15 von 41 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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Die Führungsebene sollte vorhandene Abläufe von Ketten nutzen, anstatt selber an Vorgehensweisen herum zu doktern die ständig durch neue Abläufe ersetzt werden.
Die Geschäftsführung in der Zentrale hat viel zu wenig Kompetenz. Das wertvollste was sie haben ( so die Erklärung zu Beginn des Arbeitsverhältnisses), nämlich die Mitarbeiter, wurden mit Füßen getreten und förmlich rausgemobbt. Seit meinem Ausscheiden im November 25 haben zwei weitere Ex-Kollegen die Filiale in Friedrichshafen verlassen.
Ich war die Älteste in der Filiale und dementsprechend nicht die billigste. Mein Weggang wurde mit einem ‚Reisende soll man nicht aufhalten‘ kommentiert.
Ich habe mich von der Filialleitung nicht unterstützt gefühlt. Stattdessen wurde ich an meinem freien Wochenende angerufen und auf einen Fehler hingewiesen, den ich gefälligst selber ausbügeln solle.
Seit drei Jahren gab es keinerlei Inflationsausgleich. Das Gehalt war durchschnittlich.
Anfangs war zumindest das Miteinander und die Motivation als gemeinsame Traditionsgruppe allen Ketten zu trotzen ,und diese womöglich zu überholen, noch hoch. Das war ein toller Geist und Zusammenhalt.
Mittlerweile besteht die Firma nurnoch aus der Idee der jährlichen Umsatzsteigerung. Sogar das Wort Filiale wird ständig genutzt und verbreitet. Kettendenken wird nicht mehr versteckt. Undurchsichtige Systeme sollen beworben werden, ohne dem Kunden das Kleingedruckte zu vermitteln. Aktionen jagen Aktionen. Zwei der größten klassischen Handwerksbereiche wurden von Tradition auf Filiale gedrückt. Eine echte Optik und Akustikkette. Man kann nur hoffen, dass nicht alle ordentlichen Traditionsbetriebe auf die Lüge reinfallen und Ihre Seele an Investoren verkaufen.
Nur eine 180° Wende kann dieses Unternehmenskonstrukt noch retten. Weg vom massiven Wasserkopf und der gewissenlosen Investoren und Geldgebern. Hunderte Betriebe werden auf kurz oder lang in den Ruin getrieben. Die Liebe zur Tradition und Handwerk wurde durch die Liebe zu Zahlen, Daten und Umsatz ersetzt. Menschen, die vom Beruf nichts verstehen haben das Sagen. Das war schon immer die schlechteste Idee.
Lob ist grundsätzlich fern. Die Gier nach immer mehr Umsatz wird größer, während an allen Werbeecken nurnoch gespart wird.
Anfangs Top Image, nach allmählicher Filialisierung Image so niedrig wie nie zuvor; hunderte Jahre Tradition wird vernichtet. Die Altinhaber wurden hinters Licht der klassischen Investoren aus allen Sparten geführt. Eine Schande.
Systeme, die eindeutig so gestaltet sind, dass sie nicht während der Arbeitszeit genutzt werden sollten werden implementiert und gefördert.
Weiterbildungen sind möglich und erwünscht, diese werden jedoch nur schlecht, kurz und ungenau übermittelt. So kostensparend wie möglich eben. Auch hier ist eine Gehaltserhöhung nur widerwillig möglich.
Gehalt unter dem Durchschnitt, nur mit entsprechenden endlichen Weiterbildungen oder massivem Umsatz Chance auf Erhöhung; Betriebszugehörigkeit und Erfahrung wird nicht beachtet
In Ordnung
Eine zunehmende Rivalität wird durch Verkaufsspielchen gesteigert. Kollegen die einen entsprechenden Umsatz liefern, werden nie für Fehler und Ungerechtigkeiten bestraft.
Zugehörigkeit wird nicht honoriert
verantwortungslos, lässt Dinge die gelöst werden müssten einfach laufen, Umsatz dauerhaft im absoluten Vordergrund
Arbeitsbereiche in Ordnung, Pausenbereiche wie Großlager mit Dekoration und Müll, auch hier keine Priorisierung
Wurde über die Jahre allmählich besser. Mittlerweile weiß man jedoch, dass die Liebe zum Beruf nicht vertreten wird.
Keine Vorkommnisse
Arbeitsbelastung ist unfair und ungleich aufgeteilt, höhere Etagen bekommen nichts mit, da die Kommunikation nicht stimmt
Die Bezahlung. Einige Benefiz.
Meine Chefin und das Geschäft.
Dass das individuelle völlig verloren geht. Uns nix mehr zugetraut wird. Wir bei z.b. Aktionen weder gefragt noch vorab mit einbezogen werden.
Lasst uns das Individuell.
Hört doch mal wieder auf die, die in den Läden arbeiten.
Im Geschäft immer super
Bestes Team
Immer korrekt.
Unsere BL versuchen so gut es geht zu vermitteln. Hängen aber auch oft in der Luft...
Im Geschäft gut, aber bei Anliegen etc. in die anderen "Etagen" - geht alles nur noch über Tickets und Mails. Fürchterlichen Geschäftsgebaren.
Bei lauter lustigen Neuen Ideen, Akademie Schulungen etc. Bleibt bei uns garkeine Zeit für Neues.
Klassisches Kettenverhalten entgegen der Behauptung Traditionalisten zu sein. Es zählen zunehmend die rein finanziellen Interessen der Investoren. Chaotische Führung, mangelhafte Kommunikation, unmotiviert wechselnde Konzepte. Häufige Wechsel des Führungspersonals etc.
Rückbesinnung auf das ursprüngliche Konzept vom ersten GF: Jeder Standort arbeitet entsprechend seiner eigenen bewährten Maßstäbe, auch im Bereich der Sortimente. So wenig zentrale Regulierung wie möglich.
stark standortabhängig
unter Branchenkennern schlecht
bestenfalls durchschnittlich
in den Standorten i. d. R. gut, auf den höheren Ebenen mangelhaft
häufig chaotisch und unqualifiziert, die Erfahrungen und Kompetenzen des Mitarbeiters werden häufig ignoriert
Ausstattung u. Räumlichkeiten insgesamt guter Durchschnitt, allerdings standortabhängig
leider zunehmend miserabel, chaotisch und unkoordiniert
inzwischen ist OUNDA eine gewöhnliche Kette, Schemata werden abgearbeitet. Vom Ursprungskonzept ist nichts übrig geblieben
Teamabhängig
Je nach Laune der Führungsperson ist entweder alles ganz ganz toll oder absolut schlecht. GF ist nur selten anwesend, und wenn anwesend dann trägt Sie massiv zur schlechten Atmosphäre bei. Lästereien über Kollegen sind Standard.
Balance nicht möglich, zu hohes Arbeitspensum in allen Abteilungen
s.o. Lästern und abwertendes Verhalten sind an der Tagesordnung.
Ältere Kollegen werden schikaniert und bis zur freiwilligen Kündigung drangsaliert.
Miserabel, unfair, subjektiv
Die Grundregeln einer professionellen, sachlichen Kommunikation werden von dem Führungskreis nicht beherrscht.
Sozialleistungen werden versprochen jedoch nicht umgesetzt.
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Geschäftsführung, Vorgesetzte, Zustand des Büros,…
Unbedingt die Geschäftsführung austauschen und auf die alten Stärken der vorherigen Geschäftsführung setzen.
Wurde durch die Anforderungen des Investors und das Verhalten des CFO getrübt
Wahrnehmung in der Branche nicht als Traditionalist. Liegt vielleicht an der Finanzierung durch Private Equity.
War schon besser. Auf Grund der Anforderungen der Geschäftsleitung jedoch nicht mehr vorhanden.
Aus meiner Sicht wurden externe Berater häufig eingesetzt, was intern teils als Versuch wahrgenommen wurde, Prozesse zu verschlanken und Strukturen zu verändern
Nicht leistungsgerecht.
Besonderes Umwelt- oder Sozialbewusstsein fällt mir nicht auf.
Gab es am Anfang von „klein, aber fein“. Seit „OUNDA“ und der sehr, sehr hohen Fluktuation aber so gut wie nicht mehr vorhanden.
Unterirdisch. Insbesondere der CFO hat keine Empathie und sieht nur das Unternehmen. Daraus folgte hohe Mitarbeiterfluktuation.
Zu meiner Zeit noch ein veraltetes, unmodernes Büro in einem schlechten Zustand.
Man bemühte sich um Verbesserung.
Es boten sich in dem Unternehmen vielfältig und abwechslungsreiche Aufgaben.
Meine Mitarbeiter sind sehr nett
Top
Wird besser
es fehlt an innerbetrieblichen Weiterbildungsmöglichkeiten
es könnte immer mehr sein
Gerade in Münster total nette Kollegen und sogar Freunde gefunden
jung, alt völlig egal
ich kann mich überhaupt nicht beschweren
Die Büros sind ein wenig in die Jahre gekommen
Insbesondere die Holdingkommunikation mit den Standorten könnte besser sein
es könnte mehr Frauen in Führungspositionen geben
Hivebuy muss unbedingt verbessert werden. Man muss wissen, ob und bei welchen Herstellern die hivebuy Bestellung eine wirkliche Bestellung auslöst und wann wir selber nochmal bestellen müssen. Oft entstehen unnötige Kosten durch doppelt Lieferungen.
Man weiß auch nie so richtig wer jetzt für was verantwortlich ist. Und fast kein Mitarbeiter in der Verwaltung ist telefonisch erreichbar, das ist echt mühselig.
Kommt sicherlich auf das Geschäft an, aber ich finde es sehr angenehm und die Springer waren bisher auch sehr nett
Scheinbar schlecht, verstehe aber nicht so recht warum
Selten so gut erlebt im Geschäft
Externe Seminare ermöglichen wäre toll
Bei mir auf jeden Fall Bessere Bezahlung als bisher in allen Unternehmen
Wir sollen alles bei Amazon bestellen, auch wenn um die Ecke ein dm und co ist. Das ist leider wirklich furchtbar, gerade als Firma.
Bei uns verstehen sich alle gut
Wie mit jüngeren auch, hier arbeiten viele ältere
Man hört recht wenig aber bisher super
Besser als bei den meisten
Kommunikation könnte vor allem in der Regionalleiter Abteilung mehr und besser sein. Hier lebt das Motto ‚hörst du Nix, ist alles ok‘
Da kann ich bisher noch nichts zu sagen
Interessanter als woanders durch breit gefächertes Angebot/nachfrage. ,der kleine Tradi um die Ecke macht eben alles‘
So verdient kununu Geld.