6 von 40 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Austattung meiner Arbeitsmittel.
Zu Managerlastig und zu wenig Verständnis die untere Ebene
Menschlicher und empatischer werden.
Angespannt
Ich denk gut.
Okay
Langsam
Karriere seeehr langsam. Gehalt in meinem Bereich zu niedrig
Gut
Kann nicht für andere sprechen
Es sind nicht mehr viele da.
Direkt ist gut, darüber semi.
Sehr gut
Halb offen
Nicht in voller Gänze
Ja
Siehe oben
Gern höhere Gehaltsanpassungen :-)
Als „Neugründung“ im Otto Group Konzern fühlt es sich immer noch ein wenig an wie im Start-Up. Manchmal etwas wild und natürlich auch „konzernig“, aber mit viel Weiterentwicklungs-Drang.
Ich höre am Markt viel positives über die OTTO Payments und auch intern sind die allermeisten Kolleg*innen sehr zufrieden.
Die Fluktuation ist niedrig.
37,5 Stunden in Gleitzeit inkl. Home Office Option - wobei ich viel und gern im Büro arbeite. Was will man mehr? Es gibt auch stressige Phasen, da hilft Teamzusammenhalt. Eigenverantwortung ist hier wichtig.
Regelmäßige Online (Pflicht-)Schulungen, dazu das komplette Angebot der „OTTO-Akademie“ (Schulungsangebot des Konzerns), welches in Abstimmung mit der Führungskraft genutzt werden kann.
Es gibt Entwicklungsprogramme für Führungskräfte und „Fachexperten“.
Gehalt + Urlaubs-/Weihnachtsgeld, Option zum Kauf von Genuss-Scheinen, betriebliche Altersversorgung.
Ein sehr gutes Paket für ein Unternehmen in einem Handelskonzern.
Vielleicht nicht ganz so gut wie im Banking oder bei Payment-Dienstleistern.
Sehr hoher Fokus in der gesamten Otto Group.
Ich arbeite in einem Team mit sehr guter Atmosphäre und halte auch den Zusammenhalt in der Firma für sehr gut.
Aufgrund des Beteiebsteilübergangs von OTTO zu OTTO Payments viele Kolleg*innen mit langer Betriebszugehörigkeit. Außerdem Einstellung von Fachexperten insbesondere in regulatorisch notwendigen Funktionen mit hoher Fachexpertise und Erfahrung.
Bisher hatte ich 2 verschieden Führungskräfte und war/bin mit beiden sehr zufrieden. Ich kann offen reden.
Die Otto Group hat in den letzten Jahren sehr viel in die Modernisierung des Campus investiert: zB tolle Kantine, höhenverstellbare Schreibtische, moderne Konferenzräume.
Top down Kommunikation ist sehr offen und regelmäßig. Bottom-up sind Meinungen & Ideen aus meiner Sicht gewünscht und werden wertgeschätzt.
Auf GF-Ebene aktuell „nur“ Männer, eine Ebene darunter aber ausgeglichenes Verhältnis.
Insgesamt in der Belegschaft mehr Frauen als Männer (glaube ich).
Der Payment-Markt ist sehr dynamisch und die OTTO Payments ist an den richtigen Themen „dran“, insbesondere im Hinblick auf die eigenen BNPL-Zahlarten.
Eine offene, respektvolle und herzliche Atmosphäre ist hier immer spürbar.
Die WLB steht allgemein im Mittelpunkt, sodass für jeden die beste Möglichkeit zur Vereinbarung von Beruf und Privatleben geschaffen wird.
Es wird gemeinsam an der Performance des Teams gearbeitet aber auch privat kann man wunderbar connecten.
Kurze Wege und ein offener und ehrlicher Umgang prägen die Kommunikation.
Jeder hat die Möglichkeit dazu Ideen, Vorschläge oder Kritik einzubringen und wird dabei gleichermaßen gehört.
Jüngeres Unternehmen in der Ottogroup mit dem Bestreben erfolgreich für den Konzern zu sein. Aufgrund der Größe (ca. 250 MA) bietet es die Möglichkeit flexibler auf Rahmenbedingungen reagieren zu können. Ich habe die Benefits, die ich schon vorher von der Ottogroup gewohnt war, und auch noch darüber hinaus (Office-Pflicht, Sportangebot, etc.)
Bei einigen der Entscheidungen sind wir abhängig von OTTO und können nicht frei genug entscheiden.
Ich freue mich, wenn OTTO Payments strategisch noch eigenständiger von OTTO wird (Zielesetzung und danach steuern). Außerdem wenn es die Konzern-Downsides hier und da ablegt. Gerne noch mehr process oriented und weniger people business.
Das Arbeitsklima ist sehr gut. Ich erhalte regelmäßig den Respekt und das Lob für meine Arbeit. Entweder in schriftlicher Form via TEAMs und Co. oder mündlich in Meetings.
Als Familienvater habe ich maximale Arbeitszeit-Flexibilität und den Rückhalt meiner Vorgesetzten und Kolleg*innen. Urlaub kann ich in Absprache mit meinem Team nehmen.
Als Tochterfirma von OTTO wird hierüber bereits der Fokus auf Nachhaltigkeit gelegt.
Je nach individuellem Wunsch hat man Karrierechancen. Weiterentwicklung wird ebenso gefördert und man erhält diese zielgerecht und bedürfnisorientiert.
Ich erlebe freundliche und zuverlässige Kolleg*innen mit denen es Spaß macht zu arbeiten. Wenn ich plötzlich verhindert bin, kommt das Angebot, etwas übernehmen zu können. Ich kann mich mit ihnen austauschen, ihre Meinung oder Feedback einfordern oder sie an der Tischtennisplatte herausfordern. Also alles dabei.
Meine Vorgesetzten setzen ambitionierte Ziele bei denen ich mit einbezogen werde. Sie agieren loyal und respektvoll. Sie stehen mir als Sparringspartner zur Verfügung und lassen mir eine lange Leine, wenn ich das möchte.
Wir arbeiten in renovierten Räumen (zum Großteil offene Büros) die nach neuesten Standards erstellt wurden. Es gibt ausreichend Besprechnungsräume oder Stillarbeits-Räume, die individuell nutzbar sind. Eine Pantry bietet Zugang zu kostenfreiem Wasser, Tee und Kaffee.
Im monatlichen Allhands-Meeting bekommen wir Einblicke in das Unternehmen (Zielerreichung, Personalupate, etc.). Zudem gibt es inhaltliche Routinen, die für meine Arbeit wichtig sind. Ich fühle mich stets gut informiert.
Gehalt und Leistungen sind der Verantwortung angemessen und zufriedenstellend. Die Gehaltssteigerungen sind im Ermessen der/s Vorgesetzten und werden mindestens jährlich einmal abgesprochen/angepasst.
Jede*r hat bei uns die Chance aufzusteigen. Unabhängig von Rasse, Hautfarbe oder Geschlecht. Das sowohl fachlich als auch disziplinarisch.
Das Aufgabenfeld ändert sich häufiger und es gibt Phasen der An- und Entspannung. Ich kann jederzeit das Pensum selbst festlegen und auch nachsteuern, falls es zu viel/wenig ist.
Homeoffice möglich. Das Arbeiten mit Kollegen auf Augenhöhe.
Aktuell Frust und Überlastung. Es wird nicht gerne offen die Meinung gesagt aus Angst. Schlechte Art der Mitarbeiterführung mit wenigen Ausnahmen.
Mehr Wert auf gute Führungskräfte legen. Menschliche Führung sorgt für glückliche Mitarbeiter die alles geben um das Unternehmen voranzutreiben. Besserer Umgang mit "Fehlern". Besonders in der oberen Führungsebene.
Leider wird über die obere Führungsebene mit Druck und Angst gearbeitet. Es wird zu wenig an Änderungen gearbeitet obwohl das Problem bekannt ist.
Ist im Konzern bekannt das kein gutes Arbeitsklima herrscht. Auch haben Führungskräfte im Konzern zum Teil keinen guten Ruf.
Viel Überlastung und Überstunden.
In den unteren Bereichen tolle Zusammenarbeit.
Es geht gefühlt mehr darum wer einem passt als um Fachliche expertiese. Unbequeme Mitarbeiter werden gefühlt rausgedrängt oder verheizt. Menschliche Führungskräfte sind scheinbar nicht gewollt.
Nach außen ja aber bei 1-2 Personen zum Teil gefühlt kritisch.
Auch wenn es interessante Aufgaben gibt, fehlt eine gute Führung und eine vernünftige Fehlerkultur.
wir sind hybrid. jedes Team regelt selber, ob und wann es vor Ort oder von zu Hause arbeitet. ich finde das total flexibel und cool!
Es gibt sehr viele interne OTTO Weiterbildungen und wir dürfen auch extern buchen.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen kann von Team zu Team unterschiedlich sein, aber in meinem Team ist er super und wir arbeiten gut zusammen.
der OTTO Campus ist zwar etwas außerhalb in Hamburg, aber dafür sehr schön. Leckere Kantine. Kaffee/Tee/Wasser umsonst und am Schreibtisch ist alles da, was mein Team und ich brauchen.
In den Meetings wird offen gesprochen und die Geschäftsführung sagt uns transparent wo wir stehen und was als nächstes kommt.
wir gehören zur OTTO Gruppe, daher halten wir uns an die Werte. Das finde ich gut.
Die Aufgaben sind super interessant und bieten viel Gestaltungsspielraum. Als Finanzdienstleister gewöhnt man sich an die Regulatorik, und Vorschläge werden stets ernst genommen.