62 von 115 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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62 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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62 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das das junge und innovative Unternehmen sich täglich weiterentwickelt. Die Aufstiegschancen für junge Mitarbeiter sind überdurchschnittlich hoch. Auf Teamarbeit wird bei Outdooractive sehr viel wert gelegt. Jeder Mitarbeiter ist ein wichtiges Mitglied der Gemeinschaft. Der Arbeitgeber ist sehr fair. Gute Leistung und Einsatzbereitschaft wird gesehen und honoriert. Wer mit Problemen kommt kann sicher sein, dass ihm geholfen wird. Es wird immer zusammen nach einer Lösung gesucht.
Alles was ich nicht gut fande habe ich angesprochen. Es wurde mir erklärt warum das so ist, oder warum man es nicht, oder nicht jetzt ändern kann.
Die Firma steht im Fall von Notfällen immer und uneingeschränkt hinter jedem einzelnen Arbeitnehmer. Wenn Kind oder Partner z.B. krank sind, kann man mit dem Arbeitgeber rechnen.
Der Sitz im Allgäu
Der Umgang mit den Menschen.
Befand mich nur wenige Monate in dieser Firma, habe schnell gewechselt, weil dort ein sehr schlechtes Klima herrschte. War kaum auszuhalten
Mensch als Menschen wahrnehmen
Habe mich dort sehr unwohl gefühlt, Stimmung war sehr schlecht, Mobbing etc.
Kein Kommentar!
Outdooractive gehört zur iT-Branche
Bezahlt wird eher nach Tourismus
Natürlich wird dich als ITler präsentiert
Die Produkte, die Belegschaft.
Führungsphilosophie. Die Belegschaft kann so viel, einfach mal machen lassen.
Nutzt die Fähigkeiten der Belegschaft und arbeitet an euch selbst.
Jedes Wort wird einem im Mund umgedreht, wir werden gegeneinander ausgespielt und am Ende gibt man einem das Gefühl, selbst Schuld daran zu sein.
Riesen Defizite in der Work-Money-Balance. Freizeit hat nur der Kunde
Gemeinsam ist es weniger schlimm.
Abhängig von Abteilung und Gunst
Gestern noch brandaktuell, heute nicht mehr wichtig, übermorgen beklagt
Mindestlöhner, Steuertricks, Überstunden fürs Unternehmen ohne Chance auf Ausgleich
Man hat alle Freiheiten, die einem gelassen werden
- Standort
- Kollegen
- Produkte
- flache Hierarchien
- Wertschätzung der Mitarbeiter
- Kein Zeitkonto, kein Überstundenausgleich
- Gehalt
- oftmals fehlende Objektivität
Einführung eines umfassenden Arbeitszeitmodells mit Zeitkonto über längeren Zeitraum und Überstundenausgleich.
Die Mitarbeiter mehr als Humankapital wahrnehmen und behandeln!
Einführung von Teilzeitmodellen
Kurs für Mitarbeiterführung besuchen
Unter den Kollegen und den direkten Vorgesetzten ist die Atmosphäre ziemlich gut, nach weiter oben kann ein Misstrauen aber nicht weggeredet werden. Viel Geheimniskrämerei. Auf Kleinigkeiten wird oft viel Wert gelegt, geht es aber um Verbesserungen für die Mitarbeiter oder Vorschläge, verläuft sich das irgendwie im Alltag, wird ignoriert oder es braucht jede Menge Überzeugungsarbeit, selbst wenn es ohne großen finanziellen Aufwand machbar wäre. Fairness ist nicht immer gegeben, da Sympathie und Ja-sagen viel Einfluss haben. Bewertungen wurden versucht zu erzwingen, man weiß scheinbar nicht wie sich das auswirkt...
Der nach außen getragene Anspruch wird intern nicht konsequent oder gar nicht angewendet.
Die flexible Arbeitszeit gilt leider immer nur innerhalb einer Woche, d.h. jede Woche muss man die Stunden voll bekommen, egal wie viel zu tun ist. Das schränkt den Nutzen enorm ein und erzeugt Druck auf die Mitarbeiter. Zudem werden Überstunden weder ausgeglichen noch vergütet.
Modern ist anders.
Gut ist, das man auch mal während der Kernarbeitszeit zu einem Termin kann oder kurzfristig ein, zwei Tage Urlaub nehmen kann. Und der beantragte Urlaub ist fast immer möglich.
Berufliche Weiterbildung ist möglich, aber nur auf Eigeninitiative. Weiterbildungsmanagement gibt es nicht.
Rein firmenspezifische Weiterbildungen gibt es etwa zwei mal im Jahr, die aber für die meisten Mitarbeiter leider kaum einen Wert haben.
Vom Gehalt selbst untere Mittelklasse, im Gesamtbild aber schlecht, da kaum Sozialleistungen vorhanden sind. Große Sprünge sind nicht drin.
Gehaltserhöhungen hängen zu stark von Überstunden ab.
Das Umweltbewusstsein kommt immer mehr in Gang. Wichtiger wäre aber das Sozialbewusstsein gegenüber den Mitarbeitern.
Der Kollegenzusammenhalt ist überwiegend sehr gut.
Davon gibt es nicht viele, Beurteilung schlecht möglich. Grundsätzlich stellt man aber lieber junge, günstige Arbeitskräfte ein, die sich nicht gegen Missstände wehren und halt nach ein, zwei Jahren wieder weg sind.
Feedbackgespräche nach Plan gibt es nicht.
Nicht supermodern aber weitgehend gut. Das ein oder andere Gerät hätte ein Update verdient.
Von oben kommen bei kritischen Fragen teilweise lächerliche Ausreden und Gegenargumente. Offener, ehrlicher und bewertungsfreier Austausch ist da schwierig, weil man sich nicht ernstgenommen fühlt.
Durch mangelnde Kommunikation werden des Öfteren Arbeiten umsonst ausgeführt.
Führungspositionen sind fast nur von Männern bekleidet. Die einzige Frau in einer Führungsposition hat deutlich mehr Einfluss, als es der Jobbezeichnung zu entnehmen ist, was für das Klima nicht zuträglich ist.
Abteilungsabhängig, für die meisten dürfte was dabei sein.
Tolle Produkte, nette Kollegen. Schöne Landschaft, die Berge vor der Tür.
Dafür reicht der Platz hier sicher nicht aus.
Nichts, sie machen alles richtig. Vor allem richtiger als alle anderen.
Viel Druck von Oben. 0-Fehler-Tolleranz. Viele Spielchen. Viel Hintenrum. Wenig Freiheiten. Wenig Entfaltungsmöglichkeiten.
Das Unternehmen ist nach Außen hin immer bedacht, positiv aufzutreten. Erst bei genaueren Blicken vor allem Hinter die Kulissen erkennt man den waren Wert der Firma.
Wenn man in der Gunst steht, bekommt man alles. Zeitweise.
Einer fährt Porsche, alle anderen fahren Bus! Überstunden werden erfasst, kontrolliert aber verfallen dann sofort.
Bei Firmenveranstaltungen
Gemeinsam erträgt sich das Elend besser. Was sich bei dieser hohen Fluktuation sehr schwierig gestaltet.
Es gibt nur einen der vorgibt wie etwas zu machen ist und welches Ergebnis gewünscht wird. Die Ebene darunter gibt dies nur weiter. Aufgaben und Verantwortungen werden auf dem Flur durch zurufen verteilt. Danach weiß wieder keiner was er gesagt hat.
Einige Mitarbeiter müssen ihre Schreibtische mit selbst gebauten Holzklötzen unterstützen, damit sie eine passable Arbeitshöhe haben. Andere haben wiederrum High-Tec-Arbeitsplätze mit zwei Bildschirmen und neuester EDV.
Befehlte müssen befolgt werden. Schwierig ist es allerdings, dass diese Befehle am nächsten Tag schon wieder hinfällig sind. Ganz danach, was interessiert mich mein Geschwätz von gestern.
Wesentlich weniger Frauen als Männer in der Belegschaft. Keine weiblichen Führungskräfte...
Mit etwas Vertrauen wären die Aufgaben super spannend und abwechslungsreich. Aber ständig wird alles in Frage gestellt und Meinungen wechseln von jetzt auf gleich. Kein richtiger Fahrplan und mangelnde Kommunikation über Ziele. Einfach nach Schema-F arbeiten und Klappe halten.
Das Team arbeitet motiviert an der Umsetzung eines innovativen Produktes.
Obwohl vieles gut ist, gibt es eine kritische Grundstimmung. Dies verbessert sich zunehmend.
Flexiblere Arbeitszeiten, bessere Elternzeit-Regelung, höhere Löhne, konstruktive Feedback-Gespräche, Weiterentwicklungsperspektiven
Das ein abteilungsübergreifendes Interesse an den Leistungen des Unternehmens besteht und die Abteilungen zusammen ein gemeinsames Ziel verfolgen.
Intern fehlen vereinzelt klare Strukturen und Konzepte.
Die einzelnen Abteilungsleiter stärker in die Organisation des gesamten Unternehmens einbinden.
Insgesamt gut, auch wenn nciht immer jeder mit jedem kann.
Hier gibt es relativ viele Freiheiten und es werden auch keine überzogenen Erwartungen an die Arbeitszeiten gestellt. Besonders auf familiäre Belange wird rücksicht genommen.
Freie Führungsstellen werden gerne mit eigenen Mitarbeitern besetzt. Allerdigns gibt es bei einem Unternehmen mit 70 Mitarbeitern nicht täglich freie Führungsstellen.
Das Gehalt ist niedriger als in Ballungsgebieten, allerdings auch die Lebenshaltungskosten.
Bei der GL und den meisten Kollegen ist sowohl Umwelt- als auch Sozialbewusstsein vorhanden, auch wenn nicht alle möglichen Produkte aus fairen Handel sind.
Kollegen sind durchweg hilfsbereit und bei Problemen verständnisvoll.
Kann hier keinen Unterschied im Umgang feststellen.
Eigene Ideen werden berücksichtigt und anschließend klare Entscheidungen getroffen.
Der Hauptsitz befindet sich in einem sehr gut renovierten alten Gebäude. Wer keine Designerumgebung erwartet wird aber zufrieden sein. Die technische Ausstattung ist relativ gut, d. h. den jeweiligen Anforderungen entsprechend.
Hier gäbe es m. E. noch Verbesserungsmöglichkeiten. Vor allem beim Ausstausch zwischen Stabstellen und Abteilungsleitern.
Auch wenn aktuell fast alle Abteilungsleiter männlich sind, kann ich keine Benachteiligung erkennen.
Bei der Einarbeitung wird Unterstützung angeboten und steht auch zur Verfügung. Man kann aber auch, wenn man will, relativ schnell gestaltent tätig werden.
Wer gut ist, kann so richtig was reißen und erhält viele Freiheiten und Vertrauen.
Die Lage etwas abseits in den Bergen - das kann aber auch ein Riesenvorteil sein :-)
gute Einarbeitung
super Arbeitsklima
interessantes Produktportfolio
interne Fortbildungen
flexible Anpassungen an individuelle Bedürfnisse
wenig Mitarbeiter bei steiler Wachstumskurve
Super Produkte
Weiterbildungsmöglichkeiten
So verdient kununu Geld.