40 von 188 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Freiheit der eigenen Gestaltung der Arbeitsaufgaben
das offene Wort
Die Menschlichkeit des Miteinanders aller
Arbeitszeitmodelle individuell verhandelbar
Vertrauensarbeitszeit
Homeoffice Option
Die Frauenquote ist überdurchschnittlich hoch
Feierkultur
Die Firma investiert in die Firma und die Inhaber wertschätzen alle Mitarbeiter
Hm, die Lage des Standortes in Bezug auf den Arbeitsweg aus dem Süden Hamburgs. Leider hat Hamburg keine Autobahnringe und zusätzliche Elbquerungen.
Kann ja aber Otto nichts dafür
Schwer, tatsächlich glaube ich, dass der/die höchsten der der Hohen etwas mehr nahbar sein könnten und ein wenig weniger innercircle leben können.
Aus meiner Sicht ist die Otto Wulff Bauunternehmung GmbH trotzdem Nummer 1, mit großem Abstand !
Mein Arbeitsplatz und "Drumherum" fühlt sich an wie zuhause sein
Top, die Marke Otto Wulff mit der sympathisch angenehmen grünen Farbe öffnet alle Türen, auch weil wir so gut miteinander, auch mit den Kunden, umgehen.
Kann ich nicht differenzieren, mein Leben findet überwiegend hier statt und oder auch im Bereich der Freizeit, die Gedanken an Projekte, Telefonate und Mails gerne auch im Urlaub oder am Sonntag sind in meiner Welt normal und angenehm.
Work / Life verschwimmt, verzahnt sich und jeder der das trennt, reduziert seine Lebenszeit um einen Großteil !
Ich empfinde es so, das jedem fast alles möglich gemacht wird
gute Gehälter und Benefits all überall, beinahe übertrieben, Achtung Profitabilität ?!!
Naja, ist sicher ein lange Diskussion wert, sozial in Bezug auf die mitarbeitenden Menschen super, ob eine Baufirma umweltgerecht sein kann.....?
Ich würde es eher als Mitarbeiterzusammenhalt definieren, ohne jedwede Hirachie
Ich bin hier wohl auf dem Papier einer der "Ältesten", kann keinen Unterschied feststellen im Umgang mit mir oder Jobanfängern
Naja, in erster Linie betrachte ich die paar Menschen als Menschen und Teil des Konstruktes der Aufgabe Bauen. Bei allem Respekt, wenn ich den Chef als "vorgesetzt" empfände, der mir dauernd sagte ob ich links oder rechts herum denken und handeln sollte, wäre ich nicht hier und die Aufgabe des Bauens leidete.
Top Büro, top Arbeitsplatz, und wenn etwas nicht so gut daherkommt, müssen wir es eben ändern.
Ich neige immer zum sehr offenen Wort, das mag dem einen oder anderen anstrengend und oder teils als arrogant vorkommen, aber es ist immer ehrlich und gerade. Die Spiegelung empfinde ich ebenso und angenehm. Es ist ebenso möglich auch mit den Kollegen über höchst private Themen zu philosophieren, auch sehr gerne nach Feierabend beim Bier.
Ich habe noch nie unterschieden zwischen Ethnien, Hautfarben oder Geschlechtern, also in Bezug auf Menschgen, mit denen ich arbeite.
Mein Opa (sehr starker Typ) brachte mir bei zwischen fleißigen und faulen Menschen zu differenzieren.
Was kann aufregender als Bauen sein, das Heranführen von neuen Projekten, von der Akquise zum Vertrag und dann von der Planung, inkl. aller Ideen der Optimierung, bis hin zum Wachstum und Fertigstellung des Projektes ?
Spannender geht nicht !
Diese gab es bereits von Bewertungen davor, die Umsetzung derer.
Die Bewertungen spiegeln meine eigene Wahrnehmung und Erfahrung wieder. Nicht mehr wie in früheren Jahren, nah dran hilft. Großraumbüros. Lautstärke gepaart mit längerem Hebel der Funktionen wird ausgelebt. Geschlossene Türen helfen gegen Lautstärke nichts und dann scheint der Flurfunk verlässlich sein übriges zu tun.
Das Wertehaus aus Pappe macht den Anschein auf der Pappe nicht ausreichend Halt zu haben. Seit Ausgabe verschwinden diese in den Schränken.
Boulevard, mehr Schein als Sein-es gibt einen Titel der heißt, „Hinter den Kulissen“.
Keine Arbeitszeiterfassung, wird Zeit auch mit Vetrauensarbeitszeit/gleitender Arbeitszeit
Kollegen lavieren um die Kommunikation, da hilft auch kein BR. Toxisch je weiter man in den Circle steigt. Von außen gut zu sehen wer hängen bleibt.
Wer ja sagt und einstimmt hat relativ Ruhe, Nickkultur.
Großraumbüros, große Flächen, hohe Geräuschkulisse, Bistro preislich gehoben ohne Bezuschussung.
Links, rechts oder doch lieber die Mitte? Der längere Arm hat das Sagen, viele Verstummen.
Tarif, keine Gewinnbeteiligung
Wer mehr nickt, hat mehr Ruhe. Gleichberechtigung Abhängig der Hierarchiestufen. Für Einige gilt sie für andere nicht, gefühlt abhängig wie dicht man dran sitzt.
Gute Atmosphäre ist inprdnung
K
Nicht so gut wenn man mehr Fokus auf Reisen Urlaub hat
Sehr gute weiterbildungs Möglichkeiten Vorallem bei ottowulf
Zufrieden
Nicht gut ist halt Bau
Einige toxisch aber geht
Gut
Einigen Tagen gut und an anderen Katastrophe
Gut
Wird schnell erledigt
Geht nicht wirklich
Ja
Muss ich zu lange nachdenken.
Vorgesetztenverhalten. Zusagen werden nicht eingehalten. Eigene Fehler werden auf Mitarbeiter abgewälzt. etc.
Mitarbeiter (innen) nach Kompetenz und Leistung bewerten und nicht nach "Ja-Sagern".
Im Team gut, in der Zentrale angespannt!
Platzhirsch in Hamburg! Eigeneinschätzung "Best of"
Nicht erlebt!
Nicht erlebt!
Tarifgehalt + Zulagen (für Lieblinge !)
Nicht erlebt, ausser Elektroschrottsammlung auf dem Bauhof.
Bis zu einer gewissen Position sehr gut!
Ab 58 tritt die GF an eine heran, um eine Möglichkeit abzustimmen, einen los zu werden.
"vor gesetzt" trifft es gut. In jeder anderen Firma besser erlebt.
Moderne Büroausstaung. Ungewöhnlich viele Mitarbeiter im IT-Bereich für eine Bauunternehmung.
Hinten herum!
Deutlich mehr weibliche Führungskräfte als sonst -> recht gut!
Projekte interesannt, jedoch fast nur Wohnungsbau (einseitig)
Die Wertschätzung und das Miteinander.
Die Umsetzung bei den Weiterbildungsmaßnahmen könnten besser laufen. Trotz Anmeldung, finden einige Kurse nicht statt und es gibt dazu keine Rückmeldung.
Es gibt Lob, aber es werden auch die Sachen angesprochen, wo man sich noch weiter entwickeln muss.
Aus meiner Sicht ja.
Für mich passt es super.
Es ist ein gutes Miteinander. Wenn es mal knirscht, kann man es offen ansprechen.
Die Heizung bzw. Lüftung muss im Neubau besser reguliert werden. Da hakt es manchmal.
Offen
Es kommt aus meiner Sicht auf jeden einzelnen an. Wenn man Engagement zeigt, bekommt man auch seine Chance.
Hier ist sicher noch einiges an Luft nach oben.
Jeder ist sich selbst am nächsten. Die Zusammenarbeit ist problemfrei möglich. Es wird jedoch viel hinter dem Rücken kommuniziert statt offen.
Abteilungsintern eher positiv. Darüber hinaus wird es gelegentlich zäh.
Durch das Großraumbüro ist der Lärmpegel je nach Auslastung unangenehm.
Kommunikation in der Abteilung ist gut. Darüber hinaus läuft viel über Flurfunk oder Unternehmensentscheidungen werden nur mäßig transparent kommuniziert.
Die Leitung der Bauunternehmung, diese Männer bleibe sich treu
Frauenfeindlichkeit
Einige Vorgesetzte überdenken, die meinen schlauer als alle zu sein. Man sollte wissen, dass der Flurfunk jede unaufrichtige Person schon auf dem Schirm hat
Kommt auf das Team und den einzelnen Kollegen kann, man kann aber sagen, dass Vorgesetzte ihre Lieblinge haben und genau das teilweise eine sehr unangenehme Atmosphären schafft
Kommt drauf an, gibt sehr viele Menschen, die Otto Wulff als sehr unmodern wahrnehmen
Wenn du Vater oder Mutter bist, wirst du als behandelt wie jemand der nie genug ist
Vorgesetzter spielt Macht aus, grundsätzlich gibt es aber gute Angebote
Nichts besonderes, eher schlecht als recht
Man versucht es
Es gibt immer Schlangen im Team, die von der Führungskraft gedeckt werden, aber die meisten sind schwer in Ordnung
Sehr gut, vielleicht zu gut, da kaum etwas in Frage gestellt wird
Sehr unaufrichtig und man kann sich nicht auf den Rückhalt verlassen
Sind ok, allerdings sehr ordinary
Kommt auf das Thema an, aber grundsätzlich kann man sich auf den Flurfunk verlassen
0%, es wird viel vorgegaukelt aber sobald man Ansprüche als Mutter stellt merkt man, dass man absolut nicht ernst genommen wird
Ganz klares nein, es werden Aufgaben nach Lust und Laune vergeben
Sehr gut! Die Arbeitszeiten sind fair und werden flexibel gehandhabt. Auch Teilzeitmodelle sind möglich, was in der Baubranche nicht selbstverständlich ist. Auf private Termine und persönliche Probleme wird Rücksicht genommen – das schätze ich sehr.
Der Zusammenhalt ist wirklich stark – in allen Teams herrscht ein freundschaftlicher und respektvoller Umgang. Man hilft sich gegenseitig, egal ob auf der Baustelle oder im Büro. Besonders positiv sind die vielen Firmenveranstaltungen, die das Miteinander weiter stärken.
Klare Kommunikation, realistische Erwartungen und offene Türen.
Top ausgestattete Arbeitsplätze, im Büro und auf den Projekten.
Kein Tag ist wie der andere. Die Projekte sind abwechslungsreich, herausfordernd und man lernt ständig dazu. Wer Eigenverantwortung zeigen will, bekommt hier die Chance dazu.
Trotz der Größe sehr familiär
Spannende und große Projekte
Die Möglichkeit Homeoffice
Schult die Führungskräfte dahingehend das Ergebnisse zählen und nicht bloße Anwesenheit.
Die Akademie richtig ins laufen bringen.
Flexible Arbeitszeiten heißen nicht Kernzeit von bis…
Grundsätzlich eine sehr wohlwollende Arbeitsatmosphäre, die Leistung muss jedoch stimmen
Ein Hamburger Traditionsunternehmen
Vorgesetztenabhängig, manche setzen auf Vertrauen und andere auf Micro Management. Im Großen gibt es aber nichts zu beanstanden.
Akademie lief eher schleppend, lange Wartezeiten, intern kaum Rückmeldung.
Externe Schulung auch eher schwierig, bieten wir solche Schulung nicht in der Akademie an?
Hier ist der einzige Punkt wo man sich signifikant verbessern kann (wenn nicht schon geschehen)
Tarifleistung und Gehalt verhandelt jeder für sich
Die eigene E-Mobilität könnte man fördern…
In den Projektteams findet man in der Regel schnell Anschluss und geht dort auch mal gemeinsam essen etc.
Auch wird einem abseits der Arbeit viel geboten (Fußballtreff, Spiele Treff, Weintasting, etc)
Ich finde nie das es hier Unterschiede zwischen alt und jung gab.
Wie vor.
Disziplinarisch Vorgesetzte sind meiner Meinung nach etwas zu weit vom Tagesgeschäft entfernt.
Moderne Arbeitsweise zb Nutzung von moderner Software und Apps.
Neue Hardware (iPad Pro, iPhone, Laptop) moderne Büros.
Höhenverstellbare Schreibtische (auch auf der Baustelle)
Wöchentlich frisches Obst (auch auf Baustellen)
Es wird versucht offen an alle zu kommunizieren (Intranet), allerdings kann bei der Flut an Information schnell das wichtige im unwichtigen untergehen.
Der Buschfunk funktioniert.
Otto Wulff macht keinen Unterschied zwischen den Geschlechtern.
Tolle und vor allem große Projekte und das beste alles Heimatnah.
OTTO WULFF deckt ein sehr großes Spektrum im Bauwesen ab. Das bietet unheimlich viele Möglichkeiten und spannende Einblicke, gerade für Berufsanfänger. Durch den "OnBoarding-Prozess" wird einem der Einstieg leicht gemacht und man erhält einen guten Überblick über das Portfolio der Bauunternehmung.
Es wird -über die Abteilungen hinweg- leider nicht immer mit gleichem Maß gemessen. Wenn man nicht abteilungsübergreifend arbeitet mag dies nicht unbedingt auffallen, wenn aber doch, dann wundert man sich schon etwas.
Nicht diejenigen, die ihre Argumente am vehementesten vorbringen, oder charmant verkaufen haben immer recht. Manchmal hilft es auch die angeführten Argumente auf Plausibilität zu prüfen.
Es wird große Mühe darauf verwendet, dass die Mitarbeiter sich wohlfühlen. Ein kleiner Betriebskindergarten und gemeinsame Events sind hier nur zwei Beispiele.
OTTO WULFF hat in der Außenwirkung einen guten Ruf. Natürlich gibt es auch andere Meinungen, aber das generelle Feedback ist positiv.
Durch die Gleitzeitregelung und mobile Office ist ein großer individueller Spielraum gegeben. Die Arbeit muss aber trotzdem erledigt werden und das kann an manchen Tagen schon mal spannend werden (ist aber eher die Ausnahme gewesen).
War in meinem Fall leider nicht so gegeben. Auch wenn die Vorgesetzten Weiterentwicklungsmöglichkeiten in den Mitarbeitergesprächen immer angesprochen und vermerkt haben. Die Umsetzung ist nie erfolgt (was nicht unbedingt an den Vorgesetzten liegen muss).
Hängt meiner Erfahrung davon ab, wie gut man verhandelt. Wer ordentlich auf den Putz haut -egal ob gerechtfertigt oder nicht- steht mitunter nicht schlecht da.
Sozialleistungen werden -wie bei allen größeren Betrieben- angeboten.
OTTO WULFF gibt sich wirklich Mühe in Sachen Nachhaltigkeit. Theorie und Praxis liegen aber immer noch auseinander. Es wird aber am Thema gearbeitet.
Als toll empfand ich das soziale Engagement (bspw. "Strecke für gute Zwecke") für die Menschen, mit welchen es die Welt nicht immer so gut meint.
Es gibt Abteilungen / Baustellen wo dies hervorragend läuft und Abteilungen /Baustellen wo es weniger funktioniert (wir sind halt eben nur Menschen).
Leider wie immer: je länger man mit an Bord ist, umso selbstverständlicher wird es (da haben es "die Neuen" dann besser, was ihnen auch gegönnt ist).
Vorgesetzter zu sein ist nie so einfach und dafür lief es immer fair ab. Etwas mehr Vertrauen (gut, Kontrolle muss schon sein) und sich für die Mitarbeiter einsetzen wäre toll gewesen.
Die Ausstattung der Arbeitsplätze (egal ob auf der Baustelle oder im Büro) ist wirklich sehr gut. Auch
Wird von der Geschäftsführung sehr hervorgehoben und angestrebt (Stichwort: Transparenz) , funktioniert allerdings nicht immer. Der Buschfunk (mit seinen Halbwahrheiten) ist des Öfteren schneller.
Allerdings müssen auch nicht alle Entscheidungen immer kommuniziert werden - dafür ist die Geschäftsführung nun mal die Geschäftsführung.
Ist definitiv da. Unterschiede konnte ich nicht feststellen.
Das hängt tatsächlich von der Abteilung und den entsprechenden Aufgaben ab. Es gibt unwahrscheinlich spannende und ermüdende Aufgaben (wie immer in der Arbeitswelt).
So verdient kununu Geld.