10 von 96 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Andere lachen über das Klischee des Obstkorbes, ich finde super, dass es Obst gibt.
Außerdem kostenlos Wasser, Tee, Kaffeegetränke, Teilnahme an City-Läufen (Dresden und Hamburg) sowie am Drachenbootrennen in Dresden.
Wer Sommer- und Winterfeste mag, wo mal alle vom Standort zusammenkommen (statt nur remote), der hat hier seine Freude (ich hatte sie).
In der Otto Group sind alle per-du, auch firmenübergreifend, das erleichtert den Austausch in Projekten ungemein.
Die Service-Mentalität und / oder die Anzahl der Stellen der IT-Betreuung für Mitarbeitende sollte aufgelevelt werden.
Hier hängt es stark von der Führungskraft und vom Team ab (es gibt welche mit 5 Sternen und welche mit 2 Sternen)
Die einzige Einschränkung: Keine Arbeit von 21 bis 6 Uhr, keine Arbeit am Wochenende. Solange die Aufgaben erledigt werden, ist es frei, wie, wo und wann man arbeitet.
Für meine Stelle war keine Karriere vorgesehen. Somit keine Weiterbildungsmöglichkeiten über das Jobprofil hinaus möglich.
Je mehr du verdienst, desto mehr wird dir noch zusätzlich bezahlt.
Bist du am anderen Ende des Gehaltsbandes freust du dich über den Zuschuss zum Jobticket sowie dem Fitness-Studio.
Es kommt auf die Teams an. Es gibt Teams die arbeiten wie eine Einheit zusammen, blindes Vertrauen, jede/r geht für andere die "Extra-Meile" weil es einfach stimmig ist im Team.
Es gibt Teams, da gibt es Grüppchen die ihre Ego-Konflikte über viele Jahre mit anderen Grüppchen desselben Teams austragen.
Gerade die über 50jährigen haben so viel erlebt, so viel Erfahrung, die lässt man nicht gehen, sie werden auch nicht auf ein Karriere-Abstellgleis geschoben, sondern sind aktiv im Projektgeschäft und bringen ihr Wissen ein.
Meine Erfahrungen waren nicht so, dass ich hatte was ich brauchte. Aber auch kommt es auf den jeweiligen Bereich an und welche Führungskraft man hat.
In Dresden helle und moderne Räume, nichts auszusetzen.
Nur, dass sich innerhalb eines Teams die Funktionalitäten von Programmen auf identischen Laptops gravierend unterscheiden und keine IT das beheben möchte / kann, ist ein schlechtes Bild für ein agiles IT-Unternehmen.
Die Einrichtung der digitalten Signatur war aus mir unbekanntem Grund nicht möglich, kein Support durch die IT wie das behoben werden hätte können.
Der Laptop und die wichtigen Programme waren zum ersten Tag noch nicht einsatzbereit, die Aufspielung der Programme dauerte noch mehrere Wochen. Das geht auch anders.
Zur Unternehmensentwicklung, auch in Zusammenjang mit der Otto Group, gibt es regelmäßig all hands und Kommunikation
Mich hat beeindruckt, wie sehr die Otto Group und one.O die Gleichberechtigung tatsächlich umsetzen und nicht nur davon schreiben / sprechen. Ich habe in der IT-Welt noch nie so viele beschäftige Frauen im Alter von Anfang 20 bis Mitte 30 gesehen, die selbstständig agieren dürfen / sollen und aktiv (be-)fördert werden. Das sind die Führungskräfte von Morgen.
Stetige Transformation, immer was Neues, Hands-on-Mentalität, wer wie ich darauf steht, findet das hier.
Kollegen im Team
Hauptkundenquote senken.
Sinkt mit zunehmender Stellenkürzung beim Hauptkunden. Teamkollegen retten, was die obere Führungsetage nicht leistet. Sparprogramme führen zu Qualitätseinbrüchen. Zum Kunden werden Quereinsteiger als voll ausgebildete Fachkräfte verkauft.
Beim Hauptkunden sinkt das ansehen, da zu viel billig aus anderen Standorten eingekauft wird.
Durch Homeoffice der einzige wahre Benefit der geblieben ist. Spart den Arbeitsweg zum Campus am anderen Ende der Welt
Kommt auf die Abteilung an.
Mittelmaß, da man sich gerade noch so am Marktdurchschnitt orientiert.
Umweltbewusstsein ist gut.
Nichts zu beanstanden
Werden immer gut mitgenommen!
Keine wirkliche Strategie ersichtlich, was auch am Hauptkunden liegt. Mehr Diversifikation im Kundenportfolio wäre wünschenswert.
Durch Flexzeit und HO alles top. Büro ist auch ok nur weit weg.
Könnte besser sein. Vermutlich aber nicht möglich weil man viele Missstände verschweigt um den größten Kunden nicht zu verlieren.
Keine Beanstandungen
Flexible Arbeitszeiten. Homeoffice erlaubt
Gehalt ist für Dresden sicher okay, im Bundesvergleich aber verbesserungswürdig
Gibt in den Büros leider keine ordentliche Mülltrennung...
Kann ich nicht einschätzen, aber ist mir auch noch nichts negatives aufgefallen
Gibt männliche Kollegen die trotz Gehaltsmodell in der gleichen Rolle mit der gleichen Erfahrung mehr verdienen. Und Frauen sind in meinem Bereich in verantwortungsvollen Positionen leider unterbesetzt.
Wird langsam langweilig
Sehr gute Mitarbeiter, die verstehen gut von ihrem Job. Qualitäte Softwareentwicklung.
Komplett Remote Arbeitsstellen anbieten, besonders für jüngere Mitarbeiter.
Arbeit im Ausland im Homeoffice zu ermöglichen. Bitte berücksichtigen die internationale Mitarbeiter in der Firma!
Gehaltsmodel entwickeln - jährlich über das Gehaltentwicklumg mit Teamleiter und Abteilungsleiter reden. Nicht nur statische Orientierungsgespräche führen.
Im Moment Dank Corona Pandemie ist die Arbeit im Homeoffice viel angenehmer als normalerweise im Büro, wo die Atmosphäre sehr konservativ und stickig ist. Hoffentlich bietet in der Zukunft komplett Remote Arbeitsstellen!
Man kann nicht meckern. Wo ich aber Optimierungsbedarf sehe, ist die Zeit während Weihnachten und Silvester. Das Unternehmen könnte den 24. Dezember und den 31. Dezember als Halbarbeitstag zumindest freigeben. Noch besser wäre es als Feiertage.
Naja, kein Gehaltsmodel. Gehaltserhöhung ist Tabu in dieser Firma. Leider die Motivation für die Arbeit sinkt deswegen.
Vielen interessanten Ideen würden hier schon umgesetzt.
Funktioniert eigentlich ganz gut. Nur die Kommunikation mit dem Teamleiter ist sehr hierarchisch bedingt. Da zählt nur die Leistung und man spürt täglichen Druck ausführlichen Bericht zu geben, was alles schnell und problemlos umgesetzt wurde. Der menschliche Aspekt fehlt leider oft. Der Mitarbeiter wird öfter als Funktionen nur gesehen.
Größe Teil von den Mitarbeitern sind alte Hasen über 50 Jahre alt.
Junge Menschen wurden aber gut von den älteren akzeptiert. Eine Wissenaustausch läuft freundlich und problemlos.
Es geht.
Sehr sicherer Arbeitsplatz, nimmt gesellschaftliche Verantwortung ernst und bemüht sich um Vielfalt … aber am meisten schätze ich den menschlichen Umgang
Die wenige Zeit im Office ist immer wieder toll, wenn sich etwas leer. Ich würde mir mehr Zeit und KollegInnen im Büro wünschen.
Durch den Otto-Bezug und der Nähe zu Konzern empfinde ich das Image als ausgesprochen gut.
Viele Projekte und kein Ende … also ein Luxus Problem
Die hohe Arbeitslast verhindert oftmals notwendige Schulungen und wenn etwas genehmigt wurde, dann kam Corona dazwischen :-(
Fair
Gute Projekte, auch zum CO2-Foodprint und -Ausgleich sind bereits am Start. Beim Sozialbewusstsein ist vieles gut, aber nach meinen Gefühl geht da noch mehr.
Man hat viele Brücken gebaut, dass bisher keiner alleingelassen wurde.
Braucht man alle, daher gibt es hier kein erkennbares Defizit
Dank Teams und guter Hardware Ausstattung alles fein. Da aber noch nicht alle Notebooks haben fehlt hier auch ein Stern
Ich persönlich fühle mich gut informiert, ob über OSP oder Otto
Es geht voran. Wie in Konzern scheint auch hier das Thema angekommen zu sein. Bekommt immer mehr Bedeutung.
Guter Mix aus „Pflicht und Kür“
Die freundliche Kultur. Das "Du" wird hier tatsächlich gelebt.
Bei OSP erfährt man eine Wertschätzung, die Seinesgleichen sucht. Arbeit wird gelobt und anerkannt. Das Miteinander ist immer freundlich und fair. Die Zusammenarbeit macht einfach Spaß.
OSP unterstützt vor allem Mitarbeitern mit Kindern sehr Arbeit und Familie unter einen Hut zu bekommen. Flexible Arbeitszeiten und sogar Gutschriften der Minusstunden, die durch die Coronasituation zwangsweise entstanden sind, werden angeboten.
Auch in Coronazeiten wird viel für das "Wir"-Gefühl getan. (Kaffeerunden, virtuelle Spielabende, ...)
Einige Kollegen sind bereits seit Anfang an dabei und scheinen sich noch immer sehr wohl zu fühlen.
Fachlich kompetent, menschlich, ehrlich, kommunikativ, wertschätzend...was will man mehr?
Aktuell wird hauptsächlich im Homeoffice gearbeitet. OSP stellt jedem Mitarbeiter die benötigte Technik zur Verfügung. Vor Ort gibt es ein paar Bereiche, die in die Jahre gekommen sind, aber daran wird gerade gearbeitet und es zeichnet sich ab, dass etwas sehr Cooles und Innovatives entsteht.
Es wird großen Wert auf Transparenz und offene Kommunikation gelegt.
Es wird sich sehr bemüht den Frauenanteil im Unternehmen zu steigern und den weiblichen Mitarbeitern auch die Türen für Führungspositionen offen zu halten. Gleichberechtigung wird bei OSP groß geschrieben.
Bei OSP gibt es wirklich eine Vielzahl an spannenden Themen, denen man sich widmen kann. Zumindest aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass niemand zu einer unangenehmen Aufgabe gedrängt wird und man sich tatsächlich frei für einen verfügbaren Arbeitsbereich entscheiden darf.
Eigene Kompetenzen und innovative Ideen auch mehr für externe Projekte außerhalb der Otto Group nutzen.
Angenehm. Bei Problemen wird einem stets geholfen.
Steigender Bekanntheitsgrad.
Sehr gut. Gleitzeit-, Teilzeit- und HomeOffice-Möglichkeiten sind geboten und können problemlos genutzt werden.
Schulungen als Einsteiger problemlos absolvierbar. Auch später werden geäußerte Weiterbildungswünsche fast immer berücksichtigt. Ein transparentes Karrieremodell konnte leider noch nicht etabliert werden. Durch recht flache Hierarchien ist die "klassische" Vorstellung einer Karriereentwicklung nur schwer möglich.
Gehalt in Kombination mit den gebotenen Sozialleistungen insgesamt durchaus attraktiv und konkurrenzfähig für die Region.
Es gibt interne Projekte, die sich genau mit dieser Thematik auseinandersetzen.
Ich wüsste nicht, wie man dies noch steigern könnte.
Mir sind keine Fälle von Bevorzugung oder Benachteiligung bekannt.
Persönlich sehr gute Erfahrungen gemacht. Transparente Entscheidungen und Kommunikation auf Augenhöhe. Kann je Bereich variieren.
Moderne räumliche sowie technische Ausstattung.
Regelmäßiger Austausch und stark etablierte Feedbackkultur
Mir sind keine Fälle von Bevorzugung oder Benachteiligung bekannt.
Als Dienstleister variiert dies sehr stark nach den umzusetzenden Projekten. Das reicht dann von innovativen Projekten mit den neuesten Technologien bis hin zu recht stupiden Aufgaben, deren Nutzen und Sinnhaftigkeit man hinterfragt.
Es weht viel frischer Wind und vor allem das Management ist spürbar offener für Ideen geworden. Viele Mitarbeiter arbeiten an innovativen Themen und können diese auch verstärkt in die Projekte einbringen. Und es gibt immer frisches Obst in den Büros.
Vorschriften vom Konzern werden allzu oft in vorauseilendem Gehorsam erfüllt. Hier wünsche ich mir mehr Mut.
Offene und vertrauensvolle Zusammenarbeit. Hilfsbereite und kompetente Kollegen.
Image ist meiner Meinung nach gerade im positivem Wandel. Es entstehen momentan viele innovative Themen und ein moderner Kulturwandel ist spürbar.
Flexible Arbeitszeiten und auf dem Weg zur Vertrauensarbeitszeit. Es wird auch immer gesagt, dass Teilzeit jederzeit möglich ist - eigene Erfahrungen dazu fehlen aber.
Weiterbildungsquote wird schon länger bemängelt. Persönlich aber noch keine Probleme gehabt.
Gehalt für Dresden ganz gut. Profitiert von den vielen Sozialleistungen durch die Ottogroup.
Es gibt rudimentäre Mülltrennung in den Büros. Soziale Projekte kaum erwähnenswert.
Für IT Branche relativ viele ältere Kollegen vorhanden - diese werden geschätzt und gut behandelt.
Die Vorgesetzten geben sich i.d.R. alle Mühe um die benötigten Ressourcen für die Mitarbeiter zur Verfügung zu stellen. Unkomplizierte und entgegenkommende Managementkultur.
Die Büros sind recht groß und teilweise recht laut. Ansonsten aber moderne Ausstattung und jeder hat (momentan) genügend Platz.
Es gibt Frauen in Führungspositionen.
Selbst wenn das aktuelle Projekt uninteressant sein sollte gibt es viele Möglichkeiten sich mit interessanteren Themen zu beschäftigen.
Ich bin als Berater an aktuellen IT-Themen dran, und zwar auf höchsten technologischen Niveau. Da OSP eine eigene (interne) Beratungsfirma ist, werde ich in wechselnden Projekten von E-Commerce oder auch Logistik eingesetzt. Wenig Reisetätigkeit, wenn man in Hamburg oder Dresden ansässig ist.
OSP Hamburg hat eine Dienstadresse, die nicht allzu zentral gelegen ist (Anfahrt mit dem Bus). Da könnte man gern näher an einen HVV-Knotenpunkt ranrücken, wo mehr Bahnverbindungen verfügbar sind. Allerdings rückt das in den Hintergrund, wenn man vor Ort beim Kunden ist, z.B. auf dem Otto-Campus. Der ist leider auch nur mit Bussen erreichbar, aber sie fahren häufiger. Oder man läuft 15 Min. zur U-Bahn. Arbeitet man bei Hermes oder EOS, sitzt man hingegen direkt an der U-Bahn.
Datentransparenz (nur intern natürlich) schneller umsetzen, Intranets der Konzerngesellschaften für alle öffnen.
Gemeinschaft, Kollaboration, gegenseitige Hilfe. Wenn man mal überfordert ist, kann man das offen so sagen, ohne gleich geschasst zu werden. Demgegenüber besteht Offenheit für Fortbildungswünsche, wenn diese Projektbezug haben und plausibel erklärt werden können. Fazit: Lockere, angstfreie Atmosphäre mit angemessenem Termindruck (gehört im Rahmen eben dazu).
OSP ist ziemlich integraler Bestandteil der Ottogroup. Und die schüttelt das Image des alten Katalogversenders zugunsten einer modernen E-Commerce-Plattform mit hohem Tempo ab. Bei Otto gibts aber keine ominösen Anbieter aus Fernost, die nicht liefern, ist alles zuverlässiger. Vieles ist inzwischen besser gelöst, als bei der Konkurrenz von A. bis Z.
Wer im E-Commerce arbeiten will: Die Ottogroup ist dafür der Place2Be, und OSP das IT-Scharnier dafür.
100% Homeoffice gibts noch nicht und der Standort ist nicht gerade zentral gelegen. Das führt für den typischen Familienvater (oder Mutter :-) ) mit Häuschen im Grünen zu längeren Pendelzeiten in HH. Ein zentralerer Standort könnte hier 20 Min./Weg sparen helfen. Jedoch kann man die Arbeit recht flexibel selbst einteilen, nur 10-16 Uhr Kernzeit ist einzuhalten. Der Rest wird eigenständig im Projekt abgestimmt. Auf dem Otto-Campus (in der Nähe) gibts ein Fitneßstudio und Betriebssport, Chor/Schachclub usw. kommen hinzu. Wer hier nicht klarkommt, schaffts nirgends...
Weiterbildung: Ja, mit Aufgabenbezug unkompliziert. Karriere im Sinne von Aufstieg in der Hierarchie: Begrenzt, da die Hierarchien recht flach sind. Da die Schulterklappen allein im Arbeitsalltag ohnehin wenig Beachtung finden, lohnt es aber auch nicht, darauf Energie aufzuwenden.
Marktgerechte Bezahlung, Vergünstigungen wie Rabatte, Betriebsrenten-Gruppenverträge mit Arbeitgeber-Zuschuss. Banken und Chemieunternehmen zahlen vermutlich mehr, aber dort ist nach eigener Erfahrung das Arbeitsumfeld dann auch eher knöchern. Passt schon.
OSP gehört zur Otto-Group, und die ist führend bei Umweltschutz und CSR. Was genau die Ottogroup hier macht, darf ich bei Kununu nicht verlinken. Aber wer mal sucht nach: ottogroup verantwortung
wird dann schon fündig... :-)
Es wird viel getan, um auch die Kontakte zwischen den Niederlassungen zu fördern, u.a. Weihnachtsfeier und Sommerfest gemeinsam in Dresden. Für Hamburger OSP'ler bietet das auch touristische Perspektiven :-)
OSP Taiwan ist hier leider nicht dabei. Schade, aber wohl auch kaum praktikabel.
Innerhalb der "Kundschaft" aus der Ottogroup (macht sicherlich 80% aus) sind wir vollwertige Konzernkollegen, aber als eigene Unit auch immer wieder an neuen interesssanten Schauplätzen der Plattformökonomie im Einsatz.
Wir sind quasi "interne Externe", ein ideales Konstrukt.
Von Jungabsolvent bis zum Fastrentner ist alles vertreten. Hier gibt es weder Diskriminierung noch Lagerbildung im Sinne von Erfahrung vs. GenerationY. Allerdings gibts keine Bezahlung nach Dienstjahren, man muss sein Gehalt schon inhaltlich rechtfertigen können. Was mit echter Erfahrung plus laufender Bereitschaft zur Fortbildung eigentlich zwangsläufig zum Tragen kommt, so meine eigene Erfahrung.
Vorgesetzte kommen eher wie Kollegen rüber, schon durch die durchgängige Duzkultur. Dabei ist man natürlich selbst gefordert, beim lockeren Umgang den Bogen nicht (flapsig) zu überspannen... sollte aber kein Problem sein, mit ein bisschen Kinderstube.
Man hat erkannt, das man neueste Erkenntnisse von Ergonomie und Wohlfühlatmosphäre berücksichtigen muss. OSP HH hat ein vor wenigen Jahren renoviertes Büro (mit Kicker...). Der Otto-Campus (wo man ggf. vor Ort eingesetzt wird) befindet sich in stetem Umbau. Etliche Flächen sind schon fertig inkl. eines Co-Working-Spaces. Büros werden auf Kollaboration und Kreativität ausgerichtet. 3 Kantinen plus 3 Bistros, Parkanlage im Hof. Fortbildung in eigener Akademie. Klasse.
Vorstandspräsentationen für alle bzgl. Jahresergebnis und Zukunftsplanung. Duzen bis zum Konzernvorstand, lockerer Dresscode. Prinzip der Datentransparenz intern. Nach außen hingegen superstrenger Datenschutz. So wie es sein soll.
Es gibt sogar ein Team zur Förderung von Diversity, stets verbesserte Möglichkeiten für Teilzeit, keine Betriebskindergarten leider, aber immerhin ein "Kinderzimmer": Eine Bürokabine mit Spielecke, wo manchmal Eltern mit Kleinkind arbeiten, bei denen die Tagesmutter ausgefallen ist.
Viel Eigenverantwortung im Team. Die Umsetzung von strategischen Vorgaben brütet die Bereichsleitung nicht im stillen Kämmerlein aus, sondern bindet alle mit ein, sogar externe Berater. Man anerkennt das Wissen der vielen und eliminiert alte Elfenbeintürme.
Den kaffeeautomaten
Kein fairer Umgang zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern, keine Feedbacks und keine Weiterentwicklung möglich
Führungscoachings und eine Strategie/Ziele und projekte die stattfinden.
Schlechte Kommunikation, kein Feedback vom Vorgesetzten
Keiner weiß wofür die Firma steht - allgemeine Verwirrung
9 to 5... bzw. selbst bei der Arbeit Freizeit wg fehlender Aufgaben. Projekte kommen nicht zustande
Keine Schulungen und keine Aufstiegschancen da kleine Firma
Völlig ok fürs nix tun
Nicht bekannt
Zusammenhalt ist teilweise gegeben, aber alle arbeiten Projekten. Wenig Kommunikation
Schwer zu sagen. Junges Team
Keine klar definierten Aufgaben, Führungsebene hat permanent die Bürotür zu und ist für die Angestellten nicht zu erreichen.
Das ist ok. Apple ist steht schon im Vordergrund.
Gleich null.
Das weiß ich nicht
die Aufgaben entsprechen nicht den vereinbarten Tätigkeitsbereichen. Viele sitzen nur rum da keine Projekte vorhanden
So verdient kununu Geld.