113 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
113 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
113 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Spannendes Produkt mit viel Potential.
Prinzipiell sind die Kollegen sehr cool, alle sind outdoorbegeistert und man versteht sich gut.
Flexible Arbeitszeiten
Es mangelt generell an Struktur und einem respektvollen Umgang miteinander.
Versprechen werden nicht eingehalten, es gibt (insbesondere für Frauen) intern keine Aufstiegsmöglichkeiten, lieber wird extern rekrutiert.
Die Stimmung war die gesamte Zeit während ich da war sehr schlecht und die Fluktuation ENORM
Einer Strategie folgen und erst einmal die Basics abarbeiten ohne ständig neue, irrelevant Projekte zu starten. Wenn sich das Team einmal im Jahr komplett erneuert bzw nicht genügend Mitarbeiter vorhanden sind ist es schlichtweg nicht möglich Tagesgeschäft plus Projekte ordentlich umzusetzen.
Den Umgang mit Kritik lernen!
Hohe Fluktuation die das Betriebsklima negativ prägt. Den Mitarbeitenden wird grundsätzlich misstraut, Fairness ist hier ein Fremdwort. Aufgrund der vielen Kündigungen ohne vorherigen Abmahnungen oder Feedback herrscht hier eine sehr große Unsicherheit.
Die Bewertungen hier sprechen für sich und fassen es ganz gut zusammen.
Flexible Arbeitszeiten werden den meisten Mitarbeitern gewährt. Man kann auch mal morgens noch zum Sport und erst später anfangen.
Keine Möglichkeit zur Weiterbildung, Abteilungsintern keine Feedbackgespäche, auch auf Wunsch nicht
Ziemlich schlecht
Gwö und ein Carpool mit E-Autos. Allerdings ist Nachhaltigkeit nicht so fest im Unternehmen verankert wie nach außen kommuniziert wird.
Je nach Abteilung unterschiedlich, durch den vielen Wechsel leider nicht immer so einfach. Prinzipiell aber coole Kollegen mit ähnlichen Interessen.
Gibt kaum ältere bzw. langjährige Kollegen
Leider wird keine klare Linie gefahren, es mangelt an Strategie und erreichbaren Zielen aus der Managementebene. Auch teamintern wurde bei uns nicht klar kommuniziert, es fehlte fachliche Kompetenz und bei Herausforderungen war man auf sich alleine gestellt.
Durch den ständigen Wechsel gibt es keine einheitlichen Prozesse und die Führungskraft hatte nicht die Kapazitäten so viele neue Mitarbeiter einzuarbeiten/zu betreuen.
Nicht die neusten Büros, kaputte Lampen, kaputte Kaffeemaschine, technisches Equipment zum Teil veraltet.
Durch schlechte Teamleitung intern sehr mangelhafte Kommunikation, auch mit der Managementebene.
Leider gar nicht vorhanden, so gut wie keine weiblichen Führungskräfte. Auch generell werden einzelne Mitarbeitern deutlich mehr Freiheiten gewährt als anderen
Generell spannende Aufgaben aber z.T. ungerechte Verteilung des Workloads.
Die fehlende Struktur und Strategie erschwert die Arbeit. Oft wurde erst nach Abschluss eines Projektes entschieden, dass die erarbeiteten Dinge nun doch nicht umgesetzt werden sollen.
Das Produkt ist top und die dahinter stehenden Ideen sind weitsichtig und richtig.
Es fehlt an Empathie und Menschlichkeit. Da reicht ein top Produkt dauerhaft nicht.
Stellt die Bedürfnisse eurer Kunden wieder in den Fokus!
Hatte ständig Angst gefeuert zu werden. Der Druck war enorm.
Meiner Meinung nach: Das sprunghafte Verhalten des CEO schadet mittlerweile der Reputation des eigentlich genialen Produktes.
Abteilungsintern super. Sonst mau. Viel Show.
Wieso kündigt man Mitarbeiter die seit Jahren einen guten Job machen. Für mich unverständlich und wenig wertschätzend.
Heute so. Morgen so.
Mein Aufgabenbereich hat sich in einem Jahr mehrfach geändert. Ich hatte mehrere Vorgesetzte, so schnell wechselt das Personal.
- Einige engagierte Kolleg:innen, mit denen sich echte Freundschaften entwickelt haben.
- Das Produkt Outdooractive ist top und grundsätzlich interessante Aufgaben im digitalen Umfeld
- Flexible Arbeitszeiten und schöne Lage im Allgäu.
- Fehlende Struktur und Führungsklarheit, insbesondere nach dem Wechsel in der Teamleitung im Marketing.
- Das Arbeitsklima verschlechterte sich spürbar, Teamarbeit fand nur noch punktuell statt.
- Die Kommunikation war intransparent und oft auf einzelne Personen beschränkt; wichtige Informationen wurden nicht weitergegeben.
- Vertrauensvolle Gespräche mit HR waren kaum möglich, stattdessen herrschte eine Kultur des Misstrauens.
- Kündigungen wurden ohne vorherige Gespräche ausgesprochen – nachvollziehbare Entscheidungsprozesse fehlten.
- Hohe Fluktuation, fehlender Zusammenhalt und zunehmende Ellbogenmentalität prägten das letzte Jahr
- Führungspositionen mit echten Führungspersönlichkeiten besetzen, nicht mit Selbstdarstellern.
- Konstruktive Feedbackkultur etablieren – auch für Führungskräfte.
- Mitarbeitenden auf Augenhöhe begegnen, besonders im kreativen Bereich.
Leider keine positive Erfahrung. Es fehlte an klarer Struktur und Orientierung, was durch den Wechsel in der Teamleitung noch verstärkt wurde. Anstatt Verbesserungen zu bringen, verschlechterte sich das Arbeitsklima spürbar. Zusammenarbeit fand nur punktuell und zwischen einzelnen Kolleg:innen statt – ein echtes Teamgefühl kam kaum auf.
Kann man alles hier nachlesen.
In Ordnung, aber psychischer Stress durch toxisches Führungsverhalten. Oft kamen auch Anweisungen am Wochenende und man sollte immer erreichbar sein. Man konnte nie wirklich abschalten.
Null.
Absolutes Bare Minimum, kein Weihnachtsgeld, kein Inflationsausgleich, kein Urlaubsgeld.
Geht so. Plastikflaschen im Büro verbieten reicht leider nicht..
Leider kann ich den Kollegenzusammenhalt insgesamt nicht positiv bewerten – auch wenn ich persönlich einige sehr wertvolle Freundschaften schließen konnte, die ich davon ausdrücklich ausnehmen möchte. Besonders im letzten Jahr führte die hohe Fluktuation jedoch zu einem spürbaren Verlust an Teamgeist. Statt Zusammenarbeit prägten zunehmend Einzelinteressen, Misstrauen und interne Spannungen das Miteinander.
Nur einen Stern, weil eher die jungen Menschen gebasht werden.
Ich hatte hier gemischte Erfahrungen. Ich hatte schon tolle Momente mit dem CEO und seiner Partnerin, wo ich mich zu 100% sicher und wertgeschätzt gefühlt habe. Zum Beispiel durch Umarmungen und Dankbarkeitsbekundungen bei offiziellen Veranstaltungen. Jedoch habe ich auch die andere Seite erlebt. Es wurde kaum mit mir gesprochen, Mixed Signals verteilt und mir nicht vertraut. Schade, ich wäre gerne länger geblieben :/
Hab ein Handy bekommen was nicht funktioniert hat. Und Laptop auch ständig abgestürzt…
Die interne Kommunikation war äußerst lückenhaft und fand größtenteils nur zwischen einzelnen Personen statt. Wichtige Informationen wurden nicht transparent weitergegeben, was zu Unsicherheit und Missverständnissen führte. Entscheidungen, die das Team direkt betrafen – wie etwa Kündigungen – wurden ohne vorherige Gespräche getroffen. Die Personen wurden einfach vor vollendete Tatsachen gestellt. Ein offener Austausch war kaum möglich, was letztlich zu einem generellen Vertrauensverlust gegenüber der Führungsebene führte
Keine Frauen an der Spitze. Auch Gehalt sehr unterschiedlich.
Teils, teils. Ich hatte schon spannende Aufgaben, wenn man mir Freiheit gelassen hätte, dann hätte ich mein kreatives Potenzial auch zu 150% entfalten können. Meine Erfolge haben auch für mich gesprochen, aber hat leider niemand gesehen bis auf die Kollegen.
Outdooractive can be a great place for early-career professionals. Working in cross-functional teams across Europe offers valuable exposure to international collaboration. The two mandatory company events per year are a nice initiative to foster team bonding and connection among colleagues.
Management can feel overly controlling at times, which may limit creative freedom and initiative. Additionally, some workflows lack structure, which can make it difficult to work efficiently and confidently.
I would suggest improving internal communication and giving employees more space for creativity, especially in roles that rely on design and innovation. Clearer workflows and more structured processes would also support team efficiency.
Die gelebte Outdooraffinität.
Mehr Testgeräte!
Ich komme gern ins Büro, ich habe dort spannende Aufgaben die ich mit einem tollen Team bearbeiten kann.
Leider auf Kununu aktuell nicht so toll. Was aus meiner Sicht nicht fair ist. Daher diese Bewertung.
Hoch. Man kann sich Zeit für Sport, die Familie oder einen Arztbesuch nehmen solange die Arbeit nicht leidet. Es wird erwartet, dass man in der Kernarbeitszeit zur Verfügung steht und mindestens 6h, nach Absprache auch mal nur 4h arbeitet. Am Ende des Monats wird man angehalten sein Zeitkonto auszugleichen.
Kann ich nicht viel zu sagen. Habe bisher noch keine Weiterbildung erfragt. Es gibt aber auch keinen öffentlichen Prozess dazu.
Für mich passt es.
Die Firma macht hier einiges. E-Autos, keine Plastikflaschen, 1% for the Planet, GWÖ Zertifizierung, etc.
Sehr gut. Viele Kollegen machen auch außerhalb des Büros was zusammen oder gehen mal in der Mittagspause laufen.
Insgesamt zwar eher eine jüngere Belegschaft, aber auch hier sehe ich keine Ungleichbehandlung.
Mein persönlicher Vorgesetzter ist top. Aber auch insgesamt sind in der Firma gute Führungskräfte zu finden.
Wer die Berge mag ist hier richtig. Im Bahnhof wäre mal eine neue Kaffeemaschine angebracht. Und ein paar mehr Testgeräte wären nett.
Es wird ingesamt viel kommuniziert, sei es im Intranet oder auf den monatlichen All Hands Meetings. Es gibt klare Prozesse und Meetings zwischen den Abteilungen. Auch wird an der weiteren Prozessverbesserung kontinuierlich gearbeitet.
Ich sehe keine Ungleichbehandlung.
Die Aufgaben entsprechen meinen Vorstellungen. Zudem gibt es einigen Gestaltungsfreiraum. Zu tun gibt es genug, man kann also einiges anschieben, wenn man möchte.
Ich hatte ein paar nette Kollegen.
Der Umgang mit den Mitarbeitenden ist mit Abstand das Schlimmste an diesem Unternehmen. Obwohl sich viele wirklich bemühen und ihr Bestes geben, wird das weder gesehen noch anerkannt. Statt Wertschätzung herrschen Kälte, Taktlosigkeit und ein zutiefst respektloser Ton. Besonders schockierend: HR steht in keiner Weise hinter einem. Im Gegenteil – anstatt zu unterstützen, wird man bei der Führungsebene angeschwärzt. Vertrauen? Absolut unmöglich. Gespräche wirken freundlich, sind aber komplett aufgesetzt und dienen nur der Fassade. Wenn man nicht mehr „ins Bild“ passt, wird man ohne Vorwarnung und ohne echtes Gespräch aussortiert – bei mir sogar kurz vor Weihnachten. Wer hier arbeitet, sollte sich bewusst sein: Sicherheit, Rückhalt und menschlicher Umgang sind hier nicht zu erwarten.
Und nochmal: Bevor auch unter dieser Bewertung kommentiert wird, alles sei frei erfunden - ist es nicht.
Wenn Outdooractive als Arbeitgeber ernst genommen werden möchte, muss sich grundlegend etwas ändern: angefangen bei der Unternehmenskultur über die Führungsebene bis hin zum Umgang mit Mitarbeitenden. Wertschätzung, Transparenz, Kommunikation auf Augenhöhe und verlässliche Absprachen sind keine Extras, sondern Grundvoraussetzungen. Solange engagierte Mitarbeitende ignoriert oder sogar aussortiert werden, und Karrieremöglichkeiten oder faire Gehälter leere Versprechen bleiben, wird sich auch am schlechten Ruf nichts ändern. Ein drastisches Umdenken in der Geschäftsführung wäre der erste Schritt – aber ob dazu die Bereitschaft besteht, darf stark bezweifelt werden
Die Arbeitsatmosphäre war über den gesamten Zeitraum hinweg geprägt von Unsicherheit, Misstrauen und Demotivation. Eine auffallend hohe Fluktuation im Team wirkte sich spürbar negativ auf das Miteinander und die Stimmung aus. Eigenverantwortung oder das Hinterfragen von Prozessen war unerwünscht – stattdessen wurde vieles von oben herab entschieden, was ein Arbeiten mit „angezogener Handbremse“ zur Folge hatte. Konstruktives Feedback oder echte Mitgestaltungsmöglichkeiten gab es nicht. Von HR-Seite wurde keine spürbare Initiative zur Verbesserung der Atmosphäre unternommen – im Gegenteil: Wer unzufrieden war, wurde radikal und ohne Vorwarnung aussortiert und nicht einbezogen.
Outdooractive hat als Arbeitgeber einen äußerst schlechten Ruf – und das nicht ohne Grund. Man hört und liest es an vielen Stellen, und aus eigener Erfahrung kann ich nur sagen: Alles stimmt. Die wenigen positiven Bewertungen stammen fast ausschließlich von aktuellen Mitarbeitenden – Zufall!? Und um es gleich vorwegzunehmen: Sollte auch diese Bewertung wieder als „unwahr“ oder „frei erfunden“ hingestellt werden – ich hätte sicher Besseres zu tun, als meine Zeit mit einer erfundenen Geschichte zu verschwenden. Ich schreibe das hier, weil ich möchte, dass andere wissen, worauf sie sich einlassen.
Auf dem Papier gibt es eine brauchbare Homeoffice-Regelung – allerdings ist sie weder einheitlich geregelt noch für alle Mitarbeitenden gleichermaßen zugänglich. Je nach Abteilung und Vorgesetztem variiert die Flexibilität stark, was zu Ungleichbehandlung führt. Auch wenn die Arbeitszeiten grundsätzlich in Ordnung sind, nimmt man die negative Stimmung und den respektlosen Umgang aus dem Arbeitsalltag unweigerlich mit nach Hause. Vielleicht ist das auch eine persönliche Sensibilität – aber ich kann mir kaum vorstellen, dass diese Atmosphäre spurlos an jemandem vorbeigeht. Daher ist auch dieser Punkt für mich leider negativ zu bewerten.
Es gibt im Rahmen von Projekten einige Versuche, Umweltbewusstsein zu fördern – aber im Büroalltag selbst ist das Thema so gut wie nicht präsent. Ein „plastikfreie Zone“-Schild und das Verbot, Plastikflaschen mitzubringen, sind keine ernstzunehmenden Maßnahmen. Statt echtes Engagement zu zeigen, werden hier lediglich oberflächliche Symbolaktionen durchgeführt, die nichts bewirken. Insgesamt würde ich das Umweltbewusstsein als maximalen Standard für PR-Maßnahmen bezeichnen – mehr nicht.
Karriereentwicklung oder Weiterbildung? Gibt es bei Outdooractive schlichtweg nicht. Es werden keinerlei Weiterbildungsmaßnahmen aktiv angeboten – das höchste der Gefühle ist ab und zu ein kostenloses Webinar. Wer Wert auf persönliche oder berufliche Weiterentwicklung legt oder gar Karriere machen möchte, sollte einen großen Bogen um dieses Unternehmen machen.
Ein gutes Verhältnis zu einzelnen Kolleg kann kurzfristig ein Rettungsanker sein – viel mehr bleibt einem auch nicht. Doch echter Zusammenhalt existiert kaum. Misstrauen und Angst dominieren den Alltag, was dazu führt, dass sich Mitarbeitende gegenseitig anschwärzen, um sich selbst in Sicherheit zu bringen. Dieses Verhalten ist kein Einzelfall, sondern ein Symptom der Unternehmenskultur.
Das Vorgesetztenverhalten bei Outdooractive ist aus meiner Sicht schlicht unterirdisch. Schon auf Abteilungsebene fehlt es häufig an Respekt, Klarheit und Führungsqualität – doch was von der obersten Führungsetage kommt, ist kaum zu übertreffen. Der Umgangston gegenüber Mitarbeitenden ist zumeist niveaulos, herablassend und völlig unprofessionell. Besonders für Berufseinsteiger ist diese Umgebung extrem abschreckend, denn es wird keinerlei Rücksicht genommen, weder fachlich noch menschlich. Wer keine Gedanken lesen kann und nicht zufällig den „richtigen“ Moment erwischt, wird regelrecht auseinandergenommen – Samstage und Sonntage nicht ausgeschlossen. Wertschätzung existiert nicht – weder in Worten noch im Handeln. Wer sich hier durch andere Bewertungen durchliest, wird viele Wiederholungen finden – aus eigener Erfahrung kann ich bestätigen: Sie stimmen leider.
Man wird mit der Aussicht auf Home-Office eingestellt – ob man aber einen Laptop dafür erhält, ist Glückssache. Manche Mitarbeitende bekommen direkt einen, andere müssen Jahre warten. Das führt entweder dazu, dass man mit privaten Geräten arbeiten muss, was offiziell natürlich nicht gewünscht ist, oder man wird vom Home-Office ausgeschlossen. Die Arbeitsgeräte, die zur Verfügung gestellt werden, sind in der Regel veraltet und nicht funktionsfähig – viele Computer drohen nach 30 Minuten Nutzung zusammenzubrechen. Die Führungsetage hingegen genießt eine schicke Büroeinrichtung, während die Arbeitsbedingungen für den Großteil der Mitarbeitenden schlecht sind. Dass die „wahre“ Arbeitsumgebung erst nach Arbeitsbeginn sichtbar wird, ist dabei fast schon ein Normalzustand.
Kommunikation existiert bei Outdooractive de facto nicht. Entscheidungen werden einseitig von der Führungsebene getroffen und an das Team weitergereicht – Diskussionen, Rückfragen oder Mitgestaltung sind weder erwünscht noch möglich. Persönlich habe ich mehrfach versucht, konstruktive Gespräche über eine fairere Aufgabenverteilung und mehr Verantwortung zu führen – ohne Erfolg. Meine Anliegen wurden ignoriert. HR war über meine Unzufriedenheit informiert, reagierte jedoch nicht mit einem Gesprächsangebot, sondern mit eiskalter Ausgrenzung. Wer nicht ins starre System passt oder Kritik äußert, wird stillschweigend aussortiert. Eine toxische Kommunikationskultur, in der Offenheit bestraft statt gefördert wird.
Das Gehalt bei Outdooractive ist meiner Meinung nach unterdurchschnittlich. Auch wenn es ein striktes Verbot gibt, über das Gehalt zu sprechen, merkt man schnell, dass viele Mitarbeitende unzufrieden sind. Ich hatte die Vereinbarung, dass mein Gehalt nach einer positiven Leistungsbewertung nach der Probezeit angepasst wird – doch als es darauf ankam, wurde diese Vereinbarung einfach als „nie so besprochen“ abgetan und die Erhöhung blieb aus. In dieser Firma kann man sich auf nichts verlassen, schon gar nicht auf das ehrliche Wort. Ansonsten: Keine Sozialleistungen, kein Weihnachtsgeld, kein Urlaubsgeld,...
Fehlanzeige. Es gibt klare Unterschiede, wie Mitarbeitende je nach Abteilung und persönlichem Status behandelt werden. Ob man Unterstützung erhält oder ignoriert wird, ob man gehört wird oder nicht, hängt schlicht davon ab, ob man „gemocht“ wird oder nicht. Kompetenz, Leistung oder Engagement spielen dabei keinerlei Rolle – alles dreht sich einzig und allein um persönliche Sympathien.
Interessante Aufgaben hätte ich sehr gerne übernommen – doch durch mangelnde Führungsqualität, fehlende Unternehmensziele und eine vollkommen unklare Struktur blieb das schlicht unmöglich. Über Monate hinweg habe ich aktiv darum gebeten, klare Aufgaben zu bekommen und meine 40 Std. Woche effektiv zu nutzen – ohne jegliches Ergebnis. Statt Potenziale zu erkennen und zu fördern, wurde meine Eigeninitiative ignoriert. Es gibt vermutlich nicht viele Unternehmen, die Mitarbeitende systematisch aussortieren, weil sie motiviert und leistungsbereit sind.
The product. It has huge potential.
The location.
The company has very little respect for German labour law, and there is no job security. I witnessed several cases where employees were fired without formal warning or reason and then had to take the company to court. They make the process of getting a reference as unpleasant and difficult as possible. The company seems to prefer wasting money fighting legal battles over being a fair and decent employer. The good thing is that they mostly lose these.
The staff turnover is absurd and like nowhere else I have ever worked. During my short time there, they had 4 COOs, 4 marketing managers, 3 HR managers, and 3 product directors. It is also not uncommon for entire departments to be fully replaced within a year. They should consider installing a revolving door.
The HR function is a bad joke. There are no employee handbooks, job descriptions, organograms, KPIs, grievance procedures, or request forms. Performance appraisals are extremely rare. Job titles are invented and randomly applied. There is a brief induction, but it only covers the basics. Employees are generally expected to use their own laptops when working remotely.
Replace the leadership or sell the business.
The atmosphere in the office is incredibly subdued and depressing. It constantly feels as though the business is about to close. The leadership stays hidden on the ground floor and seldom sets foot anywhere else in the building. New starters lose their enthusiasm within weeks. Unfilled middle management and team leader roles mean no guidance, support, or encouragement. The office feels dead and empty most of the time.
Knowledge, expertise, differences of opinion, and feedback are ignored. Employees are expected to do as they are told without question.
Trying to complain, reason, or improve the situation is pointless, as the leadership is utterly unwilling to change anything. The attitude is ‘if you don’t like it, you can leave’, which is what most then do.
The company has a poor reputation in the Allgäu as an employer and is well known to local law firms and the Arbeitsgericht.
Hardly surprisingly, the brand itself is incredibly weak and struggles against its competitors.
At first glance, the company paints a fairly convincing impression of being professional and well-run, but the reality is very different.
The flexi hours are good, and the work-life balance is generally okay, but angry messages and emails outside business hours are not uncommon.
Paternity leave is granted but deeply resented.
Staff also face potential issues if they are ever sick or absent during the company's annual social events.
The company preaches and lectures about sustainability at every opportunity, but as an employer, there is no meaningful action. The fleet of company vehicles only ever seems to grow.
I was one of the lucky few to grow within the company. Many talented employees will hit a dead end due to the absence of a proper HR department.
If this is ever achieved, it never lasts long because of the ridiculous staff turnover.
For a tech company, the hardware in the office is very dated.
There is no clear strategy. Communication is generally limited to monthly monologues about abstract and obscure pet projects. Most people in the company are neither involved nor interested in these, as they have nothing to do with the core business.
Communication between departments is also extremely poor. Features, updates, and products are rolled out without many staff members even knowing that they were being worked on.
The company’s financials are never mentioned, though this is perhaps not surprising.
I did get several increases, but the salaries are below the industry standard, and the entry-level pay is barely enough to live off.
There are no bonuses and no benefits.
They always paid me on time.
Leider nichts.
Die Kommunikation ist häufig unehrlich und intransparent, was zu einem Vertrauensverlust bei den Mitarbeitenden führt. Zudem fehlt es seitens der Geschäftsführung an Taktgefühl und respektvollem Umgang. Vieles wirkt nach außen hin professionell, doch hinter den Kulissen dominiert eine Kultur des Scheins statt des echten Engagements.
Es wäre ratsam, die Unternehmensführung grundsätzlich zu überdenken. Ein Führungswechsel oder der Verkauf des Geschäfts an jemand mit moderner, transparenter und wertschätzender Unternehmenskultur könnte dem Unternehmen guttun.
Sehr abteilungsabhängig. In manchen Teams herrscht ein angenehmes Miteinander, in anderen spürt man deutlich den hierarchischen und veralteten Führungsstil. Oft fehlt es an moderner Kommunikation und einem echten Wir-Gefühl.
Im Allgäu ist das Unternehmen schon lange für sein schlechtes Image bekannt. Viele ehemalige Mitarbeiter wundern sich, dass es überhaupt noch existiert – was viel über die Wahrnehmung von außen sagt. Modernität und Innovationsgeist sucht man hier meist vergeblich.
Ein Glücksspiel – je nachdem, in welcher Abteilung man landet und wie die Führungskraft gerade drauf ist. Einige Mitarbeitende dürfen großzügig 5 Tage pro Woche im Home-Office arbeiten, während andere sich mit 2 Tagen zufriedengeben müssen oder sogar dauerhaft vor Ort erscheinen müssen. Klare, faire Regelungen fehlen leider komplett.
Gab es in all den Jahren nicht. Entwicklungsmöglichkeiten existieren vielleicht auf dem Papier, praktisch jedoch nicht. Wer hier auf Weiterbildung oder Karriereentwicklung hofft, wird enttäuscht.
Keine Weihnachts- oder Urlaubsgelder, keine Boni, keine Zuschüsse – nicht einmal ein kleiner Benefit als Wertschätzung. Die Gehälter sind unterdurchschnittlich, ebenso die Urlaubstage. Hier herrscht absoluter Nachholbedarf.
Nach außen gibt man sich betont klimabewusst und umweltfreundlich – in der Realität dient das jedoch nur dem Image. Wer Home-Office nicht konsequent fördert und Mitarbeitende täglich 50 km pendeln lässt, hat das Thema Nachhaltigkeit schlicht nicht verstanden.
Auch hier ist es abteilungsabhängig, aber größtenteils trifft man auf sehr offene, kreative und motivierte Kolleg:innen. Viele wollen das Produkt wirklich voranbringen – wenn man sie denn ließe. Der Wille ist da, das Umfeld leider nicht.
War in Ordnung. Ältere Mitarbeitende wurden fair behandelt und respektiert.
Niveaulos, taktlos und oft schlicht unverschämt. Wertschätzung und moderne Führung? Fehlanzeige. Entscheidungen wirken willkürlich und nicht nachvollziehbar.
Teilweise wird mit uralten, langsamen Rechnern gearbeitet. Effizienz sieht anders aus. Arbeitsplätze wirken oft improvisiert, technische Ausstattung veraltet.
Wichtige Informationen werden nicht immer weitergegeben – Transparenz ist hier ein Fremdwort. Nach außen wird eine heile Welt präsentiert, doch intern sieht die Realität ganz anders aus.
Wer zum „Inner Circle“ gehört, genießt spürbar mehr Freiheiten. Gleichberechtigung? Leider Fehlanzeige. Es herrschen klare Unterschiede in der Behandlung – persönliche Nähe zur Führung zählt mehr als Leistung.
Fehlanzeige
Das Produkt, das so viel Potential hätte.
Führung und Umgang mit Mitarbeitern. Das Traurigste, da dies das Schlimmste am Ganzen ist.
Strengstens Kontrollverhalten das kein Vertrauen sondern Feindseligkeit verursacht.
Verantwortung abgeben, in das Können der Mitarbeiter vertrauen, Engstirnigkeit los werden.
Abteilungsabhängig
Im Allgäu fürs schlechte Image bekannt und jeder ehemalige Mitarbeiter wundert sich wie lange sich das Unternehmen doch noch hält.
Ebenfalls sehr abhängig von Abteilungen und Launen der Führung. Bei manchen super bei anderen Katastrophe.
Weder noch.
Weder Weihnachts- noch Urlaubsgeld. Keine Zuschüsse, Boni noch sonstige Zusatzzahlungen. Gehälter unterdurchschnittlich und so auch Urlaubstage.
Ebenfalls je nach Abteilung aber die Angestellten sind überwiegend sehr offene, kreative und motivierte Köpfe die das Produkt richtig voran treiben könnten wenn man sie ließe.
Niveaulos, taktlos und unverschämt (nur die oberste Ebene betreffend).
Teils wird mit veralteten, langsamen Rechnern gearbeitet.
Wichtige und notwendige Infos werden nicht immer weitergegeben.
Vornerum heile Welt, Wahrheit sieht anders aus.
Große Unterschiede in Gehältern, Urlaubstagen und Freiräumen, wobei sogar im Arbeitsvertrag hinterlegt war, dass nicht untereinander über die Gehälter gesprochen werden darf.
Das Produkt bietet so viele Möglichkeiten und Chancen wobei man sich bei tollen Projekten richtig austoben "könnte".
Das, was man hier nennen könnte, ist normaler Standart.
Der Umgang mit Mitarbeitern ist verantwortungslos, besonders in Bezug auf Neueinstellungen. Man hat sich offensichtlich an ein enorm starkes "Kommen und Gehen" gewöhnt.
Delegieren und Vertrauen lernen.
Täglich Probleme und Unzufriedenheiten, die eigentlich immer mit der obersten Führungsebene zu tun haben. Das Betriebsklima ist dementsprechend schlecht.
Im Allgäu, der Heimat des Gründers und des Unternehmens, sehr schlecht
Das passt soweit.
Da man sich und sein Fachwissen nicht wirklich einbringen kann, eher schlechte Voraussetzungen für Karriere oder Weiterbildung.
Sehr niedrige Gehälter, kein Weihnachtsgeld, kein Urlaubsgeld. Zwei Sterne, weil die Gehälter immer pünktlich gezahlt wurden.
Normaler Standart.
Sehr nettes Team, wobei viele sehr kompetente Kräfte das Unternehmen sehr schnell wieder verlassen.
Unberechenbar und geprägt von starker Selbstüberschätzung. Direkte Vorgesetzte fehlen sehr häufig.
Büroräume sind wirklich OK, die Technik veraltet, was ich sehr überraschend fand, für ein solches Unternehmen.
Rein technisch stehen die Vorraussetzungen, wirklich interessiert an einem echten Dialog ist man aber nicht. Bevorzugt werden Monologe der obersten Führungsebene, die teilweise auf Halbwissen, Annahmen und Schätzungen beruhen.
Könnte interessant sein, wenn man nicht immer unsinnige Aufgaben erledigen müsste. Dürfte man sich mehr einbringen, könnte sehr erfolgreich gearbeitet werden. Das ist vielfach aber nicht gewünscht.
So verdient kununu Geld.