11 von 40 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Austattung meiner Arbeitsmittel.
Zu Managerlastig und zu wenig Verständnis die untere Ebene
Menschlicher und empatischer werden.
Angespannt
Ich denk gut.
Okay
Langsam
Karriere seeehr langsam. Gehalt in meinem Bereich zu niedrig
Gut
Kann nicht für andere sprechen
Es sind nicht mehr viele da.
Direkt ist gut, darüber semi.
Sehr gut
Halb offen
Nicht in voller Gänze
Ja
Homeoffice mindestens 3 Tage die Woche
Das die Teamleiter sehr unnütz sind
Mehr auf die ‚kleinen‘ Angestellten achten
Die Kollegen sind toll
Das Image wackelt etwas
kaum Zeit für eine Work Life Balance
Leider ist nie Zeit für Weiterbildungen
Gefangen im Tarifvertarg
Mehr Schein als sein…
in den Teams super
Sehr gut
Team Leads sind eher unnütz
Der Campus ist nett
Viele Meetings aber kein nachhaltiger Outcome
Jüngeres Unternehmen in der Ottogroup mit dem Bestreben erfolgreich für den Konzern zu sein. Aufgrund der Größe (ca. 250 MA) bietet es die Möglichkeit flexibler auf Rahmenbedingungen reagieren zu können. Ich habe die Benefits, die ich schon vorher von der Ottogroup gewohnt war, und auch noch darüber hinaus (Office-Pflicht, Sportangebot, etc.)
Bei einigen der Entscheidungen sind wir abhängig von OTTO und können nicht frei genug entscheiden.
Ich freue mich, wenn OTTO Payments strategisch noch eigenständiger von OTTO wird (Zielesetzung und danach steuern). Außerdem wenn es die Konzern-Downsides hier und da ablegt. Gerne noch mehr process oriented und weniger people business.
Das Arbeitsklima ist sehr gut. Ich erhalte regelmäßig den Respekt und das Lob für meine Arbeit. Entweder in schriftlicher Form via TEAMs und Co. oder mündlich in Meetings.
Als Familienvater habe ich maximale Arbeitszeit-Flexibilität und den Rückhalt meiner Vorgesetzten und Kolleg*innen. Urlaub kann ich in Absprache mit meinem Team nehmen.
Als Tochterfirma von OTTO wird hierüber bereits der Fokus auf Nachhaltigkeit gelegt.
Je nach individuellem Wunsch hat man Karrierechancen. Weiterentwicklung wird ebenso gefördert und man erhält diese zielgerecht und bedürfnisorientiert.
Ich erlebe freundliche und zuverlässige Kolleg*innen mit denen es Spaß macht zu arbeiten. Wenn ich plötzlich verhindert bin, kommt das Angebot, etwas übernehmen zu können. Ich kann mich mit ihnen austauschen, ihre Meinung oder Feedback einfordern oder sie an der Tischtennisplatte herausfordern. Also alles dabei.
Meine Vorgesetzten setzen ambitionierte Ziele bei denen ich mit einbezogen werde. Sie agieren loyal und respektvoll. Sie stehen mir als Sparringspartner zur Verfügung und lassen mir eine lange Leine, wenn ich das möchte.
Wir arbeiten in renovierten Räumen (zum Großteil offene Büros) die nach neuesten Standards erstellt wurden. Es gibt ausreichend Besprechnungsräume oder Stillarbeits-Räume, die individuell nutzbar sind. Eine Pantry bietet Zugang zu kostenfreiem Wasser, Tee und Kaffee.
Im monatlichen Allhands-Meeting bekommen wir Einblicke in das Unternehmen (Zielerreichung, Personalupate, etc.). Zudem gibt es inhaltliche Routinen, die für meine Arbeit wichtig sind. Ich fühle mich stets gut informiert.
Gehalt und Leistungen sind der Verantwortung angemessen und zufriedenstellend. Die Gehaltssteigerungen sind im Ermessen der/s Vorgesetzten und werden mindestens jährlich einmal abgesprochen/angepasst.
Jede*r hat bei uns die Chance aufzusteigen. Unabhängig von Rasse, Hautfarbe oder Geschlecht. Das sowohl fachlich als auch disziplinarisch.
Das Aufgabenfeld ändert sich häufiger und es gibt Phasen der An- und Entspannung. Ich kann jederzeit das Pensum selbst festlegen und auch nachsteuern, falls es zu viel/wenig ist.
Homeoffice möglich. Das Arbeiten mit Kollegen auf Augenhöhe.
Aktuell Frust und Überlastung. Es wird nicht gerne offen die Meinung gesagt aus Angst. Schlechte Art der Mitarbeiterführung mit wenigen Ausnahmen.
Mehr Wert auf gute Führungskräfte legen. Menschliche Führung sorgt für glückliche Mitarbeiter die alles geben um das Unternehmen voranzutreiben. Besserer Umgang mit "Fehlern". Besonders in der oberen Führungsebene.
Leider wird über die obere Führungsebene mit Druck und Angst gearbeitet. Es wird zu wenig an Änderungen gearbeitet obwohl das Problem bekannt ist.
Ist im Konzern bekannt das kein gutes Arbeitsklima herrscht. Auch haben Führungskräfte im Konzern zum Teil keinen guten Ruf.
Viel Überlastung und Überstunden.
In den unteren Bereichen tolle Zusammenarbeit.
Es geht gefühlt mehr darum wer einem passt als um Fachliche expertiese. Unbequeme Mitarbeiter werden gefühlt rausgedrängt oder verheizt. Menschliche Führungskräfte sind scheinbar nicht gewollt.
Nach außen ja aber bei 1-2 Personen zum Teil gefühlt kritisch.
Auch wenn es interessante Aufgaben gibt, fehlt eine gute Führung und eine vernünftige Fehlerkultur.
Arbeitsplätze sind sehr gut. Die Freiheit im Homeoffice zu arbeiten.
Null Transparenz in einigen Bereichen
Hierarchien mal beleuchten. Es werden nicht die Otto Prinzipien gelebt. Man geht gerade 20 Jahre zurück.
Im Team untereinander gut
Geht abwärts
Intern no
Man weiß nicht wo es hin geht
Die Flexibilität des Arbeitsplatzes und Tages
Nichts spezielles
Die Werkstudent:innen am Anfang besser anlernen, dann ginge die Einarbeitung schneller.
nichts, daher anderweitige Orientierung...
fehlende (Unternehmens-)Führung sowie großteils ungeeignete Führungskräfte; Standardausrede "sind noch im Aufbau"
Personen vom Fach, aber auch mit Branchenkenntnis sowie Führungsqualität einstellen, insbesondere auf der Führungsebene; die hohe Fluktuation der Experten reduzieren, da schon zu viele zu gute Leute in kurzer Zeit wieder gegangen sind.
die hohe Fluktuation spricht für sich, Spaß macht es nicht wirklich...
fehlt total
fairer Umgang
Ehrlichkeit, Offenheit sowie Transparenz fehl am Platz
eigene Vorgesetzte super, insg. 2-3 wirklich gute Führungskräfte... bei den restlichen stellt sich die Frage, wie sie zu dieser Position gekommen sind. Dies merkt man deutlich am Charakter sowie (persönlichen) Verhalten bzw. Umgang mit Kollegen
Standard, daher nichts besonderes
sinnlose Sachen werden bis ins Detail in sinnlosen Meetings ohne Mehrwert durchdiskutiert, die wirklichen wichtigen Themen interessiert niemanden
Durchschnitt
könnte sehr interessant sein, wenn die Bereiche wüssten was ihr Aufgabengebiet ist
Große Veranrwortung, interessante Aufgaben, Freiheiten
Mal auch Zeit nehmen
Weniger Druck, auch Mal durchatmen
Große Arbeitsdichte was auch mal zu Druck führt
Im Grunde ja, trotzdem sehr viel zu tun.
Man muss selbst aktiv werden, dann aber ja
Ok
Viele Freiheiten wie Remote Arbeit
Top Kollegen. Guter Zusammenhalt
Kaum vorhanden
Ich kann mit allen Vorgesetzten immer reden. Es ist ein offenes Ohr vorhanden
Insgesamt offen und gut. Manchmal kann man auch früher kommunizieren
Wir bauen eine neue Gesellschaft vom Grunde auf. Was will man mehr?
Außer "Otto" im Namen nicht wirklich etwas nennenswertes
Unternehmens- und Personalführung, insbesondere die Umgangsformen sowie Verhalten mancher Bereiche gegenüber Kolleginnen und Kollegen; Thema bereits im Unternehmen bekannt, aber es wird weiterhin geduldet und akzeptiert... Konfliktlösung gegen Null!
Die Eignung von manchen Führungskräften hinterfragen bzw. überprüfen, besonders in Hinblick auf Umgangsformen und Verhalten gegenüber Kolleginnen und Kollegen
Befriedigend, es gibt gute und schlechte Breiche
Man versucht "anderst" zu sein, heißt aber nicht das dieser Weg auch gleich besser ist... ganz im Gegenteil!
Soweit ganz fair
Im Team war der Zusammenhalt soweit in Ordnung, aus anderen Bereichen bekommt man teils sehr negative Sachen zu hören
Unternehmens- sowie Personalführung lassen zu wünschen übrig
Wären ohne die teils unnötigen Meetings sowie professionellerer Unternehmens- und Personalführung deutlich besser
Zu viele unnötige Informationen, vor allem durch zu viele sinnlose Meetings... verliert sich oft in unnötigen Details die unwichtig sind, dagegen werden wichtige Punkte vernachlässigt oder beiseite geschoben
Durchschnitt
In vielen Bereichen ist das Aufgabengebiet unklar
Als Tochtergesellschaft im OTTO Konzern genießt man als Mitarbeiter jegliche Benefits des Konzerns. Die Vergütung im Praktikum liegt bei 1.200€ (Pflichtpraktikum), freiwilliges Praktikum wird m.E nach niedriger vergütet. Die 37-Stunden Woche bei Gleitzeit macht es fast unmöglich die Work-Life Balance zu verlieren. Es gibt keine Anwesenheitspflicht, viele Kolleg*innen arbeiten im Home Office. Es werden Teamtage vereinbart, die Anwesenheit variiert in Abhängigkeit der Teams jedoch stark. Es werden spannende Aufgaben geboten, die auch teilweise höhere Verantwortungen mit sich bringen. Zusammenarbeiten mit Konzerngesellschaften sind häufig der Fall. Die Arbeitsatmosphäre ist (erwartungsgemäß bei einer Tochtergesellschaft der Otto Group) sehr angenehm und offen. Zudem lockerer und nicht so eingerostet, wie man das bei Konzernen erwartet.
Die OTTO Payments ist ein noch recht junges Unternehmen und befindet sich im Aufbau, was man definitiv merkt. Onboarding Prozesse verlaufen schleppend, sind teilweise nicht vorhanden und auch die Hierarchieebenen sind noch nicht eindeutig. Viele Abteilungen wissen nicht, was die anderen machen, sodass viele Aufgaben unbewusst doppelt erledigt werden. Verantwortungen sind teilweise undurchsichtig, sodass man für bestimmte Informationen mehrere Leute abklappern muss. Auch Kolleg*innen sind teilweise nicht offen für neue Ideen und Vorschläge, sondern machen das lieber auf ihre Art. Offenheit für Ideen und "Bring dich ein" sind hier mehr Slogans als Theorie. Geschäftsführer haben zwar Start-Up Mentalität (machen gerne einfach (positiv!)), werden jedoch intern von Regeln und Strukturen gebremst. Sehr schade...
Netzwerken wird sehr gepusht vom Unternehmen, kann hilfreich sein, wirkt für manche jedoch zu Beginn befremdlich und aufdringlich.
Die meisten Probleme sind intern bekannt und werden bearbeitet. Aufgrund der inhaltlichen und fachlichen Aufgabenmenge kommen Verbesserungen aktuell zu kurz. Als Bewerber würde ich mich darauf einstellen, dass es viel zu tun gibt und die Kommunikation schleppend verlaufen kann. Derzeit fühlen Sie viele Mitarbeiter (verständlicherweise) überlastet. Würde ich einen Neueeinstieg planen, würde ich noch einige Monate warten, bis das Unternehmen sich gefunden hat und strukturiert ist.
So verdient kununu Geld.