28 von 135 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
1. Das zum Kunden hin sehr fortschrittliche und digitale Auftreten ist sehr gut.
2. Der kollegiale Zusammenhalt ist sehr gut. Hier gab es noch nie Probleme.
3. Home Office ist hier zum großen Teil problemlos möglich, verbunden jedoch mit normal 2 Bürotagen in der Woche.
4. Die Erreichbarkeit mit dem ÖPNV.
Sollte sich aus meinen Verbesserungsvorschlägen herauslesen lassen.
1. Unbedingt sollte die Fortschrittlichkeit einer digitalen Versicherung auch endlich bei den Angestellten ankommen. Es gibt noch viel zu viele manuelle und umständliche Prozesse, dessen Automatisierungen aus unerklärlichen Gründen immer wieder nach hinten verschoben werden.
2. Es sollte dringend an der Wertschätzung seiner Angestellten gearbeitet werden. Offensichtlich ist der Fakt noch nicht beim Vorstand angekommen, dass dies das aktuelle Problem der hohen Fluktation lösen könnte. Nicht nur danke sagen, sondern es den Mitarbeitern auch auf finanzielle Weise zeigen.
3. Den Vorstand auch mal in die operativen Prozesse einweihen. Bei einem Unternehmen mit ca. 160 Mitarbeitern sollte dies noch realisierbar sein. Hier werden zu viele Entscheidungen ohne weiterem Wissen über den daraus resultierenden Arbeitsaufwand getroffen.
Naja, Ottonova ist noch relativ unbekannt. Momentan ist jedoch die Stimmung der bestehenden Kunden nicht wirklich gut.
Die Work-Life-Balance ist an sich eigentlich ganz gut. Wichtige Termine jeglicher Art sind eigentlich während der Arbeitszeit nie ein Problem. Jedoch sollte man das Versprechen der angeblich existenten Vertrauensarbeitszeit nicht zu ernst nehmen.
Wer sich hier weiterbilden möchte, für den sieht es eher schlecht aus. Aufgrund von sehr hohem Arbeitsaufkommen ist Weiterbildung eigentlich nicht möglich.
Dies hatte ich bereits beim Thema „Gleichberechtigung“ beschrieben. Die Gehaltsunterschiede sind einfach zu groß und das Gehalt ist auch insgesamt gesehen für eine Versicherung sehr schwach. Die ständigen Danksagungen der Führungskräfte für gute Arbeit aufgrund einer stressigen Zeit sind zwar schön, jedoch kann sich davon niemand etwas kaufen.
Außerdem fehlen auch Leistungen wie Urlaubs-/Weihnachtsgeld. Es gibt ein paar Bonis wie ein bis zu einem bestimmten Betrag bezahltes Jobticket und Fitnessstudio und eine Edenred-Karte, die monatlich mit 50€ aufgeladen wird. Jedoch verbessern diese Punkte nur minimal die Gesamtsituation.
Das Thema Umweltbewusstsein wird hier sehr groß geschrieben, da unter Anderem fast komplett auf Papier und drucken verzichtet wird.
Außerdem gibt es immer mal wieder auch spezielle Mitarbeiteraktionen.
Der Kollegenzusammenhalt ist in meiner Abteilung wirklich sehr gut. Und auch zu anderen Abteilungen herrscht stets guter Austausch und gute Kommunikation.
Habe ich noch nie etwas negatives mitbekommen. Wobei es auch nicht wirklich viele ältere Kollegen gibt.
Eine gute Bewertung fällt mir hier sehr schwer. Das Hauptproblem sehe ich bei teilweise schlecht geschulten Teamleitern. Aufgrund mangelndem Wissens über die Abläufe von Prozessen der eigenen Abteilung werden häufig überhaupt nicht nachvollziehbare Entscheidungen getroffen. Mitarbeiter des Teams werden hier meistens dann auch nicht mit einbezogen.
Das Büro ist an sich recht gut ausgestattet. Nach ca. 1,5 Jahren wurde nun endlich auch die Klimaanlage wieder zum Laufen gebracht. Problematisch sehe ich allerdings die viel zu häufigen Probleme im Bereich der IT. Außerdem gibt es zu viele manuelle und umständliche Prozesse, welche der Beschreibung einer digitalen Krankenversicherung überhaupt nicht entsprechen.
Mehr Schein als Sein.
Die Gleichberechtigung wäre hier eigentlich wirklich nicht schlecht, wären da nicht die gravierenden Gehaltsunterschiede zwischen Mitarbeitern mit gleichen Aufgaben. Sicherlich auch ein Grund für die sehr hohe Fluktuation in diesem Unternehmen.
Keine Perspektive und kein Vertrauen in die Mitarbeiter.
Anstatt Mitarbeiter zu fördern wird einem klar gesagt, dass man gehen darf! Kann ich einfach nicht nachvollziehen.
Was mit gefallen hat war die hohe Flexibilität und der Team-Zusammenhalt. Selten hatte ich so viel Freude an meinen Projekten und Kollegen.
Es scheint leider üblich zu sein nach abgeschlossenen Finanzierungsrunden das Personal aufzustocken und bei ausbleibenden Finanzierungsrunden sich sehr schnell wieder zu trennen. Aussagen von Mitarbeitern wie 'Die Namen der neuen merke ich mir erst nach bestandener Probezeit' sprechen nicht für ein Unternehmen...
Ich denke die Ottonova sollte versuchen etwas längerfristig zu planen.
In allen Bereichen. Gute Leute halten. Ein klein wenig weniger Fluktuation würde der Firma mit Sicherheit nicht schaden... Jedes Jahr ein neuer Vorstand ist wohl doch auf Dauer nicht sehr vertrauenserweckend...
Die Arbeitsatmosphäre war stets toll, im Office wie auch im Homeoffice
Große Flexibilität und auch Entgegenkommen für Eltern. Wenig bis keine Überstunden
Um den Kollegenzusammenhalt waren die Vorgesetzen sehr bemüht und selbst im Homeoffice war dieser immer zu späten
Bis auf den Kündigungsprozess durchaus positiv zu bewerten
Auf den zweiten Blick war vieles leider nicht so transparent wie man es gerne darstellt...
Ich habe in 6 Monaten bei Ottonova viel lernen dürfen und stets spannende neue Aufgaben bekommen.
Auch ich bin - ohne mein Zutun - von ottonova angesprochen worden. Auch mir wurde in durchaus angenehmen Gesprächen ein hochinteressantes Aufgabenfeld zu sehr attraktiven Konditionen angeboten. Nach Einigung und Abschluss des Arbeitsvertrages habe auch ich mein bestehendes Arbeitsverhältnis ohne Not gekündigt.
Dann der gleiche Ablauf, wie in vorherigen Bewertungen zu lesen: Es wurde ca. 3 Wochen vor meinem Start ein kurzfristiger Call einberufen, von dem ich dachte, dass dieser der Absprache meines Arbeitsbeginns dienen sollte. Doch statt der erwarteten Besprechung teilte man mir mit, dass man mein Arbeitsverhältnis wegen der schwierigen wirtschaftlichen Lage bereits im ersten Monat meiner Probezeit wieder kündigen werde.
Als "großzügiges Entgegenkommen", würde man mich natürlich freistellen und bei der Suche nach etwas neuem tatkräftig unterstützen. Allerdings war diese "Unterstützung" kaum mehr als heiße Luft.
Eine solche Hire-and-Fire-Mentalität ist hochgradig verantwortungslos.
Auch ist ein Unternehmen, welches nach kleinsten wirtschaftlichen Schwierigkeiten gleich ins Straucheln gerät, sowohl für Mitarbeiter als auch für Kunden nicht empfehlenswert.
Die offene Kommunikation und die Schnittstellen zu anderen Abteilungen, dass man mit jedem zusammen arbeitet schätze ich sehr
Gibt es nichts
Das man vielleicht die Einarbeitung ein bisschen länger macht und nicht zu straff hält
Also was ich bei Ottonova sehr schätze ist die ruhige Arbeitsatmosphäre
Wir arbeiten als Team und jeder hilft jeden
Man hat bei Ottonova einen sehr guten Draht zu seinem Vorgesetzen und auch der hat immer ein offenes Ohr für einen
Sehr gute und offene Kommunikation man kann immer wenn man was hat auf eine Kollegen zugehen
Man kann sich dort noch miteinbringen.
Man denkt, man sei besonders. Dabei sind andere Versicherer technisch weiter.
Die Vorgesetzten sollten nicht nur fachlich gut sein. Ein Betriebsrat wäre sehr wichtig.
Nach außen hin wird ein freundliches Miteinander suggeriert. Tatsächlich aber wird hintenherum schlecht geredet.
Eher unbekannt, wie ich feststellen musste. Andere Versicherer sind nicht weniger digital unterwegs.
Es herrscht Arbeitszeit auf Vertrauensbasis. Überstunden gehen letztlich verloren.
Verhandelbares Gehalt. Keine Sozialleistungen. Nur eine bAV. Es wird auf Müsli hingewiesen.
Keinen Zusammenhalt erfahren. Im Gegenteil....
Fachlich sicher gut. Menschlich leider gar nicht. Unwürdiger Umgang.
Dunkles Büro. Dürftig eingerichtet. Nur gerade das Nötigste.
Auch hier wird gesagt, Offenheit werde ganz groß geschrieben. Dabei läuft hinter einem etwas ganz anderes ab. Gut ist, dass die Geschäftsführung regelmäßig wichtige Updates gibt.
Ich denke schon, dass Gleichberechtigung herrscht.
Einfach nur langweilig.
- flexible Arbeitszeiten;
- junges, dynamisches Team;
- Mitarbeiter Benefits;
- Klare Kommunikation und regelmäßige Updates seitens des Management;
- Kaffee, Obst & Müsli
ich bin rundum zufrieden
Sehr freundliche und angenehme Arbeitsatmosphäre.
Home Office + flexible Arbeitszeiten
Tolles Team, in dem man sich wohlfühlen kann
hier werden keine Unterschiede gemacht
sehr verständnisvoll und hilfsbereit, man kann Aufgaben selbst in die Hand nehmen. Es gibt regelmäßige Mitarbeitergespräche sowie Informationen zu aktuellen Projekten
Moderne Arbeitsplatzausstattung
eine offene Kommunikation, Transparenz wo es nur geht. Auch während der Corona-Situation wird besonders Wert darauf gelegt, alle über jegliche Themen am Laufen zu halten. Regelmäßige Team- und All-hands-Meetings
Es spielt keine Rolle woher du kommst und was du glaubst, du bist einfach Teil von ottonova. Diversity wird hier ganz groß geschrieben.
abwechslungsreiche und spannende Projekte und Aufgaben
flexible Einteilung der Arbeitszeit, viel Engagement für das Teamgefühl (events & Feiern); kundenorientierte Ausrichtung und Haltung
ich bin zufrieden
Ideen und Initiativen sind top, die Entscheidung und Umsetzung dauert leider meist sehr lange
Tolle Atmosphäre innerhalb des Teams und im ganzen Unternehmen.
ich bin stolz ein Teil von ottonova zu sein.
Vertrauen wird bei ottonova groß geschrieben; Arbeitszeit und mobiles Arbeiten kann weitgehend frei eingeteilt werden; im Lockdown gab es eine außerordentlich arbeitnehmerfreundliche Regelung, mit der Betreuung der Kinder und Arbeit super gemanagt werden konnte.
Auf Weiterbildung und persönliche Entwicklung wird sehr viel Wert gelegt; wer will, kann viel erreichen.
bin zufrieden; Sozialleistung sind für ein junges Unternehmen schon wehr weit
Innerhalb des Teams super, Teile des Unternehmens bauen jedoch zunehmend ein eigenes Unternehmen im Unternehmen auf.
junges dynamisches Team für das die erfahrenen Kollegen eine wichtige Stütze sind
Ich kann mich sehr glücklich schätzen! Top Chef, immer die richtige Antwort parat. Sehr menschlich. Verliert nie das Wichtige aus dem Auge. Respektvoll und wertschätzend. Gibt aber auch Schattenseiten, jedoch wird viel Zeit und Geld in die Hand genommen, dass die Vorgesetzten (immer) besser werden.
super technische Ausstattung, man kann zwischen MacBook und Notebook wählen; Lage des Office perfekt; vor Corona war es ein wenig kuschelig in den Büros
Ich habe noch in keinem Unternehmen gearbeitet, in dem so viel informiert wurde. Der Vorstand stellt sich regelmäßig allen (auch kritischen anonymen) Fragen und vermittelt ein tolles Gefühl.
jeder begegnet sich auf Augenhöhe; es gibt keinen Unterscheid zwischen jung, alt, Frau, Mann, Nationalität! Mensch ist Mensch! Das wird so gelebt und ich sehe und spüre es auch. Frauen sind im Management ein wenig unterrepräsentiert,
Immer wieder neue Herausforderungen, die Spaß machen
Some people i meet there.
The departments leaders.
Better communication. Not only blah blah blah.
No Chance.
Die leider immer schlechter Umgesetzte Grundidee und Führungsweise des Unternehmens. Es geht in die falsche Richtung. Am Ende ist man auch wieder nur eine x-beliebige Versicherung, die sich nur minimal in wenigen Punkten unterscheidet.
Lage, Homeoffice und Räumlichkeiten im ganzen.
Viele junge Kollegen, wenn auch viel Fluktuation.
Das Vorgesetztenverhalten, Umgang in schwierigen Situationen.
Große Ziele die oft in Ernüchterung münden. Stillstand. Das zeigt auch die hohe Fluktuation
Gut ausgestattet, zentral, aber oftmals keine gute Stimmung.
Klar das Mitbewerber Newcomer kritisieren. In Endeffekt ist Ottonova wie jede andere private Krankenversicherung auch. Lediglich der eigene Vertrieb und Geschäftsstellen sind nicht vorhanden. Das was Ottonova vom Gedanken her ausmacht, ist leider immer weniger geworden und die Mitbewerber haben sehr aufgeholt und teilweise überholt.
In meinem Bereich schlecht, da unterbesetzt. Aber das trifft auf viele Bereiche zu. Viel Improvisation.
Zwei Sterne weil man aufsteigen kann. Das liegt am Fachkräftemangel, wenn man sich den Arsch aufreißt und einen Mentor hat.
Weiterbildungsmaßnahmen werden nicht angeboten. Wenn dann in Eigenregie und aufgrund beschränkter finanzieller Mittel schwierig.
Es gibt große Unterschiede. Reine Verhandlungssache. Im Vergleich zu anderen Versicherungen und der Tatsache, dass das Unternehmen in München ist, aus meiner Sicht zu wenig.
Betriebliche Altersvorsorge, Zuschuss Fitnessstudio und Monatskarte ja. Aber das haben andere ebenso, wie kostenlosen Kaffee, Wasser und Obst.
Papierlos, da digital. Das ist positiv, wenn auch aus dem Firmenkonstrukt heraus geboren. Ansonsten keine weiteren Anstrengungen.
Grüppchenbildung und Gerede.
Es gibt schlichtweg zu wenig. Die die da sind, sind in höheren Positionen.
Leider nicht gut und abhängig wo man ist. Das Problem ist bekannt und versucht, zu lösen. Typisch Versicherungsbranche.
Kommt darauf an. Die heißen Büros sind kühl und dunkel, die lauten Büros sind warm und hell.
Zig Meetings usw., aber wichtige Dinge werden nicht oder zu spät kommuniziert.
So gut wie keine Frau in höheren Ebenen. Teamlead ja, darüber hinaus geht es aber nicht. Typisch Versicherungsbranche.
Natürlich kommt auch hier irgendwann Routine und das immer gleiche.
So verdient kununu Geld.