161 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
161 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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161 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
die Flexibilität
alles
LASS DEINE MITARBEITER ZU WORT KOMMEN KEINER WILL DEINEN MONOLOG HÖREN
Toxisch
Es ist nicht wirklich schön für ein Unternehmen zu arbeiten, dass soviele Probleme hat und soviele negative Kommentare bekommt.
Das war das Einzige, was mich hier gehalten hat. Sehr flexibele Arbeit!
keine Förderung
Gehalt ist ein witz für den Arbeitsaufwand den man hat
Der einzige Zusammenhalt ist, wenn man sich gemeinsam über die Chefs aufregt
MIKROMANAGING DES GRAUENS. Kein Freiram für meine Arbeit. Jede Kleinigeit wird korrigiert
Man kommt nie zu wort, hört sich nur stundenlange, sinnlose Vorträge des leads an.
Vielfalt, Toleranz, Laptop
Gehalt, absolut unorganisiert
Freelancer-Gehalt erhöhen, derzeit ist es sehr nah am Mindestlohn. Mehr Personen einstellen, klare Ansprechpartner festlegen, Schuljng an den Anfang stellen
Nettes Team
Gutes Image, leider nichts dahinter. Da wundert es mich, dass Outfittery mit dieser Arbeitsweise überleben kann.
Viel zu niedrig, scheint üblich in der Branche
Tesm wirkt überfordert, Kommunikation findet nicht oder verzögert statt, keine richtige Einweisung oder Schulung, man ist auf sich gestellt und muss sich den allgemeinen Regeln komplett unterwerfen
Als echter Verlaufsberater oder Stylist macht man andere Dinge, hier geht es nur um die Bedienung der komplizierten Software, zudem darf man nicht unter echtem Namen arbeiten
Zwanglos und unkomplizierter Umgang mit allen Ebenen. Super Betriebsklima, was für mich sehr wichtig ist.
Gute Frage. Ich weiß nur, dass Outfittery nicht nur bemüht ist, sondern sich auch um die Dinge kümmert.
Ihr habt seit einiger Zeit wieder verstärkt die Bedürfnisse unserer Kunden im Fokus. Ich würde mir wünschen, daß der Fokus immer weiter verfolgt wird.
Überwiegen Home Office, auch das Büro ist geschmackvoll eingerichtet.
Hat leider etwas durch Störungen im Betriebsablauf gelitten, wird aber wieder. Da bin ich mir sicher. Ich kann sehen, dass es immer wieder Systemverbesserungen gibt, die gut für unsere Kunden sind.
Vertrauensarbeitszeit ist ein super Modell dafür.
Beförderungen sind hier regelmäßig im verschiedenen Abteilungen zu sehen. Weiterbildung sind kein Problem. Es wird regelmäßig gefragt, was man noch gebrauchen kann.
Könnte mehr sein, ist aber noch Fair. Einige Benefits verfügbar.
Es wird auf jeden Fall bei der Verpackung der Boxen darauf geachtet. Herstellung der Kleidung ist für mich unbekannt.
Egal ob Stress oder ohne, alle behalten eine positive Stimmung. Und diese ist nicht künstlich.
Keine schlechten Erfahrungen bemerkt.
Bisher nichts negatives erlebt.
Passt. Ich möchte noch sagen, dass die 5 Sterne die ich hier oft gebe im Vergleich zu anderen Firmen gerechtfertigt sind.
Ich erreiche immer jemand und bekomme schnell eine Antwort
Outfittery legt viel Wert auf solche Themen und hat sogar ein Team was sich darum proaktiv kümmert.
Auch wenn sich Aufgaben regelmäßig wiederholen kommt immer mal wieder Abwechslung. Firma entwickelt sich schnell weiter.
Die Wertschätzung, die ich hier erhalte, sowie die Förderung meiner beruflichen, aber auch persönlichen Weiterentwicklung.
Wir arbeiten hier als Team und
Nichts, sonst wäre ich nicht mehr hier.
Dafür zu sorgen, dass man in Zukunft auch wettbewerbsfähige Gehälter zahlen kann.
Sich Feedback seiner Mitarbeiter besser annehmen, da auch proaktiver nach Gemeinschaftsaktionen die Helfer fragen, was man beim nächsten Mal verbessern kann.
Ob im Team selbst oder im Office mit Kollegen habe ich bis jetzt immer eine gute Zeit. Selbst in den "schlechten" Momenten blieb man zusammen positiv und hat sich gegenseitig supportet.
Externes Image ist nach wie vor gut, internes hat ein paar Schäden genommen.
Man hat hier den Luxus, dass man sich die Arbeitszeit frei einteilen kann, mit kleinen Richtlinien. Ob im Office oder Remote ist einem überlassen, mehr Flexibilität geht fast gar nicht und dafür bin ich sehr dankbar.
Wie bereits im Titel erwähnt, es liegt ein bisschen an einem selbst hier Karriere zu machen. Chancen für Weiterbildungen und Aufstieg gibt es zur Genüge, vielleicht nicht immer das, was einen interessiert, aber das steht auf einem anderen Blatt.
Gehalt ist unterdurchschnittlich, dafür hat man aber eine Menge Benefits, mit Hrmony (Essenzuschuss), 20 % Zuschuss zur betrieblichen Altersvorsorge, Corparte Benefits etc. Auch die Flexibilität und das Vertrauen bei der Arbeitszeitgestaltung findet man nicht überall. Sich über den niedrigen Lohn zu beschweren finde ich ehrlich gesagt ein wenig bescheuert, weil hier mit offenen Karten gespielt wird. Man weiß direkt, was man bekommt. Es ist nur eine logische Entscheidung dann irgendwann abzuwägen, reicht mit Flexibilität, niedrig Lohn und die Benefits noch oder will ich mehr Geld.
Obwohl wir in der Fashion Branche sind, die absolute Umweltkiller sind, ist man hier sehr bemüht darum, nachhaltig zu sein.
Wir ganz großgeschrieben und auch gelebt, ohne diesen Zusammenhalt würde das ganze nicht so gut funktionieren.
Alle meine Vorgesetzten sind älter als ich, auch in anderen Abteilungen sieht man ältere Kollegen noch die Karriereleiter hochklettern, von daher sind ältere Kollegen nicht benachteiligt.
Bis jetzt kann ich nichts an dem Verhalten meiner Vorgesetzten kritisieren, eher ein Lob für den transparenten und offen Austausch aussprechen.
Das neue Office ist super, bis auf die fehlende Klimaanlage, aber Ventilatoren gibt es zumindest. Ansonsten bekommt man für das Homeoffice auch alles, was man braucht.
Kommunikation ist offen & transparent, generell auch strukturiert und zeitnahe. Leider ist die Kommunikation zwischen den Abteilungen manchmal sehr mühsam. Es ist öfter passiert, dass man geghostet wird. Schade auch, dass oft Feedback gesammelt wird und oft nicht so viel passiert.
Hier wird definitiv jeder auf Augenhöhe und gleich behandelt.
Es gibt sehr viele spannende Aufgaben, man muss sie nur annehmen wollen und Interesse zeigen.
die flachen Hierarchien und das Arbeitsverhältnis.
nichts, alles top.
Ich hahbe keine Verbesserungsvorschläge.
Wäre 5 Sterne, wenn man sich auch mal persönlich getroffen hätte.
Das Unternehmen hat ein gutes Standing im Volksmund.
war super kompatibel mit meinem Studium und die Arbeitszeiten konnte ich mir in der Woche immer selber einteilen
Ich habe Karrieren gesehen die stei bergauf gingen im Unternehmen.
Liegt vom Gehalt im oberen Mittelfeld, wenn ich das mit meinen anderen Werkstudententätigkeiten vergleiche und mit Beschäftigungen von meinen Kommilitonen.
Das Unternehmen steht für Umweltbewusstsein.
Flache Hierarchie
Wirklich Top! Hat mich nicht nur fachlich, sondern auch menschlich weitergebracht.
Ich habe alle technischen Mittel zur Verfügung gestellt bekommen.
Trotz Remote war die Kommunikation immer sehr offen und jeder war schnell über Teams zu erreichen
Ich hatte das Gefühl, dass jeder gleich behandelt wird.
Die Aufgaben waren vielseitig.
Ich kann meine Arbeitszeiten selbst bestimmen, meine Vorgesetzten machen das Arbeiten zu etwas schönem.
Manchmal wird man ignoriert, hauptsächlich aber vom höherem Management. Keine Antworten auf Mails oder Anfragen.
Freelancer sollte man nicht so behandeln, als wären sie nicht ein Teil der Firma. Oftmals hat man das Gefühl ein Fremdkörper zu sein.
ein super Team in dem ich bin
Image ist leider fallend.
da ich freelancer bin, ist es meine Entscheidung.
sowas gibt es für mich als freelancer nicht
könnte besser sein
Super Vorgesetzte in meinem Team
manchmal etwas zu langsam beim Kommunitieren
mir wird es nicht langweilig
jeder bekommt die Chance, aber klar, wer für 12 Euro pro Stunde arbeitet...
Keine Antworten. warte seit 1 Monst auf mein Gehalt. Keine Information oder Anwort
FAIRNESS
da macht jemand sehr viel Geld auf dem Rücken von Niedriglohn-Mitarbeitern in Griechenland, Portugal und sonst wo
Es bricht mir das Herz dies zu schreiben, da ich einige meiner schönsten Arbeitsjahre bei Outfittery hatte. Ich habe lange überlegt ob ich hier eine Bewertung schreibe, hin und her gerissen zwischen dem Wunsch es meinen alten Kollegen nicht schwerer zu machen aber trotzdem die Wahrheit zu schreiben.
Ich habe noch gute Kontakte in die Firma und die Ereignisse der letzten Wochen zwingen mich förmlich etwas zu schreiben, da sie eines der starken Gefühle untermauern die ein Grund für meinen Weggang waren.
Outfittery scheint mit einem Bein in der Pleite zu stehen. Es wurden schon in den letzten Jahren immer kurzsichtigere Entscheidungen getroffen, ohne Rücksicht auf Ruf und Details. Neue Features wurden halb fertig veröffentlicht und schlecht gepflegt. Alle Abteilungen bis auf Styling waren hoffnungslos unterbesetzt (vermutlich wegen der sehr niedrigen Bezahlung) und überarbeitet. Trotz allem hielt man intern noch irgendwie zusammen.
Aber auch das scheint jetzt völlig aus dem Fenster zu fliegen. Es kommt zu massenhaften Entlassungen und neue Stellen in der gleichen Abteilung sind nur außerhalb Deutschlands (Griechenland, Kosovo, Albanien, Türkei) ausgeschrieben. Offensichtlich um noch mehr zu sparen als jetzt schon mit Mindestlohn.
Das ganze wirkt sehr panisch, da es immer noch genug zu tun gibt. So müssen andere Abteilungen gerade beim Stilen der Boxen!! (Kerngeschäft des Unternehmens!!) aushelfen um Ziele zu erreichen, obwohl gerade quasi ein Viertel der Stylisten entlassen wurde.
Es ist deutlich das der alte Zusammenhalt zerbricht und ich würde mich sehr wundern wenn Outfittery noch ein paar Jahre besteht.
Es werden zwar intern groß weiter Geschichten von weiterer Expansion erzählt, aber da muss ich mit dem Wissen um die letzten großen Schritte nur lachen.
Bis Mitte letzten Jahres hätte ich es noch empfohlen Outfittery eine Chance zu geben. Jetzt stand 2023 kann ich jedem nur abraten.
Trotz allem drückt ein kleiner Teil von mir meinem alten Team die Daumen, dass es entweder wider Erwarten besser wird, oder sie einfach alle neue bessere Jobs finden.
Früher sehr gut, heute zum größten Teil komplett zerstört.
Angeblich früher gut, heute wegen Missmanagement total am Boden (Bsp Englisches Trustpilot)
Stand Ende 2022: Für die meisten Abteilungen keine Wochenenden und absolut verträgliche und flexible Arbeitszeiten.
Im Büro in Ordnung, aber das Geschäftsmodel alleine sorgt für sinnlosen Verkehr.
Kommt auf das Team an.
Ich hatte das Glück, eine der besten Vorgesetzten zu haben, die man sich vorstellen kann.
Leider kann man dies von ganz oben nicht mehr sagen. Und es gab auch einige merkwürdige Midlevelbeförderungen.
Update: 2024 Jetzt haben sie meine Vorgesetzte über Nacht rausgeworfen. 5 Jahre Blut, schweiß und Tränen und dann wirst du aus dem nichts gekündigt.
Früher gut, aber heute geprägt von Druck und Angst, da jeder austauschbar ist.
Hahahahahahahahahaha... Nein.
Absolutes Niedrigniveau. Ein Grund warum überall Personal gefehlt hat.
Bewerbungsprozess nach Zusage. Ein Arbeitsvertrag bekommt man nur mit enorm viel Eigeninitiative und starken Nerven ein paar Tage vor Arbeitsbeginn.
Faires Grundgehalt und faire Provision.
Optimierter Bewerbungsprozess nach Job-Zusage.
Im Homeoffice schwer zu beurteilen. Stimmung im Team untereinander jedoch gut
Nach Außenhin wird im wöchentlichen immer suggeriert wie „geil“ man doch ist. Spricht man mit Kunden, sieht Online Kommentare in Social Media und anderen Foren - bröckelt die Fassade ganz schnell.
Auch intern überwiegt eher das negative.
Arbeitszeit kann in gewissen Zeiten selbst bestimmt werden.
Klamotten werden per Paket versendet. Ein großer Teil davon geht wieder zurück.
Gegeben. Jedoch im Homeoffice schwer zu beurteilen.
Der eine sagt so, der andere so. Oder man erhält gar keine Antwort auf gewisse Fragen und wir einfach ignoriert.
Knapp über dem Mindestlohn mit Provisionen die das Wort Provision nicht verdient hat.
Verkaufen, verkaufen, verkaufen.
leider nichts....
Vom Gehalt angefangen bis zur Wertschätzung, es fehlt an allem!
Behandelt Mitarbeiter wie Menschen....
So verdient kununu Geld.