9 von 135 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das der AG sich dabei wohl fühlt
Das der AG nicht merkt das die Stimmung schlechter und schlechter wird.
Eventuell mal ein Rollentausch ab und zu machen. Mal das ganze aus dem Blickwinkel eines Mitarbeiters sehen und nicht immer aus dem Blickwinkel der Führungskraft
Ja geht so
Aufs Image wird mehr wert gewidmet als dem Mitarbeiter
Kann mich sehr gut um meine Dinge kümmern
Negativ
Erhöhungen gibts kaum
Wird viel für die Umwelt gemacht
Gibt ja auch Kollegen mit denen man nicht kann
Gibt kaum welche
Welche Vorgesetzten
Gut kann man nicht meckern
Wichtiges wird einem vorenthalten
Top
Projekte werden immer bescheidener
1. Das zum Kunden hin sehr fortschrittliche und digitale Auftreten ist sehr gut.
2. Der kollegiale Zusammenhalt ist sehr gut. Hier gab es noch nie Probleme.
3. Home Office ist hier zum großen Teil problemlos möglich, verbunden jedoch mit normal 2 Bürotagen in der Woche.
4. Die Erreichbarkeit mit dem ÖPNV.
Sollte sich aus meinen Verbesserungsvorschlägen herauslesen lassen.
1. Unbedingt sollte die Fortschrittlichkeit einer digitalen Versicherung auch endlich bei den Angestellten ankommen. Es gibt noch viel zu viele manuelle und umständliche Prozesse, dessen Automatisierungen aus unerklärlichen Gründen immer wieder nach hinten verschoben werden.
2. Es sollte dringend an der Wertschätzung seiner Angestellten gearbeitet werden. Offensichtlich ist der Fakt noch nicht beim Vorstand angekommen, dass dies das aktuelle Problem der hohen Fluktation lösen könnte. Nicht nur danke sagen, sondern es den Mitarbeitern auch auf finanzielle Weise zeigen.
3. Den Vorstand auch mal in die operativen Prozesse einweihen. Bei einem Unternehmen mit ca. 160 Mitarbeitern sollte dies noch realisierbar sein. Hier werden zu viele Entscheidungen ohne weiterem Wissen über den daraus resultierenden Arbeitsaufwand getroffen.
Naja, Ottonova ist noch relativ unbekannt. Momentan ist jedoch die Stimmung der bestehenden Kunden nicht wirklich gut.
Die Work-Life-Balance ist an sich eigentlich ganz gut. Wichtige Termine jeglicher Art sind eigentlich während der Arbeitszeit nie ein Problem. Jedoch sollte man das Versprechen der angeblich existenten Vertrauensarbeitszeit nicht zu ernst nehmen.
Wer sich hier weiterbilden möchte, für den sieht es eher schlecht aus. Aufgrund von sehr hohem Arbeitsaufkommen ist Weiterbildung eigentlich nicht möglich.
Dies hatte ich bereits beim Thema „Gleichberechtigung“ beschrieben. Die Gehaltsunterschiede sind einfach zu groß und das Gehalt ist auch insgesamt gesehen für eine Versicherung sehr schwach. Die ständigen Danksagungen der Führungskräfte für gute Arbeit aufgrund einer stressigen Zeit sind zwar schön, jedoch kann sich davon niemand etwas kaufen.
Außerdem fehlen auch Leistungen wie Urlaubs-/Weihnachtsgeld. Es gibt ein paar Bonis wie ein bis zu einem bestimmten Betrag bezahltes Jobticket und Fitnessstudio und eine Edenred-Karte, die monatlich mit 50€ aufgeladen wird. Jedoch verbessern diese Punkte nur minimal die Gesamtsituation.
Das Thema Umweltbewusstsein wird hier sehr groß geschrieben, da unter Anderem fast komplett auf Papier und drucken verzichtet wird.
Außerdem gibt es immer mal wieder auch spezielle Mitarbeiteraktionen.
Der Kollegenzusammenhalt ist in meiner Abteilung wirklich sehr gut. Und auch zu anderen Abteilungen herrscht stets guter Austausch und gute Kommunikation.
Habe ich noch nie etwas negatives mitbekommen. Wobei es auch nicht wirklich viele ältere Kollegen gibt.
Eine gute Bewertung fällt mir hier sehr schwer. Das Hauptproblem sehe ich bei teilweise schlecht geschulten Teamleitern. Aufgrund mangelndem Wissens über die Abläufe von Prozessen der eigenen Abteilung werden häufig überhaupt nicht nachvollziehbare Entscheidungen getroffen. Mitarbeiter des Teams werden hier meistens dann auch nicht mit einbezogen.
Das Büro ist an sich recht gut ausgestattet. Nach ca. 1,5 Jahren wurde nun endlich auch die Klimaanlage wieder zum Laufen gebracht. Problematisch sehe ich allerdings die viel zu häufigen Probleme im Bereich der IT. Außerdem gibt es zu viele manuelle und umständliche Prozesse, welche der Beschreibung einer digitalen Krankenversicherung überhaupt nicht entsprechen.
Mehr Schein als Sein.
Die Gleichberechtigung wäre hier eigentlich wirklich nicht schlecht, wären da nicht die gravierenden Gehaltsunterschiede zwischen Mitarbeitern mit gleichen Aufgaben. Sicherlich auch ein Grund für die sehr hohe Fluktuation in diesem Unternehmen.
siehe Einzelpunkte, sehr vieles
Baut das Thema Purpose und Strategie für die Einzelbereich weiter aus.
gute Arbeitsatmosphäre trotz remote work
Definitiv die coole brand im PKV-Markt, das merkt man auch wenn man rausgeht.
Es ist Leistung gefragt, das ist aber durch die gute Atmosphäre, Lernmöglichkeiten, Einbringungsmöglichkeiten gut gestaltet.
Wie gesagt, man lernt viel und kann sich an Hand der spannenden Aufgaben und der Möglichkeit Verantwortung zu übernehmen entwickeln. Es ist nicht das typische "ich schicke dich auf Schulungen Umfeld", sondern das großartig Zusammenspiel der Experten, durch das man viel lernt. Es gibt aber auch insbesondere für junge Führungskräfte gute Schulungen. Und auch andere Kurse werden unterstützt.
Ist auf dem Marktlevel und man kann sich weiterentwickeln.
ESG wird gefördert
Der Zusammenhalt findet nicht nur in den Teams statt, sondern auch übergreifend. Tolles Beispiel sind die hackathons hackottons wie sie bei ottonova heißen
Ich war älter und hatte keine Benachteiligungen. Außer der ein oder andere Witz, wenns mal mit der Technik nicht geklappt hat ;). Den darf man dann auch zurückgeben, wenns bei den Jungen nicht klappt.
Grundsätzlich ist da across the board überall der Wille das Beste für die Mitarbeiter zu wollen. Wenig bis gar keine Politics.
coole location, gut erreichbar
Sehr viel Kommunikation und Einbindung der Mitarbeiter
Es haben sich in vielen Teams weibliche Führungskräfte etabliert, es könnten noch mehr auf Top-Ebene sein.
Ohne Frage immer spannende Aufgaben und Herausforderungen. Wer wachsen will, kann sich auch Aufgaben in seinem Bereich holen. Engagement ist erwünscht und zahlt sich aus.
Ich habe mich noch nie so wohl in einem Unternehmen gefühlt. Die Zusammenarbeit ist geprägt von Wertschätzung, gegenseitigem Vertrauen, Transparenz und Fairness.
+ Durch die Vertrauensarbeitszeit und die Möglichkeit zum mobilen Arbeiten ist man super flexibel. Man kann arbeiten wo und wann man will. -/+ Da sich ottonova ständig weiterentwickelt und größer wird, ist aber auch viel zu tun und man wird teilweise ganz schön gefordert (aber damit auch gefördert). Man muss eigenverantwortlich darauf achten, dass man mit der Arbeit nicht übertreibt, und die Arbeitszeit im Blick haben.
+ Für Familien gab es u.a. während des Lockdowns Sonderregelungen, um den KollegInnen eine Kinderbetreuung zu ermöglichen. Das fand ich wirklich außergewöhnlich.
Weil man sich so stark einbringen kann und sich das Unternehmen so schnell entwickelt, ist die Lernkurve extrem steil. Man bekommt viele Möglichkeiten, sich weiterzubilden, intern wie extern. Karrieretechnisch kann man sich auch gut intern weiterentwickeln. Hier werden einem keine Steine in den Weg gelegt. Stärken werden erkannt und gefördert.
Es gibt viele Benefits, wie z.B. Fahrtkostenzuschüsse, bAV-Zuschüsse, Zuschüsse für eine Mitgliedschaft im Fitnessstudio, Leasingbikes,...
+ ottonova ist digital: Es wird kaum etwas ausgedruckt.
+ Man achtet zudem darauf, regional zu bestellen; ob beim Obstkauf oder auch bei dem Besorgen von Geschenken für MitarbeiterInnen.
+/- Zudem kommt es immer wieder zu Spendenaufrufen/-aktionen für einen guten Zweck. Da könnte man sicherlich noch häufiger etwas machen.
Durch die überschaubare Größe des Unternehmens kennt jeder jeden. Die Hierarchien sind flach, alle sind per du. Das erleichtert die Zusammenarbeit; auch abteilungsübergreifend.
Man schätzt die Erfahrungen älterer KollegInnen und ist dankbar, dass sie Jüngeren ihr Wissen weitergeben. Ich glaube, dass das Alter keine Rolle bei uns spielt.
Man hat sehr häufig die Möglichkeit, sich direkt 1:1 mit der Führungskraft auszutauschen (in der Regel 1 mal wöchentlich) und auch dem Vorgesetzten Feedback zu geben. Die Zusammenarbeit ist kollegial und nicht von oben herab. Man bekommt als MitarbeiterIn die Chance, sich mit neuen Ideen einzubringen. Mein Chef hat dafür immer ein offenes Ohr.
Unser Office ist richtig toll. Zentraler geht's nicht (Stachus München), dazu schöne helle Büroräume mit Altbauflair und schönen Aussichten (auf die Frauenkirche z.B.). Es sind auch Luftreiniger aufgestellt. Wie es sich für ein Start up gehört, gibt es eine Tischtennisplatte und einen Kickerkasten. Leider können wir coronabedingt davon gerade nicht so viel Gebrauch machen. Die Technik ist als digitales Unternehmen auch immer auf den neuesten Stand.
In regelmäßigen Meetings (unternehmensweit und im Team, coronabedingt per Zoom) und digitalen Newslettern erfährt man als MitarbeiterIn immer die neuesten Zahlen, Änderungen und Strategien. Aufgrund der Schnelligkeit im Unternehmen kann es dazu kommen, dass man trotz aller Bemühungen nicht immer täglich zu 100% auf dem Laufenden ist.
Das Thema Diversity steht hoch im Kurs, da bei ottonova MitarbeiterInnen aus vielen unterschiedlichen Kulturen und Altersklassen vertreten sind. Dennoch könnten mehr Frauen im Upper Management sein, daher keine volle Punktzahl.
Der Start-Up-Charakter von ottonova motiviert mich schon sehr. Ideen sind immer willkommen und man erfindet sich stets neu. Prozesse sind noch nicht so festgefahren und können optimiert werden. Meine Aufgaben sind sehr spannend und abwechslungsreich. Es wird nie langweilig - die Arbeitstage vergehen wie im Flug.
- flexible Arbeitszeiten;
- junges, dynamisches Team;
- Mitarbeiter Benefits;
- Klare Kommunikation und regelmäßige Updates seitens des Management;
- Kaffee, Obst & Müsli
ich bin rundum zufrieden
Sehr freundliche und angenehme Arbeitsatmosphäre.
Home Office + flexible Arbeitszeiten
Tolles Team, in dem man sich wohlfühlen kann
hier werden keine Unterschiede gemacht
sehr verständnisvoll und hilfsbereit, man kann Aufgaben selbst in die Hand nehmen. Es gibt regelmäßige Mitarbeitergespräche sowie Informationen zu aktuellen Projekten
Moderne Arbeitsplatzausstattung
eine offene Kommunikation, Transparenz wo es nur geht. Auch während der Corona-Situation wird besonders Wert darauf gelegt, alle über jegliche Themen am Laufen zu halten. Regelmäßige Team- und All-hands-Meetings
Es spielt keine Rolle woher du kommst und was du glaubst, du bist einfach Teil von ottonova. Diversity wird hier ganz groß geschrieben.
abwechslungsreiche und spannende Projekte und Aufgaben
flexible Einteilung der Arbeitszeit, viel Engagement für das Teamgefühl (events & Feiern); kundenorientierte Ausrichtung und Haltung
ich bin zufrieden
Ideen und Initiativen sind top, die Entscheidung und Umsetzung dauert leider meist sehr lange
Tolle Atmosphäre innerhalb des Teams und im ganzen Unternehmen.
ich bin stolz ein Teil von ottonova zu sein.
Vertrauen wird bei ottonova groß geschrieben; Arbeitszeit und mobiles Arbeiten kann weitgehend frei eingeteilt werden; im Lockdown gab es eine außerordentlich arbeitnehmerfreundliche Regelung, mit der Betreuung der Kinder und Arbeit super gemanagt werden konnte.
Auf Weiterbildung und persönliche Entwicklung wird sehr viel Wert gelegt; wer will, kann viel erreichen.
bin zufrieden; Sozialleistung sind für ein junges Unternehmen schon wehr weit
Innerhalb des Teams super, Teile des Unternehmens bauen jedoch zunehmend ein eigenes Unternehmen im Unternehmen auf.
junges dynamisches Team für das die erfahrenen Kollegen eine wichtige Stütze sind
Ich kann mich sehr glücklich schätzen! Top Chef, immer die richtige Antwort parat. Sehr menschlich. Verliert nie das Wichtige aus dem Auge. Respektvoll und wertschätzend. Gibt aber auch Schattenseiten, jedoch wird viel Zeit und Geld in die Hand genommen, dass die Vorgesetzten (immer) besser werden.
super technische Ausstattung, man kann zwischen MacBook und Notebook wählen; Lage des Office perfekt; vor Corona war es ein wenig kuschelig in den Büros
Ich habe noch in keinem Unternehmen gearbeitet, in dem so viel informiert wurde. Der Vorstand stellt sich regelmäßig allen (auch kritischen anonymen) Fragen und vermittelt ein tolles Gefühl.
jeder begegnet sich auf Augenhöhe; es gibt keinen Unterscheid zwischen jung, alt, Frau, Mann, Nationalität! Mensch ist Mensch! Das wird so gelebt und ich sehe und spüre es auch. Frauen sind im Management ein wenig unterrepräsentiert,
Immer wieder neue Herausforderungen, die Spaß machen
Die leider immer schlechter Umgesetzte Grundidee und Führungsweise des Unternehmens. Es geht in die falsche Richtung. Am Ende ist man auch wieder nur eine x-beliebige Versicherung, die sich nur minimal in wenigen Punkten unterscheidet.
Lage, Homeoffice und Räumlichkeiten im ganzen.
Viele junge Kollegen, wenn auch viel Fluktuation.
Das Vorgesetztenverhalten, Umgang in schwierigen Situationen.
Große Ziele die oft in Ernüchterung münden. Stillstand. Das zeigt auch die hohe Fluktuation
Gut ausgestattet, zentral, aber oftmals keine gute Stimmung.
Klar das Mitbewerber Newcomer kritisieren. In Endeffekt ist Ottonova wie jede andere private Krankenversicherung auch. Lediglich der eigene Vertrieb und Geschäftsstellen sind nicht vorhanden. Das was Ottonova vom Gedanken her ausmacht, ist leider immer weniger geworden und die Mitbewerber haben sehr aufgeholt und teilweise überholt.
In meinem Bereich schlecht, da unterbesetzt. Aber das trifft auf viele Bereiche zu. Viel Improvisation.
Zwei Sterne weil man aufsteigen kann. Das liegt am Fachkräftemangel, wenn man sich den Arsch aufreißt und einen Mentor hat.
Weiterbildungsmaßnahmen werden nicht angeboten. Wenn dann in Eigenregie und aufgrund beschränkter finanzieller Mittel schwierig.
Es gibt große Unterschiede. Reine Verhandlungssache. Im Vergleich zu anderen Versicherungen und der Tatsache, dass das Unternehmen in München ist, aus meiner Sicht zu wenig.
Betriebliche Altersvorsorge, Zuschuss Fitnessstudio und Monatskarte ja. Aber das haben andere ebenso, wie kostenlosen Kaffee, Wasser und Obst.
Papierlos, da digital. Das ist positiv, wenn auch aus dem Firmenkonstrukt heraus geboren. Ansonsten keine weiteren Anstrengungen.
Grüppchenbildung und Gerede.
Es gibt schlichtweg zu wenig. Die die da sind, sind in höheren Positionen.
Leider nicht gut und abhängig wo man ist. Das Problem ist bekannt und versucht, zu lösen. Typisch Versicherungsbranche.
Kommt darauf an. Die heißen Büros sind kühl und dunkel, die lauten Büros sind warm und hell.
Zig Meetings usw., aber wichtige Dinge werden nicht oder zu spät kommuniziert.
So gut wie keine Frau in höheren Ebenen. Teamlead ja, darüber hinaus geht es aber nicht. Typisch Versicherungsbranche.
Natürlich kommt auch hier irgendwann Routine und das immer gleiche.
sehr gut, gute Fehlerkultur
sehr flexibel
Leistung zählt
gut
inhaltlich wird diskutiert
man findet zusammen Lösungen
Wir sind ein Team!
sehr gut
transparente Kommunikation
jeder packt mit an
monatliche All-Hands
Transzparenz
Wir sind ein Team!
inhaltlich Top
absolut modern
agile Arbeitsweise
Raum für Ideen, der in etablierten Unternehmen oft nicht mehr da ist.
Unkompliziert: Wir arbeiten an Lösungen, nicht an Problemen!
Das Image als Innovationstreiber einer ganzen Branche passt.
Ob die Work-Life-Balance stimmt, liegt auch an mir. Die letzten Monate wollte ich viel Work! ;-)
Gute Weiterbildungsmöglichkeiten.
Das Gesamtpaket stimmt!
Regelmäßig Events, u. a. zu Gesundheit für Mitarbeiter/innen.
Wir sind ein (!) Team.
Ich kann mich nicht beklagen! :-)
Motivierend und bereichernd - genau deswegen hatte ich mich für ottonova entschieden.
Büros in super zentraler Lage, sehr guter Kaffee (wichtig!) und modernste Technik.
Offenheit: Auch schwierige Themen können diskutiert werden.
Da sehe ich keine Unterschiede.
An spannenden Aufgaben herrscht kein Mangel! :-)