95 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
95 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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95 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Andere lachen über das Klischee des Obstkorbes, ich finde super, dass es Obst gibt.
Außerdem kostenlos Wasser, Tee, Kaffeegetränke, Teilnahme an City-Läufen (Dresden und Hamburg) sowie am Drachenbootrennen in Dresden.
Wer Sommer- und Winterfeste mag, wo mal alle vom Standort zusammenkommen (statt nur remote), der hat hier seine Freude (ich hatte sie).
In der Otto Group sind alle per-du, auch firmenübergreifend, das erleichtert den Austausch in Projekten ungemein.
Die Service-Mentalität und / oder die Anzahl der Stellen der IT-Betreuung für Mitarbeitende sollte aufgelevelt werden.
Hier hängt es stark von der Führungskraft und vom Team ab (es gibt welche mit 5 Sternen und welche mit 2 Sternen)
Die einzige Einschränkung: Keine Arbeit von 21 bis 6 Uhr, keine Arbeit am Wochenende. Solange die Aufgaben erledigt werden, ist es frei, wie, wo und wann man arbeitet.
Für meine Stelle war keine Karriere vorgesehen. Somit keine Weiterbildungsmöglichkeiten über das Jobprofil hinaus möglich.
Je mehr du verdienst, desto mehr wird dir noch zusätzlich bezahlt.
Bist du am anderen Ende des Gehaltsbandes freust du dich über den Zuschuss zum Jobticket sowie dem Fitness-Studio.
Es kommt auf die Teams an. Es gibt Teams die arbeiten wie eine Einheit zusammen, blindes Vertrauen, jede/r geht für andere die "Extra-Meile" weil es einfach stimmig ist im Team.
Es gibt Teams, da gibt es Grüppchen die ihre Ego-Konflikte über viele Jahre mit anderen Grüppchen desselben Teams austragen.
Gerade die über 50jährigen haben so viel erlebt, so viel Erfahrung, die lässt man nicht gehen, sie werden auch nicht auf ein Karriere-Abstellgleis geschoben, sondern sind aktiv im Projektgeschäft und bringen ihr Wissen ein.
Meine Erfahrungen waren nicht so, dass ich hatte was ich brauchte. Aber auch kommt es auf den jeweiligen Bereich an und welche Führungskraft man hat.
In Dresden helle und moderne Räume, nichts auszusetzen.
Nur, dass sich innerhalb eines Teams die Funktionalitäten von Programmen auf identischen Laptops gravierend unterscheiden und keine IT das beheben möchte / kann, ist ein schlechtes Bild für ein agiles IT-Unternehmen.
Die Einrichtung der digitalten Signatur war aus mir unbekanntem Grund nicht möglich, kein Support durch die IT wie das behoben werden hätte können.
Der Laptop und die wichtigen Programme waren zum ersten Tag noch nicht einsatzbereit, die Aufspielung der Programme dauerte noch mehrere Wochen. Das geht auch anders.
Zur Unternehmensentwicklung, auch in Zusammenjang mit der Otto Group, gibt es regelmäßig all hands und Kommunikation
Mich hat beeindruckt, wie sehr die Otto Group und one.O die Gleichberechtigung tatsächlich umsetzen und nicht nur davon schreiben / sprechen. Ich habe in der IT-Welt noch nie so viele beschäftige Frauen im Alter von Anfang 20 bis Mitte 30 gesehen, die selbstständig agieren dürfen / sollen und aktiv (be-)fördert werden. Das sind die Führungskräfte von Morgen.
Stetige Transformation, immer was Neues, Hands-on-Mentalität, wer wie ich darauf steht, findet das hier.
Der Teamgeist und die Zusammenarbeit
Im IT Bereich schon stellenweise stark behinderte Governance- und Security-Restriktionen.
Meeting-Kultur ist ineffizent und sollte verbessert werden
Dass er am Puls der Zeit liegt und stark intrinsisch motivierte MitarbeiterInnen hat.
Teilweisen Scheuklappen-Blickwinkel
Mehr transparenz für Entscheidungen. Mehr Mut zu Veränderungen.
Als Praktikant wurde ich komplett ausgebeutet. Selten so viel Inkompetenz auf einem Haufen erlebt. Von Kollegen die Excel-Zellen mit der Hand zählen, über andere, die sich mit der Arbeit der Praktis/Werki brüsten.
Im Vergleich zur Außendarstellung wirklich katastrophal.
Die Arbeitsgeschwindigkeit und der Umfang des Geleisten des Gesamtteams war wirklich sehr niedrig - selbst für einen Konzern. Enschreckend
Die ganze Last verteilt sich auf die Schultern sehr, sehr weniger kompetenter Mitarbeiter. Worauf sich die übrigen Kollegen natürlich ausruhen
Großraumbüro - muss man halt mögen
Das Aufgabenspektrum war wirklich sehr überschaubar. Entsprechend war es wirklich schwer etwas neues zu lernen... Insgesamt sehr enttäuschend.
Kollegen im Team
Hauptkundenquote senken.
Sinkt mit zunehmender Stellenkürzung beim Hauptkunden. Teamkollegen retten, was die obere Führungsetage nicht leistet. Sparprogramme führen zu Qualitätseinbrüchen. Zum Kunden werden Quereinsteiger als voll ausgebildete Fachkräfte verkauft.
Beim Hauptkunden sinkt das ansehen, da zu viel billig aus anderen Standorten eingekauft wird.
Durch Homeoffice der einzige wahre Benefit der geblieben ist. Spart den Arbeitsweg zum Campus am anderen Ende der Welt
Kommt auf die Abteilung an.
Mittelmaß, da man sich gerade noch so am Marktdurchschnitt orientiert.
Umweltbewusstsein ist gut.
Nichts zu beanstanden
Werden immer gut mitgenommen!
Keine wirkliche Strategie ersichtlich, was auch am Hauptkunden liegt. Mehr Diversifikation im Kundenportfolio wäre wünschenswert.
Durch Flexzeit und HO alles top. Büro ist auch ok nur weit weg.
Könnte besser sein. Vermutlich aber nicht möglich weil man viele Missstände verschweigt um den größten Kunden nicht zu verlieren.
Keine Beanstandungen
Engagierte Kollegen und Vorgesetzte (bei One.O), die stets versuchen am Ball zu bleiben.
Die fachliche Führung in den Produkt-Teams liegt beim Kunden (a.k.a. Mutterkonzern), fachliches Feedback (über die organisatorische Grenze hinweg) wird dadurch sehr erschwert. Die Konzernstrukturen stehen einer gut funktionierenden Softwareentwicklung im Weg. Probleme in der Makro-Architektur bzw. der Verteilung der Verantwortlichkeiten werden nicht gelöst. Innerhalb des Mutterkonzerns gibt es sehr viele Fürstentümer und sehr viel Politik, so dass am Ende leider bei Weitem nicht das beste Ergebnis für die Nutzer oder Endkunden herauskommt.
Es gibt ein Jahres-Budget, welches innerhalb der Abteilung unter allen Kollegen nach Bedarf verteilt wird.
Die direkten Vorgesetzten bei One.O liefern "nur" das Personal (uns) an unsere Kundin (OTTO GmbH & Co. KGaA), die fachliche Führung kommt vom Mutterkonzern und ist immun gegen Kritik und Feedback (bitte keine Kundenirritationen!)
Man baut oft das nach, was im alten System schon mal ging. Neue Services scheitern gerne an den eingefahrenen Prozessen und Strukturen. (Nutzer-)Probleme können nicht an der Ursache behoben werden, da zu viele Stakeholder mitziehen müssten. Die Verantwortung über fachliche Domänen ist einerseits zu sehr verteilt und andererseits nicht spezifisch genug geschnitten (zu viele Stakeholder gleichzeitig).
Homeoffice, flexible Arbeitszeiten
Es wird nicht mehr in den Nachwuchs investiert, sondern Arbeit in kostengünstigere Länder verlagert.
Die Atmosphäre ist aktuell eher von Unsicherheit geprägt.
Homeoffice und flexible Arbeitszeiten.
Nur wenig Budget für Weiterbildung. Karriere-Möglichkeiten stark abhängig von aktueller Auftragslage.
Sehr abhängig von Bereich, Abteilung und Team.
Einige Räume wurden modern umgestaltet. Ein Großteil der Bürofläche wirkt jedoch eher trist.
Prinzipiell ok. Allerdings hat man das Gefühl, dass seit einiger Zeit nicht mehr ganz offen und ehrlich seitens der Führungskräfte informiert wird.
Eher unterdurchschnittlich in der Region.
Arbeitsatmosphäre, Homeoffice, flexibles Gleitzeitmodell.
Mangelnde Karrieremöglichkeiten
Staffing wieder ins Inland holen. Gleichwertige KollegInnen aus Spanien und Indien kosten gleich viel. Um Kosten zu sparen, wird an der Qualität eingespart.
Ein Punkt Abzug, da mit der one.O Transformation Brüche entstanden sind und klare Ungerechtigkeiten bei Arbeitsverträgen übernommener KollegInnen aus Hamburg (37,5h statt 40h). Ansonsten ist die Atmosphäre gut.
International gut, in Dtl. war es schonmal besser. Besonders durch mangelnde Perspektive junger Absolventen aus Deutschland. (Entwickler Stellen nur noch im Ausland)
Fehlendes Karrieremodell und keine Führungsmöglichkeiten, da zum Großteil Dienstleistung. Federführend ist Otto selbst.
Leider inzwischen unter Branchenschnitt.
Kommt auf die Vorgesetzen und die Abteilung an! Ich bin zufrieden.
Direkte Vorgesetzte sind immer verfügbar und kommunizieren Transparent. Oberste Ebene könnte sensibler auf Bedürfnisse nach Weiterentwicklung und fairen Arbeitskonditionen reagieren.
Es könnte mehr für remote Arbeit gemacht werden.
Leider kaum bekannt
Auch viele online schulungen
Viel sustainability
Alle sehr konstruktiv
Etwas alte Möbel teilweise
Remote work, Kommunikation auf Augenhöhe, gutes Arbeitspensum
Nicht genug Innovation.
Kundenkreis erweitern. Sicher ist die Firma dem Konzern verbunden, aber durch mehr externes Geschäft könnte man sich sicherer stellen.
Alternativ sollte die Integration in den Konzern konsolidiert werden, dass man „default“ wird und nicht nur möglicher Kandidat, wenn Lösungen gesucht werden.
Eigentlich immer recht gut, man fühlt sich wertgeschätzt, hat nicht viel Druck und der Umgang ist freundlich.
Zwei Dinge die manchmal kritisiert werden sind die aktuell recht umfangreichen Expansionsprojekte in anderen Ländern sowie die niedrige Bepreisung der Leistungen innerhalb des Konzerns.
Sicher stellenabhängig, aber remote Work ist nach wie vor beliebig möglich. Auch auf private Termine wird Rücksicht genommen.
Weiterbildung ist immer willkommen, Budget gibt es. Man muss aber selbstständig danach fragen.
Im regionalen Vergleich okay.
Manchmal fehlt es ein wenig an klarer Richtung, da müsste vielleicht besser mit dem Kunden kommuniziert werden. Allgemein aber freundlich und auf Augenhöhe.
Büro ist auf dem Stand der Zeit, Remote work ist möglich.
Tooling ist teilweise etwas stiefmüttlicherlich gepflegt.
Es wird eigentlich alles kommuniziert, manchmal vielleicht doppelt. Die internen Kommunikationskanäle sind manchmal etwas chaotisch/ungepflegt.
Sehr stellenabhängig. Gibt viele Legacy Projekte, aber auch Frisches. Bei letzterem auch viele Freiheiten bei der Umsetzung.
So verdient kununu Geld.