12 von 48 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
38,5 Stunden Woche
Siehe Verbesserungsvorschläge
Die Räumlichkeiten sind nicht zeitgemäß, Abteilungsleiter/Vorgesetzte sollten nach mehrfachen Beschwerden ggf. auch mal ausgetauscht werden. Ich hätte mir eine bessere Einarbeitung gewünscht. Gleitzeit und Homeofficetage sollten nicht gestrichen werden.
Viele Kollegen im Homeoffice, daher leider wenig Kontakt unter den Kollegen
Absprachen wurden nicht eingehalten, Home Office Tage wurden gekürzt
Absprachen zum Gehalt wurden nicht eingehalten !
Mein direkter Vorgesetzter war eine Katastrophe, menschlich sowie beruflich.
Veraltete Büros
Absprachen vom Vorgesetzten wurden nicht eingehalten
Die Aufgaben waren sehr einseitig !
Engagierte Betriebsräte
Jobrad
- viele Führungkräfte wie aus Stromberg
- Führung "on the fly" gelernt - wirkt so, als ob es keinerlei menschlicher Qualifikation bedarf
- Wenn es gut läuft, war es der Chef, wenn es schlecht läuft die MitarbeiterInnen
- keine Feedback- und Fehlerkultur
- GF toleriert schlechte Benehmen durch einzelne Führungskräfte "Der ist halt so"
- wirklich lieblos gestaltete Büroräume bis auf die Küchen, zT große Löcher in den Wänden, viel Gerümpel, speckige Wände
Es bedarf in der Führung eines Kulturwechsels. Positiv das Bemühen der HR, wirkt aber häufig hilflos gegenüber den gewachsenen Strukturen
Nach meinem Empfinden haben alle Angst Fehler zu machen.
Alle glauben, man arbeitet für die OTTO Group
Die Gleitzeit sowie das Home Office
Keine Wertschätzung, nicht modern
Arbeiter mehr wertschätzen, faire Entlohnungen
Die Möglichkeit zum Home Office sowie Gleitzeit
Die Führungskräfte, man wird teilweise stark kontrolliert. Frauen sind weniger wert
Führungskräfte sollten ihre Mitarbeiter wertschätzen, zuhören und im Sinne der Mitarbeiter handeln!
Den gesunden Mix aus guter Arbeitsatmosphäre, flexiblen Arbeitsmöglichkeiten und gutem Gehalt.
Nichts
Einführung eines betrieblichen Vorschlagswesens.
Ich bin von Anfang an sehr gut aufgenommen worden. Nette und offene Arbeitsatmosphäre. Auch Kollegen aus den anderen Bereichen sind immer hilfsbereit und freundlich.
Außenauftritt sehr gut. Positive Bewertungen! Wie überall gibt es immer Mitarbeiter, die sich über alles aufregen und nörgeln. Ich habe schon mehrere AG in meinem Arbeitsleben kennengelernt und kann nur sagen, dass man sich bei OTTO Office sehr wohl fühlen kann. Ich fühle mich wertgeschätzt!
Es wird nie langweilig, man wird gefordert und trotzdem bleibt genügend Zeit für das Privatleben.
Es werden regelmäßig Seminare - über alle Ebenen - angeboten.
Ich bin sehr zufrieden. Gehalt wird immer pünktlich gezahlt. Eine Sodexo Karte, die monatlich aufgeladen wird, kommt "on top" dazu sowie Urlaubs- und Weihnachtsgeld. Zusätzliche Mitarbeitervorteile: Bezuschussung einer Bildschirmarbeitsplatzbrille, Bikeleasing, Vergünstigungen im OTTO Office Shop, Corporate Benefits, Bezuschussung zum HVV Ticket....
Ich denke hier hat OTTO Office - wie sicher viele andere Arbeitgeber - Verbesserungspotenzial.
Einer hilft dem Anderen. Es findet ein ehrlicher Austausch statt. Negative sowie positive Kritik wird direkt angesprochen. Offene Kommunikation findet statt.
Da ich selbst zum "älteren" Semester gehöre.....Wie gesagt, alles top!
Einwandfrei. Immer ein offenes Ohr! Stehen mit Rat und Tat zur Seite. Es findet ein regelmäßiger Austausch statt. Natürlich gibt es Tage, an denen die Führungskraft nicht präsent ist oder es eben nicht passt. Man findet dann aber einen Termin, der allen passt!
Von Anfang an hatte ich einen höhenverstellbaren Schreibtisch, einen ergonomischen Bürostuhl sowie voll ausgestattetes IT Equipment: Notebook, Rucksack, Funk Mouse etc. Ja, im Sommer heizen die Büroräume enorm auf, aber hier gibt es dann die Möglichkeit ins Home Office zu gehen. Jeder hat die Möglichkeit sich einen Ventilator aufzustellen.
Es finden regelmäßige Abteilungsmeetings zum Austausch statt. Ich würde mir mehr Präsenz der Geschäftsführung wünschen.
Es gibt viele Frauen in Führungspositionen.
Neben dem Tagesgeschäft gibt es viele Möglichkeiten sein Aufgabengebiet auszubauen. Neue Ideen werden positiv aufgenommen und größtenteils umgesetzt. Hier hilft "Miteinander reden".
Flexibles Zeitmodell, zusätzliche Gehälter/Bonis, Work-Life Balance und die Kollegen sind super.
Weiterbildungs- und Karrieremöglichkeiten sehr beschränkt bis gar nicht. Keine gute Kommunikation. Schwierigkeiten mit bestimmten Vorgesetzten, sollte mehr Führungskräftecoaching geben.
Bessere Kommunikation in der Abteilung. Man weiß nicht was andere Bereiche eigentlich gerade machen. Viel bessere Weiterbildungsmöglichkeiten beruflich und Karrieremöglichkeiten anbieten, dem MA eine Laufbahn ermöglichen.
Man kann zwar viele Ideen offen ansprechen, es passiert aber nicht wirklich was. Manchmal wird man kontrolliert oder die Vorgesetzten möchten von allem eine Info. Kaum Verantwortung als Mitarbeiter
Flexibles Zeitmodell, HO flexibel jedoch nicht durchgehend und spontane Gleittage in Absprache möglich. Vorbildlich
Es gibt zumindest Seminare zur persönlichen Weiterentwicklung. Keine Aufstiegschancen, keine/kaum Weiterbildungsmöglichkeiten beruflich, es ist eine Einbahnstraße und deprimierend als Mitarbeiter. Es wird alles abgelehnt oder ignoriert und man braucht nicht auf Unterstützung hoffen. Hier sollte man dringend fixe Budgets für Mitarbeiter einplanen.
Keine Sprünge weil man nicht gefördert wird. 2 Sterne für Urlaub-, Weihnachtsgeld und Boni. Gehalt eher unterer Durchschnitt
Eher weniger ein Thema
Kolleginnen und Kollegen sind super
Schwierig was die Arbeitsweise angeht, 2 Sterne weil es auf persönlicher Ebene klappt und man zumindest bei privaten Problemen immer sprechen kann.
Technik ist super jedoch ist die Klimatisierung im Sommer nicht wirklich gegeben.
Bereich und Firma geben recht regelmäßig Updates jedoch fehlt die Kommunikation in der Abteilung komplett.
Es ist etwas alt eingesessen, selbst keine Benachteiligung erlebt oder mitbekommen.
Eher uninteressant und auch keine Möglichkeit etwas daran zu ändern. OO ist was technische Innovation oder Ideen angeht ziemlich eingestaubt und steht sich selber im Weg (ewige Projekte, Projektlisten). Wenige Macher
Work-Life-Balance (Homeoffice, Gleitzeit), Gehalt, Kommunikation, Weiterbildungsmöglichkeiten, gute Benefits für ein mittelständisches Unternehmen
Leider kann mein Hund nicht mit ins Büro. Da ist das Homeoffice natürlich praktisch.
Führungskräfte könnten bei mehr auf MA zu gehen.
Die Atmosphäre untereinander wirkt sehr harmonisch. Unterhaltungen über den Arbeitstag, aber auch über Privates sorgen für eine gesund entspanntes Arbeitsklima.
Über den Arbeitgeber im Allgemeinen spreche ich mit Kollegen und Kolleginnen durchweg positiv. Auch vor meiner Zeit bei Otto Office sind mir keine negativen Eindrücke in Erinnerung geblieben.
Durch die Gleitzeit entsteht ein flexibles Arbeitsmodell. Zusammenhängend mit der Möglichkeit Home-Office betreiben zu können (wenn man mag), sowie die Rücksicht auf private Umstände, bei offener Ansprache seitens des MA, herrscht eine positive Work-Life-Balance.
Interne/externe Weiterbildungen sind möglich. Einige Projekte stehen in der nahen Zukunft auch in der Pipeline oder sind bereits umgesetzt worden.
Eine Hand wäscht die andere; Falls sich Zeit findet, versucht man sich so gut wie möglich untereinander zu unterstützen.
Durch die Du'z-Kultur entsteht trotz des größeren Altersunterschied eine gesunde Kommunikation, sowie Zusammenarbeit mit den Kollegen. Bzgl. Gehalt & Bonis kann ich leider nichts sagen, da ich nicht betroffen bin.
Hierzu kann ich aus eigener Erfahrung leider noch nicht berichten, hörte aber von Kollegen/in bisher durchweg positives.
Eigener höhenverstellbarer Schreibtisch, Hardware-Ausstattung nach Bedürfnissen konfigurierbar. Büros sind hell und groß genug, im Sommer bei wärmeren Tagen etwas zu warm.
Ständiger Austausch (täglich) über aktuelle Prozesse und zukünftige Ideen/Planungen. Regelmäßig gibt es Feedback's, die zu einer besseren Selbsteinschätzung, sowie Weiterentwicklung beitragen.
Ich bin zufrieden mit meinem Gehalt, da es meinen Vorstellung entspricht. Urlaubs/-und Weihnachtsgeld sind keine Selbstverständlichkeit.
Mein Eindruck ist, dass sowohl Mann und Frau bei guten Leistungen eine Chance bekommen.
Die Aufgabenbereiche sind innerhalb der Abteilung ordentlich verteilet. Durch den guten Kollegenzusammenhalt, werden einzelne Aufgaben, bei bspw. Überforderung neu zugeteilt oder kurzerhand übernommen.
Die Transparenz: Wir haben uns gemeinsam Stati überlegt die aussagekräftig für den prozentualen Fortschritt eines Projekts und Tickets sind. Kurz 15 Min zum Feierabend alles eintragen, und eine Urlaubsübergabe ist quasi hinfällig. Die Transparenz nahm aber irgendwann überhand. Du hast in 2 Systemen eingetragen was Du gemacht hast. Dann erklärst Du jeden Morgen im Call was DU gerade machst. Dann in Gesprächen zwischendurch. Und dann vor dem Urlaub nochmal ...
- Es gibt eine Sodexo Karte mit der man direkt beim Edeka vor der Tür einkaufen kann.
-Jobrad wird angeboten --> Fahrradplatz ist videoüberwacht! Sehr gut! Es gibt auch Möglichkeiten zum parken des Privat PKW wenn man früh kommt. Ab 9 wird das eher nichts. Achtung das laden für einen Ebike Akku ist nicht erwünscht! Machen die Kollegen die nicht aus der IT kommen trotzdem alle :-D.
- Homeofficemöglichkeit ist gegeben mit teils guter IT Hardware. Die Austattung allgemein ist obere Mittelklasse. Meistens sind die Kollegen jedoch im Büro. Gilt nur für die IT! Die Homeofficekultur außerhalb der IT wird viel mehr und besser gelebt.
Die schiere Masse an Projekten und Aufgaben, egal welche Stelle Du besetzt, Du wirst so mit Aufgaben zugeknallt das Du zu 98 bis 99% ausgelastet bist. Ich habe oft freiwillig an Wochenenden ohne Stunden zu berechnen, weiter gearbeitet um den Massen entgegen zu kommen.
- Essen am Arbeitsplatz unerwünscht!! "Gilt NUR für die IT": Außer es ist ein Brötchen vom Bäcker. Das ist genehmigt. Alle anderen Lebensmittel sind ein NoGo. Die Vorgänger haben es wohl übertrieben und da ganze große Mahlzeiten aufgetischt. In jeder anderen Abteilung isst jedoch jeder wie er Bock hat, hat teilweise einen eigenen Wasserkocher, Ventilator etc. stehen.
Krank ist nicht gleich krank! Der Vorgesetzte macht es nach kurzer Zeit als Paradebeispiel vor. Ist absolut KO in eine vollkommen unwichtige Daily Morning Telko rein, hat uns was vorgehustet und den Tag normal weiter gearbeitet. Bravo! Genau das sorgt für Druck, für ein falsches Bild , und für ein schlechtes Gewissen wenn man selber mit Fieber im Bett liegt. Was folgt danach? Sein Stellv ist krank, was macht der? Ja was wohl, der arbeitet auch krank von zu Hause. Dann ist dessen Kollege krank, ja und der arbeitet natürlich auch von zu Hause weiter...
1. Krank bedeutet krank. Also Vorbild sein und krank melden wie es sich gehört, nicht hustend ins Büro kommen.
2. Entweder attraktive Stellen für Eltern schaffen oder gleich sagen wir suchen strapazierfähige Singles mit viel Zeit um neues zu bewirken. Ist doch ok wenn man ehrlich ist.
3.Nur weil die Vorgänger Ihre Grenzen ausgereizt haben, sollte man nicht noch härtere Regularien für die neuen Kollegen "Beispiel ich" auflegen. Beispiel Essen am Arbeitsplatz, Merkwürdige Kontrollen der Pausenzeiten im HO etc etc . Ich konnte nichts dafür und musste deren Vergehen mit ausbaden. Das Misstrauen ist quasi ab der Einstellung gegeben.
4. Seid menschlich, schickt die Leute nach Hause bei zu starker Hitze. Oder zu starker Kälte. Ihr müsst keinem was beweisen.
5. Baut eure Stunden ab bzw zwingt die Kollegen endlich mal eine Auszeit zu nehmen mit 100 200 Std plus. Irgendwann klappen die ab oder liegen mit Burnout im Krankenhaus. Dann war es das mit den Superarbeitnehmern.
Angespannt und stressig. Keiner hatte Zeit für Dich. Um einen kurzen Termin musst Du kämpfen und aggressiv in Outlook terminieren "Erklärung folgt". Gefühlt musst Du den Kollegen die Mittagspause kürzen "in Outlook wegbuchen" damit sie ein paar Minuten Zeit für Dich finden. Nicht besser, sondern schlechter wurde es dann als der einzige Kollege mit Frau und Kind gekündigt hat, aus diversen Gründen die später erwähnt werden. Ab dann musste man sich aber Zeit für mich nehmen da ich dann seine Aufgaben übernehmen sollte :-D. Quasi ein Gewinn bei Verlust. Ab dann nahm sich ein Kollege Zeit für mich und wir erarbeiteten Konzepte und Dokus für das weitere Vorgehen. Dann hatte ich überraschend ein Gespräch zu meiner Arbeitsqualität, diese sei nicht auf dem Level wie man es bei Otto gewöhnt ist. Kurz und schlicht habe ich daraufhin erläutert das man keine 99%tige Qualität abliefern kann wenn man Aufgaben mehrerer IT Teams übernehmen muss. Zu dem Zeitpunkt hat Otto Office nämlich erwartet das ich die Aufgaben des Client Admins mache, dazu die Aufgaben des Service Desk in Vertretung und die Aufgaben des normalen Admins -.- . Innerlich war die Kündigung also schon geschrieben
Bei weitem zu Hoch ! Elitäres Verhalten liegt häufig an der Tagesordnung. Ich frage mich woher das rührt? Es ist NUR eine Kleine Klitsche die meistbietend an PRINTUS verkauft wurde. Ferner können sich die Arbeitnehmer in der IT mit mehr als 4 Jahren Berufserfahrung kaum noch vor Stellen mit gutem Gehalt retten. Man muss also mit Sozialkompetenzen überzeugen. Arbeitet dran!
Der Wille ist da, es scheitert aber hart an der Umsetzung. Die Kollegen haben Überstundensätze weit jenseits der 100 Std Marke.. Perfektes Stellenprofil. Du bist ledig, single und hast keine Tiere. Dann fang da an ! Dann knackt ihr zusammen die 200 bis 300 Überstunden. Ebenfalls ein Kündigungsgrund für mich. Ich lebe nicht für die Arbeit, sondern für mich und meine Familie. Klar investiere ich auch gern mal Freizeit für meinen Job und mache die ein oder andere Überstunde. Aber als Familienvater bist Du gezwungen die Stunden wieder einzulösen um den Bezug zur Frau und dem Kind nicht zu verlieren. Wer das nicht versteht hat auch nichts in der Chefetage zu suchen!
Das willst Du da nicht. Wirklich nicht!
MIttelklasse
ist ok
Ich konnte mich nicht beschweren. Gerade mit den anderen Abteilungen außerhalb der IT konnte ich richtig gut. In der IT selbst war es zwiegespalten. Fällt einer aus oder ist im Urlaub muss ich für den Kollegen aus dem HO ins Büro kommen. Da immer mindestens ein Kollege aus dem Service Desk da sein muss. Das kenne ich von anderen Firmen ANDERS: Wenn Personalmangel herrscht dann wird der ServiceDesk eben geschlossen. Beispiel: Kollege wird krank, Du musst für ihn einspringen und seine Schicht bis 17 Uhr machen. Wie soll man das realisieren wenn das Kind um 15:30 aus der Kita abgeholt werden muss? Tja dann bucht man halt einen 10 Std KITA Platz um dem auch noch gerecht zu werden. Was passiert im Gegenzug mit dem Kind? Das verliert den Bezug zum Vater weil man nur noch genervt und spät nach Hause kommt. Auch das war ein Kündigungsgrund für mich.
Der ist absolut ok, der eine ältere Kollege wurde stets gut behandelt
Am Anfang absolute Klasse. Leider hat sich das zum Ende hin stark nach unten korrigiert weshalb ich auch das Arbeitsverhältnis gekündigt habe. Dazu gab es diesbezüglich auch mehrere Telefonate mit dem HR. Unter anderem gab es da einen seltsamen Kontrollanruf wo ich denn sei und was ich gerade mache? Wohlgemerkt in der Pausenzeit im HO - Gebucht und offen kommuniziert im Teamchat. Also unter aller Einhaltung der Regeln werde ich gefragt was ich gerade in meiner Pause mache? Mit welchem Recht? Was geht es wen an was ich gerade tue und wie ich mich erhole? Aufmerksam ist man darauf geworden das mein Abwesenheitsstatus im Messenger länger offline war. Ich meine ca. 20 min. Bodenlos sowas. Ab da war das Vertrauen und die Motivation komplett weg.
Keine Klima! Im Sommer gehst Du ein, die Luft steht! Wenn Du dem entkommen willst und Dir einen klimatisierten Raum suchst wirst Du belächelt weil es die anderen Kollegen ja AUCH aushalten. Am nächsten Tag lag ich dann mit Hitzeerschöpfung und abgesacktem Kreislauf flach. Bravo! Die Heizung (gilt nicht für die IT, die ist im 1sten Stock) und Belüftung im Erdgeschoss ist mehrfach für mehrere Tage ausgefallen. Die Kollegen haben gefroren und sind alle nach Hause. Ich musste mich dann mehrere Tage um die Technik kümmern, Wasser der auslaufenden Heizungs morgens einem Behälter auskippen, Techniker anrufen, und die Rechnungen an die Hausvermietung weiterleiten. Dafür gibt es eigentlich Facility Manager! Somit war ich Facility Manager, Rechnungsprüfer, Client Admin, Service Desk MItarbeiter + Serveradmin.
Teils teils, da haben beide Seiten falsch kommuniziert.
Kurz und Knapp. Hast Du Frau und Kind zu Hause? Lass es! Bist Du Single? kein Kind zu Hause? Auch kein Haustier? Mach es! Nicht umsonst ist mein Vorgänger mit Frau und Kind ebenfalls da weg. Ich hatte mich zwar warnen lassen, jedoch gilt die Probezeit ja für beide Seiten und ich habe es mir angeschaut. Auf der Arbeitgeber Seite hat Otto Office die Probezeit nicht bestanden.
Die Aufgaben waren zum größten Teil sehr interessant.
Das solzialverhalten den MA ggü
Mehr Einsatz für die Mitarbeiter
Durch Corona und Homeoffice super,sonst ok
Otto office ist im Wandel und auf einem guten Weg
Es gibt keine Möglichkeit der Weiterbildung nur wenn man selbst zahlt
Mehr gegeneinander als miteinander
Keine Probleme
Ganz im Sinne der "alten Schule"
Tolle gute Ausrüstung
Corona Infos werden direkt geteilt sowie wenn neue Kollegen eingestellt werden, der rest läuft schleppend
Außer Altersvorsorge wird nix geboten
Männer werden bevorzugt, da Frauen schwanger werden
Abwechslungsreich,man kann seinen Arbeitsalltag selber planen
Kollegenzusammenhalt, Unternehmenskultur, Fairness, Gegenseitige Unterstützung.
Habe keine "schlechte" Erinnerungen an meiner Zeit in der Firma.
Etwas mehr Mut zur Erneuerung - nicht nur bzgl. den Büroräumen.
Ich empfand es stets angenehm. Klar gab es auch mal Meinungsverschiedenheiten, aber es ging immer um die "Sache". So ist man motiviert zur Arbeit gegangen.
Die Branche wirkt inzwischen etwas verstaubt. So haben wohl die meisten Bürobedarfshändler ein entsprechendes Image. Allerdings zu unrecht.
Absolut in Ordnung.
Hängt sicher von der Persönlichkeit, Einsatzbereitschaft und Fähigkeit ab. Ausgebremst wird man nicht.
Das Gehalt ist individuell und war in meinen Augen durchaus attraktiv.
Durch die frühere Zugehörigkeit zu Otto gehört Umwelt- und Sozialbewusstsein schon zum DNA ohne dabei zu übertreiben.
Viele Kollegen treffen sich auch gerne mal in der Freizeit. Ich habe hier auch gute Freundschaften geknüpft. Diese existieren teilweise weiterhin, obwohl ich bereits etwas länger nicht mehr für die Firma arbeite. Was will man mehr?
Viele Kollegen/-innen arbeiten schon sehr viele Jahre hier. Das hat gute Gründe.
Direkt und klar doch immer sehr fair. Mein Vorgesetzter war offen für neue Ideen und unterstützte auch bei der Umsetzung.
Wer ein schickes Büro in 1a Lage mit Strandfeeling und großzügigen Spasszonen erwartet wird wohl etwas enttäuscht. Die Büroräume sind recht einfach und zweckmässig ohne Chic.
Dafür passte die Infrastruktur und wenn man mal ein Problem oder Wünsche bei der Technik hatte, wurde das schnell gelöst ohne langwierige zähe Ticket-Systemen. Die eingesetzte Software war up-to-date und keiner musste mühevolle "Klickarbeit" leisten.
Seinerseits herrschte eine gute Kommunikation. Es ist immer eine Frage der Relevanz (zu viel Kommunikation oder zu frühe Information kann auch ungünstig sein).
Einwandfrei.
In der Summe Interessant. Sicher gab es auch mal die eine oder andere weniger spannende Aufgabe, aber das gehört überall und in jeder Position zum Berufsleben dazu.
So verdient kununu Geld.