46 von 114 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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Leidenschaft für Outdoor-Thema
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Mehr mit einander reden.
trotz Remote- und Wechselschicht-Arbeit gelingt die Zusammenarbeit über digitale Kanäle.
Digital Business.
Gleitzeit, flexibel bzgl. remote-Anteil.
Du kannst hier alles werden!
Könnte immer besser sein.
Mülltrennung, E-Dienstwagen-Flotte,... 1% for the planet.
alles Outdoor-freaks ;)
kein Unterschied zu jüngeren.
es geht insgesamt noch besser. Auf Team- und Abteilungsleiterebene hat sich einiges getan. Die Verantwortung wird auf mehr Schultern verteilt.
gerne bessere Hardware und Office-Ausstattung.
ist deutlich besser ond offener geworden. Es geht voran.
wird gelebt.
Mega spannendes Umfeld und herausfordernde Produktlandschaft.
Wie so viele Andere vor mir schon gesagt haben: Ich muss dort nicht mehr hin.
Führungskultur ist eine absolute Katastrophe. Das geht kaum schlechter.
Viel wäre zu sagen, alleine es bleibt vergebene Liebesmüh. Das wird immer an der Spitze des Unternehmens unterschieden und nur das gemacht, was eine bestimmte Person möchte.
Innerhalb einzelner Abteilungen gut. Insgesamt eine Katastrophe.
Vor vielen Jahren sicherlich mal Vorreiter der Branche. Andere sind mittlerweile einfach besser.
Freizeit kann man sich einteilen.
Theoretisch angeboten (im Vorstellungsgespräch), praktisch nicht existent.
Minimum (Absolut).
Das Produkt zielt natürlich durchaus in diese Richtung, u.a. auch 1%for the planet positiv. Im Unternehmen selbst eher als Feigenblatt verwendet. (vor allem Sozialbewusstsein)
Schon vorhanden. Schicksalsgemeinschaft.
Es gibt den einen oder anderen, älteren Kollegen. Hier ist mir nichts grundlegen Schlechtes im Umgang aufgefallen.
Darüber hülle ich lieber den Mantel des Schweigens. Ich denke das gibt es so kaum ein zweites Mal.
Ob der Schimmel an meinem Fenster einen Rückschluss auf den Gesamtzustand im Unternehmen zulässt, will ich nicht weiter kommentieren.
Füße hoch...das xyz...will durch...
Alle werden gleich behandelt. (in Verbindung mit s.o. Kommunikation)
Potential dafür ist da, definitiv. Ich schließe mich da vielen meiner Vorredner*innen an...eigene Denke ist nicht gewünscht, keine Diskussionskultur, keine Wertschätzung, insbesondere im obersten 1-Mann-Führungsteam.
Endlich bin ich raus aus dem Laden
siehe Bewertungen
Wertschätzung der Mitarbeiter, offenes Ohr für die Mitarbeiter, auch den App-Nutzern Gehör schenken.
Eigenes Denken unerwünscht
Hire-and-fire Unternehmen. Das zeigt auch die hohe Fluktuation
Leider muss ein Teil des Urlaubs vorgehalten werden für den Betriebsurlaub. Zeiteinteilung relativ flexibel.
Weiterbildung wird zwar versprochen, aber man kann sich ja YouTube Tutorials ansehen.
Aufgrund der hohen Fluktuation schwierig ein Wir-Gefühl zu entwickeln.
Wenn überhaupt anwesend, dann nicht interessiert. Mitarbeiter sind Austauschware.
Fürs Coronabedingte Homeoffice mussten Privatgeräte herhalten. Sonst ist auch nicht viel von Remote arbeiten. Lieber die MA vor Ort unter Kontrolle halten.
Im eigenen Team gut, aber zwischen den Abteilungen kaum bis wenig Austausch. Leider das bekannte Silodenken.
Gnadenlos unterbezahlt
Gähnende Langeweile, Ideen oder Verbesserungsvorschläge wurden konsequent ignoriert
dass es kurz war und ich selbstbestimmt raus bin
eigenes denken unerwünscht.
den mitarbeitern vertrauen, kreativität fördern nicht im keim ersticken, angestelle wie menschen behandeln
geprägt von misstrauen
weitergebildet wird man 2x im Jahr von einer person die alles weiß und kann
tief, tiefer, outdooractive
einer gibt die richtung vor, alle müssen hinterher
abteilungsabhängig, aber eigentlich immer das, was einer will
Im Team super. Auch sonst viele tolle Kollegen. Aber es kommt hin und wieder zu Aussagen seitens der Geschäftsführung, die man so mitbekommt und die dann auf die Stimmung schlagen.
Die Arbeitszeiten sind flexibel (kommt natürlich auf die Abteilung noch ein bisschen an) aber mal n Termin tagsüber ausmachen ist kein Problem. Und auch mal früher aufhören wegen einer Feierabendtour oder ähnlichem. Solange man die Arbeit schafft und die Stunden.
Externe Weiterbildungen sind selten.
Intern gibt es Informationen über die neustens Erweiterungen. Aber Fortbildung würde ich das nicht nennen.
Gehalt ist ok, aber könnte noch ein wenig besser sein.
Urlaubstage könnten auf einen Standard von 30 Tagen angehoben werden. Und auch Weihnachten und Silvester nur ein Tag Urlaub sein.
Karrieremöglichkeiten sehe ich schwierig um intern aufzusteigen.
Hier wird bei einigen Aktionen mitgemacht. Es wurde schon länger großteils auf digital umgestellt.
Team ist klasse und auch sonst so gut wie nur nette Leute. Auch ein sehr junges Team und Kollegen werden oft zu Freunden.
Es gibt nicht viele, aber ich hab auch keine negativen Ereignisse im Kopf.
Direkt bin ich sehr zufrieden.
Seitens der Geschäftsführung bekommt man schon oft zwischenmenschlich nicht so schöne Geschichten mit.
Stehtische vorhanden.
Büros sind auch okay. Ausstattung PC/Bildschirm hat sich auch verbessert.
Gehaltlich ist es okay, wäre aber auch noch zu verbessern und schätze ich eher unterhalb dem Durchschnitt ein.
Okay, aber abteilungsübergreifend fehlen oft die Strukturen und sind leider durch die hohe Fluktuation auch schwer zu definieren.
Gehaltlich kann ich das nicht einschätzen. Bei Gesprächen (seitens der Geschäftsführung) hab ich das Gefühl je mehr geschwätzt wird und man dominant ist (oft männliche Eigenschaften) desto leichter hat man es.
Mir macht meine Arbeit Spaß und ist auch sehr abwechslungsreich.
Es gibt ständig neue Sachen, da muss man schon schauen, dass man dabei bleibt.
Die Produkte und die Plattform
Den Führungsstil
Bessere Kommunikation und mehr Vertrauen in die Mitarbeiter. Den Mitarbeitern auf Augenhöhe begegnen und diese auch an das Unternehmen zu binden
Je nach Abteilung ganz gut. Jedoch immer abhängig wie weit man mit der Führungsebene zusammen arbeiten muss.
Das Unternehmen hat an sich tolle Produkte aber es spricht sich eben auch immer mehr rum, wie die Führungsebene auftritt. Selbst Kunden finden dieses Übermaß an Selbstbewusstsein mittlerweile sehr unangebracht. Die Welt dreht sich nicht um Outdooractive, es gibt weitaus auch andere gute Anbieter.
Sehr freie Arbeitszeiten.
Keine regelmäßigen Weiterbildungen
Im IT Bereich ok
Mehr Schein als sein. Das Unternehmens wirbt für Nachhaltigkeit im Tourismus aber das Sozialbewusstsein ist alles andere als nachhaltig. Homeoffice wird auch gerade so geduldet, es fällt schwer den Mitarbeitern Vertrauen zu schenken. Kontrolle besser als Vertrauen
Duch das viele Kommen und Gehen ist es schwer Teamgeist zu entwickeln.
Auch die 2 jährlichen Firmenevents tragen nicht wirklich dazu bei, da man dort eher beschäftigt ist neue Kollegen kennenzulernen.
Teils gut und Teils schlecht. Das Durchschnittsalter im Unternehmen ist recht Jung. Liegt aber daher, weil erfahrene Menschen eher auch mal ihre Meinung kundtun, was aber von der Führungsebene nicht wirklich gewünscht ist.
Das Verhalten des Führungsebene ist leider nicht tragbar. Es werden aus unverständlichen Gründen Mitarbeiter aus dem Unternehmen gedrängt, welche langjährig gute Arbeit geleistet haben. Wertschätzung findet man hier vergeblich. Für die Weiterbildung und vorallem Bindung von Mitarbeitern wird recht wenig getan.
Je nach Abteilung von alt bis sehr gut
Die Kommunikation ist auch nach Einführung des neuen Intranet nicht vorhanden. Die Abteilungen tauschen sich nicht miteinander aus, bzw. werden teilweise Abteilungen nicht in die Produktentwicklungen einbezogen. Oft wissen Kunden eher über etwas bescheid als Abteilungen im Unternehmen.
Kommt auf die Abteilung an aber durchaus schon sehr ausgewogen
Das Unternehmen an sich ist seht interessant und auch die Produkte und die Entwicklung der Plattform, nur leider wird nicht erkannt, das man für ein erfolgreiches Wachstum auch langfristig gute Mitarbeiter benötigt.
Mitarbeiter wertschätzen
Vereinzelt ganz gut - abhängig vom Standort oder der Abteilung
Durch seine extreme Fluktuationsrate größtenteils negativ bekannt
Von Überstunden wird ausgegangen - allerdings ausschließlich unbezahlt.
Nicht vorhanden
Minimum
Wiederum schwankend - Abteilungsbedingt.
Extreme Fluktuation
Schwierige Kommunikation - teilweise empathielos
Leider schwierig aufgrund der Organisation
100%
Teilweise vorhanden - Schnelligkeit teilweise wichtiger als Qualität
Die grundsätzliche Geschäftsidee von Outdooractive.
Viele Kollegen sind super, hilfsbereit und verstehen sich auch privat gut.
Der Umgang mit den Menschen im Unternehmen. Der Mangel an Veränderungsfähigkeit und die Weigerung zu sehen, dass ein Großteil der Belegschaft unzufrieden ist.
Modernes, wertschätzendes Mindset ggü. Arbeitnehmern und Kunden einnehmen.
Die Arbeitsatmosphäre varriert je nach Team. Im Vertrieb herrschte lange Zeit ein gutes Klima und die Kollegen sind kompetent und hilfsbereit. Auch das mittlere Management ist wirklich bemüht, stößt aber leider oft an interne Grenzen. Getrübt wird das jedoch von der Einseitigkeit und Nichtnachvollziehbarkeit getroffenener Entscheidungen, was oft zu Resignation in den Fachabteilungen führt. "Kann man ja eh nicht ändern" hört man leider allzu oft. Die Atmosphäre wird zusätzlich durch das mitunter respekt- und rücksichtslose Verhalten des oberen Managements gegenüber Mitarbeitern getrübt. Schnell und unüberlegt ausgesprochene Kündigungen machen die Runde in der Belegschaft und sorgen natürlich für eine entsprechend schlechte Atmosphäre.
Das Image von Outdooractive leidet unter der mangelnden fachlichen Flexibilität, die der Markt einfordert, sowie unter dem Auftreten der Geschäftsführung.
Je nach Abteilung wird das sicherlich unterschiedlich beurteilt. Im Sales Department war das nie ein Thema, da viele Kollegen aus dem Home Office arbeiten und somit ihre Arbeit selbst gestalten können. In anderen Abteilungen herrschen striktere Regeln, die erst im Zuge von Corona etwas aufgeweicht wurden.
Es bestehen keinerlei Entwicklungsmöglichkeiten. Interne oder externe Weiterbildungsmaßnahmen gab es in den letzten Jahren nicht.
Im Vertrieb gibt es Verdienstmöglichkeiten aufgrund des SaaS Modells, allerdings mit sehr großem Split und intransparenter Provisionsabrechnung. Auch dauert es einige Jahre, bis dieser Effekt sich wirklich einstellt.
Ansonsten herrschen untere Gehaltsbedingungen, was dazu führt, dass viele das Unternehmen als Einstieg in die Berufswelt nutzen und anschließend schnell weiterziehen.
Reisekostenausgleich gibt es nicht und auch die notwendigen Unterlagen für eine Steuerklärung werden nur gegen Widerstände ausgestellt. Bei Übernachtungen, tanken und anderen Auslagen ist meist Vorkasse notwendig.
Steuerfreie Gehaltsbestandteile können ausgesucht werden. Weihnachtsgeld oder Urlaubsgeld gibt es nicht.
Die Flotte besteht aus kleinen Hybrid-Fahrzeugen.
Der Zusammenhalt innerhalb des Vertriebs war stets super. Es besteht jedoch eine starke innerbetriebliche Trennung zwischen den Departments, die es schwierig macht einen permanenten Draht in viele Abteilungen zu halten. Vor allem bei Remote-Arbeit.
Ältere, erfahrene Kollegen sind rar. Das hat sicherlich auch mit der Bezahlung und der generellen Wertschätzung geleisteter Arbeit zu tun.
Das mittlere Management verhält sich ggü. seinen Mitarbeitern gut und hilfsbereit.
Allerdings werden ein Großteil aller Entscheidungen ausschließlich auf oberster Ebene getroffen. Nachvollziehbar ist das meist nicht und auch berechtigte Einwände und Kritik sind nicht gern gesehen und werden oft auf herablassende Art weggebügelt. Der Ton des Managements auf Meetings war oft von einer unangenehmen Arroganz geprägt.
Das Büro ist schlicht und normal ausgestattet. Es existieren keinerlei Zuschüsse oder Unterstützung bei Home-Office Ausstattung. Die Dienstwagenregelung ist mäßig, da es keinerlei Mitspracherecht bei der Modellwahl gibt und nur der Arbeitnehmer selbst das Auto fahren darf. Die Arbeitsaustattung mit Laptop und Handy gehen in Ordnung.
Die strategische Ausrichtung wird nur sehr schwammig kommunziert. Keiner weiß so recht, wo die Reise hingeht. Viele fühlen sich ausgeschlossen. Innerhalb der Departments ist es etwas besser, für ein Unternehmen dieser Größe jedoch stark ausbaufähig. Die hohe Fluktuation tut ihr übriges und wertvolles Wissen um Projekte, Prozesse etc. wandert regelmäßig ab.
Sexistische Kommentare der Obrigkeit. Keine Frauen in Führungspositionen.
Vor einigen Jahren noch sehr innovativ, mittlerweile eher im Mittelfeld am Markt. Das Thema grundsätzlich ist jedoch nach wie vor aktuell und hat Potential.
Das Produkt an sich.
Dass die Geschäftsleitung sich selbst in höchsten Tönen lobt, ohne auch nur ansatzweise etwas an der Firmen-Policy ändern zu wollen, obwohl man dafür genug Feedback bekommen würde. Die Fluktuationsrate spricht leider für sich.
Man sollte versuchen Mitarbeiter langfristig halten zu wollen und dann auch zu halten.
Mitarbeiter wertschätzen, das ist nämlich momentan nicht der Fall.
Auch sollte man nicht nur Volontäre einstellen, um Geld zu sparen, sondern motivierte Mitarbeiter fördern und fordern und auch dementsprechend vergüten. Von Versprechungen kann man nun mal leider nicht abbeißen.
Alle Mitarbeiter gleich behandeln.
Firmenparkplätze schaffen oder zumindest vergünstigte Parkmöglichkeiten.
Eine einheitliche Zeiterfassung, die keinen Platz für Misstrauen lässt.
Geeignete und qualifizierte Abteilungsleiter einstellen, zu denen ein Team aufblicken kann und gleichzeitig etwas lernt.
Narzissmus herunterfahren.
Wird bereits immer schlechter. Man tut aber viel dafür, um noch als cooles Start-Up zu gelten...
Ist theoretisch vorhanden, es herrscht allerdings oft Missgunst, wenn man nicht innerhalb der Kernarbeitszeiten kommt/geht.
Es gibt keine externen Schulungen (Geldverschwendung). Mitarbeiter schulen sich z.T. untereinander. Karriere zu machen ist praktisch unmöglich, da man meist klein gehalten wird.
Unterdurchschnittlich mit falschen Versprechungen, um Mitarbeiter hinzuhalten.
Gibt es auch nicht.
Die Kollegen, die schon länger in der Firma tätig sind, halten zusammen, allerdings ist das nicht einfach, bei der hohen Fluktuation.
Gibt es quasi keine, da man in dieser Firma meist nach dem Studium anfängt und nach 2 Jahren wieder geht.
Unprofessionell, selbst in Meetings und ändert sich von Tag zu Tag. Keinerlei Konstanz vorhanden.
Das Gebäude ist von außen ganz schön, es gibt allerdings keine Sonnenblenden, was das arbeiten südseitig sehr erschwert im Sommer. Nur ausgewählte Mitarbeiter bekommen Stehschreibtische und niemand hat ergonomische Stühle. Je nach Hierarchie (subjektiv) bekommt man auch nicht das neueste Equipment (Bildschirm etc.)
Es gibt keine Kommunikation. Wenn man Glück hat, bekommt man Neuigkeiten mit.
Frauen haben eher schlechte Karten. Eher Männer-dominiert.
Sozialleistungen
alles andere
Mitarbeiter als Kapital sehen, ihm nicht in einer menschenverachtenden und abwertenden Haltung begegnen
Viel Druck und Kontrolle, kein Vertrauen in die Mitarbeiter, schlechte Stimmung, was manche Kollegen dort ablieferten, grenzte an Mobbing, keine Wertschätzung durch Vorgesetze
Image stimmt nicht mit der Realität überein! Die meisten Mitarbeiter sind froh, wenn sie das Unternehmen verlassen können.
Überstunden wurden nicht vergütet und verfielen meist, da sie nur innerhalb einer Woche abgebaut werden konnten. Es wurde erwartet, dass man mehr arbeitet. Arbeitete man nur 40 Stunden, fiel das negativ auf! Kontrolle und Denunziantentum durch Kollegen. Fleiss wurde nicht an der tatsächlichen Arbeitszeit gemessen, sondern an Überstunden. Urlaubsabsprachen waren extrem schwierig.
Keine Weiterbildungen ausser interne, obwohl mit Karriere und Weiterbildung in der Stellenausschreibung und im Vorstellungsgespräch gelockt wurde!
Die meisten Gehälter bewegen sich an der unteren Gehaltsgrenze. Eine Gehaltserhöhung gab es auch nach mehreren Jahren und nach Verhandlung nicht. Sozialleistungen werden angeboten.
Aussen hui, innen pfui.
Generell gut, Kollegen versuchten zu retten, was noch zu retten ist, von einigen wenigen abgesehen (Mobbing!!)
Mit dem direkten Vorgesetzten okay, aber auch dort sehr wenig Wertschätzung, und noch viel schlimmer, keine Rückendeckung! Verhalten der Geschäftsführung herablassend bis unverschämt, respektlos und beleidigend.
Nicht gut. Lärmpegel oft hoch, Stuhl und Tisch überhaupt nicht ergonomisch, darauf wurde auch keinen Wert gelegt, bzw. nur bei manchen Mitarbeitern. Im Sommer oft eine unerträgliche Hitze!
Viele Meetings, wenig Inhalt und Ergebnisse
Teilweise
So verdient kununu Geld.