95 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
95 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
95 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Hohe Mitarbeiterorientierung und langfristige Ausrichtung.
Gutes stärker herausstellen, damit alle davon erfahren.
Sehr gute Mitarbeiter, die verstehen gut von ihrem Job. Qualitäte Softwareentwicklung.
Komplett Remote Arbeitsstellen anbieten, besonders für jüngere Mitarbeiter.
Arbeit im Ausland im Homeoffice zu ermöglichen. Bitte berücksichtigen die internationale Mitarbeiter in der Firma!
Gehaltsmodel entwickeln - jährlich über das Gehaltentwicklumg mit Teamleiter und Abteilungsleiter reden. Nicht nur statische Orientierungsgespräche führen.
Im Moment Dank Corona Pandemie ist die Arbeit im Homeoffice viel angenehmer als normalerweise im Büro, wo die Atmosphäre sehr konservativ und stickig ist. Hoffentlich bietet in der Zukunft komplett Remote Arbeitsstellen!
Man kann nicht meckern. Wo ich aber Optimierungsbedarf sehe, ist die Zeit während Weihnachten und Silvester. Das Unternehmen könnte den 24. Dezember und den 31. Dezember als Halbarbeitstag zumindest freigeben. Noch besser wäre es als Feiertage.
Naja, kein Gehaltsmodel. Gehaltserhöhung ist Tabu in dieser Firma. Leider die Motivation für die Arbeit sinkt deswegen.
Vielen interessanten Ideen würden hier schon umgesetzt.
Funktioniert eigentlich ganz gut. Nur die Kommunikation mit dem Teamleiter ist sehr hierarchisch bedingt. Da zählt nur die Leistung und man spürt täglichen Druck ausführlichen Bericht zu geben, was alles schnell und problemlos umgesetzt wurde. Der menschliche Aspekt fehlt leider oft. Der Mitarbeiter wird öfter als Funktionen nur gesehen.
Größe Teil von den Mitarbeitern sind alte Hasen über 50 Jahre alt.
Junge Menschen wurden aber gut von den älteren akzeptiert. Eine Wissenaustausch läuft freundlich und problemlos.
Es geht.
Sehr sicherer Arbeitsplatz, nimmt gesellschaftliche Verantwortung ernst und bemüht sich um Vielfalt … aber am meisten schätze ich den menschlichen Umgang
Die wenige Zeit im Office ist immer wieder toll, wenn sich etwas leer. Ich würde mir mehr Zeit und KollegInnen im Büro wünschen.
Durch den Otto-Bezug und der Nähe zu Konzern empfinde ich das Image als ausgesprochen gut.
Viele Projekte und kein Ende … also ein Luxus Problem
Die hohe Arbeitslast verhindert oftmals notwendige Schulungen und wenn etwas genehmigt wurde, dann kam Corona dazwischen :-(
Fair
Gute Projekte, auch zum CO2-Foodprint und -Ausgleich sind bereits am Start. Beim Sozialbewusstsein ist vieles gut, aber nach meinen Gefühl geht da noch mehr.
Man hat viele Brücken gebaut, dass bisher keiner alleingelassen wurde.
Braucht man alle, daher gibt es hier kein erkennbares Defizit
Dank Teams und guter Hardware Ausstattung alles fein. Da aber noch nicht alle Notebooks haben fehlt hier auch ein Stern
Ich persönlich fühle mich gut informiert, ob über OSP oder Otto
Es geht voran. Wie in Konzern scheint auch hier das Thema angekommen zu sein. Bekommt immer mehr Bedeutung.
Guter Mix aus „Pflicht und Kür“
Die freundliche Kultur. Das "Du" wird hier tatsächlich gelebt.
Bei OSP erfährt man eine Wertschätzung, die Seinesgleichen sucht. Arbeit wird gelobt und anerkannt. Das Miteinander ist immer freundlich und fair. Die Zusammenarbeit macht einfach Spaß.
OSP unterstützt vor allem Mitarbeitern mit Kindern sehr Arbeit und Familie unter einen Hut zu bekommen. Flexible Arbeitszeiten und sogar Gutschriften der Minusstunden, die durch die Coronasituation zwangsweise entstanden sind, werden angeboten.
Auch in Coronazeiten wird viel für das "Wir"-Gefühl getan. (Kaffeerunden, virtuelle Spielabende, ...)
Einige Kollegen sind bereits seit Anfang an dabei und scheinen sich noch immer sehr wohl zu fühlen.
Fachlich kompetent, menschlich, ehrlich, kommunikativ, wertschätzend...was will man mehr?
Aktuell wird hauptsächlich im Homeoffice gearbeitet. OSP stellt jedem Mitarbeiter die benötigte Technik zur Verfügung. Vor Ort gibt es ein paar Bereiche, die in die Jahre gekommen sind, aber daran wird gerade gearbeitet und es zeichnet sich ab, dass etwas sehr Cooles und Innovatives entsteht.
Es wird großen Wert auf Transparenz und offene Kommunikation gelegt.
Es wird sich sehr bemüht den Frauenanteil im Unternehmen zu steigern und den weiblichen Mitarbeitern auch die Türen für Führungspositionen offen zu halten. Gleichberechtigung wird bei OSP groß geschrieben.
Bei OSP gibt es wirklich eine Vielzahl an spannenden Themen, denen man sich widmen kann. Zumindest aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass niemand zu einer unangenehmen Aufgabe gedrängt wird und man sich tatsächlich frei für einen verfügbaren Arbeitsbereich entscheiden darf.
Das Team ist super, die Arbeit macht Spaß und selbst im Home Office wird sich Mühe gegeben, dass man Kontakt hält.
Aktiver in die Aufmerksamkeit von Studenten treten. Ohne einen Freund der bei OSP arbeitet, hätte ich mich wahrscheinlich nicht beworben.
Nach außen tut das Unternehmen vor allem in der Wahrnehmung von Studenten zu wenig. Da hängt es noch deutlich hinter der MMS oder ähnlichen hinterher.
Die Arbeitsebene funktioniert ohnehin immer gut; Auch der Zusammenhalt mit der GF-Ebene ist optimal.
Die Flexibilität der Arbeitszeiten kann sehr gut genutzt werden, die W-L-Balance zu optimieren.
Es gibt eine Green Initiative, die sich mit z.B. Stromverbrauch und Nachhaltigkeit allgemein auseinandersetzt.
Es gibt keine Probleme, kein Revierverhalten.
Die Kommunikation gerade zu Corona war klar und ausführlich.
Innerhalb des Konzerns und auch von externen Kunden gibt es immer interessante und vor allem sehr relevante Aufgaben, bei denen man direkt merkt, wie stark man helfen kann.
Vorbildliches, vorausschauendes KrisenMgmt inkl. aktiver Feedbackzyklen helfen, die Gesundheit der Mitarbeiter zu schützen und dennoch allen lfd. Kundenvorhaben zu entsprechen.
Man kann sich persönlich viel weiterentwickeln.
OSP sollte seine Mitarbeiter fair entlohnen und sich dabei am Markt orientieren.
Eigentlich ganz gut, nur ab und zu demotivierend, wenn der Kunde (Otto-IT, für die OSP Entwickler zur Verfügung stellt) mal wieder Entscheidungen gegen das Team trifft.
Es gibt Firmen, die bieten mehr Urlaubstage an.
Im letzten Jahr hat sich hier viel getan und OSP setzt sich vor allem intern für Umwelt und Soziales ein (Ökostrom, fairer Kaffee geplant, usw.)
Sehr enger Zusammenhalt und viel Spaß miteinander zu arbeiten.
Mitarbeiter wurden mit in den Entscheidungsprozess einbezogen und konnten deshalb auch Einfluss nehmen.
Aktuelle Technik mit mehreren Bildschirmen und mobilem Laptop. Jede Woche frisches Obst. Pflanzen in den Büros. Teils geschlossene Büros für einzelne Teams. Kostenloser Kaffee.
Stets offen und transparent.
Gehalt leider unterdurchschnittlich. Vor allem im Vergleich mit Kollegen, die im selben Team arbeiten, aber direkt bei Otto angestellt sind und daher deutlich mehr verdienen.
Frauen werden in Bewerbungen höher priorisiert, um mehr Gleichberechtigung zu schaffen.
Man hat jederzeit die Möglichkeit sich andere Aufgaben zu suchen (z. B. durch einen Team-Wechsel), jedoch ist das Themen-Spektrum sehr auf E-Commerce begrenzt.
Eigene Kompetenzen und innovative Ideen auch mehr für externe Projekte außerhalb der Otto Group nutzen.
Angenehm. Bei Problemen wird einem stets geholfen.
Steigender Bekanntheitsgrad.
Sehr gut. Gleitzeit-, Teilzeit- und HomeOffice-Möglichkeiten sind geboten und können problemlos genutzt werden.
Schulungen als Einsteiger problemlos absolvierbar. Auch später werden geäußerte Weiterbildungswünsche fast immer berücksichtigt. Ein transparentes Karrieremodell konnte leider noch nicht etabliert werden. Durch recht flache Hierarchien ist die "klassische" Vorstellung einer Karriereentwicklung nur schwer möglich.
Gehalt in Kombination mit den gebotenen Sozialleistungen insgesamt durchaus attraktiv und konkurrenzfähig für die Region.
Es gibt interne Projekte, die sich genau mit dieser Thematik auseinandersetzen.
Ich wüsste nicht, wie man dies noch steigern könnte.
Mir sind keine Fälle von Bevorzugung oder Benachteiligung bekannt.
Persönlich sehr gute Erfahrungen gemacht. Transparente Entscheidungen und Kommunikation auf Augenhöhe. Kann je Bereich variieren.
Moderne räumliche sowie technische Ausstattung.
Regelmäßiger Austausch und stark etablierte Feedbackkultur
Mir sind keine Fälle von Bevorzugung oder Benachteiligung bekannt.
Als Dienstleister variiert dies sehr stark nach den umzusetzenden Projekten. Das reicht dann von innovativen Projekten mit den neuesten Technologien bis hin zu recht stupiden Aufgaben, deren Nutzen und Sinnhaftigkeit man hinterfragt.
Tolle Benefits
Kommunikation der Geschäftsleitung regelmäßiger und ehrlicher, auch schlechte Nachrichten kann man so besser einordnen und es stärkt den Zusammenhalt
wird weiter aufgebaut
Durch Mobiles Arbeiten und Gleitzeit ohne Kernarbeitszeit sowie flexible Teilzeitmöglichkeiten ist Work-Life-Balance mehr als gegeben.
wenn man nicht erwartet, dass seine Führungskraft sich drum kümmert, hat man in Sachen Weiterbildung ALLE Möglichkeiten
Im Vergleich zu anderen Mittelständlern in Dresden und Umgebung top!
1A, kann man nicht anders sagen
Kommt leider immer auf den Bereich an, in dem man arbeitet. Da ist definitiv noch Luft nach oben.
Könnte von Seiten der Geschäftsführung regelmäßiger / öfter erfolgen. Transparenz und Kommunikation wird aber von den darunterliegenden Führungskräften übernommen und immer besser.
So verdient kununu Geld.