und als Verbesserungspotential begriffen, sondern belächelt.
- Führungsstil und Führungskräfte überdenken.
- Kunden sichern Ihre Existenz! Behandeln Sie sie auch so.
DIe meisten Angestellten beschweren sich und sind unzufrieden, bleiben aber aus Mangel an Alternativen. Das trägt nicht gerade zu einer angenehmen Atmosphäre bei.
Hinzu kommt der schwierige und respektlose Umgang mit der Geschäftsführung sowie mit einigen Vorgesetzten und alteingesessenen Mitarbeiter (von beiden Seiten).
Weiterhin wir konstruktive Kritik und auch das Fehlverhalten von Mitarbeitern komplett ignoriert uns zieht schließlich auch keine Konsequenzen nach sich.
Nach Außen stimmt das Image, die Marketingabteilung macht wirklich gute Arbeit!
Einmal im Unternehmen angekommen, ändert sich die Meinung häufig rasch.
Theoretisch gibt es einen Weiterbildungskatalog....
Sehr unterschiedlich. Innerhalb einer Abteilung funktioniert die Zusammenarbeit in den meisten Fällen halbwegs. Zwischen den Abteilungen herrscht allerdings ein ständiger Kampf. Eine echte Zusammenarbeit findet selten statt und es wird sehr viel Energie darauf verwendet, ungeliebte Kollegen schlecht darstehen zu lassen.
Man wird in diesem Unternehmen nur ernst genommen, wenn man schon entsprechend lange dabei ist. Fachwissen und Argumentationen zählen nur kaum. Dementsprechend herablassend ist der Umgang der älteren und alteingesessenen Kollegen mit "Neulingen".
Die Vorgesetzten sind meist so stark eingespannt, dass für eigentliche Führungsaufgaben keine Zeit mehr bleibt. Insgesondere die Geschäftsführung handelt impulsiv, emotional und "nach alter Schule".
Teils schwierig, teils ohne Lüftungsmöglichkeit. In vielen Büros gibt es zu wenig Platz.
Auf vielen Ebenen respektlos.
Ein aufgeschlossenes Unternehmen mit toll motivierten und ausgebildeten Kollegen. Tolle High-Tech-Produkte und trotzdem bodenständig geblieben
- Vergütung! Entspricht (wenigstens in meinem Fachbereich) nicht dem Branchenschnitt
- leider zu wenig Konstanz. Mitarbeiter wie Projekte verlieren schnell an Priorität bzw. werden sehr schnell gravierend verändert.
- kleine "Könige"! Es gibt Mitarbeiter, von denen könnte man sich ohne Konsequenzen im Betriebsablauf trennen, die aber trotzdem nicht in Frage gestellt werden. So hat man Positionen verfestigt, die den Betriebsablauf eher blockieren als befruchten. Diese "heiligen Kühe" müsste man eliminieren und zwar auf jeder Hierarchieebene. Damit ist explizit sowohl die Führungskraft als auch der einzelne Mitarbeiter einer Abteilung gemeint.
Die Verantwortlichen mit Entscheidungskompetenz sollten sich mal umsehen, wer der Mitarbeiter eher ein Störfaktor als Triebfeder ist und entsprechend reagieren. Es gibt zu viele - auch langjährige - Mitarbeiter die frech ihren Stiefel auf Kosten anderer durchziehen, ohne das Abteilungsleiter reagieren.
Neues Betriebsgelände, nette motivierte Kollegen. Negativ ist lediglich die Lage des Unternehmens (kalte Pampa in Südniedersachsen) und die Tatsache, dass auch die neuen Räume schon wieder zu klein werden.
Viele Werbeveranstaltungen für das Unternehmen, überregional bekannt. Dafür leistet man sich auch eine große Marketingabteilung.
Wenn es keine extrem wichtigen betrieblichen Belange gibt wird jedem MA alle Freiheit gegeben. Sehr Kollegial, sehr tolerant und sehr spontan.
Ungewöhnlich viele Fortbildungsangebote. Zwar teilweise unter der Bedingung der Arbeitsunterbrechung, aber es gibt Englisch, Finanzbuchhaltung und weiteres Bildungsangebot im Haus durch externe Träger.
Gehalt leider nicht so toll. Das ist der wirtschaftlich schwachen Region geschuldet und - wenigstens in meinem Fall - ein eindeutiges MINUS!
Zumeist Top! Ich bin bei der Frage nach Hilfe nie abgewiesen worden und auch selbst häufig um Unterstützung gebeten worden. So stelle ich mir Kollegialität (weitgehend) vor.
Sehr indifferent! Es gibt Abt.-Leiter mit guter Weitsicht die Ihre Mitarbeiter einbinden, auch in Entscheidungsprozesse. Es gibt aber auch wenig koordinierte Abt.-Leiter in deren Abteilungen nahezu Chaos herrscht und in denen jeder itarbeiter seine Sonderrechte hat oder für sich in Anspruch nimmt. Dort gibt es die größte Unzufriedenheit und Fluktuation - nur leider reagieren die übergeordneten Stellen nicht darauf.
Top! Alles Andere ist meckern auf sehr hohem Niveau. Jeder Bildschirmarbeitsplatz hat zwei Monitore, die Produktionsräume sind sauberer als mancher Opertionssaal, es gibt eine äußerst tolerante Gleitzeitregelung.
Interessante Branche, viele sehr interessante Randbereiche. Sehr viel Raum für eigene Vorschläge
Viele Auszubildende, 37 Stunden Woche, Betriebsrat, Gleitzeitkonto, Betriebsrente (für die, die es länger als ein paar Monate aushalten) Geld kommt pünktlich. Firmentransporter darf ausgeliehen werden. Hin und wieder einige Events. Und sonst? Nichts.
Man wird eingelullt und es wird einen das Blaue vom Himmel versprochen. Nichts davon wird eingehalten. Einarbeitung? Fehlanzeige. Vetternwirtschaft in allen Positionen geht auf Kosten fachlicher Kompetenz. Durch das Einschleusen von Freunden/Verwandten leidet die Professionalität in der Zusammenarbeit. Die Geschäftsführung kann sich gegen langjährige Mitarbeiter (Freunde/Verwandte) nicht durchsetzen. Gelegendliche Gutmütigkeit der GF wird ausgenutzt. Es werden viele Dinge angefangen aber nicht zu Ende gebracht. Mal hüh, mal hot. Man weiß nicht wirklich was man will. Es sollen viele Dinge erreicht werden, kosten darf es aber nichts. Entscheidungen die getroffen werden sind am anderen Tag nicht mehr gültig. Es werden Aufgaben auf Mitarbeiter übertragen, die keine Ahnung von der Materie haben und völlig überfordert sind. Arbeitsplätze werden neu geschaffen aber nicht vernünftig ausgestattet weil a) man zu geizig ist und b) von Anfang an seinen Angestellten misstraut da man selbst keinen Durchblick mehr hat. Es werden plötzlich Wunderdinge verlangt die zuvor nicht abgesprochen wurden. Die Rückständigkeit des Unternehmens ist kaum noch aufzuholen. Mitarbeiter werden abgezogen um am Privathaus der Geschäftsführung arbeiten vorzunehmen.
- Geschäftsführung austauschen
- Unternehmen modern führen und nicht wie ein Handwerksbetrieb aus den 50er Jahren
- Vetternwirtschaft abschaffen
- Erst denken dann handeln
- Sich organisieren
- Vernünftige transparente Arbeitsverträge
- Kritikfähigkeit ausbauen
- Hinter Entscheidungen auch stehen
- Angefangene Sachen auch durchziehen
- Realistische Ziele setzen
Chaotisch aber nicht feindlich/belastend/unfreundlich. Oberflächlich freundliche Kollegen - was dahinter steckt ist schwer zu durchschauen. Viele arbeiten dort gerne, allerdings auch aus Mangel an Alternativen.
Selbstverliebt - man denkt Wunder was man ist, weil man einer der ganz wenigen Unternehmen ist das in der Region noch Arbeitsplätze bietet. Nach außen hin gibt man sich gerne als professionelles, international aufgestelltes Unternehmen. Im inneren herrscht das blanke Chaos und man bleibt was man ist: Eine kleine provinzielle Handwerksklitsche in einer der ausgestorbensten Gegenden der Republik.
Durch die flexible Arbeitszeit gut.
Weiterbildungen werden durchgeführt, allerdings darf hierfür keine Arbeitszeit angerechnet werden.
Den Zeitpunkt und Art der Fortbildung bestimmt die Geschäftsführung damit auch Freunde/Verwandte, die nicht im Unternehmen arbeiten, daran teilnehmen können. Die Schulung selbst ordnet das Personalbüro an, die aber von diversen Arbeitsplätzen und dessen Anforderungen keinen blassen Schimmer hat. Für so etwas wird vom Mitarbeiter auch noch Dankbarkeit verlangt. Karrierechancen? Völlig unmöglich für Außenstehende. Möglich für Freunde/Verwandte.
Muss jeder selbst aushandeln. Vergütungen teilweise nicht nachzuvollziehen und sehr undurchsichtiges/chaotisches Entlohnungssystem basierend auf alten Verträgen die der Neuzeit nie angepasst wurden.
Veraltete Gebäude in denen sich im Winter Mitarbeiter die eigens mitgebrachten Heizkörper an die Füße stellen müssen sagt wohl alles.
Insgesamt zieht jeder sein eigenes Ding durch. Die meisten sind privat befreundet.
Es sind Leute 45+ beschäftigt.
Überfordert, stets bemüht aber ohne Erfolg. Kann sich gegenüber Geschäftsführung, die alles abblockt und abwürgt nicht durchsetzen und wird von kaum jemanden ernst genommen. Erscheint zu spät zu Meetings oder überhaupt nicht. Fällt einen ständig ins Wort und gähnt während Besprechungen, verliert die Nerven, schreit Mitarbeiter an. Völlig ohne Vorbildfunktion und inakzeptables Benehmen. Unprofessionelles Verhalten von der Geschäftsführung bis in alle Abteilungen.
Bis zu 8 Leute auf 18qm (Stand November 2012) Räume teilweise ohne Heizung und ohne Fenster in denen es permanent zieht. Toiletten in einen erbärmlichen Zustand. Jede öffentliche Toilette ist da noch vom Geruch her Luxus. Kaputtes Parkett mit losen Klötzen über die man stolpern kann und die ein hohes Unfallrisiko darstellen. Büroeinrichtung teilweise völlig veraltet. EDV Ausstattung armselig. Um vernünftiges Werkzeug zum wirtschaftlichen Arbeiten muss gebettelt werden. Immer wieder Anträge stellen die immer wieder ins Nirvana laufen. Klapprige IT, langsames Netzwerk mit vielen Ausfällen, Internet nicht komplett frei zugänglich. Keine Kantine, keine Vernünftigen Pausenräume, im gesamten Gebiet sehr eingeschränkte Möglichkeiten sich zu günstig zu verpflegen.
Es wird viel geredet passieren tut nichts. E-Mails werden ignoriert und nur selten beantwortet. Siehe auch Verhalten von Vorgesetzten.
Scheint so.
Könnte man haben, wenn sich Vorgesetzte bei der Geschäftsführung durchsetzen könnten. Können sie aber nicht. Von der Geschäftsführung kommen unrealistische Zielsetzungen die eher in Richtung Wahnvorstellungen gehen.
So verdient kununu Geld.