38 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Arbeitspensum in der vorgegebenen Zeit kaum zu schaffen, seit über 2 Jahren keine Möglichkeit, als Team durchzuschnaufen
in meinem Bereich nichts zu beanstanden, in anderen Bereichen teils noch Verbesserungspotential. Direkter Draht zur Geschäftsführung
Durch zahlreiche höherpriorisierte "wichtige Themen" kommen die Teams oft nicht dazu, wirklich interessante Aufgaben angehen zu können
Große Veranrwortung, interessante Aufgaben, Freiheiten
Mal auch Zeit nehmen
Weniger Druck, auch Mal durchatmen
Große Arbeitsdichte was auch mal zu Druck führt
Im Grunde ja, trotzdem sehr viel zu tun.
Man muss selbst aktiv werden, dann aber ja
Ok
Viele Freiheiten wie Remote Arbeit
Top Kollegen. Guter Zusammenhalt
Kaum vorhanden
Ich kann mit allen Vorgesetzten immer reden. Es ist ein offenes Ohr vorhanden
Insgesamt offen und gut. Manchmal kann man auch früher kommunizieren
Wir bauen eine neue Gesellschaft vom Grunde auf. Was will man mehr?
Außer "Otto" im Namen nicht wirklich etwas nennenswertes
Unternehmens- und Personalführung, insbesondere die Umgangsformen sowie Verhalten mancher Bereiche gegenüber Kolleginnen und Kollegen; Thema bereits im Unternehmen bekannt, aber es wird weiterhin geduldet und akzeptiert... Konfliktlösung gegen Null!
Die Eignung von manchen Führungskräften hinterfragen bzw. überprüfen, besonders in Hinblick auf Umgangsformen und Verhalten gegenüber Kolleginnen und Kollegen
Befriedigend, es gibt gute und schlechte Breiche
Man versucht "anderst" zu sein, heißt aber nicht das dieser Weg auch gleich besser ist... ganz im Gegenteil!
Soweit ganz fair
Im Team war der Zusammenhalt soweit in Ordnung, aus anderen Bereichen bekommt man teils sehr negative Sachen zu hören
Unternehmens- sowie Personalführung lassen zu wünschen übrig
Wären ohne die teils unnötigen Meetings sowie professionellerer Unternehmens- und Personalführung deutlich besser
Zu viele unnötige Informationen, vor allem durch zu viele sinnlose Meetings... verliert sich oft in unnötigen Details die unwichtig sind, dagegen werden wichtige Punkte vernachlässigt oder beiseite geschoben
Durchschnitt
In vielen Bereichen ist das Aufgabengebiet unklar
teils unpassender sowie fragwürdiger Ton bzw. Umgang untereinander; "höhere Ebene" scheut Konflikte zu lösen bzw. zu intervenieren; angespannte Atmosphäre; Bereiche kennen teilweise ihre eigenen Aufgaben nicht
fehlendes Image, keine eigene Identität
(fast) frei einteilbar
im Team gut, außerhalb sehr viel Gerede; man merkt deutlich, dass Personen sich im Unternehmen "positionieren" möchten
direkte Führungskraft top, allerdings zu viele Negativbeispiele auf vergleichbarer Hierarchieebene oder höher; thematisch nicht fit, konfliktscheu, nicht bereit Verantwortung zu übernehmen sowie teils auch keine Interesse, keine Durchsetzungskraft sowie auch nicht bereit mal auf den Tisch zu hauen "so und nicht weiter!"
IT-Ausstattung sowie Infrastruktur angemessen, neuen Büros gut, Arbeitszeiten (fast) frei einteilbar
Informationsfluss innerhalb des Teams gut/befriedigend; außerhalb werden, so der Eindruck, Informationen teils bewusst zurückgehalten
für Branche bzw. Fachbereich (über-)durchschnittlich
zu viele unnötige Team-Calls/Termine, die (sehr) oft nur im Ansatz das eigenen Aufgabengebiet betreffen; gerne werden Aufgaben schnell sinnbefreit in andere Bereiche versucht zu übergeben/delegieren
Als Tochtergesellschaft im OTTO Konzern genießt man als Mitarbeiter jegliche Benefits des Konzerns. Die Vergütung im Praktikum liegt bei 1.200€ (Pflichtpraktikum), freiwilliges Praktikum wird m.E nach niedriger vergütet. Die 37-Stunden Woche bei Gleitzeit macht es fast unmöglich die Work-Life Balance zu verlieren. Es gibt keine Anwesenheitspflicht, viele Kolleg*innen arbeiten im Home Office. Es werden Teamtage vereinbart, die Anwesenheit variiert in Abhängigkeit der Teams jedoch stark. Es werden spannende Aufgaben geboten, die auch teilweise höhere Verantwortungen mit sich bringen. Zusammenarbeiten mit Konzerngesellschaften sind häufig der Fall. Die Arbeitsatmosphäre ist (erwartungsgemäß bei einer Tochtergesellschaft der Otto Group) sehr angenehm und offen. Zudem lockerer und nicht so eingerostet, wie man das bei Konzernen erwartet.
Die OTTO Payments ist ein noch recht junges Unternehmen und befindet sich im Aufbau, was man definitiv merkt. Onboarding Prozesse verlaufen schleppend, sind teilweise nicht vorhanden und auch die Hierarchieebenen sind noch nicht eindeutig. Viele Abteilungen wissen nicht, was die anderen machen, sodass viele Aufgaben unbewusst doppelt erledigt werden. Verantwortungen sind teilweise undurchsichtig, sodass man für bestimmte Informationen mehrere Leute abklappern muss. Auch Kolleg*innen sind teilweise nicht offen für neue Ideen und Vorschläge, sondern machen das lieber auf ihre Art. Offenheit für Ideen und "Bring dich ein" sind hier mehr Slogans als Theorie. Geschäftsführer haben zwar Start-Up Mentalität (machen gerne einfach (positiv!)), werden jedoch intern von Regeln und Strukturen gebremst. Sehr schade...
Netzwerken wird sehr gepusht vom Unternehmen, kann hilfreich sein, wirkt für manche jedoch zu Beginn befremdlich und aufdringlich.
Die meisten Probleme sind intern bekannt und werden bearbeitet. Aufgrund der inhaltlichen und fachlichen Aufgabenmenge kommen Verbesserungen aktuell zu kurz. Als Bewerber würde ich mich darauf einstellen, dass es viel zu tun gibt und die Kommunikation schleppend verlaufen kann. Derzeit fühlen Sie viele Mitarbeiter (verständlicherweise) überlastet. Würde ich einen Neueeinstieg planen, würde ich noch einige Monate warten, bis das Unternehmen sich gefunden hat und strukturiert ist.
Infrastruktur generell, auf dem Campus ist es schon nice!
Sie wissen nicht, was Sie tun…
Sehr viel, aber Kritik von außen ist eh nicht willkommen.
Angenehme Büros, Infrastruktur, Arbeitszeiten, IT Ausstattung etc.
mittlerweile zieht die Payments sogar die Otto Marktplatz Bewertungen in die Tiefe. Wow!
wenn man die ganzen regulären Meetings/Teams Calls ohne Relevanz für die Arbeit mal weglässt, bleibt nicht viel Arbeitszeit übrig und selbst in der kommt man wegen ausstehender Entscheidungen nicht weiter.
Kollegen in Teams halten zusammen und dann halten die Führungskräfte zusammen gegen ihre Teams.
keine Einschätzung möglich
unsicher, nicht durchsetzungsfähig, thematisch nicht fit, verlieren sich in theoretischen Folien statt endlich mal was umzusetzen, viel Gerede wenig Sinn
Man kann nicht erwarten, dass sich die Führungskraft vor einen stellt, da diese ja zusammen Grill/-Weinabend machen wollen. Da darf es ja keine Spannungen geben. Hierarchie-Denken ist 19. Jh.
Viel wird kommuniziert…. Über irrelevante Themen in vielen regelmäßigen Teams Meetings… was für meine Arbeit relevant wäre, habe ich nicht gehört.
Schon, wenn die Führungskraft das nur auch erkennen würde…
So verdient kununu Geld.