22 von 97 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Dinge brauchen zu viel Zeit. Agilität wird verkündet, aber nicht in allen Bereichen gelebt.
Sich trauen. Sich klar positionieren.
Top! Flexible Arbeitszeiten, variable Stundenzahl machen vieles möglich.
üblich
Kommunikation auf Augenhöhe!
Eine Kantine wäre toll.
Sehr familienfreundlich. Es wird viel auf den Mitarbeiter eingegangen. Ohne die Kolleg*innen aus den Querschnittsbereichen würde die Firma oft ganz blöd da stehen, ein Lob an sie, weil sie sich immer kümmern, sehr serviceorierntiert.
Man könnte in einigen Büroteilen die Möbel etwas austauschen.
Die Geschäftsführung tut sich schwer mit dem Thema Strategie und einen Plan für die nächsten Jahre zu entwerfen, man sollte nicht zu kurzfristig denken!
Flexible Arbeitszeiten und der kollegiale Zusammenhalt
Die 40h-Woche
Die Mitarbeiter fördern und fordern - aber es wird nur gefordert.
Nicht gemeckert ist Lob genug!
40h-Woche und Überstunden sind an der Tagesordnung
Keine Karriere-Chancen
Gehalt OK für Dresden
Der direkte Vorgesetzte wird meist von oben überstimmt.
Großraumbüro, keine Klimaanlage und nervige Verkehrsgeräusche bei offenem Fenster
Ein Teil der Beschäftigten rackert von früh bis spät, der andere Teil macht Dienst nach Vorschrift.
Zusammenhalt zwischen den Kollegen ist super - es gibt schicke Büros - durch die Konzernzugehörigkeit hat man einen gefühlt sicheren Job
Gehalt auch für die Region Dresden höchstens mittelmäßig - neue (Projekt-)Stellen werden nicht nach Können sondern Verfügbarkeit besetzt - sehr lange Wege und viele Hürden von neuen Ideen bis zur Umsetzung
Viele Mitarbeiter arbeiten auch unentgeltlich in der Freizeit aufgrund schlechter Projektplanung des Managements, Kollegen werden auch mal im Urlaub angerufen.
Je nach Abteilung von der Person abhängig, viele sind aber ok.
Kommunikation könnte von oben nach unten besser sein.
Sehr durchwachsen. Durch viele Meetings kommt man kaum zum richtigen Arbeiten und Erfüllen der Aufgaben.
Ich schätze den offenen und ehrlichen Umgang zwischen den Kollegen und den Vorgesetzten sehr.
Die Akzeptanz und die Wertschätzung der beiden Standorte untereinander ist ausbaufähig.
Verbessert die Zusammenarbeit zwischen den Standorten.
Die Vorgesetzten hatten für mich immer ein offenes Ohr und standen mir mit Ratschlägen zur Seite.
Es gibt regelmäßig Meetings mit ständig wechselnden Inhalten, um die Mitarbeiter über die verschiedenen Bereiche zu informieren.
Dennoch sehe ich in der Kommunikation zwischen den beiden Standorten noch Verbesserungspotential.
Ich bin als Berater an aktuellen IT-Themen dran, und zwar auf höchsten technologischen Niveau. Da OSP eine eigene (interne) Beratungsfirma ist, werde ich in wechselnden Projekten von E-Commerce oder auch Logistik eingesetzt. Wenig Reisetätigkeit, wenn man in Hamburg oder Dresden ansässig ist.
OSP Hamburg hat eine Dienstadresse, die nicht allzu zentral gelegen ist (Anfahrt mit dem Bus). Da könnte man gern näher an einen HVV-Knotenpunkt ranrücken, wo mehr Bahnverbindungen verfügbar sind. Allerdings rückt das in den Hintergrund, wenn man vor Ort beim Kunden ist, z.B. auf dem Otto-Campus. Der ist leider auch nur mit Bussen erreichbar, aber sie fahren häufiger. Oder man läuft 15 Min. zur U-Bahn. Arbeitet man bei Hermes oder EOS, sitzt man hingegen direkt an der U-Bahn.
Datentransparenz (nur intern natürlich) schneller umsetzen, Intranets der Konzerngesellschaften für alle öffnen.
Gemeinschaft, Kollaboration, gegenseitige Hilfe. Wenn man mal überfordert ist, kann man das offen so sagen, ohne gleich geschasst zu werden. Demgegenüber besteht Offenheit für Fortbildungswünsche, wenn diese Projektbezug haben und plausibel erklärt werden können. Fazit: Lockere, angstfreie Atmosphäre mit angemessenem Termindruck (gehört im Rahmen eben dazu).
OSP ist ziemlich integraler Bestandteil der Ottogroup. Und die schüttelt das Image des alten Katalogversenders zugunsten einer modernen E-Commerce-Plattform mit hohem Tempo ab. Bei Otto gibts aber keine ominösen Anbieter aus Fernost, die nicht liefern, ist alles zuverlässiger. Vieles ist inzwischen besser gelöst, als bei der Konkurrenz von A. bis Z.
Wer im E-Commerce arbeiten will: Die Ottogroup ist dafür der Place2Be, und OSP das IT-Scharnier dafür.
100% Homeoffice gibts noch nicht und der Standort ist nicht gerade zentral gelegen. Das führt für den typischen Familienvater (oder Mutter :-) ) mit Häuschen im Grünen zu längeren Pendelzeiten in HH. Ein zentralerer Standort könnte hier 20 Min./Weg sparen helfen. Jedoch kann man die Arbeit recht flexibel selbst einteilen, nur 10-16 Uhr Kernzeit ist einzuhalten. Der Rest wird eigenständig im Projekt abgestimmt. Auf dem Otto-Campus (in der Nähe) gibts ein Fitneßstudio und Betriebssport, Chor/Schachclub usw. kommen hinzu. Wer hier nicht klarkommt, schaffts nirgends...
Weiterbildung: Ja, mit Aufgabenbezug unkompliziert. Karriere im Sinne von Aufstieg in der Hierarchie: Begrenzt, da die Hierarchien recht flach sind. Da die Schulterklappen allein im Arbeitsalltag ohnehin wenig Beachtung finden, lohnt es aber auch nicht, darauf Energie aufzuwenden.
Marktgerechte Bezahlung, Vergünstigungen wie Rabatte, Betriebsrenten-Gruppenverträge mit Arbeitgeber-Zuschuss. Banken und Chemieunternehmen zahlen vermutlich mehr, aber dort ist nach eigener Erfahrung das Arbeitsumfeld dann auch eher knöchern. Passt schon.
OSP gehört zur Otto-Group, und die ist führend bei Umweltschutz und CSR. Was genau die Ottogroup hier macht, darf ich bei Kununu nicht verlinken. Aber wer mal sucht nach: ottogroup verantwortung
wird dann schon fündig... :-)
Es wird viel getan, um auch die Kontakte zwischen den Niederlassungen zu fördern, u.a. Weihnachtsfeier und Sommerfest gemeinsam in Dresden. Für Hamburger OSP'ler bietet das auch touristische Perspektiven :-)
OSP Taiwan ist hier leider nicht dabei. Schade, aber wohl auch kaum praktikabel.
Innerhalb der "Kundschaft" aus der Ottogroup (macht sicherlich 80% aus) sind wir vollwertige Konzernkollegen, aber als eigene Unit auch immer wieder an neuen interesssanten Schauplätzen der Plattformökonomie im Einsatz.
Wir sind quasi "interne Externe", ein ideales Konstrukt.
Von Jungabsolvent bis zum Fastrentner ist alles vertreten. Hier gibt es weder Diskriminierung noch Lagerbildung im Sinne von Erfahrung vs. GenerationY. Allerdings gibts keine Bezahlung nach Dienstjahren, man muss sein Gehalt schon inhaltlich rechtfertigen können. Was mit echter Erfahrung plus laufender Bereitschaft zur Fortbildung eigentlich zwangsläufig zum Tragen kommt, so meine eigene Erfahrung.
Vorgesetzte kommen eher wie Kollegen rüber, schon durch die durchgängige Duzkultur. Dabei ist man natürlich selbst gefordert, beim lockeren Umgang den Bogen nicht (flapsig) zu überspannen... sollte aber kein Problem sein, mit ein bisschen Kinderstube.
Man hat erkannt, das man neueste Erkenntnisse von Ergonomie und Wohlfühlatmosphäre berücksichtigen muss. OSP HH hat ein vor wenigen Jahren renoviertes Büro (mit Kicker...). Der Otto-Campus (wo man ggf. vor Ort eingesetzt wird) befindet sich in stetem Umbau. Etliche Flächen sind schon fertig inkl. eines Co-Working-Spaces. Büros werden auf Kollaboration und Kreativität ausgerichtet. 3 Kantinen plus 3 Bistros, Parkanlage im Hof. Fortbildung in eigener Akademie. Klasse.
Vorstandspräsentationen für alle bzgl. Jahresergebnis und Zukunftsplanung. Duzen bis zum Konzernvorstand, lockerer Dresscode. Prinzip der Datentransparenz intern. Nach außen hingegen superstrenger Datenschutz. So wie es sein soll.
Es gibt sogar ein Team zur Förderung von Diversity, stets verbesserte Möglichkeiten für Teilzeit, keine Betriebskindergarten leider, aber immerhin ein "Kinderzimmer": Eine Bürokabine mit Spielecke, wo manchmal Eltern mit Kleinkind arbeiten, bei denen die Tagesmutter ausgefallen ist.
Viel Eigenverantwortung im Team. Die Umsetzung von strategischen Vorgaben brütet die Bereichsleitung nicht im stillen Kämmerlein aus, sondern bindet alle mit ein, sogar externe Berater. Man anerkennt das Wissen der vielen und eliminiert alte Elfenbeintürme.
Flexible Arbeitszeiten. Geringe Reisetätigkeit. Abwechslungsreiche und fordernde Aufgaben. Sehr schöne neue Büroräume.
Fehlende Unternehmensparkplätze.
Den kaffeeautomaten
Kein fairer Umgang zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern, keine Feedbacks und keine Weiterentwicklung möglich
Führungscoachings und eine Strategie/Ziele und projekte die stattfinden.
Schlechte Kommunikation, kein Feedback vom Vorgesetzten
Keiner weiß wofür die Firma steht - allgemeine Verwirrung
9 to 5... bzw. selbst bei der Arbeit Freizeit wg fehlender Aufgaben. Projekte kommen nicht zustande
Keine Schulungen und keine Aufstiegschancen da kleine Firma
Völlig ok fürs nix tun
Nicht bekannt
Zusammenhalt ist teilweise gegeben, aber alle arbeiten Projekten. Wenig Kommunikation
Schwer zu sagen. Junges Team
Keine klar definierten Aufgaben, Führungsebene hat permanent die Bürotür zu und ist für die Angestellten nicht zu erreichen.
Das ist ok. Apple ist steht schon im Vordergrund.
Gleich null.
Das weiß ich nicht
die Aufgaben entsprechen nicht den vereinbarten Tätigkeitsbereichen. Viele sitzen nur rum da keine Projekte vorhanden
Sehr gut sind die flexiblen Arbeitszeiten. Gleitzeit wird gelebt, nicht nur gepredigt und Überstunden können auch an einem Stück abgegolten werden. Das Gehalt liegt über dem vieler anderer IT-Firmen in Dresden. Zudem werden vielfältige Weiterbildungsmaßnahmen angeboten. Die Kommunikation ist sehr offen.
Mangelnde Parkmöglichkeiten in der Umgebung. Es gibt zudem keine Firmenparkplätze.
Firmenparkplätze. Gleichstellung mit Hamburger Verträgen.
- Spannende Aufgaben
- Privates und Arbeit ist immer mit einander vereinbar
Es könnte sicher mehr auf Innovationen konzentriert werden
So verdient kununu Geld.