12 von 37 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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Die Führungsebene sollte vorhandene Abläufe von Ketten nutzen, anstatt selber an Vorgehensweisen herum zu doktern die ständig durch neue Abläufe ersetzt werden.
Die Geschäftsführung in der Zentrale hat viel zu wenig Kompetenz. Das wertvollste was sie haben ( so die Erklärung zu Beginn des Arbeitsverhältnisses), nämlich die Mitarbeiter, wurden mit Füßen getreten und förmlich rausgemobbt. Seit meinem Ausscheiden im November 25 haben zwei weitere Ex-Kollegen die Filiale in Friedrichshafen verlassen.
Ich war die Älteste in der Filiale und dementsprechend nicht die billigste. Mein Weggang wurde mit einem ‚Reisende soll man nicht aufhalten‘ kommentiert.
Ich habe mich von der Filialleitung nicht unterstützt gefühlt. Stattdessen wurde ich an meinem freien Wochenende angerufen und auf einen Fehler hingewiesen, den ich gefälligst selber ausbügeln solle.
Seit drei Jahren gab es keinerlei Inflationsausgleich. Das Gehalt war durchschnittlich.
Die Grundidee des Unternehmens finde ich nach wie vor gut. Traditionelle Fachgeschäfte zu erhalten und gleichzeitig von einer größeren Unternehmensstruktur zu profitieren, ist aus meiner Sicht ein sinnvolles Konzept. Das Verhalten unter Kollegen ist stets positiv meiner Erfahrung nach.
Aus meiner Sicht entfernt sich das Unternehmen zunehmend von seinem ursprünglichen Gedanken und entwickelt sich immer stärker zu einer zentral gesteuerten Unternehmensstruktur und die Individualität des einzelnen Geschäfts rückt hierbei dann immer weiter in den Hintergrund.
Ein weiterer schwacher Punkt ist die Kommunikation. Anliegen aus den Geschäften werden häufig nicht ausreichend aufgenommen oder nachvollziehbar beantwortet. Stattdessen entstehen viele Entscheidungen auf Führungsebene, die anschließend für über 100 Standorte gleichermaßen gelten sollen. Meiner Meinung nach wird dabei zu wenig berücksichtigt, dass jeder Standort unterschiedliche Voraussetzungen, Kundenstrukturen und Herausforderungen im Alltag hat.
Auch das Image des Unternehmens hat aus meiner persönlichen Wahrnehmung innerhalb der Augenoptik gelitten. Im fachlichen Austausch hört man zunehmend kritische Stimmen. Gleichzeitig werden aus meiner Sicht teilweise einfache Themen sehr lange diskutiert und stark verkompliziert, während die daraus entstehenden Lösungen am Ende oft nicht konsequent oder praxistauglich wirken.
Hinzu kommt, dass wirtschaftliche Kennzahlen bei vielen Entscheidungen den größten Stellenwert einzunehmen scheinen. Natürlich muss ein Unternehmen wirtschaftlich arbeiten, allerdings sollten fachliche Einschätzungen, die Erfahrungen der Mitarbeitenden vor Ort und die langfristige Entwicklung der Standorte stärker berücksichtigt werden.
Die Geschäfte sollten wieder stärker in Entscheidungen einbezogen werden. Die Menschen vor Ort kennen ihre Kunden und ihre regionalen Gegebenheiten am besten. Mehr Vertrauen in die Standorte und eine offenere Kommunikation würden dem Unternehmen aus meiner Sicht gut tun.
Auch Zielsetzungen und Leistungsanreize sollten aus meiner Sicht langfristig realistisch und nachhaltig gestaltet werden. Wenn sich Ziele stark an bereits erreichten Werten orientieren, wird es mit der Zeit immer schwieriger und führt zu weniger Motivation. Gute und stabile Leistungen sollten deshalb ebenfalls stärker anerkannt werden – nicht nur zusätzliche Steigerungen.
Wenn das Unternehmen wieder stärker auf die Erfahrungen der Mitarbeitenden hört, Entscheidungen praxisnäher trifft und den ursprünglichen Gedanken der individuellen Fachgeschäfte in den Mittelpunkt stellt, sehe ich weiterhin großes Potenzial.
Anfangs war zumindest das Miteinander und die Motivation als gemeinsame Traditionsgruppe allen Ketten zu trotzen ,und diese womöglich zu überholen, noch hoch. Das war ein toller Geist und Zusammenhalt.
Mittlerweile besteht die Firma nurnoch aus der Idee der jährlichen Umsatzsteigerung. Sogar das Wort Filiale wird ständig genutzt und verbreitet. Kettendenken wird nicht mehr versteckt. Undurchsichtige Systeme sollen beworben werden, ohne dem Kunden das Kleingedruckte zu vermitteln. Aktionen jagen Aktionen. Zwei der größten klassischen Handwerksbereiche wurden von Tradition auf Filiale gedrückt. Eine echte Optik und Akustikkette. Man kann nur hoffen, dass nicht alle ordentlichen Traditionsbetriebe auf die Lüge reinfallen und Ihre Seele an Investoren verkaufen.
Nur eine 180° Wende kann dieses Unternehmenskonstrukt noch retten. Weg vom massiven Wasserkopf und der gewissenlosen Investoren und Geldgebern. Hunderte Betriebe werden auf kurz oder lang in den Ruin getrieben. Die Liebe zur Tradition und Handwerk wurde durch die Liebe zu Zahlen, Daten und Umsatz ersetzt. Menschen, die vom Beruf nichts verstehen haben das Sagen. Das war schon immer die schlechteste Idee.
Lob ist grundsätzlich fern. Die Gier nach immer mehr Umsatz wird größer, während an allen Werbeecken nurnoch gespart wird.
Anfangs Top Image, nach allmählicher Filialisierung Image so niedrig wie nie zuvor; hunderte Jahre Tradition wird vernichtet. Die Altinhaber wurden hinters Licht der klassischen Investoren aus allen Sparten geführt. Eine Schande.
Systeme, die eindeutig so gestaltet sind, dass sie nicht während der Arbeitszeit genutzt werden sollten werden implementiert und gefördert.
Weiterbildungen sind möglich und erwünscht, diese werden jedoch nur schlecht, kurz und ungenau übermittelt. So kostensparend wie möglich eben. Auch hier ist eine Gehaltserhöhung nur widerwillig möglich.
Gehalt unter dem Durchschnitt, nur mit entsprechenden endlichen Weiterbildungen oder massivem Umsatz Chance auf Erhöhung; Betriebszugehörigkeit und Erfahrung wird nicht beachtet
In Ordnung
Eine zunehmende Rivalität wird durch Verkaufsspielchen gesteigert. Kollegen die einen entsprechenden Umsatz liefern, werden nie für Fehler und Ungerechtigkeiten bestraft.
Zugehörigkeit wird nicht honoriert
verantwortungslos, lässt Dinge die gelöst werden müssten einfach laufen, Umsatz dauerhaft im absoluten Vordergrund
Arbeitsbereiche in Ordnung, Pausenbereiche wie Großlager mit Dekoration und Müll, auch hier keine Priorisierung
Wurde über die Jahre allmählich besser. Mittlerweile weiß man jedoch, dass die Liebe zum Beruf nicht vertreten wird.
Keine Vorkommnisse
Arbeitsbelastung ist unfair und ungleich aufgeteilt, höhere Etagen bekommen nichts mit, da die Kommunikation nicht stimmt
Gehalt ist wettbewerbsfähig.
keine vernünftige Struktur, keine klare Prozessbildungen, schlechte Hierarchie, fachlich sehr fraglich
Mehr Professionalität, mehr Transparenz, klarere Strukturen
Toxische Umgebung, wurde ab und zu ausgelacht, ignoriert. keine professionelle Kommunikation
Absprachen werden selten gehalten. Strategie und Ziele werden immer wieder neu erfunden. Man weiß kaum was die Firma erzielt.
Die Bezahlung. Einige Benefiz.
Meine Chefin und das Geschäft.
Dass das individuelle völlig verloren geht. Uns nix mehr zugetraut wird. Wir bei z.b. Aktionen weder gefragt noch vorab mit einbezogen werden.
Lasst uns das Individuell.
Hört doch mal wieder auf die, die in den Läden arbeiten.
Im Geschäft immer super
Bestes Team
Immer korrekt.
Unsere BL versuchen so gut es geht zu vermitteln. Hängen aber auch oft in der Luft...
Im Geschäft gut, aber bei Anliegen etc. in die anderen "Etagen" - geht alles nur noch über Tickets und Mails. Fürchterlichen Geschäftsgebaren.
Bei lauter lustigen Neuen Ideen, Akademie Schulungen etc. Bleibt bei uns garkeine Zeit für Neues.
Klassisches Kettenverhalten entgegen der Behauptung Traditionalisten zu sein. Es zählen zunehmend die rein finanziellen Interessen der Investoren. Chaotische Führung, mangelhafte Kommunikation, unmotiviert wechselnde Konzepte. Häufige Wechsel des Führungspersonals etc.
Rückbesinnung auf das ursprüngliche Konzept vom ersten GF: Jeder Standort arbeitet entsprechend seiner eigenen bewährten Maßstäbe, auch im Bereich der Sortimente. So wenig zentrale Regulierung wie möglich.
stark standortabhängig
unter Branchenkennern schlecht
bestenfalls durchschnittlich
in den Standorten i. d. R. gut, auf den höheren Ebenen mangelhaft
häufig chaotisch und unqualifiziert, die Erfahrungen und Kompetenzen des Mitarbeiters werden häufig ignoriert
Ausstattung u. Räumlichkeiten insgesamt guter Durchschnitt, allerdings standortabhängig
leider zunehmend miserabel, chaotisch und unkoordiniert
inzwischen ist OUNDA eine gewöhnliche Kette, Schemata werden abgearbeitet. Vom Ursprungskonzept ist nichts übrig geblieben
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Geschäftsführung, Vorgesetzte, Zustand des Büros,…
Unbedingt die Geschäftsführung austauschen und auf die alten Stärken der vorherigen Geschäftsführung setzen.
Wurde durch die Anforderungen des Investors und das Verhalten des CFO getrübt
Wahrnehmung in der Branche nicht als Traditionalist. Liegt vielleicht an der Finanzierung durch Private Equity.
War schon besser. Auf Grund der Anforderungen der Geschäftsleitung jedoch nicht mehr vorhanden.
Aus meiner Sicht wurden externe Berater häufig eingesetzt, was intern teils als Versuch wahrgenommen wurde, Prozesse zu verschlanken und Strukturen zu verändern
Nicht leistungsgerecht.
Besonderes Umwelt- oder Sozialbewusstsein fällt mir nicht auf.
Gab es am Anfang von „klein, aber fein“. Seit „OUNDA“ und der sehr, sehr hohen Fluktuation aber so gut wie nicht mehr vorhanden.
Unterirdisch. Insbesondere der CFO hat keine Empathie und sieht nur das Unternehmen. Daraus folgte hohe Mitarbeiterfluktuation.
Zu meiner Zeit noch ein veraltetes, unmodernes Büro in einem schlechten Zustand.
Man bemühte sich um Verbesserung.
Es boten sich in dem Unternehmen vielfältig und abwechslungsreiche Aufgaben.
Arbeitsatmosphäre, Führungskultur, hohe Fluktuation, falsche Entscheidungen, Bewertungen über RA deaktivieren zu wollen ist ein schlechtes Zeichen. Ich bin froh, dass so viele dagegen Rückgrat zeigen und ihre Bewertungen aktiv belassen.
Korrekter, verantwortungsvoller, nachhaltiger und menschenfreundlicher Umgang mit den Mitarbeitern. Damit beginnt es, danach wird die Liste lang.
Demotivierende Vorgesetzte, emotionalle Ausbrüche, falscher Fokus, ....
Derzeit ist das Image in der Region, Dank der GF, stark angeschlagen. Es werden sogar Personalvermittler vergrault
Start-Up Atmosphäre, mal mehr mal weniger Arbeitslast und je nach Aufgabenbereich unterschiedlich
Sozialbewusstsein? Schade es gibt keine Minussterne
Alptraum, wirklich so etwas noch nie erlebt.
Unnötiger Fokus auf belanglosen, wichtige Inhalte werden oberflächlich behandelt
Sehr wechselhaft, nicht sachlich, sehr häufig in einer persönlichen Note
Selbstentwicklung - wie überstehe ich den Alltag in der Nähe eines Cholerikers.
Den Trditionellen Ansatz.
Personal und ständig wechselne Ansprechpartner
Mehr beständigkeit im Personal und Leden Struktur
In machen Fachgeschäften besser, in anderen auch deutlich schlechter.
Im Unternehmen herscht, speziell im Managment bereich eine hohe Fluktuation der Angestellten.
Oft spricht man mit jemanden der 3-4 Monate später schon wieder weg ist.
Wenn man sich um sich selbst kümmert ist es selbstverständlich das man Überstunden abbauen kann.
Allerdings gibt es oft nicht genug Personal fürs Geschäft
Es gibt verschiedenste Schulungen face to face aber auch per Teamviewer. Auch eine neue Akademie wird gerade aufgebaut.
Einzelhandel halt
Umweltbewusstsein muss auch ein bisschen gelebt werden. Wenn man sich dafür nicht interessiert, kommt dabei auch nichts rum.
Grundsätzlich sulide aber nicht besonders.
Es werden Minnijobs angrboten
Manchmal fahrig und überspitzt
Es kann super Stressig werden, wenn srändig oder immernoch Personal fehlt.
In meiner Position ist sie ganz gut.
Kann ich nichts zu sagen
Vielseitig, durch den Traditionellen Gedanken, kann man sich mit Kunden noch richtig in ein Thema reindenken und auch viel ausprobieren da einfach viel mehr Zeit für den Kunden da ist.
Es sind gute Ideen da und der Wille zur Verbesserung. Leider wird das oft maximal schlecht umgesetzt. Das übergreifende Konzept ist super, aber die Details sind nicht durchgedacht.
Gute Alternative zu den üblichen Optikerketten
Die Meinung der Betroffenen (Läden) wird oft erst im Nachhinein berücksichtigt. Es wird oft was neues ausprobiert, ohne es vorab durchzudenken. Zum Leidwesen der Betriebe, die ständig mit Prozessänderungen und kurzfristigen Entscheidungen leben müssen
Gerade bei Arbeitsverhältnissen, die nicht Vollzeit sind, herrscht absolutes Chaos. Da sollt es einheitliche Regeln geben.
Zugang zu Informationen und Vorteilen für alle Mitarbeiter etc
Einzelhandel eben
Je nach Betrieb natürlich
Höhere Leitungsstellen lassen die Standortleiter oft hängen
So gut es eben geht
Oft werden neue Regeln vor den Latz geknallt, mit wenig Ausführung und wenig Hilfe bei Problemen. Kommunikation überwiegend einseitig. Kritik wird zwar erbeten, kommt aber wohl nicht oft an der richtigen Stelle an
Immer noch Einzelhandel aber es tut sich was
So verdient kununu Geld.